Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Appell von Michael Baleanu!

verfasst von Gobelin(R), 16.05.2011, 10:55

Ich bin hiervon jetzt so "platt", daher "fast" wortlos eingestellt:

Gesendet: Montag, 16. Mai 2011 00:24
An: Renate@Lucksch.de; frank.heine@goslarsche-zeitung.de; pressestelle@ms.niedersachsen.de; info@aygueloezkan.de; andreas.rietschel@goslarsche-zeitung.de
Cc: viola.voncramon@bundestag.de; HWKihm@dielinke-goslar.de; gruene-goslar@t-online.de; verhaltens-praevention@lka.niedersachsen.de; info@kinderschutzbund-goslar.de; Goslar.BR-UB@SPD.DE; nds@fdp.de; dielinke-goslar@gmx.de; nds-goslar@lists.piratenpartei.de; sigmar.gabriel@wk2.bundestag.de; Männerpartei; papa-info; fdp-point@fdp.de; bundespraesident@bpra.bund.de; wilhelm.priesmeier@bundestag.de; info@spd-ov-goslar.de; biss@awo-goslar.de; cem.oezdemir@gruene.de; maennerrat.de; gj.gs@gmx.de; info@fdp-gs.de; info@freiheit.org
Betreff: [papa-info] Ein Herz für Frauen, ein Herz für Männer, für Kinder ist das ein echter Renner!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Meldung, wonach die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar ihres Amtes enthoben werden soll, weil sie sich für ein Umgang der Geschlechter auf gleicher Augenhöhe einsetzt, muss einen jeden Demokraten hierzulande beunruhigen. Daher geben wir folgende Stellungnahme ab, verbunden mit dem Appell an die verantwortlichen Politiker, die Hintergründe genauer auszuleuchten und einzig und allein nach bestem Wissen und Gewissen über einen solchen Antrag zu entscheiden.

A) International anerkannter Grundsatz

"Hinsichtlich der Eheschließung, während der Ehe und bei Auflösung der Ehe haben Ehegatten untereinander und in ihren Beziehungen zu ihren Kindern gleiche Rechte und Pflichten privatrechtlicher Art."

Sind Sie der Meinung, dass dieser Grundsatz, sozusagen als Leitsatz der Gleichberechtigung der Geschlechter dienen sollte, in einem demokratischen Staat des 21. Jh.s?

Sind Sie vielleicht der Meinung, dass dieser Satz in Deutschland Gültigkeit hat?

Sind Sie der Meinung, dass ein Land, das die Gleichberechtigung der Geschlechter nicht fördert, rückständig ist?

B) Tatsachen

Unabhängig davon, wie Sie die Fragen unter A) beantworten, würden wir Sie darum bitten, über folgende Tatsachen nachzudenken:

1. Der einführende Satz stammt aus dem 7. Zusatzprotokoll der EMRK, Artikel 5 /1/.

2. Alle Staaten - bis auf TR, DE, NL, BE und GB - haben diesen Leitsatz der Geschlechter-Gleichberechtigung ratifiziert /2/.

3. Alle Parteien sind sich einig, dass die Frauen in der Türkei unterdrückt werden.

4. Der EMRGH hat im Fall Zaunegger gegen DE amtlich festgestellt, dass hierzulande zumindest die Väter nicht ehelicher Kinder diskriminiert werden /3/.

5. Jedes 5. Haushalt mit Kinder wird in DE von Alleinerziehende geführt. 90% davon sind Frauen! Diese Zahlen sind steigend! (Könnte es sein, dass es an der fehlenden Ratifizierung der Gleichberechtigung - siehe Punkt 2 - liegt, dass in DE kaum Männer unter den Alleinerziehenden zu finden sind?)

