Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Dr. David Berger im Interview - Droht jetzt der Bürgerkrieg? (Gesellschaft)

Marvin, Mittwoch, 09.01.2019, 20:14 (vor 228 Tagen)

Dr. David Berger- Mitautor des nicht systemkonformen Bestsellers #wirsindnochmehr - spricht bei Schrang TV Talk Klartext. Unter anderem spricht er darüber, dass mittlerweile die Systemmedien mit den Einheitsmedien der ehemaligen DDR vergleichbar sind.

Weitere Themen der aktuellen Schrang TV Sendung sind:

Sind die Begriffe Nazi und Rechtspopulist zu Worthülsen verkommen?
Warum das Vertrauen in die Mainstreammedien immer mehr schwindet?
6 Wochen vor der Annahme des Migration Paktes durch Merkel hatte ein Großteil der Politiker keinerlei Kenntnis davon
Warum die Politiker die Menschen für dumm halten?
Woran liegt es, dass immer mehr Menschen merken, dass Sie belogen werden?
Warum die Zeit überreif für die Wende ist
Erlebt Deutschland einen Bürgerkrieg oder einen gesellschaftlichen Wandel?

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2019/01/09/dr-david-berger-im-interview-buergerkrieg-oder-gesellschaftlicher-wandel/

Auch im Ausland werden die Medien in Deutschland beobachtet und fragen sich ob die auf dem Mond leben

Dr. David Berger im Interview - Droht jetzt der Bürgerkrieg?

tutnichtszursache, Mittwoch, 09.01.2019, 22:10 (vor 228 Tagen) @ Marvin

Die Eliten brauchen einen Bürgerkrieg, da sie einen Flächenbrand wie beim zweiten Weltkrieg nicht mehr auslösen können. Der wäre ja auch schlecht für die Eliten, da dieser die Erdkugel Atomar verstralen würde und zu einem nuklearen Winter führen würde. Das könnte den ganzen Planeten unbewohnbar machen. Daher versuchen sie über Bürgerkriege ihre Ziele weiter zu treiben.

Außerdem wissen doch auch die Politiker, daß ihre Länder mit Atomkraftwerken nicht verteidigungsfähig sind. Da ist ein Bürgerkrieg doch die Alternative für das Chaos, das sie für eine neue Ordnung - nun der NWO - brauchen.

Ich glaube: Diese Jahr wird sehr interessant, wenn schon offen ausgesprochen wird, daß es auch zu einer Rezession kommen wird, die vielleicht dank der deutschen Autoindustrie gerade Deutschland sehr treffen wird. Man kann auch eine Deflation nicht ausschließen (aber Alternativen für dieses Scheißgeld, das nicht deflationssicher ist, denkt keiner).

Jeder...

Albert @, Donnerstag, 10.01.2019, 01:16 (vor 228 Tagen) @ Marvin

...Andersdenkende ist ein...

-Neonazi
-Reichsbürger

...medial (vermeintlich glaubwürdig)
vermittelt.

Das Grundgesetz und die damit verbundene
freiheitlich demokratische Grundordnung
hatte bis zu Wiedervereinigung Bestand.
Danach sollte eine "Verfassung für das
gesamtdeutsche Volk" erstellt werden !!!

Finden wir die jetzt genau wo???

Dummerweise hatte ich mal
Staatsbürgerkunde...

Jeder...

tutnichtszursache, Donnerstag, 10.01.2019, 20:19 (vor 227 Tagen) @ Albert

Das Grundgesetz und die damit verbundene
freiheitlich demokratische Grundordnung
hatte bis zu Wiedervereinigung Bestand.

Nein. Das gilt, bis vom gesamtdeutschen Volkj eine Verfassung beschlossen wird.

Danach sollte eine "Verfassung für das
gesamtdeutsche Volk" erstellt werden !!!

Und dazu würden auch die deutschen Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie gehören.

Finden wir die jetzt genau wo???

Nirgends, da sie nicht vom gesamtdeutschen Volk beschlossen werden könnte. Das ginge auch erst nach einer Wiedervereinigung. Ich glaube, daß das auch aus unserem Grundgesetz gestrichen wurde.

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"Bürgerkriegszenario" - konkret?

Cyrus V. Miller ⌂ @, Donnerstag, 10.01.2019, 13:05 (vor 227 Tagen) @ Marvin
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Donnerstag, 10.01.2019, 13:41

Erlebt Deutschland einen Bürgerkrieg oder einen gesellschaftlichen Wandel?

