Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Über Bundesverdienstkreuz-Verleiher Wulff und Edith Schwab vom VAVM (Familienvernichtungs-Mafia) (Manipulation)

verfasst von DerHulk(R) Homepage, Internet, 13.09.2012, 16:25

» Beim Unterhalt gilt: ersma die Kinder. Er ist zuständig für die Tochter aus 1. Ehe und den Sohn aus 2. Ehe. Höhe dürfte Höchstsatz nach D- Tabelle sein. Theoretisch zahlt er Aufstockung an Echse 1. Einkommen minus Kindesunterhalt steht zur Verteilung an: an Bald- Echse sind zu zahlen: 3/7, an Schon- Echse Aufstockung. Splitting fällt dann weg sowie Einstufung in Steuerklasse ledig, somit höhere Steuerlast. Somit verbliebe ihm deutlich weniger als die Hälfte vom Netto jetzt. Davon sind abzustottern: 500k an Schulden fürs Liebesnest in Großburgwedel, aus dem er einfach hinausgeworfen werden kann.

[image]Das Risiko war Tatoo-Bettys
Kebsen-Befruchter Christian im vollen
Umfang bewusst. Er wurde schließlich
darüber in Kenntnis gesetzt, das
Bundesverdienstkreuze nicht an den
Scheiße-Eimer Edith Schwab hängen zu
lassen. Sogar öffentlich und mit
Nachdruck! Hier mit Bild:

Edith Schwab, VAMV-Bundesvorsitzende
seit 2001, hat am 17. August 2010
das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Verliehen von Bundespräsident
Horst Köhler am 26. Mai 2010 und
überreicht in Mainz vom
Ministerpräsidenten des Landes
Rheinland-Pfalz Kurt Beck ehrt der
Orden das langjährige
gesellschaftspolitische
Engagement Edith Schwabs für die
Alleinerziehenden.

Link in den VAMV-Sumpf (2010)

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Hinweise die Aso-Aktion zu stoppen hatte der Ehebrecher Wulff alle in den Wind geschlagen. Hier ein Mail-Beispiel (Hartmut Schewe):

Re: Kein Witz: VAMV-Edith Schwab erhält Bundesverdienstkreuz HaSch, 15.08.10, 13:27
Das Mail wurde vorhin abgeschickt:


"Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Frau Edith Schwab
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
als ich die Information erhielt, Frau Rechtsanwältin Edith Schwab solle das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten, hielt ich das zuerst für einen schlechten Scherz. Dem ist leider nicht so.

Seit 1991 gehöre ich dem "Väteraufbruch für Kinder" (VAfK) an, der sich zum Ziel gesetzt hat, allen Kindern auch nach Trennung oder Scheidung das Recht auf beide Eltern zu erhalten. Kindern ist es egal, ob ihre Eltern verheiratet sind oder nicht. Es ist ihnen auch egal, ob sie sich getrennt haben oder nicht. Sie wollen beide behalten und beide sind verpflichtet, sich sich so intensiv wie möglich um ihre Kinder zu kümmern. Eine Beziehung kann man beenden, Elternschaft nie. Die Pflicht und das Recht, sich intensiv um seine Kinder zu kümmern bleibt.

Eine der erbittersten Gegnerinnen beim Kampf um die Rechte der Kinder war Frau Schwab. Sie hat ausschließlich die vermeintlichen Rechte der Frauen auf die Oberhoheit über unser aller Kinder vertreten. Das gleichwertige Recht der Kinder auf deren Väter kam und kommt bei ihr nicht vor. Genauso wenig wie das Leiden der Kinder, wenn sie einen Elternteil, meist den Vater, verlieren.
Begründet hat sie das, wie in diesen Kreisen üblich, mit Schwangerschaft und der Geburt durch die Mütter. Daraus leitet sie eine "Symbiose" von Mutter und Kind ab (vgl. Fr. Dr. Anita Heiliger, München). Abgesehen von einigen rhetorischen Pflichtübungen blendet sie tagtägliche Vergehen und Verbrechen (z. B. die Ausgrenzung von Vätern) von Müttern an ihren Kindern völlig aus. Das geschieht nach dem üblichen Muster: "Freilich, Frauen sind auch keine Engel. Aber ..."

