Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Werf mal 'ne Frage in die Runde (Off-Topic)

Bruno @, Montag, 19.06.2017, 00:14 (vor 823 Tagen)
bearbeitet von Bruno, Montag, 19.06.2017, 00:20

Hier war schon mal wesentlich mehr los.
Ist WGVDL etwa ein abgeschlaffter Sack
geworden und in die Jahre gekommen?

Da hilft nur noch die kalte Dusche im
Vaginal-Wasserfall zum Aufwachen.

Es wurde schon alles gesagt

Mus Lim (Erklärbär), Montag, 19.06.2017, 01:40 (vor 823 Tagen) @ Bruno

Es wurde schon alles gesagt (nur noch nicht von allen).

Nur mit dem Machen hapert es immer noch.

Scheideweg

roser parks ⌂ @, Montag, 19.06.2017, 07:53 (vor 822 Tagen) @ Bruno

Wie schon erwähnt, alles schon gesagt!

Die Realität hat gezeigt, dass das "Ändern der kulturellen Narrativität" vielmehr ein bloßes Herumreiten / hoffnungsloses Unterfangen ist (beating a dead horse). Wir sind damit besser bedient, wenn wir uns mehr mit den sachdienlicheren Zielen beschäftigen. Mit dies im Hinterkopf, habe ich ein neues Leitbild (Mission Statement) herausgearbeitet, welches die Belange der Männer in physischer, emotionaler und finanziellen Hinsicht zum Wohle führen soll. Wobei letzteres auf den Schutz von Vermögenswerten gegenüber dem Staat und zwischenmenschlichen Beziehungen gerichtet ist.
http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=76343

Der Ansatz gefällt mir.

Noch eins dazu, zwar mit einem anderen Bezug geschrieben, doch thematisch übertragbar.

Es ist wie in der Geschichte von der Katze und der Taube: Der Vogel ist zu groß für den Jäger, aber weil er sich den Flügel gebrochen hat, kann er nicht entkommen. Nun wird er die Treppe hinuntergezerrt. Er flattert nicht mehr, er wehrt sich nicht mehr, sein Kopf knallt gegen jede Stufe, und wir sind noch lange nicht im Keller.

Dieses Bild können wir übertragen: Die politische Klasse hat unseren Staat und unser Volk am Wickel, und wir selbst werden als Beute Stufe für Stufe die Treppe hinabgeschleift. Während unser Kopf auf jede Stufe knallt, gehen uns drei Dinge nicht aus dem Sinn: Erstens sind wir noch längst nicht ganz unten, zweitens müssen wir – sollten wir uns berappeln – Stufe für Stufe wieder hinaufsteigen und drittens: eigentlich sind wir viel zu groß für diese Katze, die uns da hinter sich herzerrt, aber aus irgendeinem Grund kommen wir nicht auf die Füße.

Jedoch: Wir müssen wieder auf die Füße kommen, das ist das Ziel aller Bemühung, aller Spaziergänge, Aktionen, Demonstrationen, aller alternativer Politik: Wir müssen wieder auf die Füße kommen und Stufe für Stufe wieder hinaufsteigen.

Die Treppe wieder hinaufzusteigen – das wäre nun nichts anderes als die Wiederherstellung von Selbstverständlichkeiten. Das müssen wir uns klarmachen: Es geht in unserer Lage und an der politischen Oberfläche nicht mehr um große Entwürfe, nicht mehr um ein politisches Ausgreifen, sondern nur noch um Selbstverständlichkeiten, um Grundsätze, um banale Forderungen. Mehr ist nicht drin, derzeit.

Es geht nicht um ein Schräubchen hier und ein Nägelchen dort, es geht nicht um die letzten feinen Pinselstriche einer ausdifferenzierten Politik für unser Land: Wenn der Kopf auf die Treppenstufen knallt, geht es nicht um Details, sondern zuallererst und ausschließlich darum, sich loszustrampeln, sich aufzuraffen und sich auf den Weg zurück nach oben zu machen, und das heißt – noch einmal: Selbstverständlichkeiten zu fordern und durchzusetzen.

https://sezession.de/57211/

--
rp ist ein Mitglied des spirituellen Flügels (Eisenhans) der erkennenden Männerbewegung.
(Die spielen Hase und Igel mit uns!)
Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichwertig

Jeder Vergleich hinkt

Mus Lim (Der Echte), Montag, 19.06.2017, 19:44 (vor 822 Tagen) @ roser parks

Es ist wie in der Geschichte von der Katze und der Taube: ...

Es ist eine nette Analogie und illustriert wohl auch einen Teilaspekt der Sache.

Aber wie jeder Vergleich hinkt auch dieser, weil wir nicht die Taube (Opfer) und die Katze nicht "das System" (Täter) ist.

Wir sind nämlich in einer seltsamen Gleichzeitigkeit sowohl die Taube mit dem gebrochenen Flügel, die sich nicht berappeln kann, als auch Teil des Systems.

Jeder Vergleich hinkt

roser parks ⌂ @, Dienstag, 20.06.2017, 15:24 (vor 821 Tagen) @ Mus Lim (Der Echte)

Es ist wie in der Geschichte von der Katze und der Taube: ...


Es ist eine nette Analogie und illustriert wohl auch einen Teilaspekt der Sache.

Aber wie jeder Vergleich hinkt auch dieser, weil wir nicht die Taube (Opfer) und die Katze nicht "das System" (Täter) ist.

Wir sind nämlich in einer seltsamen Gleichzeitigkeit sowohl die Taube mit dem gebrochenen Flügel, die sich nicht berappeln kann, als auch Teil des Systems.

aber aus irgendeinem Grund kommen wir nicht auf die Füße. ;-)

--
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Meine Antwort war

Mus Lim (Der Echte), Dienstag, 20.06.2017, 23:36 (vor 821 Tagen) @ roser parks

Wir sind nämlich in einer seltsamen Gleichzeitigkeit sowohl die Taube mit dem gebrochenen Flügel, die sich nicht berappeln kann, als auch Teil des Systems.


aber aus irgendeinem Grund kommen wir nicht auf die Füße. ;-)

Meine Antwort war dazu: Dem ist so, weil wir Teil des Systems sind, über das wir uns beklagen.

Gerd-Lothar Reschke sagt sehr richtig, dass Klagen darüber nur Energieverschwendung ist. Aber den Weg in die Freiheit, also bei sich selbst anfangen und etwas verändern, das tun die allerwenigsten...

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Werf mal 'ne Frage in die Runde

Kurti ⌂ @, Wien, Montag, 19.06.2017, 11:45 (vor 822 Tagen) @ Bruno

Hängt sicherlich auch damit zusammen, dass die Hochzeit der Foren im Internet ganz allgemein vorbei ist. Alle, die hier schon länger dabei sind, konnten das allmähliche Absterben der Maskulisten-Foren in den letzten Jahren mitverfolgen. Die Karawane ist längst weitergezogen in Richtung Kommentarbereiche von Blogs und Zeitungsartikeln.
Egal, wir halten hier weiter die Fahne hoch.

Gruß, Kurti

--
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