Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Manifold(R)

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15.03.2012, 23:30
 

Studie "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" von Robert Claus und Co. - wir sind natürlich auch drin ...

Thread schreibgesperrt

Gerade bin ich bei meinen Recherchen auf eine "Studie" aus dem Jahr 2010 gestossen, die mir bisher nicht bekannt war und deshalb wohl hier auch noch nicht besprochen wurde. Es handelt sich dabei um "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" der Rosa Luxemburg-Stiftung, in der zwar primär über Neonazis und andere Braunlinke berichtet wird, aber darin hat unser Lieblingspudel Gesterkrampf auch ein Kapitel über uns reingeknallt! Das überrascht natürlich nicht, denn genauso wie Kemper und Hoffmann, hat sich auch Gesterkrampf immer wieder damit beschäftigt, uns in die braune Ecke zu stellen.

Hier ist die Studie zu finden:

http://anonym.to/?http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Publ-Texte/Texte_68.pdf

Und hier Gerstensafts Beitrag:

Thomas Gesterkamp
Online gegen die »lila Pudel« – Männerrechtler gegen

Feminismus


Abstract
Männerrechtliche Netzwerke formieren sich gegen den Feminismus – und nutzen dabei vor allem das Internet. Die Gleichstellung der Geschlechter sei erreicht, die Emanzipation beendet, behaupten sie in den einschlägigen Foren. Jetzt müsse Schluss sein mit der »organisierten Besserstellung« der Frau.

Die Politik hat die Anliegen der Männer entdeckt. Auf der Suche nach Profil wurde zuletzt Familienministerin Kristina Schröder (CDU) fündig: »Wir müssen die Männer stärker in den Blick nehmen«, betonte sie beim Antrittsbesuch im Familienausschuss. Angesichts der schlechteren Leistungen männlicher Schüler sei die »eigenständige Jungen- und Männerpolitik eine ganz spannende Aufgabe«. Das neue Thema der schwarzgelben Koalition signalisiert nicht unbedingt ein gesteigertes Interesse an Gleichstellung. Im Gegenteil, gerade bei der FDP, die die Männerpolitik im Koalitionsvertrag verankerte, klingen stellenweise ganz andere Töne an. So verabschiedeten die bayerischen Jungliberalen (Julis) eine im November 2009 gefasste, aber 2010 wieder aufgehobene Erklärung, laut der sie »in der Antidiskriminierungspolitik und dem sogenannten Gender Mainstreaming eine große Gefahr für die individuelle Freiheit« sehen. Um die »Knechtschaft« (der Männer) zu beenden, forderten die Julis die Abschaffung des Bundesgleichstellungsgesetzes, die Rücknahme aller UN-Resolutionen und Passagen in EUVerträgen zum Gender Mainstreaming sowie das Streichen sämtlicher Quotenregelungen. »Statt staatlicher Bevormundung« müsse »die volle Vertragsfreiheit wiederhergestellt werden«.

Abgesehen von dem ausgelagerten Projekt »Neue Wege für Jungs«, das männlichen Jugendlichen Perspektiven in erzieherischen und pflegerischen Berufen ermöglichen will, fand im Familienministerium bisher keine Männerpolitik statt. Es gab nur einen einzigen Mitarbeiter, der für »Männer, Migration, Milieus« zuständig war – das klang mehr nach Gedöns als nach ernsthaftem Anliegen. Wie das neu geschaffene Referat 408 »Gleichstellungspolitik für Männer und Jungen« mit drei Planstellen demnächst arbeiten wird, hängt auch davon ab, welche Forderungen aus der Gesellschaft erhoben werden. Da heißt es genau hinsehen, denn die Männerbewegung (wenn man von einer solchen überhaupt sprechen will) präsentiert sich heterogen. Geschlechterdialogisch orientierte Verbände gründen gerade ein »Bundesforum Männer« als Pendant zum Deutschen Frauenrat. Antifeministische Aktivisten dagegen schrecken selbst vor Kooperationen mit Rechtsradikalen nicht zurück. Sie klagen über eine »Kaste der Genderfunktionäre«, deren kulturelle Hegemonie jeden Widerspruch unterdrücke.