Diese biologistische "Argumentation" erinnert in fataler Weise an die faschistische Ideologie, die Menschen per Geburt ihre Rolle in der menschlichen Gemeinschaft zuweist.

Frau Rechtsanwältin Edith Schwab hat sich nicht nur in ihrer Rolle als Mitglied und Vorsitzende des "VAMV" als zuverlässige Kinderfeindin erwiesen.
Durch ihr Handeln verstößt sie seit vielen Jahren gegen die natürlichen Rechte aller Kinder auf unbeschränkten und gleichwertigen Kontakt zu beiden Eltern (leider noch nicht im GG verankert), gegen den Schutz der Familie, gegen die Gleichberechtigung und analog dazu gegen das Diskriminierungsverbot und vor allem gegen die Würde des Menschen.
Zudem verläuft ihr "Lebenswerk" diametral gegen die jüngsten Entscheidungen aus Straßburg und Karlsruhe. Die Tätigkeit Frau Schwabs konnte nicht treffender konterkariert werden als durch diese Gerichtsentscheidungen. Die sind schallende Ohrfeigen für den "VAMV" und Frau Schwab!

Eine Ordensverleihung an Frau Schwab würde alle bisherigen Träger des Ordens und den Orden selbst abwerten und wäre ein erheblicher Schlag gegen die im Grunde erfreuliche politische und juristische Entwicklung der letzten Jahre.

Herr Bundespräsident, ich bitte sie inständig, über diese Ordensverleihung noch einmal nachzudenken.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Schewe"


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Weiterer Link:

[image]
Zum Bundesverdienstkreuz an Edith Schwab - Verfasst von fkblog am 17.08.2010
Franzjörg Krieg vom VafK Karlsruhe hat zur heutigen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Edith Schwab folgende Mitteilung verfaßt:

Keine Diskussion um ein Indiz


Ich möchte das Lebenswerk von Frau Edith Schwab durch Einblicke in den Spannungsbogen ihrer Vita greifbarer machen:

Frau Schwab organisierte den in Pressemitteilungen dokumentierten Protest des VAMV gegen alles, was geeignet war, die Allmacht der Mütter in der deutschen Familienrechtspraxis zu unterhöhlen, insbesondere gegen alles, was die Rolle der Väter zu stärken geeignet war, besonders gegen das Gemeinsame Sorgerecht:

1. Kampf gegen die Sorgerechtselemente in der Kindschaftsrechtsreform von 1998
2. Kampf gegen die entlarvenden Zusammenhänge von Sorgerecht, Umgang und Unterhalt in der Proksch Studie
3. Kampf gegen die Macht(missbrauchs)verluste von kinderbesitzenden Müttern durch die Verbreitung der familienrechtspraktischen Vorgehensweisen nach dem Cochemer Weg
4. Gemeinsames Sorgerecht für nicht eheliche Väter ist für den VAMV ein „Grund zur Sorge”

Das Frauenhaus Speyer hat sein 15-jähriges Bestehen zum Anlass genommen, um ein aktuell politisches Thema, das viele von Gewalt betroffene Frauen persönlich betrifft, in einer Fortbildung mit dem Titel „Verrat am Kindeswohl durch väterliches Umgangsrecht in hochstreitigen Fällen – Aktuelle Perspektiven” aufzugreifen.“ Die beiden Referentinnen dieser Tagung im Spätjahr 2005 waren Anita Heiliger und Edith Schwab.

In der Nachtcafe-Sendung am 25.04.2003 mit Edith Schwab, M. Mattusek und Dr. Peter Walcher (VAfK) meinte Frau Schwab, dass sie als Fachanwältin für das Familienrecht aus ihrer Praxis keinen Fall kenne, in dem Mütter ihr Kind als Waffe gegen den Ex-Mann eingesetzt hätten oder die den Umgang aus reiner Bosheit boykottieren würden. „Das gibt es nicht!“ meinte sie [mehr]


Die Hinweise, die seinerzeit der Made Wulff zugegegangen sind vergleichbar mit etlichen kostenlosen Gesprächen beim "kundigsten" Fachanwalt für Familienrecht. Daher möchte ich doch hoffen, dass Du ihm keinen einzigen Cent zukommen lässt. :-)

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Fem-Fasch, Nazi-, Homo-, Polit- und
Juristenscheiß bringt mich in Rage.
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Feminismus steht u.a. für straffreien
Kindermord durch Weiber.

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