Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Diese Denke

verfasst von Jojo, 19.01.2012, 11:33

ist sozialistisch: Zunächst gehört alles dem Staat. Alles, was einer nicht dem Staat geben MUSS, erscheint in Form eines "Freibetrags" als Beschneidung des Staates. Das Ehegattensplitting ist dabei eine feministisch nur legitimierte wichtige Station auf dem Weg zur totalen Enteignung: Mit seiner Hilfe wird Familie eigentlich als steuerrechtliche Einheit betrachtet und berücksichtigt, wenn einer IM PRIVATEN für andere aufkommt. Das aber erscheint als Beraubung des Staates.

Dass der Staat vom Einzelnen nimmt und jedes Nehmen rechtfertigen müsste - nein, das kapieren sie nicht. Wer verdient, ist ein Räuber, weil er etwas hat, was noch nicht dem Staat gehört.

SO geht diese Denke.

AUSSERDEM: Man stelle sich nur all die schönen Mehreinnahmen vor, die die Abschaffung des Ehegattensplittengs dem Staat plötzlich bescheren würde... - wetten dass da viele Arbeitsplätze für Frauen entstehenwürden. Irgendwo müssen die plötzlich zur Arbeit verdonnerten Frauen ja unterkommen...

Pseudoarbeitsplätze für virtuelle Arbeit, deren einziger Zweck es ist, das Volksvermögen möglichst umfassend durch staatliche Kanäle zu leiten...

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