Es ist - sagen wir mal: "interessant" - sich das tatsächlich auszumalen.

Einen "echten" Bürgerkrieg gäbe es wohl erst, wenn man die Leistungen für die illegalen Invasoren und deren Brut auf Null setzten würde.
Die würden dann ja nicht weiterreisen, sondern sich nehmen, "was ihnen zusteht". Zuerst wären die Läden dran und würden geplündert, dann private Wohnhäuser, Frauen verschleppt usw.
Was man im Krieg halt so macht und kann.

Polizei und Militär sind personell gar nicht in der Lage, das flächendeckend zu verhindern und außerdem mit dem Schutz der Bonzenviertel ausgelastet, in denen die Villen unserer Politiker stehen. Wobei von denen die meisten zu diesem Zeitpunkt schon Deutschland verlassen haben und ihre diätenfinanzierten Fluchtimmobilien im muselfreien Ausland bewohnen.

Da die Deutschen vom Staat entwaffnet wurden (der sie aber nicht mehr schützt), wird man sich selber mit allen verfügbaren Mitteln provisorisch bewaffnen, um Eigentum und Leben zu verteidigen. Es werden hier und da "befreite Zonen" mit Bürgerwehren entstehen, vor allem in Randgebieten der umkämpften Großstädte (Wohnraum!) und auf dem Land. Später "Stabilisierung" und klare Segregation in Form von Gated Communities, Ghettos und komplett unkontrollierbaren, aufgegebenen "No-Go-Areas", die lediglich eingedämmt werden.

Letztlich glaube ich aber nicht, daß die Politik dieses Szenario wirklich will und endgültig riskiert. Die "cui-bono"-Frage ist immer zu berücksichtigen.
Es ist viel nützlicher, die Situation in der Waage zu halten und die steuerzahlenden Funktionsdrohnen nicht in Tod und völlige Armut zu führen, sondern im Grenzbereich maximal zu melken, ohne daß diese rebellieren. Und natürlich die Nichtmelkbaren ruhig zu stellen. Sind ja auch Wähler, nicht vergessen.

Das Ganze geht ohnehin in Richtung "Big Government", mit einer allmächtigen EU-, oder noch besser, UN-Weltregierung. Der feuchte Traum aller selbsternannten "Eliten" und Funktionäre.
Vor diesem Hintergrund ergibt die Durchmischung des Volksviehs durchaus Sinn, trotz vorübergehender Anpassungsproblemchen und Kollateralschäden unter den Mias und Marias dieser Welt.

Ein 80-100%-Anteil halbanalphabetischer, kaum integrierbarer Muselkinder (dank Schulpflicht) an staatlichen Schulen ist bald nicht mehr die Ausnahme an "Brennpunktschulen", sondern die Regel.

Jedem statistischen 0,8-Kind, das sich die selbstverwirklichte deutsche Frau noch rausquetscht, stehen 5 kleine Goldstückchen gegenüber. Die werden entweder gleich mitgebracht, per "Familiennachzug" direkt eingeflogen oder als erste Amtshandlung auf deutschem Boden im Jahrestakt nachgezeugt.

Da der Geburtenzuwachs nicht linear erfolgt, sondern exponentiell, werden aus 2 Millionen innerhalb einer Generation (30 J.) 50 Millionen. Wie man an der Bevölkerungsexplosion in Afrika sieht, sind das keine unrealistischen Zahlen. Allerdings wird dort auch viel und früh gestorben. Im medizinisch vollversorgten Deutschland greift dann der "Turbo".

"Die ficken uns weg" ist kein Stammtischspruch, sondern einfache Mathematik.

In 30 Jahren hat sich das Ganze hier komplett erledigt.

Eine hervorragende Analyse

Christine ⌂ @, Donnerstag, 10.01.2019, 17:00 (vor 227 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können ;-)

s_dankeschild.gif - Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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"Deutschland bald im Bürgerkrieg"

Emannzer ⌂, Donnerstag, 10.01.2019, 19:13 (vor 227 Tagen) @ Marvin

Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das Interview gerne ergänzt auf meinem Blog zu diesem bitteren Thema:

.
Deutschland bald im Bürgerkrieg?

Oder: Nur eine reißerische Frage, um Traffic zu generieren?

Mitnichten, denn die Zeichen stehen auf Sturm und dass in jeder Hinsicht. Im Jahr 2009 prognostizierte die CIA über den damaligen Boss Michael Hayden schlimme Zeiten für die Bundesrepublik im Jahr 2020.

