Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Frauenfußball wird Chance für Antifem

verfasst von Narrowitsch(R), Berlin, 21.06.2011, 20:43

Mitdem Beitrag auf
» http://femokratie.com/frauenfusball-bei-kindern-gespart/06-2011/
hat Christine eine neue Runde zu einem Thema eingeläutet, welches in unserer Szene bereits gelegentlich auftauchte, aber nun einen jeden aufrechten Antifeministen in den nächsten Tagen und Wochen vermehrt beschäftigen dürfte: Frauenfußball.

Der Grund: Nicht alle Tage darf das Publikum derart unverstellt besichtigen, wie und mit welchen Mitteln Genderisten, Pudel und Feministinnen ihr Handwerk "Gesellschaftskonstuktion" ausüben und deshalb versuchen ihr Weltbild in jeden Kopf zu senken. Auch und gerade in jene Köpfe, die Gender und Feminismus einen Scheißdreck interessieren und die eigentlich nichts anderes wünschen, als nach eigener Facon zu denken und zu leben. Das Private hat politisch zu sein und Frauenfußball geschlechterpolitisch. Dass das Feminat dabei alle gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen als willige Werkzeuge betrachtet, darf niemanden wundern, solch Denken ist ihm immanent.

Schon sichtbar bei der der treusten Partei aller Parteien des Feminats, den Grünen. Sie geben schon mal vor, wo es lang gehen soll: Die Regierung solle, bitteschön, ihren Einfluss bei den Medien, namentlich den Öffentlich-Rechtlichen, geltend machen, um einer angeblichen Sache der Frauen in die Puschen zu helfen, der nur eine kleine Minderheit Bedeutung beimisst. Schön, nicht wahr?
Bezeugt es nicht mehr als überdeutlich, was die Grünen - und nicht nur sie - von der Unabhängigkeit der Medien im Allgemeinen, vom Gedanken der Gründungsväter und -mütter des GG zu öffentlich-rechtlichen, also staatsfernen Rundfunk im Speziellen, halten?
Vermutlich dies: Sie haben bestimmten Ideologien zu dienen und scheinbar neutrales Fußvolk im Kampf um das allein Gute zu stellen , welches das Volx gefälligst per Gebühren finanziert. Wer widerspricht - ist rechtsextrem, also antidemokratisch.

Solches Vorgehen politischer Gruppen dürfte nicht neu sein; so oder so ähnlich muss es zugegangen sein, als vor etlichen Jahrzehnten quasi alle Medien, zuerst angeführt von den Öffentlich-Rechtlichen, von einer um Sachlichkeit bemühten Berichterstattung umschwenkten auf eine, die Frauen "sichtbar machen" und " ihr Ansehen fördern" wollte. Das Ergebnis kennen wir: Jede Putze ward zur Powerfrau stilisiert und Männer verdankten nunmehr - laut moderner Lesart - ihre Erfolge und ihr Ansehen allein Frauen unterdrückenden patriarchalischer Strukturen und all den heldenhaft duldsamen Frauen, die hinter den männlichen Kreaturen elfend standen.

Von dieser grandiosen Metamorphose des bis dahin Geltenden, blieb der Fußball eine ganze Weile verschont: er galt Feministinnen als Ausdruck männlicher Infantilität,irgendwie sinnlos, ein dem weiblicher Ästhetik und Feingefühl entgegengesetztes tierhaftes Vergnügen, welches frau mit gebührend Verachtung erade noch tolerieren kann. Ich erinnere mich gut, wie feministische Befindlichkeitsliteratur mit dem Phänomen "Fußball" umzugehen pflegte.

Dies hat sich ganz offensichtlich seit 2006 geändert. Es muss die Begeisterung, die Emotion gewesen sein, die die Männer und Frauen damals für eine Männerbastionzeigten, die das Femipack umdenken und agieren lies, wie es es gewohnt ist: Das wollen wir auch...

Wie gesagt, was nun kommt, verdient unsere Aufmerksamkeit. Es wird wunderbar erklären können, wie Feminismus zu den Machtpositionen kam, die sie heute besetzen: Wir werden Untersuchungen und Studien erleben, die Tatsachen verdrehen, wir werden Berichte lesen, flimmern sehen und hören, die die Wirklichkeit verzerren, wir werden - davon abgeleitet - eine Revision der Sportgeschichte erleben und wir werden Forderungen erleben nach gleich umfänglicher Förderung 1 Millionen Frauen und 10 Millionen Männer. Und die gesetzlichen Grundlagen dazu. Die Grünen reiten nur die erste Attacke. Vielleicht können wir abermals die Augen reiben angesichts einer Öffentlichkeit, die sich auch um offensichtlichste Ungerechtigkeiten einen Kehricht kümmert. Im Gegenteil: Sie wird alles für angemessen halten, so wie sie im Fernsehen gelernt hat.

Die ARD hat - wie schon so oft - am vergangenen Sonntag schon mal den Vorreiter mit einem Volkerts-Tatort gegeben: grottenschlecht, wie selbst die Mainstreampresse zugibt. Unglaubwürdige Figuren, unglaubwürdige Story kein Plot, grottenschlechte Dramaturgie, noch schlechtere Dialoge,weil der Autor sämtliche feminsitische Frauenfussballideologie hineinpresste; dafür aber Auftritt von Herrn Zwanziger, der sich wirklich für nichts zu schade ist.
Hinge mir der Femidreck nicht derart zum Hals raus, dass mich seit einiger Zeit Schreibunlust plagt, ich würde dieses neuste "Werk" epochalen Fernsehschaffens gern mal auseinander nehmen.Vielleicht ein andermal.

Immerhin: rund 8 Millionen ZuschauerInnen. So läuft das...

Insofern kann die Frauenfußball - WM echte Chancen bieten. Auch für Antifemnisten.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

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