Tag Archiv: Manipulation

POLIZEI DORTMUND – Eine Diebesgeschichte in vielen Kapiteln

Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0195 09.02.2016 – 11:05

Ein diebisches Pärchen hielt in den vergangen zwei Tagen die Polizei auf Trab.

Kapitel I Die Geschichte beginnt am letzten Sonntag (7.2.). Zivile Beamte beobachteten gegen 15.45 Uhr ein einschlägig bekanntes Pärchen auf der Hohen Straße. Sie schauten verdächtig in verschiedene abgestellte Fahrzeuge hinein. Beute war dort wohl nicht zu finden, also ging es in die Beurhausstraße und dort in das Krankenhaus. Sie verschwanden auf einer Station, um kurz darauf mit einer fremden Handtasche wiederzukommen. Im Aufzug griffen die Beamten zu und nahmen die beiden fest. Bei der Durchsuchung kam eine weitere Geldbörse ans Licht, die vermutlich ebenfalls aus einem Diebstahl stammte. Der 34-Jährige (wohnhaft in Gelsenkirchen) und seine 23-jährige Begleiterin (wohnhaft in Unna) haben sich durch zig gleichgelagerte Delikte bei der Polizei einen Namen „erarbeitet“. Die Beamten brachten beide in das Polizeigewahrsam.

Kapitel II Am nächsten Tag (8.2.) musste das Pärchen nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen gegen 10 Uhr wieder entlassen werden. Diesmal ging es jedoch nicht in ein Krankenhaus, sondern in einen Supermarkt. Dort machten sie jedoch die Rechnung ohne den dortigen Detektiv. Der alarmierte gegen 12.30 Uhr die Polizei, nachdem das Duo wiederum ihren Gewohnheiten nachgegangen war. Sie hatten Zigaretten gestohlen.

Kapitel III Der Höhepunkt. Nachdem der Detektiv die Polizei alarmiert hatte, brachte er die beiden zur Sachverhaltsaufnahme in sein Büro. Als hätte man in den letzten Tagen nicht schon genug gestohlen, versuchte die 23-Jährige dort das Handy aus der Jacke einer Angestellten zu entwenden. Unterbunden wurde dies abermals vom aufmerksamen Ladendetektiv.

Kapitel IV Die Beamten brachten die beiden jetzt also wieder in das Polizeigewahrsam. Erneut konnte sich die Polizei mit dem Wunsch der Untersuchungshaft nicht durchsetzen. Auch die Bewährung (beide verbüßen derzeit eine mehrmonatige Haftstrafe auf Bewährung) wurde nicht widerrufen. Beide wurden im Laufe des Tages entlassen.

Das nächste Kapitel folgt!

Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Gunnar Wortmann
Telefon: 0231/132-1028
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3246901

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So hell strahlt die Heuchelei in Deutschland

Dunkelheller Dom Koeln 600x342

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Demokratie

Rechte sind das, was du erobert hast und in der Lage bist, mit der Waffe in der Hand zu verteidigen, gegen die, welche dir deine Rechte streitig machen wollen. In der Demokratie gibt es kein einziges Recht, welches du mit Aussicht auf Erfolg gegen den übermächtigen Staat verteidigen könntest. Demokratie bedeutet absolute Rechtlosigkeit der Bürger. Gleichzeitig ist der demokratische Staat durch eine ausufernde Gesetzgebungs- und Vorschriftenmanie bestrebt, die verbliebenen Freiräume immer mehr einzuengen und zu reglementieren (Freiräume sind keine Rechte, sondern Zonen, die der Staat bisher noch nicht besetzt hat).

Das Prinzip jeder Demokratie ist, das Volk machtlos zu halten und damit aller Rechte zu berauben. Verfechter der Demokratie oder auch der „direkten Demokratie“ haben nur einen einzigen Wunsch, nämlich den, niemals erwachsen werden zu müssen.

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Demokratisierte Staaten

Das ganze politische Wahl- und Parteigeschäft ist in wirklich demokratisierten Staaten untrennbar verbunden mit den Erscheinungen der „politischen Massenhypnotiseure, politischer Marktschreier und politischer Schreckfabrikanten“ mit einem Heer von „besoldeten politischen Sensationsmachern und gedungenen Volksverführern“, mit der Verwandlung der Tagespresse in ein Pandämonium zeternder, fürchterlich lügender, verleumdender, frech übertreibender politischer Humbugmacher, denen Ehre, Wahrheit und das Gemeinwohl gegen das Interesse, die Wahl gewisser Kandidaten durchzusetzen, tatsächlich garnichts bedeuten“, mit der Tatsache endlich, dass „auch diese modernen politischen Medizinmänner und Auguren teilweise hilflose Opfer der von ihnen ertrommelten politischen Massensuggestion“ werden.

