Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Lieber Cpt. Chilli, Aka „William S.“, (Projekte)

verfasst von Lausemädchen(R), 05.09.2012, 18:06

natürlich habe ich noch nie etwas von Subtext oder gar Shakespeare gehört. Könnte vielleicht daran liegen, weil ich in der Schule nur singen, klatschen und wandern hatte und mich überhaupt und sowieso mit der Axt kämme.

Aber du scheinst ja voll den Durchblick schlechthin zu haben, von daher kannst du mir bestimmt weiterhelfen. Meine erste Frage ist, was deiner Meinung nach den Subtext konstituiert. Der Wortlaut oder deine Deutungswillkür? Ja, ich weiß, dadurch entstehen wieder grundsätzliche hermeneutische Fragen zum Verhältnis von Haupt- und Subtext, aber egal, es geht hier ja nicht primär um Hermeneutik. Von daher im Anschluss gleich meine zweite Frage. Wenn ein sogenannter Subtext, ein undeutliches sprachliches Muster hat, wem ist dann das Verstehen zuzuordnen? Dem Verfasser des Textes oder dem Leser?

Um weitere Missverständnisse auszuschließen noch folgende Anmerkungen.
Für mich trifft die Übersetzung von Michael eben nicht den Punkt. Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen, ohne dass jemand wie du sich latent zum Maß der Dinge aufbläst.

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