Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Arghh, wir sind Nazis! (taz mal wieder)

verfasst von Royal Bavarian, Tupfing West, 08.03.2010, 00:50

Leserbrief:

Googeln Sie mal nach "Frauen sind die besseren". Sie werden fündig werden: Von der Aalfängerin über die Dünnbrettbohrerin bis hin zur Zyklopenbändigerin - Frauen sind immer die besseren. Man fragt sich bloß, warum die Besseren staatlicherseits und medial so viel Puderzucker in den Allerwertesten geblasen bekommen und die glasklar Unterlegenen, die Männer also, nicht.
Da stimmt doch was nicht? Ich sage Ihnen, was nicht stimmt: die feministischen Wahnwelten stimmen nicht. Und die der taz übrigens auch nicht. Die bösen Rechten: Sind das nicht eigentlich Linke? Oder warum hießen die ganz, ganz bösen Rechten NationalSOZIALISTEN? Sozialisten sind doch Linke!? Könnte sich die taz vielleicht darauf verständigen, im Interesse der historischen Wahrheit künftig nicht mehr zwischen "links" und "rechts", - sondern zwischen "rotlinks" und "braunlinks" zu unterscheiden? Dann könnten wir Konservativen endlich mal in Ruhe Politik machen, ohne uns von der taz ständig in einen braunen Sumpf hineinschreiben lassen zu müssen, der in Wahrheit so links ist, daß wir aber auch absolut nichts mit ihm zu tun haben wollen.
Staatliche Frauenförderung, Gleichstellungsbeauftragte, Gender-Studies und der ganze andere, institutionalisierte Weiberwahnsinn: Teil der linken Generalsauerei. Ersatzlos streichen, das Ganze - und schon sind die Männerrechte wieder hergestellt. Ein Mann braucht keinen linken Nannystaat, der ihm aufgrund seines Geschlechts bspw. Quotenkrücken bastelt. Die Besseren brauchen sowas. Die Besseren haben nämlich von Freiheit und Eigenverantwortung keinen Dunst. Ach so, das noch: Rousseau war ein Idiot.

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