Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Ja. (Gesellschaft)

Alfonso, Donnerstag, 20.12.2018, 12:52 (vor 155 Tagen) @ Rainer

Das ist richtig. Und ich verweise in diesem Zusammenhang darauf, dass zwischen einem weiblichen und männlichen Lebensentwurf in der heutigen Zeit fast nie Kongruenz besteht. Es gibt über einen zeitlich absehbaren Zeitraum gewisse Schnittmengen, mehr aber nicht.

Wer als Mann eine so weitreichend und langfristig angelegte Entscheidung in der Vermögensbildung trifft, sollte den Ausstieg des Weibes aus diesem Projekt immer mit einkalkulieren. Besser: Sie gar nicht erst einplanen. Ein Mann sollte für sich und seine Kinder planen. Die Frau sollte da sowas wie ein Regenschirm sein, den man bei Verlust nicht unbedingt vermisst und dessen Verlust keinen großen Schaden verursacht.

Dennoch sollte der Zugriff der Frau auf diese Vermögenswerte geschickt verhindert werden. Schon aus Frust und Hass wollen Frauen im Trennungsfall Toxizität verbreiten ... zerstören. Für den Mann gibt es aber immer ein Danach. Das Danach kann und wird er bei cleverer Vorplanung nicht im Elend fristen. Entsprechend muss er der weiblichen Toxizität begegnen und diese in seinem Umfeld verhindern oder neutralisieren.

Fazit: Wenn ihr als Mann eine Wohnung kauft oder ein Haus baut, macht das für euch und alleine! Sichert euch gegen den Zu-/Durchgriff der Frau ab. Ihr seid an dieser Situation nicht schuld, aber ihr wäret dumm, nicht darauf zu reagieren.

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