Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Die Telekom schießt sich damit selbst ins Knie

verfasst von Larissa(R) Homepage, 16.03.2010, 16:59

Wer sein Unternehmen ruinieren will, stellt einfach viele Frauen ein und gibt ihnen Führungspositionen...Dann wird nicht mehr gearbeitet, sondern rumgezickt.


Immer wieder empfehlenswert:

http://www.manndat.de/index.php?id=43

"Nach Ansicht der Personaltrainerin und Autorin Anja Busse stehen Frauen sich und ihrer Karriere vor allem durch ihr Verhalten am Arbeitsplatz selbst im Wege. „Ihre Generalthese zum Thema Frauen am Arbeitsplatz lautet: Unter Kolleginnen geht es zu wie im Krieg, nur daß die Damen in der Regel nicht das Visier hochklappen, sondern vielmehr wehrkraftzersetzend tätig werden: Gerüchte streuen, mobben, Intrigen spinnen - alles weibliche Spezialitäten. Kurz, so Busse: ‚’Der Psychoterror unter Frauen ist allgegenwärtig und alltäglich.’
Die Personaltrainerin befindet: Frauen agieren häufig extrem unprofessionell, weil zu emotional. Sie können einander nicht einfach nur kollegial-neutral begegnen, sondern sind entweder miteinander befreundet oder sich spinnefeind. Nett zueinander sind sie nur solange, wie alle in derselben - untergeordneten - Position sitzen. Sobald eine es wagt, sich als Chefin zu erheben, fallen die anderen über sie her wie Hyänen. Wo Männer männliche und weibliche Konkurrenten gleichermaßen sabotieren, haben es Frauen meist auf andere Frauen abgesehen.
Die Konsequenzen liegen auf der Hand. Männer müssen sich nicht damit aufhalten, weibliche Konkurrenten zu attackieren, die erledigen deren Geschlechtsgenossinnen schneller und grausamer selber. Wenn es also kaum weibliche Führungskräfte gibt, liegt das nur zum Teil an männlichen Chefs, die Frauen nicht mehr zutrauen als ordentlich gebrühten Kaffee: ‚’Der Klassenfeind sitzt nicht immer jenseits der Geschlechtermauern, sondern oft genug im eigenen Land’, so Busse.“ (Barbara Bierach: „Gerüchte, Mobbing und Intrigen“, „Welt am Sonntag“ vom 12. Dezember 2004)
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Jeder Mensch wird als Original geboren, aber die meisten sterben als Kopie.
- Kaspar Schmidt

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