Diese Schilderung der notwendigen Resultate der „Psychologie des Demokratismus“ ist nicht etwa das Schreckbild, das ein politischer Revolutionär entworfen hat, sondern sie entstammt der Feder des schwedischen Sozialdemokraten Gustav F. Steffen, der die Demokratie in England und den Vereinigten Staaten von Amerika charakterisieren will.“

Quelle: Bismarcks Erbe in der Reichsverfassung, Dr. Erich Kaufmann, Professor der Rechte an der Universität Berlin, Julius Springer Verlag 1917

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Frauen in der Politik (2)

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im ARD-Morgenmagazin vom 19.10. 2015…

“Dresden – das ist vor allem die Frauenkirche – die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.”

(ab 00:30)

Christiane Meier, ARD Berlin, stellt den von Katrin Göring-Eckardt behaupteten Unsinn über die Frauenkirche nicht richtig – warum nicht?

Hier ist wieder deutlich zu sehen was mit der Quote angerichtet wird. Als Frau keine Ahnung, aber davon genug.

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Frauen in der Politik (1)

am 17. Parteitag der CDU, am 1. Dezember 2003 in Leipzig, äußerte sich Frau Dr. Merkel wie folgt zur Zuwanderung:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit! Eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern!“[*]

Für exakt die gleiche Aussage wird die PEGIDA-Bewegung heute kriminalisiert.

[*] Protokoll des 17. Parteitags der CDU in Leipzig (pdf) (ab Seite 32)

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EuGMR gegen BVerfG

Zur Väterfeindlichkeit  des Kasperltheaters „Justiz“.

Gab es im Januar einn Erfolg für ein Vater vor dem EuGMR
http://vafk-karlsruhe.de/article86-Vater-beim-EGMR-zum-zweiten-Mal-erfolgreich

wurde promt dem selben Vater letzten Monat vom BVerfG die “interessiert uns nicht” Karte gezeigt.
“ Zwar sei der Wille des Kindes durch die Mutter beeinflusst. Gleichwohl sei dieser zu berücksichtigen.“
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/04/rk20150425_1bvr332614.html

Das BVerfG stellt sich hier bewußt gegen ein EuGMR Urteil.
Es sieht deutlich nach einer Retourkutsche aus.
Es sind zwar zwei Verfahren, jedoch geht es im Grunde um das selbe.
EuGMR rügt Deutschland, weil es den Umgang des Vaters(Kindes) nicht konsequent durch setzt.
BVerfG sagt, wir setzen den Umgang nicht gegen den Willen des Kindes durch, egal ob das Kind manipuliert ist.

In Väterkreisen bedeutet die Entscheidung des BVerfG:
schaffe dir keine Kinder an, denn die Mutter kann alles machen was sie will, sogar das BVerfG lässt sich für ihre Zwecke instrumentalisieren

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Frauen verdienen mehr als Männer

Laut WSI (gewerkschaftseigene Hans-Böckler-Stiftung) arbeiten Frauen 23 % weniger als Männer.
http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/hbs/hs.xsl/52619_53695.htm

Also verdienen Frauen 1% mehr als Männer …?

Berücksichtigt man, dass die 22% weniger Lohn bei Frauen falsch berechnet sind (es sind max. 7%)
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/QualitaetArbeit/Dimension1/1_5_GenderPayGap.html

dann:

  • verdienen Frauen JETZT schon 16% mehr als Männer
  • haben sie die leichteren Berufe (siehe berufsbedingte Todesfälle, siehe Lebenszeit)
  • haben sie eine längere Rentenzeit
  • haben sie viel höhere Vorsorge und Gesundheitsleistungen
  • mit anderen Worten:

Den Frauen geht es im Großen und Ganzen viel besser als den Männern (die dürfen den Wohlstand bezahlen).

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Das Geschiss um die „Homo-Ehe“

Das Geschiss um die „Homo-Ehe“ ist nicht zu verstehen. Schwule und Lesben durften schon immer heiraten, wie alle normalen Menschen auch.

