Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Mutter hat Angst um ihr krankes Kind – Politik und Presse brandmarken sie als „Rassistin“ (Gutmensch)

Christine ⌂ @, Sonntag, 09.09.2018, 11:36 (vor 373 Tagen)

Ihr schwerkrankes Kind kam gerade von der Intensivstation und sollte mit einem Migranten zusammengelegt werden. Da bekam die Mutter Panik: „Die Ausländer bringen die Krankheiten hier rein“, soll sie gegenüber dem Chefarzt gesagt haben. Jedenfalls denunzierte dieser sie sofort mit diesem Zitat bei der Presse. Journalisten und Politiker sprechen nun von einem „unglaublichen fremdenfeindlichen Vorfall“ und stellen die Frau öffentlich an den Rassismus-Pranger.
 
Der Fall hat sich im Kinderklinikum der Stadt Brandenburg (Havel) abgespielt. Der „mutige“ Chefarzt, der sofort Meldung erstattete, heißt Hans Kössel. Thematisiert wird ausschließlich angeblicher Rassismus, nicht aber die Sorge der Frau. Denn die ist nicht unberechtigt. Schon 2016 schrieb die FAZ: „Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen oft aus ihrer Heimat im Gastland wenig verbreitete Krankheiten mit. Die medizinische Versorgung stellt das auf eine harte Probe.“
 
Und erst in dieser Woche berichtet die Rheinische Post, dass ein Flug gestoppt werden musste, weil ein algerisches Kind mit Cholera an Bord war. Die übrigen Passagiere kamen in Quarantäne. Dass sich Eltern bei solchen Fällen Angst um ihr schwerkrankes Kind haben, das nach dem Aufenthalt auf der Intensivstation ein ohnehin geschwächtes Immunsystem hat, spielt für Politik und Medien keine Rolle.[..] https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/mutter-angst-kind/

Diese Gutmenschen sind anscheinend überall. Wenn das Kind auf Grund einer Infektion eines ausländischen Kindes sterben würde, fiele das wohl unter Kollateralschaden...

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Gutmenschen gehen über (unsere) Leichen!

Alfonso, Sonntag, 09.09.2018, 11:55 (vor 373 Tagen) @ Christine

Das belegen nicht zuletzt die widerwärtigen Songtexte der Linksextremisten beim staatlichen Konzert am vergangenen Montag in Chemnitz und das zustimmende Gejohle deren linker Sektenanhänger (65.000!). Unfassbar! 65.000 kranke Menschen auf einen Fleck. Das ist eigentlich was für´s Guiness Buch.

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Mutter hat Angst um ihr krankes Kind – Politik und Presse brandmarken sie als „Rassistin“

Kurti ⌂ @, Wien, Sonntag, 09.09.2018, 11:56 (vor 373 Tagen) @ Christine

Das hat uns Herr Bedford-Strohm bereits ganz genau erklärt:

„Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?"

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

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Die verbotene Angst: Nur „Nazis“ haben angeblich Angst um ihre Kinder!

Christine ⌂ @, Montag, 10.09.2018, 07:55 (vor 373 Tagen) @ Christine

„Unfassbarer“ Skandal und „Nazi“-Alarm in Brandenburger Kinderklinik: Nur „Nazis“ haben angeblich Angst um ihre Kinder!
 
Die Kanzlerin ist trotz Aufdeckung ihrer Lügen im Mordfall „Chemnitz“ nicht kleinzukriegen: Nun schlagen die Merkel-Medien unbarmherzig zurück: Ultraskandalöser, grausamer „Vorfall“ in Brandenburger Kinderklinik – Eltern hatten Angst, dass sich ihr Kind ansteckt. Wie kann das sein? Laut „Tag24“ ein geradewegs „unglaublicher, fremdenfeindlicher Vorfall!“ Staatsschutz- und SEK-Einsatz?
Aber was ist eigentlich Angst? Und mit wem haben wir es aus psychologischer Sicht bei den angeblich „Angstlosen“ zu tun?[..]
 
Und dann noch Etwas über die die konkrete Angst der Mutter, die Journalisten offensichtlich nicht verstehen können und für die sie offenbar keinerlei Verständnis zeigen: Sie hatte gehört, dass das Kind, das auf das Zimmer ihre Kindes verlegt werden sollte, eine gefährliche ansteckende Krankheit habe. Warum sollte sie das nicht glauben, es leugnen oder tun als wäre Nichts?[..]
 
Erst am 28.08.2018 fahndete die Polizei nach einem Afrikaner mit einer ansteckenden, gefährlichen Krankheit. Der 19-Jährige sei aus einem Krankenhaus Bethanien in Solingen entwichen und seitdem nicht zurückgekehrt. Laut „RTL West“ hat der Mann eine offene Tuberkulose, die durch Husten und Niesen übertragen wird. (Polizei Wuppertal).
 
Diese Angst kennen die „taffen“ Propagandisten bei „Tag24“ offensichtlich nicht. Was steckt dahinter? Schauen wir zum Zwecke der Nachhilfe einmal im Fachkompendium nach: Demnach ist Angst aus psychologischer Sicht etwas sehr Natürliches. Wer in gewissen Situationen keine Angst fühlt, ist vermutlich krank. Ihm fehlt damit ein natürlicher Schutzmechanismus. Was ist, wenn diese natürliche Angst fehlt? Lesen wir weiter:[..] https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/die-angst-nur/

Man kann das alles nicht mehr nachvollziehen... :-(

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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„Ein Tropfen genügt, um zu wissen, wie das Meer schmeckt“ Alexander Solschenizyn

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Montag, 10.09.2018, 08:20 (vor 373 Tagen) @ Christine

- kein Text -

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

In keinem anderen Land der Welt ist der Hass auf das eigene Volk so groß wie in Deutschland

Mus Lim ⌂ @, Montag, 10.09.2018, 12:48 (vor 372 Tagen) @ Christine

Wie ich schon bemerkte, in keinem anderen Land der Welt ist der Hass auf das eigene Volk so groß wie in Deutschland.

Kössel ist noch immer außer sich, wenn er von dem Vorfall spricht. Sollten die Eltern je im Ausland Hilfe benötigen, so wünsche er ihnen, "dass ihnen ein Ausländer hilft, der mehr Gastfreundschaft, Empathie, Bildung und Intelligenz hat als sie." - http://www.focus.de/regional/brandenburg/brandenburg-an-der-havel-wollen-keine-auslaender-im-zimmer-eltern-stellen-in-klinik-rassistische-forderung-aerzte-erteilen-abfuhr_id_9538880.html

Ich weiß ja nicht, in welchen Ländern sich dieser wackere "Kämpfer gegen Rassismus" rumgetrieben hat. Es gibt aber sehr viele Länder in dieser Welt, wo man als Fremdling nicht kostenlos versorgt wird und wo man keine Skrupel hat, jemanden auf der Straße verrecken zu lassen, wenn der nicht eine entsprechende Summe (in Dollar!) auf den Tisch legen kann...

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