Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Offenbach: Wie linke Richter einen Reichsbürger fast in den Tod trieben (Recht)

Christine ⌂ @, Donnerstag, 31.01.2019, 03:48 (vor 256 Tagen)

Offenbach – Über Reichsbürger kann man geteilter Meinung sein. Auch darüber, ob jemand ein Verbrechen begangen hat oder aufgrund seiner politischen Einstellung in die kriminelle Ecke geschoben, drangsaliert und fertig gemacht wird. So in die Enge getrieben, dass man fast daran kaputt dreht. Der Fall eines biederen Bauingenieurs aus Sprendlingen, der sich gestern wegen „Nötigung“ vor dem links indoktrinierten Darmstädter Landgericht verantworten musste, könnte als Vorlage für einen Kafka-Roman dienen. Was war geschehen, oder besser gefragt, warum wurde der Mann vor den Kadi gezerrt und von der Richterin Barbara Bunk eindeutig für seine politische Gesinnung bestraft?
 
Der 62jährige Bauingenieur ist (war) Waffensammler. Kein heimliches Waffenlager illegal erworbener Knarren aus mutmaßlichen Mafiabeständen lagerten in seinen Schränken, nein, alle sind rechtmäßig erworben, haben eine Waffenbesitzkarte, sind registriert. Insgesamt acht Lang- und sieben Kurzwaffen. Jahrelang blieb der unbescholtene Mann unbehelligt. Bis zu dem Tag als er sich zur Reichsbürgerbewegung bekannte. Von diesem Tag an geriet er in die Mühlen der Behörden. Jene Behörden, die in der Salafistenhochburg Landkreis Offenbach bei Clankriminalität und islamistischen Umtrieben nebst Antifa-Terror beide Augen zudrücken wurden beim braven Musterbürger plötzlich hyperaktiv. So schreibt die Offenbacher Post zur Vorgeschichte des Falles:
 
„Im Mai letzten Jahres bekommt der damals 61-jährige Post von der Waffenbehörde des Kreises. Die will aufgrund seiner Reichsbürgergesinnung bis Anfang Juni acht Lang- und sieben Kurzwaffen einziehen.“
 
Zunächst schreibt der Mann einen „Widerspruch“, der natürlich abgelehnt wird, denn es geht ja hier nicht um Recht, sondern um Gesinnungsverurteilung nach dem Vorbild DDR. Ohnmächtig und hilflos vor Wut macht der Mann nun einen riesigen Fehler und schreibt dem Landrat Oliver Quilling (CDU) einen geharnischten Brief in dem er „Schadensersatzforderungen“ geltend macht. Das ist sein Verbrechen, keine Morddrohungen, sondern „Schadensersatzforderungen“. Darauf hat die eiskalte Gegenseite nur gewartet. Für diesen Verzweiflungsakt wurde der 62-jährige in erster Instanz zu drei Monaten Haft wegen Nötigung ohne Bewährung verurteilt. Dieses Urteil wurde fast seine Hinrichtung. „Im März erlitt der Mann einen Herzinfarkt, bekam im Krankenhaus eine schwere Infektion“ schreibt die Offenbacher Post weiter. Der Angeklagte berichtet sogar von einer „Nahtoterfahrung“. Wegen dieser schweren Krankheit mussten die ersten beiden Verhandlungstermine im Frühjahr und Spätsommer abgesagt werden. Nun wurden dem Bauingenieur, der sich von der Bewegung losgesagt hat, in zweiter Instanz immerhin noch über 1300 Euro Strafe aufgebrummt, plus 900 wegen „Richterbeleidigung“.
 
Höhnisch schleudert die Richterin dem sichtlich gebrochenen Mann – OP schreibt zynisch von „Läuterung“ – folgende Worte ins Gesicht:
 
„Was bringt einen gutbürgerlichen, gebildeten und intelligenten Menschen überhaupt dazu, sich mit so etwas zu identifizieren?“
 
Ein Beweis: Hier geht es vor allem darum einen Menschen für seine Gesinnung zu bestrafen. Die Zeit stalinistischer Schauprozesse und Schreckensherrschaft der Juristen scheint in der dekadenten Postmoderne eine Renaissance zu erleben. Zeitgleich führen die gleichen Juristen die mittelalterliche Scharia durch die Hintertür wieder ein. Zum Beispiel durch die Duldung der Bigamie. https://www.journalistenwatch.com/2018/11/14/offenbach-wie-richter/

