Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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verfasst von adler(R), Kurpfalz, 17.10.2010, 18:06

» ... wie teilnahmslos die übrigen Personen reagieren.
»
» Vielleicht herrscht dank der Emanzen mittlerweile das Klima, dass man
» einer hilflosen Frau (auch als Frau) besser nicht hilft, weil daraus evtl.
» nur Ärger resultiert.
»
Das glaube ich nicht, dass wir schon so weit sind. Die Feminissen arbeiten sicher genau darauf hin, auch wenn es etwas anderes ist, was sie bewegt. Sie können und wollen nicht begreifen dass, wer immer nur Rosinen fressen möchte, a la longue irgendwann auch etwas dafür bezahlen muss. Aber es wird sich so einrenken.

Nur geht das nicht so schnell. Die genetische Disposition steht dem entgegen und gesellschaftliche Normen, die darauf aufbauen. Die aber werden zum Kategorischen Imperativ, je länger sie bestehen. Und die jeder lernt und übernimmt mit seiner Sozialisation, so wie man Sprache lernt, also ohne eigenes Zutun.

d.h es ist zunächst mit der Bewußtwerdung solcher Prozesse verbunden. Das aber halten viele für unmännlich und ist darum Autobahn. Solange das so bleibt, kommen wir auch nicht weiter.
Nach dieser Bewußtwerdung wird mann die Anstrengung überhaupt erst auf sich nehmen, die es kostet gegen seine Instinkte zu handeln.

Da ist der Feminismus ein ganzes Stück weiter in seiner Aufklärungsarbeit. Die Folge war, daß Frauen ihre speziellen weiblichen Fähigkeiten, wie Empathie oder ein gemütliches Heim schaffen, bewußt in die Tonne treten. Dafür werden sie immer härter und gewalttätiger.

Im Gegenzug müssen wir unsere angeborene und anerzogene Ritterlichkeit ablegen. Und es wird -natürlich- auch so kommen. Immer mehr Männer werden merken, wie sie mit ihrer Galanterie, ihrer Ritterlichkeit, ihrem Helfersyndrom am Nasenring durch die Manege gezogen werden. Sie werden es dann merken, wenn die Nachteile, die sie dafür statt Dank und Anerkennung erhalten, immer größer und zahlreicher werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese kritische Masse erreicht ist.

Aber vorher wird der Genderwahn nicht aufhören. Frauen müssen erfahren, was sie verlieren, wenn sie keine Frauen mehr sein wollen. Wenn sie Konkurrenten sein und erobern wollen, dann müssen sie auch als solche behandelt werden. Als Konkurrent und Aggressor. Sonst bleibt es für sie ein Spiel, bei dem sie nur gewinnen können, wenn sie gedankenlos ihren Hetzfressen zujubeln. Sie haben uns vor 40 Jahren den Krieg erklärt. Aber kaum einer ging hin.

» dass man einer hilflosen Frau (auch als Frau) besser nicht hilft

Wann Kritiker, war es je der Fall daß eine Frau auch einer Frau in einer kritischen, gefährlichen Situation geholfen hätte durch persönlichen Einsatz. Sie fordert(e) vielleicht umstehende Ritter auf, einzugreifen. Und die tun das auch reflexhaft, unter Ausblendung der möglichen Gefahr für das eigene Leib und Leben. Wenn sie nicht schon von sich aus dabei waren, dem anderen, dem bößen Mann, dem Konkurenten, zu zeigen, wo der Hammer hängt. Nein, sie begibt sich nie in Gefahr, dafür gibt es den Mann. Ob in der (U)Bahn, im städtischen Straßenkampf oder da wo richtig scharf geschossen wird, an der Front im Kriegseinsatz. Frau will ja auch weiterhin gehätschelt, gepampert und beschützt werden.

Emanzipation ist etwas anderes. Und deshalb wird das auch nix mit der Emanzipation, auch deshalb. Das sei den "Kämpfer"innen an den Genderfront gesagt, die noch nie haben spüren müssen, was das ist, so ein richtiger Kampf, ohne dass die Gegenseite vorher gefesselt wird. Und vA sei dies dem _immer noch_ vorhandenen drittel Frauen gesagt, die wissen, dass Gott/die Natur Mann und Frau geschaffen hat, weil sie sich ergänzen sollen und nicht damit sie sich bekämpfen.

Gruß
adler

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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

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