6. Das aktive und passive Wahlrecht (/4/) der Männer in der Bundesverwaltung wurde laut §16, BGleiG /5/ abgeschafft.

7. Die einzige benachteiligte Gruppe, die an ihrer Misere selbst dran schuld sei, sind die Jungs /6/, gemäß dem Glauben aus dem 19. Jh.: "Ein Junge muss stark sein!"!

8. Kein anderes Land der Welt propagiert so offen, die "positive Diskriminierung" seiner eigenen Söhne: "Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter mal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen." /7/. Dafür bekommt man ein Bundesverdienstkreuz.

9. "Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.", Art. 6, IV, GG. Wo bleibt der Schutz-Anspruch des Vaters?

C) Diskussionskultur

Jeder Versuch, eine ehrliche Diskussion über die Diskriminierung der Männer zu führen in unserer, angeblich so demokratischen Gesellschaft, wird sofort durch das "Argument" abgeblockt, eine derartige Diskussion sei nicht "zielführend".

Erstaunlich, dass keinem die "Bescheuertheit" (/8/) dieser Argumentation auffällt: Denn niemand fragt nach der Zielsetzung und wer diese Ziele festgelegt hat. Es ist selbstredend, dass sich niemand die Frage stellt, ob diese Zielsetzungen auch in einer demokratischen Art und Weise, durch freie Wahlen bestimmt wurden oder nicht vielleicht durch ominöse "Netzwerke"?! Fazit: Da die nicht bekannten Ziele "zielführend" sind, werden sie "zielgerichtet" einer kritischen Diskussion entzogen.

Die Goslarsche Zeitung beklagt das Niveau mancher Kommentare (/9/) zur Thematik der Abwahl der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar.

Mal ganz davon abgesehen, dass es allgemeine Internettkultur ist, Kommentare die gegen die Nettiquette verstossen zu löschen, habe ich persönlich keine unflätigen Kommentare unter dem ersten Artikel zur Thematik der Goslarschen Gleichstellungsbeauftragten gesehen. Daher muss man eher eine Art Zensur befürchten: Die wahre Stimmung in der Bevölkerung darf nicht bekannt werden! In ähnlicher Art und Weise haben wir uns auch eine Finanzkrise eingehandelt: Bloss nicht die Wahrheit sagen!

Erneut muss man sich aber über die fehlende Logik der Kritiker solcher Kommentare wundern: Sie erlauben den Männern keine Stellungnahme, sie wollen nichts über ihre Probleme hören, geschweige denn berichten und erwarten, dass sich die betroffenen Männer genauso fügen, wie die Leibeigenen oder Galeerenhäftlinge im Mittelalter ?!

Daher empfehle ich den Redakteuren dieser Zeitung als auch den Stadträt.I.nnen der Stadt Goslar, das Studium der einschlägigen Literatur: Wann werden Sie die Probleme der Jungs und der Männer wahrnehmen? Wenn "die Stühle fliegen" (/10/)? Wieso wundern Sie Sich über den Tonfall mancher Beiträge, wenn Sie niemals auf die Betroffenen und ihre Probleme hören wollen?

Es gilt ein international akzeptierter Grundsatz: Weniger Zensur, offen angesprochene Probleme, führen zu mehr Zufriedenheit und damit automatisch zu einer problemlösungsorientierten Diskussionskultur!

D) Appell

Liebe Stadtratsmitglieder,

Am Dienstag, den 17.05.2011, wollen Sie u. a. auch über den Antrag der Ratsfraktion der Goslarer Linken abstimmen /11/, die Gleichstellungsbeauftragte abzuberufen. Laut der Goslarschen Zeitung, wären alle Fraktionen, ausser der CDU, gegen Frau Ebeling. Die Begründung für den Antrag der Linken ist geheim.

Sollte die Meldung der Goslarschen Zeitung stimmen, dann dürfen wir Sie daran erinnern, dass diese Angelegenheit auch einen juristisch faden Beigeschmack hat: Nämlich den eines Berufsverbotes, u. zw. wegen der Überzeugung, dass Frauen und Männer im 21. Jh. gleichberechtigt sein müssen.