Wenn sich zwei Schwule, oder zwei Lesben, zusammentun, hat das allerdings mit Ehe überhaupt nichts zu tun. Genauso wenig als wenn zwei normale Männer und oder Frauen eine Partnerschaft bilden.

Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau. Die Schwulen sollen sich gefälligst selbst eine Bezeichnung für ihr Techtelmechtel ausdenken, als Begriffe der Normalen zu missbrauchen. Oder sind die so einfallslos? Sonst wollen die sich doch auch immer von den normalen Menschen abgrenzen.

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Stellen wir uns einfach mal vor …

Stellen wir uns einfach mal vor…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen. Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt! Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Kommentar von Steffen Thüriedl am 03.08.2015 22:53
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/til-schweiger-baut-fluechtlingsheim-und-streichelt-damit-sein-ego.html?&allekom=1

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SWR2 als Teil der Lügenpresse

Am 13.7.2015 erhielt WikiMANNia eine Anfrage:

Guten Tag Herr Luka,

ich bin freier Reporter u.a. beim WDR, DRadio und SWR. Fuer den SWR 2 Hoerfunk recherchiere ich im Moment zum Thema Maennerrechtler im Netz. Dabei bin ich auf Ihre Seite „Wikimannia“ gestossen. Ich moechte Sie, sofern Sie in den naechsten Tagen Zeit haben, gern zur inhaltlichen Ausrichtung der Seite befragen. Waere ein kurzes Telefon- oder Skype-Interview moeglich?

Viele Gruesse aus Koeln
Sebastian Witte

Folgende Antwort hat WikiMANNia Herrn Witte gesendet.

Guten Tag Herr Witte,

vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Anfrage.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine Interviews geben. Im Gegensatz zu Herrn Bräunig suchen wir nicht die Öffentlichkeit.

Viele betreiben Blogs, weil das Interesse besteht, die eigenen Meinung in die Welt zu tragen. Wir hingegen bilden keine Meinung, sondern wir sammeln und archivieren Fakten, Informationen, Wortmeldungen, Zitate, Dokumente, ja sogar ganze Webseiten […]

Wir betreiben eine Materialsammlung mit den drei Schwerpunkten Feminismuskritik, Männer+Väterrechtsbewegung, sowie Familienrecht inklusive Familienpolitik.

Daneben haben wir noch Artikel zu anderen Themen aufgenommen, damit wir nicht ganz so schmalspurig aufgestellt sind und auch andere Interessengruppen, Leserschichten erreichen. So sind etwa die Einträge Pegida, Montagsdemo, Demo für Alle und BRD GmbH entstanden, um so auch Leser aus anderen Kreisen als nur Männerrechtler und Feminismuskritiker zu gewinnen. […]

Wir haben uns zum Ziel gemacht wie bei einem Kaleidoskop das gesamte Meinungspektrum vom linken (Genderama, „Rote Männer“) bis zum rechten Rand (Metapedia, „Pegida“) abzudecken. Die äußersten Ränder bedienen wir weniger stark, schließlich wollen wir keinen Extremismus fördern. Aber in letzter Konsequenz hat die Gesellschaft auch das Recht zu wissen und in Erfahrung zu bringen, was an ihren Rändern gedacht und gemeint wird. […]

Und so geht es bei uns zu wie auf einem Flohmarkt, es gibt von allem ein bisschen und das in wilder Mischung. Letztlich verfolgen wir das Ziel, dass sich die Meinung beim Leser bildet und nicht von uns fertig vorgegeben wird.

Die ganze Email hier (PDF) WikiMANNia Antwort auf Interview Anfrage Sebastian Witte SWR2

 

Und dieses hat Herr Witte daraus gemacht:

[…] Zum Beispiel mit der Plattform Wiki Mannia. Nach eigener Aussage ist das eine Wissens-Datenbank über Benachteiligungen von Jungen und Männern, sowie Bevorzugungen von Frauen … Ein Interview wollen mir die Seitenbetreiber nicht geben. Aber sie schreiben mir eine Mail. Sie würden nur Infos sammeln, unter anderem zur Feminismuskritik. In der E-Mail erklären sie:

„Damit wir aber nicht ganz so schmalspurig aufgestellt sind und auch andere Interessengruppen erreichen, haben wir noch Artikel zu anderen Themen aufgenommen. So sind etwa die Einträge Pegida, Montagsdemo, Demo für Alle und BRD GmbH entstanden, um so auch Leser aus anderen Kreisen als nur Männerrechtler und Feminismuskritiker zu gewinnen.“ Aus einer E-Mail der Seitenbetreiber von Wikimannia