Als ich diese Prognose vor vielen Jahren gelesen habe, erschien es mir wie eine Verschwörungstheorie bzw. als ein total unrealistisch skizziertes Szenario. Aber die Zeiten haben sich geändert und die Faktenlage hat sich mittlerweile ziemlich drastisch und dramatisch entwickelt.
.

Mit Klick auf die fettgedruckte Artikel-Überschrift oben kommt man direkt dorthin und findet im Appendix noch diverse andere Links mit Informationen und Artikeln.

Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner sieht hin

Christine ⌂ @, Donnerstag, 10.01.2019, 21:56 (vor 227 Tagen) @ Emannzer

Das war eine gute Idee, deinen Beitrag noch einmal hier einzustellen. Ich kannte ihn ja bereits, von daher war er für mich persönlich nichts neues. Aber für die vielen Mitleser könnte er wertvolle Informationen beinhalten.

Nun zu meinem Beitrag von Vera Lengsfeld. Die meisten Gewalttaten, die sie in nachfolgendem Beitrag aufzählt, kannte ich überhaupt nicht und war daher in der Tat überrascht bzw. eher erschüttert. Eine friedliebende Weihnachtszeit und das darauffolgende Silvester sieht normalerweise anders aus.

Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner sieht hin
 
In der Adventszeit, zu Weihnachten, zwischen den Jahren und im neuen Jahr wurde Europa von einer Anschlagsserie erschüttert, die aber als solche von Politik und den ihr hörigen Medien nicht benannt wird.
 
In Straßburg hatte Chérif Chekatt am 11.12. 2018 auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt auf Passanten geschossen und sie auch mit Messern angegriffen. Vier Menschen kamen ums Leben, bei einem weiteren Opfer wurde der Hirntod festgestellt. Elf Menschen wurden verletzt, zum Teil schwer.
Der Attentäter war nach Angaben seines Vaters ein Anhänger der Terrormiliz IS.
 
Wenige Tage später wurden im marokkanischen Atlas-Gebirge zwei skandinavische Touristinnen von IS-Anhängern ermordet. Eine der Frauen wurde mit dem Messer enthauptet, die Bilder wurden anschließend zu Hunderten auf das Facebook-Account der Mutter gepostet.Viel weniger Pressaufmerksamkeit erhielt die Bombendrohung gegen den Wiener Stephansdom Ende Dezember. Nach der schnellen Evakuierung des Gotteshauses wurde jedoch keine Bombe gefunden. Zur Identität des Anrufers wollte die Wiener Polizei keine Angaben machen. Es gab keine Opfer, im Gegensatz zum Überfall auf die Wiener Maria Immaculata-Kirche, der fast zeitgleich stattfand. Fünf Geistliche wurden gefesselt und zum Teil schwer durch Tritte verletzt. Die Täter, mit einer Schusswaffe und einer Eisenstange bewaffnet, haben nach mit ausländischen Akzent gesprochen. Sie raubten die Geldbörsen der Geistlichen und den Tresor der Kirche aus.
Auch Anfang Januar waren noch nicht all Geistlichen vernehmungsfähig.
 
Auch in Deutschland ging es keineswegs so friedlich zu, wie die Medien glauben machen wollten.
 
Mehrere Autos rasten an verschiedenen Orten in Fußgängergruppen.
Am 29.12. 2018 raste in Berlin-Wedding ein Auto in eine Fußgängergruppe. Der Fahrer, von dem man nur erfährt, dass er nicht alkoholisiert war oder unter Drogen stand, verletzte 5 Menschen, drei davon schwer. Inzwischen ist eine Frau ihren Verletzungen erlegen. Noch bevor die Untersuchungen begonnen haben, wird in den Medien behauptet, es hätte sich um einen Unfall gehandelt.
 
Am 21. 12. 2018 raste in Recklinghausen ein Autofahrer in eine Gruppe Wartender an einer Bushaltestelle. Eine 88-jährige Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen, sechs weitere Menschen im Alter zwischen 17 und 67 Jahren wurden zum Teil schwer verletzt. In den ersten Meldungen wurde die Behauptung verbreitet, der Mann mit Migrationshintergrund hätte Selbstmord begehen wollen. Erst Tage später wurde von der Staatsanwaltschaft seine Tötungsabsicht eingeräumt.
 
