Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Verantwortungsaverse und infantile Opferlogik (Manipulation)

verfasst von James T. Kirk(R) Homepage, Alphamädchen-Quadrant, 28.07.2012, 23:15

» Rainer und Muslim haben dieses Thema Schach entdeckt und nirgends kann man
» das Versagen der Frauen besser erklären.
» www.das-maennermagazin.com/blog/frauen-versagen-klaeglich-im-schach-und-verlieren-immer-gegen-maenner

Nur mal so als Denkanstoß:

"Es ist offensichtlich so, dass Männer nun mal die stärkeren Spieler sind. Der Grund dafür hat meiner Meinung nach verschiedene Ursachen. Zum einen behauptet man ja, dass Männer logischer denken können, was wohl auf den unterschiedlichen Bau des menschlichen Gehirns zurückzuführen ist. Aber ich denke auch, dass Männer sich besser auf eine Sache fixieren können. Wobei bei der Frau ab einem gewissen Alter der Familien-Kinder-Gedanke eine Rolle spielt. Es wird sicher noch viele andere Gründe geben, aber eins kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen: Wir mögen zwar schlechter spielen, aber dafür kämpfen wir viel mehr. Die Remis-Quote ist um einiges niedriger."

Ich denke, es gibt bei Männern wesentlich mehr Remis, gerade weil sie viel mehr kämpfen und auf ähnlichem Niveau spielen, also viele Spieler ein Höchstmaß an Spielstärke haben. Bei Frauen wird das Feld einfach heterogener sein. Und weil sie nicht besonders toll sind, gibt es auch öfter klare Ergebnisse.

Ist schon dumm, wie man sich eine Sache zurechtlügen kann.

Also auch bei dieser Schachfrau die Frauensindbesser-Rhetorik. Irgendwo findet sich doch noch irgendein Pseudovergleich, wo man die Frauen-sind-besser-Rechnung aufmachen kann.

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Frauen sind die besseren NSDAP-Mitglieder!

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Allianz der Vernunft

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