Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Neenee! (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 25.08.2012, 12:48

» ..... oder von mir aus gleich eines Kopfschusses bedarf.

Ja, wäre die schnellste Lösung, aber eben mit Betäubung, so wie bei den feministisch geforderten Beschneidungen von Jungen. Leider heißt unser Staatschef aber nicht Polpot und deswegen geht die Variante nicht.

Flax beseite: Du hast das Problem exakt beschrieben. Die sind beratungsresistent und sie haben die Gesellschaft "unsensibel" für diese Jungen-/Männerdiskriminierung gemacht. Bestes Beispiel ist die Unterscheidung zw. männlicher und weiblicher Genitalverstümmelung. Obwohl beides dasselbe ist, spricht man bei Mädchen eben politisch korrekt von Genitalverstümmelung und bei Jungen lediglich von Beschneidungen.

Fakt ist eines: Wir müssen die öffentliche Meinung korrigieren. Das die herrschende Meinung sich danach richtet, ist keinesfalls zu erwarten, aber dies anzugehen der parallele/nächste Schritt. Am Beispiel vom Umgang mit Vätern sieht man ja, wie lange die herrschende Meinung braucht, um überhaupt etwas zu begreifen, dann dauert es aber noch Jahre, ehe das halbgewalkt umgesetzt wird.

Diese Krise wirde vieles ändern. Die Altparteien sterben aus. Das ist auch die Chance, unsere vernünftige Denkweise in neue Partei- u. Wählerstrukturen zu tragen. Das Prinzip hat vor fast 80 Jahren schon einmal funktioniert und ich sehe hier durchaus eine historische Parallele.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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