Bedenken Sie aber bitte auch noch, dass Frau Ebeling im Grunde genommen, das Gleiche über Männer sagt, was ein großer Mann über Frauen im Jahre 1923 gesagt hat /12/:

"Unsere Männer sind bewusste und denkende Menschen wie wir Frauen. Dabei gibt es doch nichts zu befürchten."

Der große Mann hiess Ata Türk. Er hätte - wäre er 1986 noch im Amt gewesen - garantiert das 7. Zusatzprotokoll der EMRK ratifiziert. Dann stünde DE ziemlich alleine da.

Wir gehen aber davon aus, dass die Meldung in der Goslarschen Zeitung nicht stimmt und die meisten von Ihnen über eine politische Weitsicht verfügen, die der Ata Türks in nichts nachsteht.

Wir würden uns daher freuen, wenn Sie der wahren Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau dadurch verhelfen, dass Sie der einzigen Gleichstellungsbeauftragten, die für eine tatsächliche Gleichberechtigung der Männer und Frauen kämpft und dafür öffentlich angefeindet wird, Ihr Vertrauen aussprechen.

Denn Sie können stolz darauf sein, dass die Stadt Goslar vermutlich die einzige Gemeinde in DE ist, die nicht nur "Ein Herz für Frauen" sondern auch "Ein Herz für Männer" hat /13/.

Wer aber sowohl ein Herz für Frauen als auch ein Herz für Männer hat, der muss auch ein Herz für deren Kinder haben. Sollte sich die Stadt Goslar vom Prinzip "ein Herz für beide Geschlechter" verabschieden, wäre das ein Rückschritt, vor allem für die Kinder! Denn nur eine Gesellschaft, die nicht nur die Mutter sondern auch den Vater ehrt, kann selbstbewusste, weil harmonisch aufgewachsen, Kinder haben. Nur eine Gesellschaft, die sowohl ein Herz für die Mütter, als auch für die Väter hat, hat auch ein Herz für die Kinder.

Geben Sie bitte den Kindern eine Chance, indem Sie ein Zeichen setzen: Nein, der vaterlosen Gesellschaft, nein der Geschlechter-Ungleichheit durch die "Förderung" eines einzigen Geschlechts!

Wenn Ihre Entscheidung gegen den Antrag der Fraktion "Die Linken" dazu beitragen soll, dass nur einem Kind der Vater erhalten bleibt, so tun Sie es bitte für dieses Kind: Lehnen Sie den unbegründeten Antrag der Linken ab! Das betroffene Kind wird es Ihnen ewig danken.

An die Fraktion der Linken würden wir appellieren, den Antrag zurückzunehmen. Da die Begründung Ihres Antrags nirgends zu finden ist, bringen wir hier ein Beispiel, warum Sie das tun sollten:

Liest man den Gleichstellungsplan der Stadt Goslar /14/, so fällt auf, dass

a) er ein lebendiges Dokument sein soll: Er soll durch Praxiserfahrungen erweitert, verbessert, usw. werden - enthält somit eine Absage an starre "Standards" die von "Netzwerke" aufgebaut werden

b) die Verbesserungen durch die Einbindung möglichst vieler, betroffener Personen eingebracht werden sollen - also höchst demokratisch und nicht durch die wenigen Vertreter der "Netzwerke"

c) Beratungen auch für Männer vorsieht, hinsichtlich der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf

d) er von dem Leitgedanken des gegenseitigen Respekts der Geschlechter getragen wird

Es mag sein, dass manche Politiker oder "Netzwerker" (sie nennen sich manchmal "Runde Tische") etwas gegen demokratisch getroffene Entscheidungen haben. Wie gesagt, die Gründe des Antrags zur Abberufung der Frau Ebeling wurden nicht veröffentlicht.