Mit der Realität in den Medien hat das wenig zu tun. Denn wann immer die publizistischen Alpha-Tiere der Republik etwa das spröde Wortpaar Gender Mainstreaming erwähnten, changierte die Bewertung zwischen »lächerlich« und »gefährlich «. 2005 bezeichnete der Stern die »neue Geschlechtergefühligkeit« als »trivial und teuer«. »Der Spiegel« malte 2007 ein düsteres Bild autoritärer Genderpädagogik, das Jungen »früh zu Kritikern des eigenen Geschlechts« mache. FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher sah Frauen schon die »Bewusstseinsindustrie « übernehmen. Redaktionskollege Volker Zastrow wetterte gegen das »angewandte Kaderprinzip der feministischen Lobby«, die eine »politische Geschlechtsumwandlung « plane. Dass die rechtslastige »Junge Freiheit« einen ganz ähnlichen Verschwörungston anschlug (»Eine totalitäre Ideologie wird durch eine auserwählte Truppe Linientreuer von oben nach unten durchgesetzt«), störte die bürgerlichen Leitmedien offenbar nicht. Und die antifeministische Kampagne hatte Erfolg: Das Familienministerium nimmt das Wort Gender Mainstreaming überhaupt nicht mehr in den Mund. Das von ihr bisher unterstützte »Genderkompetenzzentrum « ist in Auflösung begriffen.

Als wissenschaftlicher Kronzeuge dient häufig Gerhard Amendt. Der Geschlechterforscher, einst Vorkämpfer für die Legalisierung der Abtreibung mit gutem Ruf in linksliberalen Kreisen, vertritt inzwischen irritierende Ansichten. So behauptet er, Frauen seien in Beziehungen ebenso gewalttätig wie Männer. In der »Welt« forderte er gar die Abschaffung der Frauenhäuser: Wegen ihres »militanten Feminismus« seien die dort Tätigen zu »professionellen Interventionen« nicht fähig. Die Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bezog daraufhin Position gegen Amendt. Die Argumentation sei »kurzschlüssig und unverantwortlich «, so EKD-Geschäftsführer Martin Rosowski: Kritik an einzelnen Aktivistinnen dürfe »nicht zu einer Verharmlosung der Erfahrung der Opfer führen«.

Überschneidungen und Verbindungen

Auch der »Focus« schreibt mit ständigen Berichten über das »geschwächte Geschlecht « eine »neue Bürgerrechtsbewegung« geradezu herbei. Doch Zeitungstexte nehmen die meisten Männerrechtler nur als Spuren im Netz wahr – ohne ihren redaktionellen Kontext, als aus dem Zusammenhang gerissenen Textbaustein. Der neue Geschlechterkampf wird online geführt. Internetforen stilisieren Männer zu Diskriminierten in allen Lebenslagen. Typisch für die Netzbeiträge ist ein trotzig-beleidigter »Da seht ihr’s mal wieder«-Tonfall; auf unliebsame Kriti- ker wird zum Teil eine regelrechte Hatz veranstaltet. Beschimpfungen als »lila Pudel«, falsche Behauptungen und die Enthüllung der Klarnamen von Bloggern mit anderer Meinung sind an der Tagesordnung.

Die Diskutanten sind überwiegend keine Neonazis, allerdings ergeben sich immer wieder Überschneidungen und Verbindungen zu rechtsextremen Kreisen und Publikationen. So versorgt der Buchautor Arne Hoffmann, Betreiber des Blogs Genderama, die antifeministische Seite »Wie viel Gleichberechtigung verträgt das Land« (wgvdl.com) regelmäßig mit Artikeln aus der »Jungen Freiheit«. Das Forum »wgvdl.com« wiederum ist mit der Seite »de.altermedia.info« verlinkt. Deren homophobe Betreiber riefen 2009 zu »nationalen Protesten« gegen den Christopher Street Day in München auf und unterstellten Oberbürgermeister Christian Ude, schwul zu sein.

Auf der Seite »free-gender.de« tauschen sich Mitglieder und Sympathisanten der rechtsextremen Initiative »Raus aus den Köpfen – Genderterror abschaffen« aus. Gender Mainstreaming, so heißt es dort, sei »eine unbekannte Gefahr, die sich seit gut 25 Jahren immer tiefer in den politischen Alltag der BRD und der restlichen Welt hineingebohrt hat«. Die vor allem in Ostdeutschland aktive Gruppe veranstaltet »Aufklärungsvorträge« zum Genderthema (»Langfristige Ziele des GM« sind danach »die Vernichtung der Geschlechteridentitäten« und »die frühkindliche Sexualisierung«), besucht aber auch Treffen von Neonazis wie zum Beispiel das »Fest der Völker« im September 2009 in Thüringen.