Da war doch irgendwas mit Menschenwürde... ich erinnere mich gerade nicht, in welchem Zusammenhang... s_nachdenken

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Offenbach: Wie linke Richter einen Reichsbürger fast in den Tod trieben

Ausschussquotenmann, Donnerstag, 31.01.2019, 07:09 (vor 256 Tagen) @ Christine

Die Endlösung der Deutschenfrage liegt den Justizkalfaktoren halt sehr am Herzen.
https://www.docdroid.net/fgbLskr/justitia2-kopie.pdf

Zeuge saß 3 Tage tot auf einer Toilette

Christine ⌂ @, Donnerstag, 31.01.2019, 11:29 (vor 256 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Die Endlösung der Deutschenfrage liegt den Justizkalfaktoren halt sehr am Herzen.
https://www.docdroid.net/fgbLskr/justitia2-kopie.pdf

Sehr interessant, vor allen Dingen die vielen Einstellungen von Gerichtsverfahren bzgl. linker Täter in Berlin. Kurios, kurios...
Nachfolgendes ist aber eher skurril zu nennen.

Nach Todesfall: Justiz zieht Konsequenzen
 
Tiefe Betroffenheit im Kieler Amtsgericht: Ein 70 Jahre alter Mann, der als Zeuge geladen war, hatte in einer Toiletten-Kabine einen tödlichen Herzanfall erlitten. Entdeckt wurde der Leichnam erst nach drei Tagen, bestätigte eine Gerichtssprecherin Informationen von KN-online.
 
Der Tod eines Zeugen sorgt bei Mitarbeitern des Kieler Amtsgerichts für große Betroffenheit. Der 70 Jahre alte Mann hatte offenbar in einer Toiletten-Kabine einen tödlichen Herzanfall erlitten. Erst drei Tage später war der Leichnam entdeckt worden, bestätigte Richterin Myriam Wolf Informationen unserer Zeitung. Die Justiz habe bereits Konsequenzen gezogen, sagte Vizepräsidentin des Amtsgerichts, Beate Flatow: "Der Wachdienst wird künftig täglich alle öffentlich zugänglichen Räume, insbesondere die Toiletten, kontrollieren."
 
"Die Ladung zum Verhandlungstermin lag auf dem Boden"
 
Am Montag vergangener Woche war der 70-Jährige vor Gericht geladen worden. Der Mann sollte als Zeuge in einem Strafprozess gegen einen Beschuldigten aussagen, der wegen fingierter Autounfälle angeklagt war. „Da der Tatverdächtige nicht erschienen war, sagte der Richter die Hauptverhandlung ab“, berichtet Wolf. Beim Aufrufen der Zeugen fiel auf, dass der 70-Jährige fehlte. „Mein Kollege hat daraufhin am Montag und auch am Dienstag vergeblich versucht, den Herrn telefonisch zu erreichen“, so die Behördensprecherin. Am Mittwoch, dem Reformationstag, war das Amtsgericht geschlossen. Erst am Donnerstag vergangener Woche wurde der Leichnam des Rentners gefunden.[..]
http://www.kn-online.de/Kiel/Toter-Zeuge-im-Amtsgericht-Kiel-erst-nach-drei-Tagen-entdeckt oder
https://www.tag24.de/nachrichten/zeuge-tot-toilette-wc-klo-kiel-amtsgericht-leiche-prozess-gericht-herzinfarkt-polizei-853211

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Zeuge saß 3 Tage tot auf einer Toilette

Ausschussquotenmann, Donnerstag, 31.01.2019, 19:37 (vor 256 Tagen) @ Christine

Die Endlösung der Deutschenfrage liegt den Justizkalfaktoren halt sehr am Herzen.
https://www.docdroid.net/fgbLskr/justitia2-kopie.pdf


Sehr interessant, vor allen Dingen die vielen Einstellungen von Gerichtsverfahren bzgl. linker Täter in Berlin. Kurios, kurios...

Bei der Zahl der Einstellungen ging es um Polizeigewalt, nicht um die Taten von Linksextremen. Darüber gibt es natürlich keine Statistik.

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Diese Richterin hat schon Horst Arnold in den Tod getrieben! Von Einzelfall kann keine Rede mehr sein!

