Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
25.10.2012, 23:03
 

KRANK, CHAOTISCH, ERWERBSUNFÄHIG: Diese Frau lebt von Pflegekindern! (Gewalt)

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Gebeugter Rücken, Arthrose, schleppender Gang, Gehstock. Sie ist seit langem erwerbsunfähig und inzwischen so krank, dass sie nicht mal mehr einen Staubsauger halten kann.

UND DIESE FRAU IST PFLEGEMUTTER!

Prozess gegen Renate T. (64). Es geht um falsche Verdächtigung, weil sie einen Mann angezeigt hat, der dem Jugendamt die Wahrheit über ihren Haushalt gemeldet hat: Schmutz in Küche und Bad, Essensreste am Boden, Chaos in allen Zimmern, Dreck von drei Hunden, Müll im Garten.

Pflegemutter: „Das stimmt nicht. Das Haus war sauber von oben bis unten.“ Wer lügt? Vier Tage Berufungsverhandlung vor dem Landgericht. Als Zeugen sagten alle aus, die ab und zu bei Renate T. im Haus waren.

Zum Beispiel ein Erzieher (45), er alarmierte das Amt für soziale Dienste wegen des Drecks; ein Polizist schrieb einen Bericht über „Pflegekinder in verwahrloster Wohnung“. Nur den Damen vom Jugendamt fiel nichts auf.

Und der Putzfrau natürlich auch nicht. Die kommt angeblich zweimal die Woche und wird vom Amt bezahlt. Verteidiger: „Der eine ist eben mehr, der andere weniger sensibel.“ Ihre Pflegekinder hat Renate T. seit 17 Jahren. Dafür bekommt sie pro Kind 1339 Euro im Monat, plus 235 Euro Zuschlag, wenn ein Kind schwerbehindert ist.

Außerdem je 184 Euro Kindergeld. Mit zwei Pflegekindern reichte es sogar für ein eigenes Haus, seit sie nur noch einen Jungen in Pflege hat, wohnt Renate T. zur Miete. Staatsanwalt: „Für Sie ging es um Ihre Existenz, Ihre Rolle als Pflegemutter stand auf dem Spiel. Sie wussten genau, dass Sie den Mann zu Unrecht anzeigten!“

Urteil: 1500 Euro Strafe wegen falscher Verdächtigung, ersatzweise 50 Tage Haft.


Quelle

1.500,00 EUR Strafe? .... dafür lässt sie ein Kind einen Monat anschaffen.

Das Schlimme an solchen Drecksweibern ist, dass sie die Pflegeeltern in den Dreck ziehen, die sich ehrlichen Herzens und voller Aufopferung um Kinder kümmern!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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