Wenig Berührungsängste

Das Buch »Befreiungsbewegung für Männer« sieht Mitherausgeber Paul-Hermann Gruner als längst überfällige »Publikation für die Zeit nach dem Feminismus «. Der Redakteur beim »Darmstädter Echo« fordert »das Ende des weiblichen Geschlechtermonologs« und eine »offensive Interessenvertretung der Männer«. Die Kerngruppe der Autoren bildete im Dezember den Verein AGENS – »Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechter-Demokratie«. Zu den Gründungsmitgliedern gehört neben Gruner und Hoffmann auch Amendt. Als gemeinsame politische Plattform dient das »Berliner Mannifest«. Das dürftige Positionspapier nennt als Ziel unter anderem den »gemeinsamen Dialog auf Augenhöhe zwischen der befreiten Frau und dem befreiten Mann«.

AGENS schmückt sich mit bekannten Experten wie dem Jugendforscher Klaus Hurrelmann. Er ist der Initiative nicht beigetreten, war aber bei der Gründungs- Pressekonferenz mit von der Partie. Die Präsentation sei »nicht überzeugend« und »über das Ziel hinausschießend« gewesen, geht er im Nachhinein auf Distanz. Er selbst würde »das nicht so akzentuieren« und »in der Wortwahl nicht so machen«. Die Männerbefreier interpretiert er als »Suchbewegung«, als »erste, die sich aus der Deckung trauen«. Ausdrücklich begrüßt er »schräge Töne, Aufgeregtheiten und Zuspitzungen, weil dadurch Emotionen in das Thema hineinkommen«. Hier würden »Versäumnisse und blinde Stellen« benannt, wenn auch auf unbeholfene Weise: »Das ist sozusagen die Fundiströmung, aus der später Realpolitik werden kann.«

Fließende Grenzen zwischen renommierten Wissenschaftlern und männerrechtlichen Demagogen finden sich auch anderswo. Im Februar 2010 veranstaltete die Universität Düsseldorf den Kongress »Neue Männer, muss das sein? – Über den männlichen Umgang mit Gefühlen«. Von Medizinern und Therapeuten organisiert, war die Veranstaltung gewiss kein Treffen von Rechtsradikalen. Respektable Redner wie Hurrelmann, der Historiker Martin Dinges oder der Gesundheitswissenschaftler Elmar Brähler waren vertreten; es referierte aber auch Gerhard Amendt, dessen Einladung Frauenaktivistinnen mit Interventionen beim Rektor und bei der Gleichstellungsbeauftragten zu verhindern versucht hatten.

Wenig Berührungsängste zu Männerrechtlern zeigt auch die CDU-nahe Konrad- Adenauer-Stiftung. Bei ihr arbeitet AGENS-Mitglied Karl-Heinz van Lier, der im letzten Sommer mit öffentlichen Geldern die Tagung »Ein Männeraufbruch ist überfällig« in Mainz organisierte. Auch hier eine Mischung aus extremen und vergleichsweise harmlosen Rednern: Das Spektrum reichte vom fanatischen Anti- Feministen Arne Hoffmann über den zur »Welt« gewechselten Ex-»taz«-Redakteur Robin Alexander bis zu Hartmut Steeb, dem Generalsekretär der »Deutschen Evangelischen Allianz« – einer Dachorganisation pietistischer Gruppen, die als »Kreationisten« am Wortlaut der Schöpfungslehre festhalten und gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierungen als psychische Störung betrachten.

Dialog oder Monolog

Nicht jeder, der zu einem Rechtsextremen Kontakt hält oder in einer rechtslastigen Zeitschrift publiziert, ist automatisch selbst rechtsextrem. In der »Männerbewegung « existieren progressive und rückwärts gewandte Strömungen von jeher nebeneinander. Streit über traditionelle und moderne Selbstverständnisse hat es seit den 1970er Jahren immer wieder gegeben, ein einheitlicher Kurs war und ist nicht erkennbar. Einige der von Männerrechtlern skandalisierten Themen sind wichtig: die Schwierigkeiten von Jungen in der Schule, die vernachlässigte Männergesundheit und die Tabuisierung der gegen Männer gerichteten Gewalt. Doch »ein vermeintlicher Dialog, der von vorneherein mit klischeehaften Zuweisungen arbeitet, kann nur ein Monolog bleiben«, sagt der Freiburger Geschlechterforscher und Gewaltexperte Hans-Joachim Lenz. Auch er hat für den Sammelband der Männerbefreier einen Beitrag geliefert, sich aber anschließend vom »maskulinistischen Geplänkel« seiner Koautoren distanziert. Statt »berechtigte männerpolitische Anliegen« selbstbewusst zu vertreten, bedienten sich diese »tumber Pauschalisierungen«: »Verschwörungen phantasierend« würden Männer »zum Opfer böser Frauen stilisiert«.

