Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Weiteres Hollywoodhupferl "erinnert" sich (Falschbeschuldigung)

Bernhard @, Wien, Montag, 15.01.2018, 12:18 (vor 518 Tagen)

Und wieder erinnert sich ein Hollywoodhupferl, diesmal bereits nach kurzen 25 Jahren. Die Erinnerung ist also fast noch fangfrisch, was für die Echtheit bürgt.

Im zarten Alter von nur 12 Jahren will die heute 37jährige Eliza Dushku am Set von einem Stuntman missbraucht worden sein.

Dass will das Starlett auch ihren Eltern erzählt haben, die aber aber nicht glaubten. Und wir sollens nach 25 Jahren glauben?

Mit Verlaub, liebe Frauen, aber irgendwo ist dann auch beim naivsten Frauenversteher das Ende der Fahnenstange erreicht.

Der Grund, warum die „Opfer“ immer jünger werden dürfte schlicht sein, dass der Missbrauch von Kindern in den USA, anders als der von Erwachsenen, nicht verjährt, man also auch noch nach Jahrzehnten seine erpresserischen Forderungen stellen kann.

Im konkreten Fall dürfte der Grund sein, dass die Schauspielerin beim Dreh damals einen Unfall erlitt, für den sie eben jenen Stuntman verantwortlich macht, und sich rächen will, weil sie es ungerecht findet, dass der Mann für den Unfall nicht bestraft wurde.

Siehe

https://www.blick.ch/people-tv/international/buffy-star-eliza-dushku-als-zwoelfjaehrige-von-stuntman-missbraucht-hollywood-schaffte-es-nicht-mich-zu-beschuetzen-id7843197.html

PS:

Ich habe bezüglich #MeToo auch einschlägige eigene Erfahrungen.

So war ich einige Zeit mit einer Frau zusammen, die mir immer wieder vorjammerte, sie und ihre beiden Schwestern seien von ihrem perversen Vater als Kinder ständig missbraucht worden und entsprechende "Rücksicht" und Mitleid einforderte.

Als wir dann mal eines Abends zusammen saßen traf es sich, dass ich eben mit diesen beiden Schwestern am Tisch saß und das Thema in diese Richtung trifftete und ich bemerkte, dass sie ja beide eine schreckliche Kindheit hatten. Die Frauen zeigten sich baff und als ich dann schließlich konkreter wurde bezeichneten sie die Aussagen der Schwester als reinen Blödsinn.

Von den Schwestern zur Rede gestellt, versuchte meine Freundin sich erst aus der Affäre zu ziehen, indem sie ihre Behauptungen revidierte und behauptete nur sie sei missbraucht worden, aber bei Nachfrage keine plausiblen Angaben machen konnte.

Am Ende versuchte sie es noch mit der Lüge, es sei eben gar nicht ihr Vater gewesen, sondern ein Onkel. Darauf eine der Schwestern mit sarkastisch:
„Vielleicht wars auch der Osterhase?“

Benni

Ich erinnere mich auch, obwohl es im März 1982 war !

JUNGHEINRICH, Montag, 15.01.2018, 12:59 (vor 518 Tagen) @ Bernhard

Es war im März 1982 auf dem Truppenübungsplatz Baumholder (Schlammholder).
Wir waren in Barracken untergebracht und es war spätabends.
Ich trug schon meinen Schlafanzug, da kam mir der betrunkene Gefreite Hamman entgegen, noch
seinen oliv farbenen Arbeitsanzug tragend und wenn er betrunken war, dann wurde er meistens aggressiv.
Plötzlich schie er : „Jetzt wichst du dir einen“ und griff mir in den Schritt !
Nach einer kurzen Schreckstarre schlug ich ihm mit der Faust ins Gesicht und es gab eine heftige
Schlägerei, wobei wir uns körperlich etwa gleichwertig waren und schließlich ließ er von mir ab.
Tags darauf redeten wir nicht mehr darüber.
Wenn ich wie in Hollywoodfilmen in der Zeit zurückreisen könnte, dann würde ich gerne diese Situation
noch einmal erleben, aber nur um den Herrn Gefreiten mit beiden Handflächen auf die Ohren zu schlagen
(Platzen der Trommelfelle) und ihm danach meine Daumen gegen seine Nase zu drücken, dann ein
Kniestoß in seine Kronjuwelen, vielleicht noch ein Kopfstoß gegen seine Nase und zum krönenden
Abschluss noch ein Ellenbogenstoß gegen seine Schläfe.
Ich gebe gerne zu, ich habe einen etwas nachtragenden Charakter und solche Aktionen vergesse
ich nicht. Ich bin also tatsächlich einmal sexuell belästigt worden, auch wenn es dem betrunkenen
Gefreiten Hamman im Suff sicher mehr um das Ausleben von Macht ging, als um sexuellen Genuß.
Über das dumme Gelabere von Millionärinnen, die ihrem ansonsten sinnfreiem Leben einen interessanten
Inhalt geben wollen, indem sie sich aus den absurdesten Gründen als ein Opfer von sexuellem Mißbrauch
darstellen kann ich nur lachen !