Nun stellen aber gerade die Männer- und Väterrechtler immer wieder fest, dass im allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs gerade der letzte Punkt, hinsichtlich dem Respekt dem männlichen Geschlecht gegenüber, permanent missachtet wird.

Wir wollen hier ein einziges Beispiel bringen: Das der häuslichen Gewalt!

In diesem Bereich haben wir eine Fülle an Organisationen - wir nennen sie liebevoll die "Beratungsindustrie" - die ausschliesslich Frauen "unterstützt". Diese "Netzwerke" unterschlagen ständig die paritätische Verteilung der "häuslichen Gewalt" auf beide Geschlechter (z. B. /15/) und verletzen somit das Gebot der Gleichberechtigung. Damit wird das Urteil des EMRGH - siehe B) 4) und /3/ - verständlicher: Männer werden hierzulande tatsächlich diskriminiert. (Sollte jemand im Zeitalter der Gleichstellung die Bedeutung des Wortes "paritätisch" nicht geläufig sein: Die Zahl der Täter ist genau so hoch, wie die Zahl der Täterinnen, die Zahl der männlichen Opfer ist genau so hoch wie das der weiblichen Opfer. Nur die weiblichen Dunkelfeldzahlen werden von den männlichen getoppt. Wir behaupten also nicht, dass es keine "häusliche Gewalt" gibt, sondern nur, dass sie vollkommen verzerrt in der Öffentlichkeit von interessierten Kreisen dargestellt wird.)

Diese Tatsache über die "häusliche Gewalt" ist auch in der Heimat Ata Türks (das ist der große Mann, von dem wir vorhin sprachen) angekommen /16/: 16% aller Männer - ohne Dunkelzifferbonus - sind Opfer häuslicher Gewalt! Andere internationale Quellen weisen die Parität der Geschlechter bei häuslicher Gewalt nach /17/.

Im Gegensatz dazu, spricht das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration nur vom Mann als Täter und nur von der Frau als Opfer, /18/.

Jetzt seien Sie doch mal ehrlich! Wer die Gewalt weiblicher Täterinnen verschweigt, fördert die Gewalt dieser Frauen gegen ihre eigenen Kinder!

Es scheint doch der Verdienst der Frau Ebeling zu sein, dass durch die Behandlung beider Geschlechter auf gleicher Augenhöhe, - d. h. durch geschlechterneutrale Beratungsangebote - die Wahrnehmung der Probleme dieser Kinder in der Öffentlichkeit erst möglich gemacht wird!

Da, wie gesagt, die Begründung Ihres Antrags nicht bekannt ist, können wir nur darüber spekulieren, dass Ihnen das Schicksal dieser Kinder nicht wichtig sei. Es ist aber gerade das Schicksal dieser Kinder, das Sie dazu bewegen sollte, Ihren Antrag zurückzuziehen, wenn Sie Ihre Gründe für den Antrag weiterhin geheim halten wollen!

Ansonsten würde es sicherlich ganz Europa begrüssen, wenn Goslar die Vorreiterrolle bei der Abschaffung der Geschlechterstereotypen (Frau="allein erziehungsfähig", Mann="allein erwerbsobliegenheitspflichtig") spielen würde, indem ähnliche Gleichstellungspläne, bzw. demokratischen Vorgehensweisen bei deren Aufstellung, Nachahmer finden.

Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ist Ihnen bereits jetzt gewiss: Ob damit auch Ihre politische Zukunft gesichert ist, steht in den Sternen! Denn diese können Sie gottlob, nicht gleichstellen!

