Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Versuch einer Gegendarstellung

verfasst von DvB(R), 21.01.2011, 11:10

» Ohne den Maskulismus gibt es keinen Grund für den Antifeminismus.

Sagst Du halt so. Warum auch immer...
DvBismus ist aber auch ein Grund für Antifeminismus.

» Der Maskulismus sagt aus das Männer was positives, etwas zu
» berücksichtigendes sind. Das sie lernen ihre Bedürfnisse zu erkennen zu
» formulieren, ihre Kultur und ihre Beweggründe zu kennen und zu
» respektieren.

DvBismus sagt aus, daß die natürliche Ordnung der Dinge oder die gottgewollte Ordnung gut war und darum wiederherzustellen ist.

DvBismus sagt auch aus, daß Pappdrachentöterei zu nichts Sinnvollem führt.

» Kurz - es geht um die Kultur selbst. Der Maskulismus ist ein Gegenstück
» zum ewigen "das böse Patriarchat".

DvBismus ist kein Gegenstück zu irgendetwas. Er ist alternativlos. :-)

» Und vor allem - ist es keine Ideologie sondern ein Mittel gegen Hass.

DvBismus ist keine schwachbrüstige Unideologie sondern hochgradig ideologisch, denn ohne Anschauung der Welt ist es auch unmöglich, eine Anschauung über den Feind zu haben und ohne Kenntnis des Feindes ist es auch unmöglich, ihn zu besiegen.

Ohne DvBismus wäre es mir auch umöglich zu erkennen gewesen, daß Du den Maskulismus hier willkürlich Deiner Ideologie gemäß zurechtdeutest, ihn willkürlich zur Unideologie ernennst und per Begriffsakrobatik ein zahnloses Tigertum feierst

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