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Donnerstag, 31.01.2019, 21:37 (vor 256 Tagen) @ Christine

Mit einer erfundenen Vergewaltigung hatte sie ihren Kollegen für fünf Jahre ins Gefängnis gebracht: Nun muss die inzwischen 48 Jahre alte Frau selbst für fünf Jahre und sechs Monate in Haft. Das Landgericht Darmstadt verurteilte das vermeintliche Vergewaltigungsopfer am Freitag wegen schwerer Freiheitsberaubung. „Sie hat Horst Arnold zu Unrecht bezichtigt“, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Bunk in ihrer Begründung. Sie entschuldigte sich für das Fehlurteil aus dem Jahr 2002. „Das ist nicht wiedergutzumachen.“ Aber das Gericht habe damals aufgrund der Beweislage nicht anders entscheiden können.

Quelle: https://www.mz-web.de/panorama/gericht-entschuldigt-sich-haftstrafe-fuer-frau-wegen-erfundener-vergewaltigung-3136750

Der letzte Satz ist eine Frechheit. An den Tatsachenbeweisen hat sich über die langen Jahre bis zu Horst Arnolds Freilassung nichts geändert. Wie auch? Man kann Geschehenes nicht ungeschehen machen. Richtig wäre doch die Feststellung, dass das Landgericht ... und damit auch solche Verbrecherinnen wie Barbara Bunk zähneknirschend diese Tatsachenbeweise akzeptieren mussten, obwohl sie diese gleichen Tatsachenbeweise vorher über Jahre wissentlich ignoriert haben und Horst Arnold damit quasi letztlich in den Tod getrieben haben. Reue? Von so einer? Das ist eine Täterin und das beweist sie in diesem Falle erneut. Ihr erklärtes Ziel scheint es zu sein, Männer in den Tod zu treiben.

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Ob solch eine Aussage von Roland Freisler heute auch akzeptiert werden würde?

Klaus, Donnerstag, 31.01.2019, 22:15 (vor 256 Tagen) @ Mordor

Aber das Gericht habe damals aufgrund der Beweislage nicht anders entscheiden können.

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Das Gericht ...

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 31.01.2019, 22:39 (vor 256 Tagen) @ Klaus

Aber das Gericht habe damals aufgrund der Beweislage nicht anders entscheiden können.

Der Richtertyp hätte ruhig sagen können, dass er damals zu ideologisch konditioniert war, die Fakten zu erkennen. Ihm kann doch als Richter nichts passieren, selbst wenn er den größten Scheiss baut.

Sich selbst, in der dritten Person als Gericht zu bezeichnen, zeigt doch schon die eingebaute Unschuld.

Siehe Kafka, "Der Prozess"!

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

Diese Richterin hat schon Horst Arnold in den Tod getrieben? Bitte bei der Wahrheit bleiben!

Varano, Città del Monte, Donnerstag, 31.01.2019, 22:46 (vor 256 Tagen) @ Mordor

Wir sollten schon bei der Wahrheit bleiben: Der Richter, der den Horst Arnold gegen jede Vernunft verurteilt und damit letztlich in den Tod getrieben hat - das war Christoph Trapp.

Barbara Bunk hatte erst viel später mit dem Fall zu tun, steht ja auch so in dem zitierten Artikel drin:

Das Landgericht Darmstadt verurteilte das vermeintliche Vergewaltigungsopfer am Freitag wegen schwerer Freiheitsberaubung. „Sie hat Horst Arnold zu Unrecht bezichtigt“, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Bunk in ihrer Begründung.

Das heißt, Barbara Bunk war diejenige, die Jahre später die Falschbeschuldigerin Heidi Külzer endlich in den Knast geschickt hat.

Horst Arnold war da allerdings bereits seit einem Jahr tot.

Sie entschuldigte sich für das Fehlurteil aus dem Jahr 2002. „Das ist nicht wiedergutzumachen.“ Aber das Gericht habe damals aufgrund der Beweislage nicht anders entscheiden können.

Der letzte Satz ist eine Frechheit. An den Tatsachenbeweisen hat sich über die langen Jahre bis zu Horst Arnolds Freilassung nichts geändert.

Dazu allerdings 100% Zustimmung: Der Trapp hat damals sämtliche Fakten ignoriert, die Horst Arnold entlastet haben (er wollte nicht einmal den ermittelnden Polizeibeamten als Zeugen haben, der erhebliche Zweifel am behaupteten Tathergang hatte); im Gegenzug hat er aber der Külzer jede noch so kackdreiste Lüge abgekauft.

