Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Polizei: Vergewaltigung beim Jübek Open Air nur vorgetäuscht (Falschbeschuldigung)

Christine ⌂ @, Dienstag, 12.08.2014, 13:58 (vor 1773 Tagen)

11.08.2014 | Jübek – Eine 29 Jahre alte Frau hat ihre Vergewaltigung beim Jübek Open Air (Kreis Schleswig-Flensburg) in der Nacht zu Samstag nur vorgetäuscht. Wie die Kriminalpolizei in Flensburg mitteilte, hat das angebliche Opfer bei einer neuerlichen Vernehmung am Montagvormittag zugegeben, die brutale Vergewaltigung erfunden zu haben, um ihr Verhalten zu rechtfertigen. Die 29-Jährige, die mit einer Freundin und einem Bekannten nach Jübek gekommen war, war während des Festivals mehrere Stunden verschwunden. Abscheinend hatte sie sich vernachlässigt gefühlt. Durch die Vergewaltigungsgeschichte wollte sie ihren Begleitern das lange Fernbleiben erklären. Gegen die Frau wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt. (dpa/lno)

http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/polizei--vergewaltigung-beim-juebek-open-air-nur-vorgetaeuscht,10917074,28092556.html

Für die Statistik...

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Polizei: Vergewaltigung beim Jübek Open Air nur vorgetäuscht

Marlow @, Dienstag, 12.08.2014, 18:02 (vor 1773 Tagen) @ Christine

Gegen die Frau wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

Welche Straftat? Die Frau hat sich vernachlässigt gefühlt. Da muß man schon gegen ihre Begleiter ermitteln. Die sind schließlich schuld daran

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"Es wird ermittelt ..." UND DANN EINGESTELLT!

Musharraf Naveed Khan, Dienstag, 12.08.2014, 21:04 (vor 1772 Tagen) @ Marlow

Gegen die Frau wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

Das ist Baldrian für´s Volk.

Es klingt erst einmal gut und ist ja auch tatsächlich. Das die das Ermittlungsverfahren dann einstellen, weil "kein öffentliches Interesse besteht", dass liest man nirgendwo mehr. Genau das ist aber die Regel. Sicher, im Staatsfeminismus kann der "Rechtsstaat" kein Interesse daran haben, dass eine Frau wegen einer Straftat bestraft wird. Genauso wie nie ein Beamter oder Richter für eine Straftat zur Verantwortung gezogen werden wird oder nur in höööööchst seltenen Fällen.

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