Das Männer-Thema bekommt unter der schwarzgelben Bundesregierung auffällig mehr Gewicht. Verschlafen Sozialdemokraten, Grüne und Linke ein Politikfeld der Zukunft? Die Oppositionsparteien verweisen warnend auf Erfahrungen in Österreich, wo die FPÖ gegen den Widerstand von Frauenverbänden eine »männerpolitische Grundsatzabteilung« im Sozialministerium installierte. Ein Teil der Publikationen, die die finanziell gut versorgten Wiener Männeraktivisten in hohen Auflagen unters Volk brachten, hatte eine männerrechtliche Schlagseite. Eine Idee muss aber nicht grundsätzlich falsch sein, nur weil sie der politische Gegner mangelhaft in die Praxis umgesetzt hat. Männerpolitik, die sich eindeutig distanziert von rechtskonservativem oder gar rechtextremem Gedankengut, kann konfrontativ orientierten Antifeministen den Wind aus den Segeln nehmen. Der Gestus des Tabubrechers, der »politisch korrekte« Denkverbote missachtet, wäre ebenso erschwert wie das Umwidmen von Begriffen wie Befreiung oder Geschlechterdemokratie.

---
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Yussuf K

Homepage E-Mail

Ankara,
15.03.2012, 23:43

@ Manifold

Geisteskrampf gehört doch in eine "Geschlossene"! Licht Tag und Nacht!

 

Als wissenschaftlicher Kronzeuge dient häufig Gerhard Amendt. Der Geschlechterforscher, einst Vorkämpfer für die Legalisierung der Abtreibung mit gutem Ruf in linksliberalen Kreisen, vertritt inzwischen irritierende Ansichten. So behauptet er, Frauen seien in Beziehungen ebenso gewalttätig wie Männer.

Wir wissen es, Herr Geisteskrampf, wir WISSEN es: www.frauengewalt.de.vu

[image]

Männer, wehrt euch! Was Frauen dürfen, dass dürft ihr auch!

Antispacko

16.03.2012, 01:39

@ Manifold

Jetzt kommt das Jammern

 

» denn genauso wie Kemper und Hoffmann, hat
» sich auch Gesterkrampf immer wieder damit beschäftigt,
» uns in die braune Ecke zu stellen.

In die braune Ecke habt IHR euch von ganz alleine und freiwillig gestellt,
damit sogar provoziert, als man EUCH über Jahre hinweg gewarnt hat ... also jammer nicht!

Spackos sind die Pest!

Rainer(R)

Homepage

16.03.2012, 01:51

@ Antispacko

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, komm ich mit nem Nazischeiß

 

» In die braune Ecke habt IHR euch von ganz alleine und freiwillig gestellt,
» damit sogar provoziert, als man EUCH über Jahre hinweg gewarnt hat ...
» also jammer nicht!

Wer genau ist den "euch". Das hier ist keine Vereinigung oder Verein. Es gibt kein Programm und beitreten kann man auch nicht. Nur Schreiben kann man hier.

MANNdat und Agens sind Vereine. Wer hat denn die deiner Meinung nach in die braune Ecke gestellt?

Rainer

---
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Antispacko

16.03.2012, 02:21

@ Rainer

Wenn es wahr ist, ist es auch berechtigt

 

» Wer genau ist den "euch".

Gegenfrage: Von wem genau ist die Rede, wenn Manifold im Pluralis majestatis von "UNS" schreibt oder eine Gruppenzugehörigkeit über das "WIR" konstruiert?

» Das hier ist keine Vereinigung oder Verein. Es
» gibt kein Programm und beitreten kann man auch nicht. Nur Schreiben kann
» man hier.

Es gibt aber eine Meinungshoheit, die von einer dominanten und omnipräsenten Gruppe vertreten wird. Und entgegen allen Beteuerungen, die Meinungsfreiheit hochzuhalten, wird hier zu allem Überfluss auch noch ziemlich regelmäßig gelöscht. Und zwar nicht nur bei Fakebeiträgen, sondern auch bei mißliebigen linken Meinungen! Und da brauchst du mir auch nichts vom Pferd zu erzählen!

» MANNdat und Agens sind Vereine. Wer hat denn die deiner Meinung nach in
» die braune Ecke gestellt?

Welche Antwort, die du nicht ohnehin schon kennst, erwartest du auf deine Frage?

GegenGegenfragen

16.03.2012, 03:09

@ Antispacko

Wenn es wahr ist, ist es auch berechtigt

 

» " Wer genau ist den "euch".
» Gegenfrage: Von wem genau ist die Rede, wenn Manifold im Pluralis
» majestatis von "UNS" schreibt oder eine Gruppenzugehörigkeit über das
» "WIR" konstruiert?