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Die zwei wichtigsten Thesen des Feminismus lauten: Erstens, Frauen und Männer sind gleich; zweitens, Männer sind Schweine.

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Diese Richterin hat schon Horst Arnold in den Tod getrieben? Bitte bei der Wahrheit bleiben!

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 31.01.2019, 23:37 (vor 256 Tagen) @ Varano

Dazu allerdings 100% Zustimmung: Der Trapp hat damals sämtliche Fakten ignoriert, die Horst Arnold entlastet haben (er wollte nicht einmal den ermittelnden Polizeibeamten als Zeugen haben, der erhebliche Zweifel am behaupteten Tathergang hatte); im Gegenzug hat er aber der Külzer jede noch so kackdreiste Lüge abgekauft.

Richter sind Systemfunktionäre. Was dem gemeinen Menschen als Menschlichkeit vorschwebt, ist ihnen fremd. Gerechtigkeit, also eine Interessenausgleich, ist ihm genauso fremd. Sooft ich in meinem Leben mit Richtern zu tun hatte, war Ehrlichkeit nicht von Vorteil. Nur durch intelligenten Beschiss konnte man zum Interessenausgleich kommen.

Intelligenter als ein Richter zu sein ist allerdings keine Kunst;-)

Rainer

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Grotesk! Du erwähnst "Richterin" und "Wahrheit" in einem Satz!

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Freitag, 01.02.2019, 07:06 (vor 255 Tagen) @ Varano

Mir scheint, du bist vollkommen gerichtsunerfahren. Dazu dann mal folgende Erläuterungen:

1) Verurteilt hat den Horst Arnold nicht das Richterlein Trapp, sondern auch du. "Im Namen des Volkes" wurde dieses Recht gesprochen, nicht "Im Namen des Richters Trapp". Jeder weiß wie das wirklich ist, aber man könnte dir/uns da jetzt eine Beteiligung vorhalten.

2) Das Urteil gegen Horst Arnold ist mit Sicherheit, so wie jedes andere Urteil in diesem Lande auch, nicht von dem Richter unterschrieben. Die ZPO verlangt etwas anderes, aber Richter wissen genau, warum sie Urteile nicht unterschreiben. Mach dich schlau. Das Thema wurde hier schon ausgekaut.

3) Urteile fällt nicht "ein" Richter, sondern sowas wird in der Regel zum Mittagstisch in der Gerichtskantine besprochen. Mein Tipp: Setze dich mal an einem beliebigen Wochentag in eine solche Gerichtskantine (Essen sehr preiswert) und höre einfach dort zu. Es könnte sein, dass du interessante Mittagsgespräche hörst. Ich bin mir vollkommen sicher, dass Richterin Bunk oder Co bei dem Trapp am Tisch gesessen und man das im Vorfeld dieses Willkürurteil erörtert hat. Die klären schon im Vorfeld ab, wie weit sie gehen können. Beispiel: Abou-Chaker. Der war nach wieviel Stunden wieder frei? ... im Gegensatz zu Horst Arnold? Dann stell dir mal die Frage nach dem "Warum?"

4) Auf Grund von Pkt. 3 ist es völlig egal, welcher Richter an diesem Landgericht das Urteil verkündet, weil der linksgrüne Zeitgeist an diesem gesamten Gericht gesamtheitlich tatsächlich ist. Das der Männerhass dort ein Zuhause hat, lässt sich ja sicher nicht mehr abstreiten.

5) Richter fällen Urteile, um im Namen des Staates Beute zu machen. Unter diesem Aspekt solltes du z.B. jede Geldstrafe sehen. Es ist Richtern meist freigesellt, die Verwendung solcher Strafgelder zu verfügen. Es gab Fälle, da hatte die Frau des Richters einen Reitverein, der dann unterstützt wurde. Mach dich auch da schlau. Merke: Man(n) muss nicht schuldig sein, wenn der Richter Geld für seine karitativen Zwecke brauch.

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Wenn ich das so überdenke, dann bist du im Falle eines Justizkontaktes in echter Gefahr. Es gibt Dinge, die solltest du als Bürger wissen. Anderfalls machen die dich fertig. Ich kanns dir aus eigenem Erleben sagen: Die Justiz ist schlagbar. Mit viel Energie und Fleiß, kann man denen beikommen. Dazu muss du dich von deinem Glauben befreien.

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Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

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