Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kurse für Frauen "wie man aus privaten Beziehungen Profit schlägt."

verfasst von Mike, 18.09.2011, 13:12

» Dafür war sie im Unterricht? Als erwachsene Frau? Wie weltfremd ist die
» denn? Das wissen schon die Mädchen im Kindergarten.

Wir haben doch gerade gelernt, dass:

"Für eine alte Feministin wie mich ist es nur schwer zu ertragen. Aber irgendwann muss man der Tatsache ins Auge sehen, dass die Frauen immer dümmer werden."

Also, es bleibt unbestritten, dass diese Frauen, die dümmer geworden sind, Kurse brauchen.

Es wäre schön, wenn auch in Deutschland mit der gleichen Akribie solchen Vereinigungen nachgegangen würde.

Das Schema ist relativ einfach:
a) Über "Multiplikatorinnen" wie Jasna Steuder kommt man zu Beratungen in denen man belehrt wird, wie man Männer ausnehmen kann (z. B. Frauenhaus, Scheinschwangerschaften)
b) dort werden diesen Frauen auch die Möglichkeiten weiterer Vernetzungen erläutert (z. B. feministische Rechtsanwältinnen, die in kein öffentliches Verzeichnis zu finden sind, das www.feministisches-rechtsinstitut.de hatte sogar Veranstaltungen angeboten, die nur Frauen vorbehalten waren)
c) dann, in den Händen der "richtigen" Netzwerke und nachdem sie genügend (Erpressungs-)Material gesammelt oder Fakten geschaffen (Gang ins Frauenhaus) haben, schlagen die Damen "erfolgreich" zu.

Es gibt sicherlich auch Damen, die kein Glück haben. Da ist wohl anzunehmen, dass
a) ihre Männer nicht so wirtschaftlich potent sind, dass sie für diese Gruppierungen in Frage kommen
b) aus Gründen der Verschleierung der Existenz solcher verfassungsfeindlichen Organisationen, werden manche Frauen geopfert
c) der gegnerische Anwalt ist selbst besser "vernetzt" mit den Richtern, so dass die Vertretung der Dame (noch) keine Chance hat

Alles läuft ausserhalb der Öffentlichkeit. In DE kennt man die "runden Tische", das sind die neuen, feministischen Freimaurerlogen. Dort werden immer wieder neue "Standards" zwischen Frauennotrufe, Jugendamt, Polizei und Gerichte, zur Misshandlung der Männer festgelegt.

Es wurde allerdings noch nirgends so klar dargelegt, wie in den Artikeln über Madame Steuder, dass hier "sektenartige Psychogruppen" am werkeln sind, die sich den Zielen verschrieben haben:
1. "seinen Nächsten den eigenen Zielen dienstbar zu machen."
2. "Rücksichtslosigkeit in der Verfolgung eigener Ziele tritt an die Stelle der Nächstenliebe."
3. "Partnerschaft wird in erster Linie nicht als gegenseitige Liebe und Unterstützung wahrgenommen, sondern einem Nützlichkeitsaspekt unterworfen." (die Versorgungsehe)
4. Gegen Treue
5. usw.

Daher wäre es schön mal die Verhaltensmuster und Abhängigkeitsstrukturen innerhalb der ganzen Gleichstellungs-Psychosekte zu durchleuchten und diese an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren.

Denn eines ist klar: Diese Damen scheuen die Öffentlichkeit, scheuen den offenen Dialog, wie der Teufel das Weihwasser, aus den oben genannten Gründen.

Immerhin, es ist eine nicht zu unterschätzende Erkenntnis, dass die feministische Emanzipation in sektenartige Esoterik-Karrieren endet.

Fragt sich nur, wie lange Männer noch treudoof hingucken?

Am Beispiel www.feministisches-rechtsinstitut.de wird klar wie die feministischen Netze funktionieren. Nachdem wir uns über die Diskriminierung der Männer durch das Verbot männlicher Teilnehmer beschwert hatten, haben die Damen dort:
a) eine Erklärung eingefügt:
"Diskussionsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen des Feministischen Rechtsinstituts sind öffentlich und richten sich an Frauen und Männer."
b) gleichzeitig geben sie bekannt, dass
"Das Feministische Rechtsinstitut bietet derzeit keine Seminare und Veranstaltungen an."

Es ist wohl anzunehmen, dass sie nun einen leiseren Gang eingeschaltet haben, damit es den treudoofen Männer in der Politik nicht so schnell auffällt, dass sie unterwandert werden.

Mundpropaganda und geheime Treffen wird der Schäuble durch seine Vorratsdatenspeicherung wohl nicht erkennen mögen: Die Aktionen der Damen laufen unter den Tarnbezeichnungen "Gleichstellung" und "Wohl des KIndes".

Gruß
Mike

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