Ich habe ein Traum: Dass Deutschland und die Türkei Hand in Händchen den 7. Zusatzprotokoll der EMRK ratifizieren! Dass sich die beiden Länder auf dem Weg zu mehr Geschlechter-Gerechtigkeit auf halbem Wege treffen: Die einen die Diskriminierung der Frauen, die anderen die Diskriminierung der Männer einstellen! Dann bräuchten wir keinerlei Gleichstellungsbeauftragten! Jetzt, wo wir eine Sozialministerin in Niedersachsen und einen grünen Parteivorsitzenden mit türkischem Migrationshintergrund haben, sollte das sehr gut funktionieren. (Beim Herren Cem Özdemir bin ich mir aber nicht so ganz sicher, ob er Redefreiheit von Frau Juranek bekommen wird /18/: Laut §2, Frauenstatut der Grünen /19/ dürfen Männer nur dann reden, wenn Frauen dabei sind.)

Bis dahin allerdings brauchen wir Frauen und Männer, wie Frau Ebeling: "Eine Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht!"

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baleanu
Dipl.-Phys./Dipl.-Ing.
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Geschäftsführer der Männerpartei
www.maennerpartei.eu
0179 - 2356536
089 26213484
_____________________________________________________
Männerpartei, Derbystr. 5, D-85276 Pfaffenhofen
Hypo-Vereinsbank Pfaffenhofen, BLZ 721 200 78, Kto: 3849 23194

/1/ http://conventions.coe.int/Treaty/ger/Treaties/Html/117.htm

/2/ http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/ChercheSig.asp?NT=117&CM=8&DF=13/05/2011&CL=GER

/3/ http://www.humanrights.ch/home/upload/pdf/100119_EGMR_CASE_OF_ZAUNEGGER_v._GERMANY.pdf

/4/ http://www.wahlrecht.de/lexikon/aktives-passives-wahlrecht.html

/5/ http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bgleig/gesamt.pdf

/6/ http://www.tagesspiegel.de/meinung/jungs-sind-an-allem-schuld/2332032.html

/7/ http://www.emma.de/die-lieben-kolleginnen/die-lieben-kolleginnen-2006/maijuni-2006/

/8/ http://www.eurozine.com/articles/2008-01-07-paris-de.html

/9/ http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,196375.html

/10/ http://www.maennernetz-hessen.de/reader04.htm

Zitat: "Im Sinne einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden männliche Opfer erst ernst genommen, wenn sie sich als Täter inszenieren. So bin ich überzeugt, dass sich hinter den Phänomenen der Gewalt an der Schule auch die personal und institutionell nicht genügend wahrgenommene Verletzbarkeit von Jungen verbirgt. In der Pilotstudie fanden wir deutliche Zeichen, dass Jungen in ihrer Verletzbarkeit erst wahrgenommen werden und entsprechende Unterstützung erst dann erhalten, wenn sie sich zumindest verhaltensauffällig zeigen. Je auffälliger umso mehr Aufmerksamkeit (z. B. Therapie in Zeiten der begrenzten Ressourcen erhalten zunehmend nur die "besonders schweren Fälle". Die Psychologin einer Jugendhilfeeinrichtung brachte es in der Studie auf den Punkt: Je mehr Stühle ein Junge im Klassenzimmer fliegen lässt, ums so eher und sicherer hat er einen Therapieplatz)."

/11/ http://www.goslar.de/images/stories/pdf/rat_und_verwaltung/2011-05-17_einladung.pdf

/12/ http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2004062410

/13/ http://www.goslar.de/rathaus/gleichstellung.html

/14/ http://www.goslar.de/images/stories/Rathaus/Gleichstellung/110317_gleichstellungsplan.pdf

/15/ https://www.weisser-ring.de/internet/landesverbaende/niedersachsen/goslar/news/details/article/13020/5353/neste/4/index.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1213480258&cHash=3399b766b1

/15/ http://www.hurriyet.de/haberler/gegen-husliche-gewalt/236178/kampagne-gegen-huslche-gewalt

/16/ http://www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm

/17/ http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=5158&article_id=14097&_psmand=17

/18/ http://www.gruene-goslar.de/stadtrat-goslar/?expand=299673&displayNon=1

/19/ http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/43/43470.satzungfrauenstatut.pdf

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