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Ihr ahnt ja gar nicht, was mir Schlimmes passiert ist!

Kurti ⌂ @, Wien, Montag, 15.01.2018, 17:30 (vor 518 Tagen) @ Bernhard

Als ich noch ein kleiner Junge war, ein unschuldiger, kleiner Junge, bin ich von meiner Mutter und meiner Großmutter regelmäßig zu widerlichsten Kaviar-Spielen missbraucht worden! Sie haben mir nach jedem WC-Gang den Hintern abgewischt!
Obwohl ich inzwischen fast 42 bin, fühle ich mich immer noch zutiefst beschämt, erniedrigt, beschmutzt und wertlos, wenn ich an diese Ereignisse zurückdenke!

Häschtäck Sanitär!

Gruß, Kurti

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Ich bin tief betroffen und empört! :D

Don Camillo, Montag, 15.01.2018, 21:34 (vor 518 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

Avatar

Und ich hoffe, auch ein Stück weit traurig (n. t.)

Kurti ⌂ @, Wien, Montag, 15.01.2018, 23:15 (vor 518 Tagen) @ Don Camillo

- kein Text -

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Ihr ahnt ja gar nicht, was mir Schlimmes passiert ist!

Expatriate @, SOA, Dienstag, 16.01.2018, 11:20 (vor 517 Tagen) @ Kurti

Oh nein, das muss ein furchtbares Trauma sein.
Gibt es nicht eventuell eine Maennergruppe, wo Du das auf- und verarbeiten kannst?
Kurti, mein Mitgefuehl und meine Gedanken und Gebete sind jetzt ganz bei Dir.

#MeToo – Mit mir nicht

Christine ⌂ @, Dienstag, 16.01.2018, 08:52 (vor 517 Tagen) @ Bernhard

Catherine Deneuve und andere Bekanntheiten wenden sich gegen #MeToo- und Sexismus-Debatte. Bettina Hagen, von 1968 bis 1974 in Paris, New York, Mailand und London eines der ersten deutschen Topmodels, fragte ehemalige Kolleginnen.[..]
 
Mit den männlichen Fotografen habe ich durch mein sportliches Verhalten immer ein gutes Verhältnis auf Augenhöhe hinbekommen und mich nicht hochgeschlafen. Als Beispiel: Wer wollte mich damals sofort für seine Softporno-Filme haben? Der berühmt-berüchtigte David Hamilton. Ich habe ihm statt der Besetzungscouch ein klares Nein geboten. Dass mich Fotografen flachlegen wollten, kann sein. Dass mich andere nicht wieder gebucht haben, weil ich auf ihre Anmache nicht reagierte, kann auch sein. Es kümmerte mich nicht, weil alle respektvoll mit mir umgingen. Und ich mit ihnen.
 
Mich hat interessiert, wie meine Freundinnen und Kolleginnen aus jener Zeit die aktuelle #MeToo- und Sexismusdebatte beurteilen. Ob sie im Gegensatz zu mir Probleme mit übergriffigen Männern hatten. Hier ihre Antworten:[..]
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/metoo-mit-mir-nicht/

Auch die Kolleginnen berichten, dass sie zwar angemacht wurden, aber wenn sie nicht wollten, ist da nichts gelaufen.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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