Dieser Vorfall wurde nicht bundesweit bekannt, im Gegensatz zur Amokfahrt in Bottrop und Essen. Hier saß ein Deutscher am Steuer, ob Bio- oder Passdeutscher, wie kurze Zeit im Netz zu lesen war, ist nicht abschließend geklärt. Offensichtlich ist die Erleichterung von Politik und Medien, dass es kein Schutzsuchender war. Ähnliches haben wir vor ein paar Wochen beim Messerstecher von Nürnberg erlebt, der es mit nackten Oberkörper sogar auf die Titelseite der BZ geschafft hat, samt ACAB-Tätowierung. In beiden Fällen, erfuhr man nicht nur das Alter, sondern auch die Vornamen und die Herkunft der Täter. Der Bevölkerung sollte nachhaltig vor Augen geführt werden, dass auch Deutsche kriminell sind. Das ist eine Binsenweisheit, die wirklich jedem bewusst ist. An dem Problem der Kriminalität von Migranten ändert das nichts.
 
Seit 2015 ist unsere Gesellschaft rapide verroht. Das beweisen die zahllosen Vorfälle der letzten Wochen. Nur wenige Beispiele:
 
Im Ort An der Steinert wurden Passanten auf offener Straße von einem Asylbewerber mit der Axt bedroht. Da er nicht zuschlug, verschwand der Vorfall sofort aus den Medien. Der Axtschwinger scheint unbehelligt geblieben zu sein.
 
In Halle hat ein 17-jähriger Syrer einen 14-jährigen Deutschen mit dem Messer am Hals verletzt. In Kamenz verübte der aus Bautzen bekannte Intensivtäter „King Abode“ ein Messerattentat auf einen Lokalgast. Im schönen Heidelberg griff ein Mob arabisch aussehender junger Männer zwei Deutsche an, trat sie krankenhausreif, u. a. immer wieder gegen den Kopf.
 
In Dortmund wurden an Silvester Polizisten im Bereich Möllerbrücke von einer großen Gruppe Migranten (geschätzte 400) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen.
 
Der Polizei ging es bei den „friedlichen Silvesterfeiern“ in Berlin noch schlimmer: Polizisten wurden von libanesischen, syrischen und palästinensischen Schutzsuchenden mit Tritten, Schlägen und Feuerwerkskörpern traktiert, auch dann noch, wenn sie versuchten, ihre verletzten Kameraden in Sicherheit zu bringen. Dabei wurden sie auf Deutsch als „Hurensöhne“ beschimpft, auf arabisch wurde gefordert, auf sie zu schießen. Dank Imad Karim konnte ein Video diese Attacken wenigstens im Netz dokumentieren.
 
In der weitgehend „friedlichen“ Silvesternacht wurden mindestens zwei Frauen erschossen. Eine in Schönberg, eine im Wedding, weil ihr Ex-Freund wissen wollte, wie es sich anfühlt, einen Menschen umzubringen. Da wir von diesem Ex-Freund nur erfahren, dass er ein Mann ist, wissen wir, dass er zur nicht näher bezeichneten Kategorie der -jährigen oder einfach Männer gehört, deren Herkunft möglichst unter der Decke gehalten werden soll.
 
In Frankfurt am Main gab es drei versuchte Tötungen, bei einer wurde ein Mann vor einen Einfahrenden Zug auf das Gleisbett „geschubst“, wie es verniedlichend bezeichnet wurde.
 
In Köln gab es 86 Körperverletzungen und eine Vergewaltigung auf der Toilette eines Lokals. Es gab 250 Strafanzeigen, sieben davon hatten eine sexuellen Hintergrund. Mindestens drei Polizisten wurden verletzt.
 
Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die bedrängten Frauen öffentlichkeitswirksam riet, immer eine Armlänge Abstand zu halten, bilanzierte begeistert:
 
„Das entwickelte Konzept von Stadt Köln und Polizeibehörden hat erneut gegriffen“.
 
Dazu muss man wissen, dass dieses Konzept 1.100 zusätzliche Polizisten, plus 300 Bundespolizisten vorsah. Nicht auszudenken, was in Köln an Silvester los gewesen wäre, wenn es diese Polizistendichte nicht gegeben hätte! Absehbar ist, dass es solche öffentlichen Feiern nicht mehr lange stattfinden können, weil das die Kräfte der Polizei übersteigen.
 