Was soll die Gegenfrage, kannste nicht antworten?

» " MANNdat und Agens sind Vereine. Wer hat denn die deiner Meinung nach
» in
» " die braune Ecke gestellt?
» Welche Antwort, die du nicht ohnehin schon kennst, erwartest du auf deine
» Frage?

Schon wieder ne Gegenfrage, toller Stil. Da waren 2 Fragen, darauf 2 Gegenfragen aber keine Antwort. Beantworte doch einfach die Fragen, ist ganz einfach

chrima(R)

16.03.2012, 05:25

@ Rainer

Die alte Laier mal wieder...

 

» Wer genau ist den "euch". Das hier ist keine Vereinigung oder Verein. Es
» gibt kein Programm und beitreten kann man auch nicht. Nur Schreiben kann
» man hier.

Zu deiner Frage: Bero, DvB, der Heuchler, der Suppenkasper und das ganze andere Pack welches hier undifferenziert über "Linke", "Schwuchteln", "Geschlitzte", ..., denen "eine Hanfkrawatte" gut stünde, die "mit Stumpf und Stiel" augerottet gehören, ... herziehen und herziehen dürfen.

Und nein, dies ist keine Vereinigung und auch kein Verein. Dies ist ein Forum mit einer Forenleitung, die wie ich eben lese nicht nur mich einseitig zensiert, gleichzeitig aber jede Hetze gegen "Linke" toleriert.
Monatelang war hier täglich zu lesen "Linke sind die Pest!", seit langem schon werden alle "Linken" hier in deinem Forum mit Stalin anderen Massenmördern aus dem linken Lager gleichgesetzt, ohne dass die Forenleitung in irgendeiner Weise eingeschritten wäre. Aber jetzt wo es mal gegen rechts geht, da wirst du plötzlich sensibel.

Aber was will mann erwarten, wenn einer aus der Forenleitung ein paar Threads weiter unten etwas vom "Volksverräter Brandt" schwadroniert und jetzt gaaaanz erstaunt tut, wenn er und sein Forum als rechts und zu einem nicht geringen Teil als braun erkannt wird.

» MANNdat und Agens sind Vereine. Wer hat denn die deiner Meinung nach in
» die braune Ecke gestellt?

Mitgewirkt an dieser Legende hat dieses Forum definitiv.
Aber Außenwirkung ist ja sowas von ibäh!

Morpheus

16.03.2012, 06:02

@ chrima

Ist wohl politisch unkorrekt, hä?! Braun-Linke sind NAZIS (NationalSOZIALSOZIALISTEN) - ebenso ekelig wie alle Linken.

 

Zitat Antispacko: In die braune Ecke habt IHR euch von ganz alleine und freiwillig gestellt ...
Das hier ist alles andere als Braun! Selbst Neger, Juden und Türken schreiben hier mit. Und zwar gegen Pack wie Deinesgleichen, du Spasti.

» Mitgewirkt an dieser Legende hat dieses Forum definitiv.
» Aber Außenwirkung ist ja sowas von ibäh!

Außenwirkung ist was für Linke. Dieses Forum besteht aus harten Fakten.

Linke bestehen ausschließlich aus Lug und Trug. Wie z.B. die Braun-Linken (NAZIS = NationalOZIALISTEN), ihres Zeichens braune SOZIALISTEN. Und Du willst ja hier wohl nicht abstreiten, dass Sozen Linke sind - zumal sich die Braunen damals mit "Genossen" anredeten, sich als "Linke" bezeichneten, "Gleich"macherei betrieben, Massenpropaganda schürten Leichenberge produzierten etc.

LINKE SIND DIE PEST!

Krankenschwester(R)

16.03.2012, 07:41

@ Antispacko

Jetzt kommt das Jammern

 

» In die braune Ecke habt IHR euch von ganz alleine und freiwillig gestellt

Braun ist alles, was antifeministisch (nicht-pro-maskulistisch-für-wahre-Gleichberechtigung-pudelig-schwuchtelig-kinderfickerisch-und-mordend) gesinnt ist.

Und was machst du hier?

---
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Royal Bavarian

St. Eckentupfing,
16.03.2012, 08:27

@ Antispacko

Grundkurs Geschichte & Logik

 

» In die braune Ecke habt IHR euch von ganz alleine und freiwillig gestellt,

... nö. Damit hätten wir uns ja selbst in eine der beiden linken Ecken gestellt. Braune waren und sind schließlich links (Braun=nationalsozialistisch/Rot=internationalsozialistisch).

