Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Das ist keine Angst vor Islamisierung, das sind die Auswirkungen der bereits erfolgten Islamisierung. (Gesellschaft)

Mus Lim ⌂ @, Sonntag, 14.04.2019, 17:54 (vor 38 Tagen)

Das ist keine Angst vor Islamisierung, das sind die Auswirkungen der bereits erfolgten Islamisierung.

Ich würde das jetzt nicht Islamisierung, sondern Selbstaufgabe nennen.
Durch Selbstaufgabe wird man aber weder Moslem noch sonst was, sondern einfach nur überrannt. Aber sei es drum. Danisch schreibt weiter:
Das muss man sich mal klarmachen, was da abläuft. Eine – dem Namen nach – türkischstämmige und eine polnischstämmige Jungjournalistin unterhalten sich darüber, Alice Schwarzer als feministische Autorität rauszuwerfen, weil sie etwas gegen Islam und für Frauenrechte gesagt hat. Da werden Frauen rechtlos (oder zumindest minderrechtig) gestellt, und die neofeministische Presse schlägt auf Schwarzer ein und will sie entfeminisieren, weil sie etwas dagegen sagt. - http://www.danisch.de/blog/2019/04/14/schulunterricht-und-feminismus-taeglich-neu-aushandeln/

Was sagt man dazu? Jahrzehntelang haben redliche und gemäßigte Väteraktivisten nichts gegen Alice Schwarzer und den Feminismus erreicht… und jetzt das!

Hartmut Wolters von Väteraufbruch Köln e.V. wurde vom Bundesvorstand aus dem VAfK geworfen, weil er die Familienministerin als „Schandmaul“ bezeichnete. (Guckst Du hier!)

Ich unterrichte an einer ausgesproche­nen Brennpunktschule mitten im Ruhrpott. Die Schule gehört zur Kategorie „Standort 5“, also: bildungsfer­ne Elternhäuser, Eltern meist Hartz IV-Bezieher und oft nicht der deutschen Sprache mächtig, mit einem sehr hohen Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler.

In der Sekundarstufe I, also der 5. bis 10. Klasse, gibt es Klassen mit 25 bis 31 SchülerInnen. Die haben von Hause aus weder Erziehung noch Benehmen mitbe­kommen und kommen zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht. Als Lehrer merkt man sofort, welche Kinder „die Ungläubigen“ und das „westliche“ Denken ablehnen. […]

Überhaupt wird von Lehrern erwartet, dass sie mit solchen Horden umgehen können – wenn nicht, fällt das nicht etwa auf die Schüler negativ zurück, sondern auf die Lehrer. Die Schulleitun­gen sind vorrangig darauf aus, das Image ihrer eigenen Schule nach außen zu wah­ren, eine echte Unterstützung der Lehrer findet so gut wie nicht statt.

Die Schülerinnen und Schüler sind in der Sekundarstufe I extrem unruhig, laut, beleidigen sich gegenseitig („Ich ficke dei­ne Mutter!“), verprügeln sich und kön­nen sich nicht drei Minuten lang – und ich meine: drei Minuten! – auf eine Sache konzentrieren. […]

Dazu kommt die Gehirnwäsche in den Moscheen, die sie in diesem Alter bereits regelmäßig besuchen. Sobald es darum geht, was Mädchen zuhause dürfen und was Jungs dürfen, sind wir wieder voll im Mittelalter. Muslimische Jungs aus einer meiner 10. Klassen sagten ganz freimütig, dass sie regelmäßig zu Prostituierten gin­gen und einer zeigte mir sogar auf seinem Handy ein Foto von seiner „Lieblingsnut­te“ aus einem Billigpuff. Klar ist gleich­zeitig, dass jedes muslimische Mädchen, das einen Jungen nur ansieht, „die letzte Schlampe“ ist. […]
- https://www.emma.de/artikel/andrea-f-radikalisierung-334795

Das mit dem weder Erziehung noch Benehmen nehme ich sofort ab, aber gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen halte ich für eine Legende auf der hilflosen Suche nach Erklärungen. Ich sehe es ja tagtäglich selbst in der Moschee, dass die Kinder sehr wohl sich ruhig verhalten und still sitzen können. Sowohl beim Gebet als auch bei Unterrichtseinheiten. Und die Moschee, wo die Jungs lernen, regelmäßig zu Prostituierten zu gehen, die möge man mir bitte zeigen.

Diejenigen Eltern, die ihren Kinder weder Erziehung noch Benehmen beibringen, kümmern sich auch nicht darum, dass die Kinder in die Moschee gehen. Sehr wahrscheinlich geht den Eltern die Religion auch am Allerwertesten vorbei.
In diesen asozialen Familien dürfte aber 24 Stunden nonstop der Fernseher laufen und da in diesen Familien nicht auf kindgerechte Programmauswahl gelegt wird, wird da wohl viel herumgezappt, also auch auf radikale Fernsehkanäle und Pornokanäle. Das wird diese Kinder prägen und nicht irgendein Moscheebesuch. Die Kinder dürfen sich "auf der Straße" selbst erziehen. Verwahrlosung auf der Straße würde ich das nennen und nicht Gehirnwäsche durch eine Moschee.

