Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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CSU-Haderthauer: Sie sagt "familienfreundliches", meint aber ein "frauenfreundliches Rentenkonzept"! (Politik)

verfasst von Sachse(R), 10.09.2012, 14:42

Nun, unser Rentensystem lebt davon, dass es eine nachwachsende generation, also Kindr gibt.
Sicher wäre es Richtig, entweder den Rentenbeitrag oder die Rente auch an die Kinderzahl zu koppeln.
Denn, ohne Kinder gäbe es keine Rente.

Jetzt kommt das große ABER:

Was soll dieser Scheiss, dieses nur bei Frauen zu berücksichtigen. Wer wieviel und was in einer Beziehung beiträgt und leistet ist doch eine Abmachung zwischen den Eltern und geht das Rentensystem nichts an. Die Benachteiligung der Männer zeigt sich mal wieder auch als Abwertung der klassischen Familie.
ob Vati Alleinverdiener ist und Mama sich um Haushalt und Kinder kümmert, was soll daran schlecht sein? Außer dass es ein paar Beziehungsunfähige Feministen, die es nie erreichen werden, als was weiß ich verteufeln.
erinnert mich da so ein eine Fabel von Lessing, mit den Trauben die ja eh sauer sind...

Und jetzt kommt die Gleichberechtigung, die den Mann nicht erfasst, sondern seine Familienleistung negiert.

Wenn Kinder bei der Rente berücksichtigt werden, dann doch bitte gleichberechtigt bei beiden Eltern!

Einfach nur eine Forderung nach - - - Gleichberechtigung!

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