Richtig ist, daß wir von Linken in die falsche Ecke gestellt werden, damit niemand sehen soll, in welcher Ecke die Rotlinken selbst schon immer stehen: Einträchtig zusammen mit den Braunen in der Ecke für Tyrannen und Massenmörder, nämlich. Logisch, oder?

Logisches aller Art - Royal Bavarian

Derkan

16.03.2012, 08:57

@ Manifold

Studie "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" von Robert Claus und Co. - wir sind natürlich auch drin ...

 

"Männlichkeiten im Rechtsextremismus"

Dummerjan

16.03.2012, 10:35

@ Manifold

Studie "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" von Robert Claus und Co. /dem wissenschaftlichen Standard nicht zugehörig

 

AUs dem Vorwort:
"In der etablierten Forschung zudem
als Sammelbegriff für verschiedene ideologische Richtungen vom Neonazismus
bis zur »Neuen Rechten« anerkannt, wollen auch wir uns dem wissenschaftlichen
Standard nicht verschließen
und trotzdem auf die extremismustheoretische Genese
des Begriffes verweisen."

Schön, dass man sich in einer "wissenschaftlichen Studie" dem "wissenschaftlichen Standard" nicht verschließen will. Das liest man gern und glaubt es umso weniger.

Springt ein Wolf aus dem Wald und ruft "Ich bin ein Schaf, ich bin ein Schaf".
Das glaubt der Schäfer natürlich.

Dummerjan

16.03.2012, 10:57

@ Manifold

Studie "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" Was mich daran stört.

 

Leider hat dieser Band, wie auch die viele andere Literatur zum Thema "Rechtsextremismus" einen eigenen Mythos hervorgebracht - nämlich den, dass der deutsch Faschismus oder Nationalsozialismus oder wie immer man das nennen will eigene kulturelle und soziale Schöpfungen hervorgebracht. SO ordnet man Nationalismus, Biologismus, Rassenlehre u.a. dort ein.

Das ist aber eine ahistorische, falsche und völlig irreführende Betrachtung. Die Nazizeit war keine zeit kultureller oder wisenschaftlicher Blüte - vielmehr war sie das Sparta Deutschlands eine Zeit kultureller, wirtschaftlicher und wissenchaftliche Niedergangs, ein Zeitalter militaristischer Dekadenz finanziert durch einen Raubzug unter einem vorgeblich "jürischen " Teil der Deutschen.

Fast alles was wir an Ikonographie und Ideen über und von den deutschen Nazis haben stammt aus ganz anderen Quellen, als die meisten annehmen.
So finden wir die Uniformen und paramilitärische Sitten als Abklatsch von Arbeiterorganisationen wie dem Rotfrontkämpferbund, die im Nachlauf der Freikorps entstanden. Auch von letzteren wurde einiges abgekupfert.

Eine Vielzahl der Gebräuche stammt eben auch aus den Sitten der Gesellen-, Handwerker, aber auch der Veteranenverbände.

DIe Theorien selbst sind ein krauses Gemisch aus verschiedenen wissenschaftlichen Strömungen des 19. Jhds. die durchaus im Bildungsbürgertum zugange waren.

Es gibt nichts, aber auch grar nichts, was wirklich eine spezifisch nationalsozialistische Kulturleistung zu nennen wäre- außer vielleicht den Ruinen.

Noch nicht einmal die Brachialarchitektur war neu, man findet sie so schon in vielen Denkmälern der Kaiserzeit.

Leider verbreiten solche Schriften gegen den "Rechtextremismus" immer wieder implizit, dass nationalsozialistische Kultur- oder Wissenschaftsleistungen gab. Das ist bequem, weil man damit bestimmte Ideen automatisch "dem braunen Sumpf" zuordnen kann. Es wird aber dadurch nicht wahrer.

Daher sind solche Schriften in ihrem vermeintlichen "Antifaschismus" durch ihr Ausgrenzungspotenzial selbst nicht ungefährlich und verharmlosen eigentlich den "Rechtextremismus" eher als das sie diesen bekämpfen.

Dieser Meinung muß man sich nicht anschließen, aber ich möchte diese doch einmal gesagt haben.

