Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kann man Unisex-Tarife boykottieren? (Gesellschaft)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 29.08.2012, 12:43

Ist es eigentlich möglich, dass zur Umgehung von männerschädlichen Unisex-Tarifen bei Versicherungen zum Beispiel auch Versicherungen aus dem außereuropäischen Ausland zum Zuge kommen?

Beispiel: KFZ- bzw. Krankenversicherung

Es besteht ja eine gesetzliche Versicherungspflicht. Wenn nun z.B. eine afrikanische Versicherung deutsche Autos oder Arbeitnehmer zu günstigen Männertarifen versichert, dann wäre das ja fiskalisch überhaupt kein Problem. Ob die Versicherung nun in Köln oder Mombasa hockt, dass ist doch egal wie 88.

Aber so eine Versicherung in Mombasa können die nicht einfach zwingen, den feministischen Müll von hier bei sich da unten umzusetzen. Wenn Männer dann scharenweise die Versicherung wechseln, dann würden nur teure Frauen die hiesigen Versicherungen belasten. Ein Ende des Schwachsinns wäre absehbar.

Noch eine Möglichkeit, Versicherungen zur Abkehr zu zwingen wäre z.B. die, das viele Männer in eine einzige bestimmte Versicherung wechseln und damit die anderen Versicherungen mit dem "teuren Rest" in Schieflage drängen.

Man muss über sowas mal global nachdenken, denn die Verwirbelung monetärer Kreisläufe ist eine gewaltige Waffe der Männer. Abgestimmt wird nicht im Wahllokal, sondern am EC-Automat in dem man seine Kohle aus diesem Kreislauf herausholt.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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