Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Poetische Note (Allgemein)

Nikos @, Athen, Montag, 15.04.2019, 01:43 (vor 94 Tagen)

Im Sinne von Schöpfentum...

Eine Bekannte von mir gab eine Statistik bekannt, wonach Frauen härter bestrafft werden (in den Vereinigten Staaten), wenn es um Gefängnisstraffen angeht, für gleiche Delikte, ich glaube es ging um Tötungsdelikte in die Partnerschaft, ABER dabei völlig übersah/vergass/verleumdete, dass Männer 93.2% der Gefängnisinsassen ausmachen und niemand fühlt sich dafür in irgendeiner Form verantwörtlich :)

Gender-Knast-Gap, ein Teufelskreis :)

Dabei ist folgendes in mein Kopf enstanden, ohne Anspruch auf Originalität zu heben. Wie wäre es mit der Idee, den Feminismus umgekehrt anzupacken. Nicht unbedingt anzugreifen, denn er ist fast wie eine geistige krebsartige Krankheit, die zwar einen radikalen grundsätzlichen Angriff rechtfertigt, aber trotzdem weitaus sinnvoller ist, einfach nicht krank davon zu werden - natürlich wenn man es kann oder wenn man lernen könnte, wie es geht.

Denn von Krebs wird man bisher nicht geheilt, man geht einfach mit runter.

Das könnte heissen, Frauen mit dem Feminismus sich beschäftigen lassen und wir gehen derzeit unser eigenen weg und beschäftigen uns mit den wirklich wichtigen Sachen.

Das hat evl. den Vorteil, dass die Frauen die ganzen Zeit nach Diskriminierung usw. blah blah blah suchen, während wir ein tolles Leben führen, mit noch nicht verblödete Weibern und natürlich mit genug Geld wegen ersparten Ausplünderung, plus ersparte Zeit.

Weiss nicht wie und ob es funktioniert, ist nur so eine womöglich noch nicht ganz zu Ende gedachte Idee.

Naja, wahrscheinlich ist es schon 100 mal hier erwähnt worden, habe jetzt nicht nachgesehen.

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