Lange Rede kurzer Sinn: Der Nationalsozialismus hat keine eigenen Theoriene oder andere kulturelle Leistungen hervorgebracht. Im Gegenteil, hat er diese zerstört und diskreditiert. Weder Rassenlehren noch Nationalismus, weder Elitismus noch "Blut und Boden" haben etwas mit den Nazis zu tun. Sie wurden benutzt und weggeworfen. Das ist aber auch alles.

rexxer

16.03.2012, 11:01

@ Royal Bavarian

Grundkurs Geschichte & Logik

 

Gib´s auf Max, Linke verstehen ja noch nicht mal wie spiessig sie sind. In erster Linie anpasserisch und spiessig.

rexxer

Manifold(R)

Homepage

16.03.2012, 11:14

@ Antispacko

Wenn es wahr ist, ist es auch berechtigt

 

» Gegenfrage: Von wem genau ist die Rede, wenn Manifold im Pluralis
» majestatis von "UNS" schreibt oder eine Gruppenzugehörigkeit über das
» "WIR" konstruiert?

Da ich mich häufig für was Besseres halte, rede ich gerne von mir im Plural wie Louis XIV. oder in der dritten Person, wie Caesar. Ist einfach eine Macke, die ich habe.

» Es gibt aber eine Meinungshoheit, die von einer dominanten und
» omnipräsenten Gruppe vertreten wird. Und entgegen allen Beteuerungen, die
» Meinungsfreiheit hochzuhalten, wird hier zu allem Überfluss auch noch
» ziemlich regelmäßig gelöscht. Und zwar nicht nur bei Fakebeiträgen,
» sondern auch bei mißliebigen linken Meinungen! Und da brauchst du
» mir auch nichts vom Pferd zu erzählen!

Davon habe ich ehrlich gesagt noch nichts mitbekommen - viel mehr sehe ich, dass Linke und Hoffmann-Jünger hier seit eh und je aktiv und wohlauf sind. Wenn das Forum hier tatsächlich so bös rechts wäre, würden dann nicht als erstes alle Linken hier rausfliegen?

» Welche Antwort, die du nicht ohnehin schon kennst, erwartest du auf deine
» Frage?

Rosenbrock, Gesterkamp, Aigner, Kemper und Co.. Wenn du deren Wort eher vertraust als jenes deiner eigenen Seite, dann gute Nacht.

---
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Rainer(R)

Homepage

16.03.2012, 12:30

@ Manifold

Gut getarnt

 

» Davon habe ich ehrlich gesagt noch nichts mitbekommen - viel mehr sehe
» ich, dass Linke und Hoffmann-Jünger hier seit eh und je aktiv und wohlauf
» sind. Wenn das Forum hier tatsächlich so bös rechts wäre, würden dann
» nicht als erstes alle Linken hier rausfliegen?

Psst, nicht weitersagen! Weil WGvdL ein gut getarntes linksradikales Forum ist. Hier gibt es mindestens zwölfmal mehr Links auf linksradikale Seiten wie auf rechte. Wer es nicht glaubt, hier ist der Beweis:
http://www.wgvdl.com/forum/search.php?search=indymedia.org%2Fde&ao=and

Rainer

---
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Dummerjan

16.03.2012, 12:40

@ rexxer

Grundkurs Geschichte & Logik

 

» Gib´s auf Max, Linke verstehen ja noch nicht mal wie spiessig sie sind. In
» erster Linie anpasserisch und spiessig.

Und Staatshörig.

Und das nach dem 20. Jhd. *Kopfschüttel*

Manifold(R)

Homepage

16.03.2012, 12:48

@ Rainer

LOL - ein Beweis für die ideologische Einseitigkeit Hoffmanns! (kT)

 
[ kein Text ]

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Royal Bavarian

St. Suhrenderstupfing,
16.03.2012, 12:50

@ rexxer

Grundkurs Geschichte & Logik

 

» Gib´s auf Max, Linke verstehen ja noch nicht mal wie spiessig sie sind. In
» erster Linie anpasserisch und spiessig.

... "WE WILL NEVER SURRENDER!" (frei nach Churchill)

Übersetzung: "Wir werden niemals aufgeben!" (frei nach Kirchenkrank)

Wird letztlich gewinnen - Royal Bavarian (Optimist)

Antispacko

16.03.2012, 20:51

@ Rainer

Pseudologik

 

» Wenn das Forum hier tatsächlich so bös rechts wäre, würden
» dann nicht als erstes alle Linken hier rausfliegen?

Es hat ja wohl genug Mobbing-Threads in der Vergangenheit gegeben, in deren Folge sich Linke und Andersdenkende (Nicht-Rechte) angewidert zurückgezogen haben. Und auf die zwei, drei Linken, die hier ab und zu noch schreiben, stürzt sich sofort eine mengenmäßige Überzahl von rechten Schreihälsen. Wie auch in diesem Strang: 19 Beiträge, davon aber nur 3 von "Linken" ...