Pegida und Antifeministen gehen also Hand in Hand? Teilweise ja, sagt eine Studie des Soziologen Hinrich Rosenbrock aus dem Jahr 2012. Dort heißt es:

„Teile der antifeministischen Männerrechtsbewegungen lesen rechtsextreme Seiten wie „Politically Incorrectness“ und „Altermedia“ sowie das neu-rechte Blatt „Junge Freiheit“. Die Verbindungen sind nicht allein inhaltlicher Natur, sondern es werden auch Strukturen und Ressourcen gegenseitig zur Verfügung gestellt.“

Zu Versammlungen oder Demos kommen immer nur wenige Dutzend Männerrechtler, Maskulisten und Antifeministen. Die Strukturen funktionieren vor allem online. Schließlich verbreiten viele Männer ihren Frauenhass gerne anonym. In Netzwerken und Foren bedrohen sie Frauen und andere Männer, die nicht ihrer Meinung sind. „Ich werde ihm persönlich die Kehle aufschlitzen“ postet ein User über einen unliebsamen Forscher. Ein anderer schreibt: „Von eierstocktragenden Fickpuppen lass ich mir nicht die Welt erklären!“

Die Soziologin Ilse Lenz forscht in Sachen Antifeminismus. Sie erklärt in einem Vortrag:

„Diese affektive Abwehr dient der Vergemeinschaftung und der Gemeinschaftsbildung und durchaus auch des Einübens von Hass und Abkehr vom rationalen Dialog.“ Ilse Lenz

Die Kreise der Verschwörungstheoretiker und Männerrechtler seien klein, aber gut vernetzt, sagt Lenz. Das Internet ist ihr Forum – dort finden sie ihre hasserfüllte Leserschaft.

http://www.swr.de/swr2/kultur-info/netzkultur-antifeministen-im-netz/-/id=9597116/did=15861540/nid=9597116/1p6jyh0/index.html

 

Das „öffentlich/rechtliche“ Lügengebilde beschreibt sich selbst und bedarf keines weiteren Kommentars.

Siehe auch das SWR Sommerinterview des Männermagazines
http://www.das-maennermagazin.com/mediathek/folge1-video
http://www.das-maennermagazin.com/blog/die-journalisten-verfaelschen-den-antifeminismus 

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Grundlagen der Lügenpresse

Die Lügenpresse wurde nach 1945 systematisch von den Amis aufgebaut.

Schrenck-Notzing schreibt in „Charakterwäsche“ auf Seite 117: Der Stab des Screening Center bestand aus einem nachrichtendienstlichen Spezialisten für Nationalsozialismus (Mr. Ernest Rott), einem Psychologen und einem Psychiater (David Mardochai Levy, später Bertram Schaffner). Der politische Spezialist ließ die künftigen Lizensträger (der ‚deutschen‘ Presse) zwei Aufsätze mit dem Thema „Meine Gefühle in der Nazizeit“ und „Die Kollektivschuld des deutschen Volkes“ verfassen.

Nun wisst ihr, warum der Stern so ist wie er ist, die FAZ, SÜDEEUTSCHE, ZEIT, SPIEGEL etc. … Das gilt natürlich auch fürs Zwangsfernsehen (TV = Totalverblöder).

Die herkömmliche Presse muss, und wird sterben. Das gilt auch für das Fernsehen. Weil die Leute nicht mehr freiwillig mitspielen hat man den Rettungsanker Zwangs-GEZ geworfen (GEZ – „Das klassische Prinzip des Schutzgeldes“). Dauerhaft retten wird dies das System aber nicht. Dennoch sind bereits Gedanken laut Geworden Zeitungen ähnlich zu finanzieren (Presse soll von GEZ subventioniert werdenGEZ-Geld für die Zeitung).

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Wessen Internet

Beitrag aus dem Forum von „shockley“  (Danke für die Arbeit)

Nochmal zur FES-Konferenz. Man kann das alles online anschauen: http://www.sagwas.net/enter/ . Der Vortrag Claus‘ zu WGvdL geht ab 3:54h los.

Die Moderation spricht über uns hier als „Täter“ – als staatlich anerkanntes Berufsopfer wird sie es ja wissen.

