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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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[REGENSBURG] Kripo gibt bekannt: angebliche 'brutale' Vergewaltigung war FAKE (Falschbeschuldigung)

Die Fluchbegleiterin @, Freitag, 05.09.2014, 16:02 (vor 1749 Tagen)
bearbeitet von Die Fluchbegleiterin, Freitag, 05.09.2014, 16:09

Ich hätte ihn aufbewahren sollen: meinen Urin.

05.09.2014, PP Oberpfalz

Überfallartige Vergewaltigung fand nicht statt

REGENSBURG. Umfangreiche und aufwändige Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, in enger Koordination mit der Staatsanwaltschaft Regensburg zog die Anzeige einer 22-jährigen Frau aus Regensburg nach sich. Diese gab an am 27.07.2014 das Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden zu sein.


Wie die Ermittlungen nun ergaben, kam es nicht zu der geschilderten überfallartigen Vergewaltigung mit Entführung durch drei unbekannte Männer.

Die Frau hatte am 27.07.2014, gegen 03.00 Uhr, bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd Strafanzeige erstattet. Ihren damaligen Schilderungen zufolge sei sie gegen 00.30 Uhr, im Bereich der Isarstraße bei einem nächtlichen Spaziergang von drei unbekannten Männern abgepasst und in ein Fahrzeug gezerrt worden. Nach einer kurzen Fahrt sei sie von einem der Männer entkleidet und vergewaltigt worden. Danach habe man sie an den Ausgangsort zurückgebracht und im Bereich der Isarstraße nackt aus dem Fahrzeug gestoßen, von wo aus sie zu ihrer in der Nähe liegenden Wohnung gelaufen sei.
Auf Grund der bei der geschilderten Tat erlittenen Verletzungen musste die 22-Jährige eine Woche in einem Regensburger Krankenhaus verbringen.
Mit dem Einsatz von starken Polizeikräften und der Einbindung der Öffentlichkeit durch die Medien über Wochen hinweg war nach den drei beschriebenen Männern, dem bei der Tat benutzten Fahrzeug und der Kleidung der 22-jährigen Auszubildenden gefahndet worden - bis dato ohne Erfolg.
Zeitgleich liefen aufwändigste kriminaltechnische Untersuchungen und die personalintensiven Ermittlungen der dazu gegründeten „EG Isarstraße“. Dies mit äußerster Sensibilität, war man sich doch der Tragweite des geschilderten Tatablaufs für das junge Opfer bewusst.

Mit dem jetzigen Kenntnisstand sind weitere Ermittlungen zu den mutmaßlichen Tätern nicht mehr erforderlich und die Fahndungsmaßnahmen, insbesondere die beiden veröffentlichten Phantombilder von zwei mutmaßlichen Tätern, gegenstandslos.

Weitergehende Auskünfte zu den Hintergründen der Anzeigenerstattung sind derzeit nicht möglich, da die Ermittlungen hierzu noch nicht abgeschlossen sind. Die Medienvertreter/innen werden deshalb gebeten, von weiteren Nachfragen vorläufig abzusehen. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen wird nachberichtet.

Im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung zu dem geschilderten Geschehen, das in der Bevölkerung verständlicherweise für erhebliches Aufsehen und Beunruhigung gesorgt hat bedanken sich Polizei und Staatsanwaltschaft für das kooperativen Verhalten der Bevölkerung, gerade was das Hinweisaufkommen betrifft.

Medienkontakt: PP Oberpfalz, PHK Michael Rebele, Tel.: 0941/506-1012
Veröffentlicht am: 05.09.2014, 14:45 Uhr;

https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/206710

Regensburg: 22-Jährige brutal vergewaltigt - Bayern - Süddeutsche.de *

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich bei unter 0941 - 506-2888 zu melden.

www.sueddeutsche.de/ bayern/ regensburg-jaehrige-entfuehrt-und-vergewaltigt-1.2065677

ei gibt bekannt regensburg
polizei gibt bekannt regensburg

Von drei Männern entführt: Polizei gibt bekannt ...
FOCUS Online ‎- vor 52 Minuten
Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen: Eine 22-jährige Frau aus Regensburg hatte angegeben, von drei Tätern entführt und vergewaltigt ...

.
FOCUS Online - +++ Spektakuläre Wende: Von drei ...
https://www.facebook.com/focus.de/posts/10152660172274410
+++ Spektakuläre Wende: Von drei Männern entführt - Polizei gibt bekannt: Vergewaltigung von Regensburg fand nie statt http://focusonline.co/1oMbRe2 +++.

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Das gibt wieder mal 'ne knallharte Bachblütentherapie

Kurti ⌂ @, Wien, Freitag, 05.09.2014, 21:42 (vor 1748 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

Bei so etwas kennen die Behörden nichts!

Gruß, Kurti

--
Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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Aufklärung von Falschbeschuldigungen

Musharraf Naveed Khan, Freitag, 05.09.2014, 22:22 (vor 1748 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

Wenn die wollen, können die offensichtlich eine Falschbeschuldigung aufklären. Bei Horst Arnold wollten sie offensichtlich nicht. Die logische Schlußfolgerung aus diesem Bullizeibericht.

[REGENSBURG] hier ist was faul

Ein Mitleser, Samstag, 06.09.2014, 20:10 (vor 1747 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

An der Geschichte ist was ganz anderes faul.
Wenn es stimmt, dass die Dame eine Woche im Krankenhaus zubringen musste, dann hat da etwas stattgefunden, wovon die Allgemeinheit nichts mitbekommen soll.

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[REGENSBURG] hier ist was faul

Musharraf Naveed Khan, Samstag, 06.09.2014, 21:08 (vor 1747 Tagen) @ Ein Mitleser

Die war wegen der Schnappatmung drin. Das Risiko, dass es raus kommt, hat bei ihr solch einen Druck aufgebaut, mit dem konnte sie nicht umgehen. Deswegen war sie im Krankenhaus. Eine zweite Möglichkeit wäre, dass sie von Staatsdienern gef***** wurde. In solch einem Fall besteht gewöhnlich "kein öffentliches Interesse" an einer Aufklärung. Denke nur an die Richter, Staatsanwälte und Polizisten, die beim Sachsensumpf unbehelligt Kinder gef***** haben. Bis heute ist denen nix passiert und Thomas deMisere ist heute sogar Bundesinnenminister. Damals hatte er innenpolitisch den Hut auf in Sachsen. Also hier ist durchaus alles möglich und man kann, so unmöglich es auch klingt, nichts mehr ausschließen.

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