» Psst, nicht weitersagen! Weil WGvdL ein gut getarntes linksradikales Forum
» ist. Hier gibt es mindestens zwölfmal mehr Links auf linksradikale Seiten
» wie auf rechte. Wer es nicht glaubt, hier ist der Beweis:
» http://www.wgvdl.com/forum/search.php?search=indymedia.org%2Fde&ao=and

Rainers Pseudologik mal wieder ...

Schau dir mal in deiner Liste an, wer da irgendwelche Links auf linksradikale Seiten gesetzt hat - und in welchem Kontext! Da könnte man ja sonst auch gleich behaupten, dies wäre ein linkes Forum, weil "Linke" hier so oft Thema sind ...

Mus Lim(R)

Homepage

17.03.2012, 04:10

@ rexxer

Linke verstehen ja noch nicht mal wie spießig sie sind

 

» Linke verstehen ja noch nicht mal wie spießig sie sind.
» In erster Linie anpasserisch und spießig.

"Nach Sinowjew ist der Homo Sovieticus im Kern ein Opportunist, der sich von seiner Führung alles gefallen lässt und so wenig individuelle Verantwortung wie möglich übernehmen will. Er verrichtet Dienst nach Vorschrift ohne Eigeninitiative. Für den Homo Sovieticus ist das Stehlen von Volkseigentum lediglich ein Kavaliersdelikt. Der Begriff Volkseigentum ist für ihn in etwa gleichbedeutend mit "gehört niemandem". Vor diesem Hintergrund entwendet der Homo Sovieticus z. B. regelmäßig Dinge von seinem Arbeitsplatz, sei es für den eigenen Gebrauch, sei es zum Weiterverkauf."

WikiMANNia: Homo Sovieticus

---
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Mus Lim(R)

Homepage

17.03.2012, 04:28

@ Antispacko

Kaffeesatzleserei

 

Kaffeesatzleserei ist schön! ;-)

---
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Mus Lim(R)

Homepage

17.03.2012, 04:31

@ chrima

"Linke sind die Pest!"

 

» ... gleichzeitig aber jede Hetze gegen "Linke" toleriert.
» Monatelang war hier täglich zu lesen "Linke sind die Pest!" ...

Solange im SPD-Parteiprogramm steht, dass die männliche Gesellschaft überwunden werden soll, finde ich das legitim.

Warum sind Linke bloß so empfindlich, wenn man ihnen in ihrem eigenen Jargon antwortet?!??

Versteht Linke nicht - Mus Lim

---
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Rainer(R)

Homepage

17.03.2012, 09:50

@ Antispacko

Ablenkungsversuch erkannt

 

» Schau dir mal in deiner Liste an, wer da irgendwelche Links auf
» linksradikale Seiten gesetzt hat - und in welchem Kontext!

Bei den Vorwürfen wegen Links auf rechtsradikale Seiten ist kein Kritiker auf so eine Idee gekommen;-)

Rainer

---
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Chato(R)

17.03.2012, 11:52

@ Rainer

:-))

 

> Schau dir mal in deiner Liste an, wer da irgendwelche Links auf linksradikale Seiten gesetzt hat - und in welchem Kontext!

» Bei den Vorwürfen wegen Links auf rechtsradikale Seiten ist kein Kritiker auf so eine Idee gekommen;-)

» Rainer

Tja... :-)

Kaum berührst du einen Linken nur ganz sachte und aus Versehen, liefert er prompt den nächsten Beweis.

Ein derart grundloses, labiles Kartenhaus steht nicht mehr besonders lange.
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

DvB(R)

18.03.2012, 12:19

@ Mus Lim

Wenn zwei was Linkes tun...

 

» Warum sind Linke bloß so empfindlich, wenn man ihnen in ihrem eigenen
» Jargon antwortet?!??

...ist es halt noch lang nicht gleichermaßen was Linkes. :P

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DvB(R)

18.03.2012, 17:24
(editiert von DvB, 18.03.2012, 17:33)

@ Dummerjan

Studie "Männlichkeiten im Rechtsextremismus" Was mich daran stört.

 

Bezahlter Urlaub ist keine Kulturleistung? http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=224369
Wann/wo hats das zuvor gegeben?

Die Grundlagen der Computertechnik, erster Computer Z1? Keine Kulturleistung?
Wann/wo hats das zuvor gegeben?

Radartechnik...

Raketentechnik...

Du hast offensichtlich keine blasse Ahnung, was es gerade in der Technik für eine Schwemme neuer Erfindungen gegeben hat!

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