In ganz NRW gab es an Silvester/ Neujahr ca. 3500 Einsätze, 422 Körperverletzungen, darunter 161 gefährliche, 33 Sexualdelikte, 439 Sachbeschädigungen, 262 vorläufige Festnahmen, 1257 Platzverweise, mindestens 38 verletzte Polizisten. In den anderen Bundesländern wird die Bilanz ähnlich ausgefallen sein.
 
Dieses Silvester weitgehend friedlich zu nennen, ist eine massive Irreführung der Bevölkerung.
 
In Wirklichkeit haben an vielen Orten bürgerkriegsähnliche Zustände geherrscht, mindestens aber Gesetzlosigkeit und Anarchie. Die Diskrepanz zwischen erlebter und in den Medien beschriebener Realität wird immer größer. Von einem Versagen von Politik und Medien sollte in diesem Zusammenhang nicht mehr die Rede sein. Hier wird nicht versagt, sondern bewusst weggeschaut. Da alle rationalen Erklärungen für ein solches Verhalten wegfallen, drängt sich geradezu die Schlussfolgerung auf, dass die Bevölkerung verunsichert und eingeschüchtert werden soll, damit sie der alternativlos herrschenden Politik nicht zu widersprechen wagt.
 
Wenn es nicht mehr unter den Teppich zu kehrende Migrantengewalt gibt, wie in Amberg, wird von Politik und Medien sofort vor der rechten Gewalt, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus gewarnt. „Die aktuelle Aufregungskultur muss zurückgefahren werden“, forderte ein Minister der Regierung Merkel. Das heißt nichts anderes als die tägliche Gewalt klaglos zu ertragen, denn wirklich schlimm ist nur die Thematisierung derselben.
 
Die Botschaft, dass die Zersetzung der Gesellschaft, wie wir sie kannten, einer freien Gesellschaft, die allen die Leichtigkeit des Seins garantierte, politisch gewollt ist, ist noch nicht in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Es wird immer noch nach dem Staat gerufen und von Staatsversagen geredet, wenn dieser Ruf vergeblich verhallt.
 
Nein, es muss 2019 jedem klar sein, dass wir uns nur selbst helfen können, indem wir den Politikern ihre Grenzen aufzeigen. Das Superwahljahr 2019 bietet dafür eine gute Gelegenheit. Es könnte die letzte sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier.
https://www.journalistenwatch.com/2019/01/06/stell-dir-krieg/

Das ist schon heftig, was da über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel zusammen gekommen ist.

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Stell Dir vor, du wirst gegen deinen Willen...

Albert @, Freitag, 11.01.2019, 00:38 (vor 227 Tagen) @ Christine

...gefickt und niemand hilft dir?
Is deutscher Alltach...

Niemand hilft dir !

Die Ganzen Vorgartenposter hier haben
sich zu einem "Bürgerkrieg" jetzt genau
welche Gedanken gemacht?

Seid ihr gewalttätig, gefährlich und
bewaffnet?

Von eurem Vorgartenposten hier könnt ihr
jetzt was genau beobachten?

Das der hier für den 12.01.2019
g e s p e r r t
wurde?

https://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=94743

...und von mir hier nochmal aufgelegt
wurde...

https://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=94834

Ihr Westentaschenrevoluzzer...
labert viel, begreift wenig !!!

Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner sieht hin

tutnichtszursache, Freitag, 11.01.2019, 17:18 (vor 226 Tagen) @ Christine

In Dortmund wurden an Silvester Polizisten im Bereich Möllerbrücke von einer großen Gruppe Migranten (geschätzte 400) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen.

Guter Platz und davon habe ich selbst noch nichts mitbekommen. Guter Platz, weil südlich an diese Möllerbrücke das Kreuzviertel angeht, das eine grüne Hochburg in Dortmund ist. Vermutlich waren die 400 Migranten auch zu Besuch bei den Grünen. An dieser Brücke ist an Silvester aber immer viel los und man meint zu Gast in der Hölle - des Schwefelgeruchs wegen - zu sein.

Martin Zoller

tutnichtszursache, Freitag, 11.01.2019, 17:07 (vor 226 Tagen) @ Marvin

https://www.youtube.com/watch?v=MO645po28Bg

Er sieht zumindest einen asymetrischen Krieg, den er als Bürgerkrieg deutet, zumindest erstmal. Später dann auch noch einen Krieg, der aus dem Osten kommt. Er sieht das ganze allerdings nicht so tragisch und meint, man könne hier bleiben.

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