Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Tschulligung ... - Nach Inzest-Vorwürfen: 80-Jähriger wieder frei...

verfasst von der_quixote(R), Absurdistan, 10.09.2011, 14:02

» Nach Inzest-Vorwürfen: 80-Jähriger wieder frei

Deckt sich mit dem Fall den Sabine Rückert in ihrem Buch "Unrecht im Namen des Volkes" beschreibt.

Der Vater, wohl ein Familientyrann wird der mehrfachen Vergewaltigung bezichtigt.
Antriebsfedern für diesen Vorwurf wohl die Psychische Erkrankung der Amelie S., eine Kriminalbeamtin und eine Stationsschwester (Hobby Traumatologin), welche dem wegen gewisser psychischer Probleme sich in der Psychiatrie befindenden Bezichtigerin ordentlich zur Hand gehen was das konstruieren der Vorwürfe betrifft.

Dazu gesellt sich die StAwschaft und ein Gericht welches nur allzugerne Tatsachen unter den Tisch fallen lässt und konstruierte Lügengebilde als Basis für ein weiteres Vätervernichtungs Urteil nimmt.

Mangels genügender Aufmerksamkeit beschliesst die Bezichtigerin dann auch noch den Onkel in den Knast zu bringen.(Wohl ein absolut integrer und lieber Mensch). Auch dieser wird Mithilfe eines Schauprozesses (die Presse tut ihr übriges), in den Knast gesteckt.

Später, nach Abbüssung der Folterhaft, ist Vaters (7 Jahre) und Onkels (4J 6Mon) Leben zerstört.

Ein Anwalt schafft es in die Revision zu gehen und die Skandal Urteile nieder zu boxen.

Der Vater, welcher sieben Jahre ! unschuldig sass, scheint zu einem normalen Leben zurückgefunden haben, der Onkel 4Jahre 6 Monate jedoch ist wohl an dieser Sache zerbrochen und hat nicht wieder Fuss fassen können in der Gesellschaft.
Lebte damals zum Zeitpunkt der Drucklegung (1.Auflage 2008) des Buches in einer Betreuten Wohnsituation. (Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung).

Im damaligen Gutachten von ´96 hiess es noch:

"Infolge seines häufig mutigen, auch unerschrockenem Einsatzes für seine Schwester (Mutter der Bezichtigerin), und deren KInder genoss der Angeklagte auch innerhalb deren grosses Ansehen. Er war zumindest bis zu den jetzt zur Aburteilung anstehenden Ereignissen quasi der Beschützer der Fam. Angehörigen der Familie S."

Strafverteidiger Damals. Johannes Schwenn. Den Richtern und Laienrichtern wirft Schwenn vor, den Inhalt der Hauptverhandlung in ihrem Urteil verfälscht und Zeugenaussagen verschwiegen zu haben. Der Staatsanwalt habe sich dadurch schuldig gemacht, dass er, um die Verdrehungen wissen, nicht Revision zugunsten des Angeklagten eingelegt habe.

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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