Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Dämliche Schweden-Pute (sabotierte Kuffmucken-Abschiebung in Flugzeug) bekommt was auf die Glocken - Luftfahrtgesetz (Gutmensch)

Don Camillo, Donnerstag, 25.10.2018, 00:13 (vor 207 Tagen)

Vollzitat:

24.10.2018
Schwedische Staatsanwaltschaft klagt linksradikale „Aktivist“ an
Studentin presst Afghanen aus Abschiebeflug frei – jetzt droht Knast

Von L.S.GABRIEL | Die schwedische Studentin Elin Ersson stieg mit der Absicht die Abschiebung eines Afghanen zu verhindert am 23. Juli 2018 in Göteborg in ein Flugzeug der Turkish Airlines Richtung Istanbul. Sie weigerte sich ihren Sitzplatz einzunehmen, ehe der Asylbetrüger nicht die Maschine wieder verlassen dürfe. Die Crew versuchte sie vergeblich zur Einsicht zu bringen, bis der Kapitän der Erpressung nachgab und der Afghane aussteigen musste. Ersson filmte die Aktion mit ihrem Handy und streamte die Aufnahme live ins Internet (PI-NEWS berichtete). Die linke Asylunterstützerin war danach von der linken Szene und Mohammedanern im Internet gefeiert worden. Nun hat die Sache ein Nachspiel.

Am Freitag kündigten die schwedischen Staatsanwälte an, dass Ersson wegen „Verbrechens gegen das Luftfahrtgesetz“ strafrechtlich verfolgt werde. Ihr drohen dafür bis zu sechs Monaten Gefängnis, berichtet der Guardian.

Die linke DummmenschIn, die sich vor allem für Afghanen einsetzt, sieht aber bis heute nicht ein, dass sie gegen das Gesetz verstoßen habe, sondern macht was Linke gerne machen, sie erkennt Gesetze, die ihr nicht in den Kram passen einfach nicht an: „Mein Ausgangspunkt ist, dass er ein Mensch ist und es verdient zu leben. In Schweden haben wir keine Todesstrafe, aber die Abschiebung in ein Land im Krieg kann den Tod bedeuten.“ Wenn jemand ein Verbrechen begangen habe, könne er dafür ja in Schweden inhaftiert werden, rechtfertigt sie ihre Tat und sagt: „Wenn es sein müsste, würde ich es wieder tun.“

Dass sie nun dafür ins Gefängnis soll versteht sie nicht. Zudem wollte sie ja eigentlich einen ganz anderen Mann freipressen. Die Studentin war davon ausgegangen, dass sich auch der 21-jährige Ismail Khawari aus Afghanistan an Bord befände. Seine Familie hatte davor das linke Netzwerk „Sittstrejken“, in dem Ersson aktiv ist, kontaktiert, damit es helfe die Abschiebung zu verhindern. Khawaris Abschiebung war aber von Stockholm aus geplant gewesen und wurde auch am Tag darauf durchgeführt.

Auch der 52-Jährige, der an diesem Tag die Maschine wieder verlassen durfte und der in Schweden schon wegen Körperverletzung rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt worden war, wurde bald darauf abgeschoben. Ersson erklärte später, ihr Fokus liege nicht darauf, was der Mann in seinem früheren Leben getan habe. So einfach ist das für linke Dummköpfe.

Gudrun Romeborn von der Gruppe „Sittstrejken“ sagt: „Elins Mut hat viele Menschen inspiriert.

Ja, Verbrechen ist eben inspirierend für Linke.

Hier noch einmal das Video der Aktion: Video

Die gehört in die Geschlossene.

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