Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der linke Führergruß (Recht)

Christine ⌂ @, Mittwoch, 14.08.2019, 08:51 (vor 61 Tagen)

Im vergangenen August ging das Bild eines verwahrlosten Mannes in blauem Kapuzenpulli um die Welt, der bereitwillig für jede Kamera mit Hitlergruß posierte. Der vermeintliche Neonazi hat der Stadt und ihren Bürgern schwer geschadet. Er gab sich obendrein als bester Freund des ermordeten Daniel Hillig aus. Dieses Statement fand allerdings keine weite Verbreitung, weil seinen Worten zu entnehmen war, dass er Daniel gar nicht gekannt hat, denn seine Angaben waren falsch.
 
Der Mann wurde in den sozialen Netzwerken bald als Linker enttarnt. Das wollte allerdings kaum jemand in den Medien zur Kenntnis nehmen, obwohl das RAF-Tattoo an seiner Hand auf vielen Bildern gut zu erkennen war. Chemnitzer, die den Mann kannten, berichteten außerdem von einem Antifa-Tattoo auf dessen Körper. Justitia brauchte lange, um den Mann vor Gericht zu stellen. Hier passierte das, was lieber nicht öffentlich bestätigt werden sollte. Der Mann bekannte, dass er sich der linken Szene zugehörig fühle.
 
Das kann man der „Freien Presse“ in Chemnitz entnehmen:[..]
 
Der Mann, der mit seinen Provokationen erheblich dazu beigetragen hat, Chemnitz in der ganzen Welt als rechtsextremistische Hochburg zu denunzieren, wurde mit Milde und Nachsicht behandelt. Anders als die nicht gefilmten Hitlergrüßer, die einsitzen mussten, bekam er eine Bewährungsstrafe von sieben Monaten, trotz seiner mehrfachen Vorstrafen. Außerdem muss er 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten. Die Milde deshalb, weil er vorhabe, eine Entgiftung und Entziehungskur zu absolvieren. https://www.achgut.com/artikel/der_linke_fuehrergruss und
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/chemnitz-der-h-gruss-des-raf-taetowierten/

Im Grunde genommen ist das ein sehr schönes Beispiel dafür, wie nicht die Rechten, sondern die linken das Mordopfers Daniel Hillig instrumentalisiert haben.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Tags:
Chemnitz

Trotz 60 Kilo Heroin – Drogendealer kommt frei

Christine ⌂ @, Mittwoch, 14.08.2019, 09:36 (vor 61 Tagen) @ Christine

Für die Presse präsentiert sich unser Staat wehrhaft. Beamte des Hauptzollamtes Frankfurt an der Oder in Brandenburg präsentieren schon mal in voller Montur und mit Gesichtsmaske Heroin-Pakete, die sie beschlagnahmt haben. Solche Inszenierungen sollen wohl einen starken Staat demonstrieren, vor dem sich Kriminelle fürchten müssen und auf den sich seine Bürger in Sachen Sicherheit verlassen können. Doch die Realität sieht ganz anders aus.
 
Am 1. August wurde in Brandenburg ein Mann aus der Untersuchungshaft entlassen, der im Januar mit 60 Kilogramm Heroin im Schwarzmarktwert von rund sieben Millionen Euro aufgegriffen wurde. Bei einer Routinekontrolle auf der Autobahngaststätte Buckowsee unweit der polnischen Grenze entdeckten Beamten Unregelmäßigkeiten im Inneren des Wagens; bei einer genaueren Untersuchung fanden sie das in kleine Päckchen verpackte Heroin in einem eigens eingerichteten Hohlraum unter der Rücksitzbank. Der mutmaßliche Drogendealer war auf dem Weg aus der Türkei über Osteuropa in die Niederlande. Laut Angaben aus Justizkreisen soll der 63-Jährige die polnische und griechische Staatsangehörigkeit haben und mehrfach auf der gleichen Route gefahren sein. Die Ermittler schätzen, dass er insgesamt rund 600 Kilogramm Heroin transportierte – was in etwa einem Schwarzmarktwert von 70 Millionen Euro entspricht.
 
Im rot-dunkelrot regierten Brandenburg war ein Gerichtstermin für das Verfahren gegen 63-Jährigen erst im November frei – wegen der Überlastung der Justiz dort. Zehn Monate Untersuchungshaft für den mutmaßen Drogendealer mit 60 bis 600 Kilogramm geschmuggeltem Heroin hielt das Brandenburger Oberlandesgericht für unangemessen und setzte den Mann auf freien Fuß – obwohl ihm eine mehrjähriger Haftstrafe droht und eine Fluchtgefahr offenbar nicht von der Hand zu weisen war. Der Tatverdächtige hat sich möglicherweise gleich nach der Haftentlassung in seine Heimat abgesetzt.[..] https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/trotz-60-kilo-heroin-drogendealer-kommt-frei/

Da wollten sich Justizbeamte vermutlich einen langen Prozess ersparen, schließlich braucht man die Kapazitäten für wichtigere Dinge wie z.B. Verfahren gegen Rechte.
Das kann man schon nicht mehr unter Justizposse ablegen, da das aus meiner Sicht Absicht ist.

Christine

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Saluto romano

THX, Mittwoch, 14.08.2019, 13:19 (vor 61 Tagen) @ Christine

Linke Instrumentalisierung

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 14.08.2019, 15:51 (vor 61 Tagen) @ Christine

Im Grunde genommen ist das ein sehr schönes Beispiel dafür, wie nicht die Rechten, sondern die linken das Mordopfers Daniel Hillig instrumentalisiert haben.

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