Mich überrascht ein wenig, dass das Forum hier so ernst genommen wird. Wir sind doch nur die „Müllhalde der Männerrechtsbewegung“. Und im „Forum Männerechte“ von Manndat herrscht überwiegend Stille. Die meisten Debatten finden doch in Blogs und so statt (momentan ist z.B. gerade feministische Theoriewoche auf allesevolution.wordpress.com )
Erschreckt hat mich die Inhaltsleere seines Vortrags. Er hätte den gleichen Vortrag weitgehend unverändert auch über andere politische Foren halten können – er hätte nur ein paar Schlagworte austauschen müssen (und natürlich das schöne Bild); außer Allgemeinplätze hat er kaum etwas zu bieten, eine ganz schwache Leistung.

Ein besonderer Dank geht an das Wiki-Team. Robert Claus ist froh darüber, dass der zweite Google-Treffer zu seinem Namen zu WikiMANNia führt 😀 Mindestens ein weiterer Referent beschwert sich ebenfalls darüber. (Es geht natürlich noch besser. Googelt man nach Hinrich Rosenbrock, dem angeblichen Frauenschläger, ist WikiMANNia der erste Treffer 😛 )

Immerhin gesteht Robert Claus das Versagen der eigenen Seit ein. Bei einschlägigen Stichworten sind WikiMANNia und ähnliche Seiten präsenter als deren NGOs. „NGO“ ist ein Euphemismus. In der Regel bekommen diese Organisationen, direkt oder indirekt, Geld vom Staat in den Arsch geblasen, sie sind der verlängerte Arm staatlicher Politik.
Und ihre Untätigkeit ist auch nicht überraschend. Dort werden allzu häufig die Nepoten der Herrschaftsklasse entsorgt, die für ernsthafte Arbeit zu dumm oder zu faul sind – oder beides. Dass die dann dort auch versagen, ist klar. weiterlesen…»

ZDF Frontal21 Kuckuckskinder

Aus der Sendung vom 31.3.2015

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Vom Willen zur Wolle

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

In meinem Freundeskreis gibt es einen Wolfgang, der einfach „Wolle“ genannt wird. Es gibt noch einen weiteren Wolfgang, den wir ebenfalls „Wolle“ nennen. Um den einen vom anderen zu unterscheiden, musste ein Zusatz her. Der Wolfgang, um den es hier geht, ist politisch interessiert und hatte eine Vergangenheit in der Studentenbewegung, deshalb nennen wir ihn den „politischen Wolle“ – im Unterschied zum „indischen Wolle“ (der zwar kein richtiger Inder ist, aber öfter dahin reist).

Als ich neulich mit dem politischen Wolle einkaufen war, passierte es: Ich griff ahnungslos nach einer Tüte und zuckte zurück, als ich die Aufschrift las. Hä?! Was musste ich da lesen? „Studentenfutter“. STUDENTENFUTTER! Ich legte die Tüte unauffällig wieder zurück. Muss es nicht politisch korrekt „Studierenden-Delikatesse“ heißen?

„Futter“ schrammt vielleicht gerade noch an einem unerlaubten Tiervergleich vorbei, aber „Studenten“ geht gar nicht. In Baden-Württemberg – und nicht nur da – werden deshalb die Studentenwerke in „Studierendenwerke“ umbenannt, wie der ‚Spiegel’ unter der Überschrift „Gender, Gender Geldverschwender“ berichtete; denn so eine Umbenennung kostet pro Hochschule bis zu 100.000 Euro. Aber es muss sein. Muss es das?

Ja. Denn es ist politisch gewollt. Es fragt sich nur von wem. Ist es etwa der Wunsch der Wähler, die einst im Musterländle heftig gegen Stuttgart 21 protestiert und den Wechsel gewählt haben? Ist es das, was die Grünen versprochen haben? Oder das, was die SPD immer schon umsetzen wollte?

Mir scheint, es ist vielmehr das, was die Spaßpartei DIE PARTEI gefordert hat, die bekanntlich im Wahlkampf mit den Parolen „Inhalte überwinden“ und „Mehr Bürokratie wagen“ angetreten ist? Denn inhaltlich ist es schon ein Unterschied, ob ich von „Studenten“ spreche oder von „Studierenden“ und „mehr Bürokratie“ ist genau das, was letztlich dabei herauskommt. Die Spaßpartei hat, wie es aussieht, die Wahl gewonnen. Ihre Parolen werden nun umgesetzt. weiterlesen…»