An der Schule gibt es auch Islamunter­richt von Lehrerinnen mit Kopftuch. In Vertretungsstunden habe ich mir von den Schülern mal zeigen lassen, was sie da so im Unterricht besprechen: Sie lernen die verschiedenen Stellungen beim Beten. Es gibt null Kritik am Islam, keine kritische Lesart des Korans. Die Schülerinnen und Schüler müssen Koranverse auswendig lernen. - https://www.emma.de/artikel/andrea-f-radikalisierung-334795

Das mag sein, erklärt aber nichts. Tatsächlich muss man Koranverse auswendig lernen, weil das Rezitieren zentrales Element des Gebetes ist.

Ich weiß nicht, was die feministisch-deutsche Lehrerin von den Lehrerinnen im Islamunter­richt erwartet. Was soll die, bitte schön, mit Schülern machen, die von ihren Eltern weder Erziehung noch Benehmen beigebracht bekamen? Etwa die Erziehungsdefizite der Eltern aufarbeiten und nachholen? Das dürfte eine nicht leistbare Aufgabe sein. Und dann noch "Islam-Kritik"?!?? Bei Schülern ohne Erziehung, ohne Benimmt und ohne jedes Wissen über Islam?!??

Für eine kritische Betrachtung müsste man ja erst einmal etwas wissen!!!

Diese Lehrerschlampe beklagt sich, dass ihre Schüler gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht kommen. Wenn die Schüler aber gehirngewaschen von so genannten Freitagsdemos kommen, ist das in Ordnung, oder was? Oder wenn ihre Schüle antideutsch von deutschem Fernsehen und Presse gehirngewaschen werden.

Und dann im Unterricht erstmal Deutschland kritisieren, noch BEVOR man den Schülern irgendetwas über Deutschland beigebracht hat, dass positiv ist. So in etwa?

Die alltägliche Gewalt, das Mobbing untereinander und der allgegenwärtige Is­lamismus werden von der Schulleitung gedeckelt und vertuscht.

Die Anklage der Schulleitung ist in dieser Form falsch. Zunächst einmal sind viele Lehrkörper linksgrün-versifft und betreiben selbst Gehirnwäsche an ihren Schülern: sprich Frühsexualisierung, Genderismus, Feminismus, Hass auf alles Männliche, Hass auf alles Deutsche. Das ist das eine.

Das andere ist, dass Schule zur Voraussetzung hat, dass Erziehung, Benimm und Lernwille vorhanden ist. Ist das nicht gegeben, verkommt Schule zu einer Bespaßungsinstitution für Kinder, die für jede Beschulungsmaßnahme bereits verloren sind. Dagegen kann auch eine Schulleitung (der Schulleiter ist ja auch nur ein Lehrer) nicht wirklich etwas unternehmen. Dass die da deckeln, vertuschen und in Schildkrötenmanier den Kopf einziehen, kann ich nachvollziehen.

Als Lösung sehe ich nur, die Staatsschulen aufzulösen und ausschließlich Privatschulen einzuführen. Diese Privatschule müssen von den Eltern BEZAHLT werden, und wenn die da schwer für ablöhnen müssen, dann werden die auch dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs in die Spur kommt. Aber mit der Staatsschule wird das nichts und kann das auch nichts werden.

Die Schulen sind in Deutschland in einem ganz anderen gesellschaftlichen Kontext entstanden. Wer da nicht gespurt ist, wurde in die Ecke gestellt oder bekam mit dem Lineal was auf die Finger. Das haben die Gutmenschen aber alles abgeschafft und jetzt heulen sie rum, weil sie alle Handlungsmöglichkeiten aus der Hand gegeben haben. Schuld sind, wie immer, nur die anderen.

Wer hier in die Moschee kommt, der kümmert sich auch um die Erziehung seiner Kinder. Den Kindern muss man auch nichts sagen, weil die schon von zu Hause wissen, wie man sich benimmt. Von daher empfinde ich die Aussage "gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen" für unverschämt. Ich habe hier wirklich noch nie asoziale Eltern oder Kinder in der Moschee gesehen. Und die Kinder sitzen auch ruhig.
Also ich behaupte, aus einem Moscheeumfeld kommen diese Problem-Schüler nicht, wohl aber aus Problemfamilien mit Erziehung via Pornokanal und Erziehung auf der Straße.

Aber man wollte ja genau diese Zuwanderung hier haben. Nun ist sie halt da. Keine Schulleitung kann da irgendetwas zurückdrehen oder retten.

Aber auch die Polemik einer Alice Schwarzer gegen den Islam hilft nicht weiter. Davon bekommen diese Schüler auch keine Erziehung und keinen Benimm. Sehr wahrscheinlich trinkt der Vater (ganz umislamisch) selbst Alkohol, sieht Pornokanäle (schaltet auch nicht um, wenn Kinder ins Wohnzimmer reinkommen oder kontrolliert, was die Kinder sich so an Programmen anschauen) oder geht selbst zu Prostituierten.
Mit einer so genannten "Islamisierung" hat das meiner Ansicht nach so gar nichts zu tun, aber es ist eine allgemeine Verrohung, Bildungs- und Kulturverlust. In aller Regel beherrschen diese Kinder weder Deutsch noch türkisch/arabisch richtig. Die können in gar keiner Sprache richtig kommunizieren. Ohne ausreichende Beherrschung einer Sprache kann man auch keine Kritik formulieren. Und da fordert diese Lehrer_I_nnen-Trulla allen Ernstes Islamkritik im Unterricht?!??

Die hat den Schuss doch gar nicht gehört!!!

Deutschland hat fertig. Aber nicht (nur) wegen diesen Zuwanderern, sondern (vor allem) weil Politik, Justiz- und Bildungswesen völlig verrottet sind.

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