Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Wir brauchen keinen Kampf gegen den Feminismus. Es würde reichen, wenn die Männer ihn einfach fallenließen.

verfasst von Leser128, 24.10.2011, 20:45

Diesen weisen Satz habe ich vmtl. hier im Forum irgendwann mal wahrgenommen, und er beschreibt eigentlich das Grunddilemma. Die kritische Masse an Durchschnittsmännern ist einfach zu lethargisch, zu denkfaul, zu phlegmatisch, zu desinteressiert, zu uninformiert, zu unsolidarisch, sprich, es geht ihnen noch zu gut.

Und vom Machtapparat her ist der Feminismus ein willkommenes Instrument, um bestimmte Gruppen (und zwar Männer weiter unten in der Gesellschaft) noch effektiver auszubeuten. Stichwort Erwerbsobliegenheit, Düsseldorfer Tabelle u.s.w. Weiterhin bringt Familienzerstörung eine bessere Regierbarkeit des Volkes mit sich, nach dem Prinzip "teile und herrsche".

Für Alphas mit hoher gesellschaftlicher Stellung ist der Feminismus ebenfalls nützlich, denn er verstärkt das Machtgefälle zwischen den Loser-Betas und den reichen Alpha-Playboys die Zweit- und Drittfrauen haben. (Stichwort Pareto-Prinzip)

Fazit: "Wem nützt es?" ist eine sehr effektive Art der Ursachenforschung. Und die daran angelehnte Frage "Wem schadet es noch nicht genug?"

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