Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Veganismus ist krankhaft (Gleichschaltung)

verfasst von Joe(R), 25.10.2012, 00:35

» Ich kann an dieser Stelle dann ja mal von einer Bekannten berichten, die
» von sich behauptete, Vegetarierin zu sein, später davon abwich und
» "eigentlich" ja nur hin und wieder "helles Geflügelfleisch" konsumierte -
» und bald darauf zugab, regelmäßig nächtliche Heißhungerattacken zu
» haben, in deren Folge die Bockwürste des Freundes dran glauben mussten.
» Von dieser Sorte "Vegetarierin" kenne ich auch viele "Nichtraucherinnen".
» Ist immer wieder lustig ...

Das ist kein Einzelfall, die Wahrheit ist: Alle Veganfreaks "naschen" heimlich Fleisch. Das läßt sich ganz einfach dadurch beweisen, daß sie noch am Leben sind.

Eine konsequente vegane Ernährung eines Menschen führt nämlich als Mangelernährung nach wenigen Jahren zum Tod. Also konsumiert jeder Veggie heimlich tierische Produkte, um überhaupt überleben zu können. Denn gegen den stärksten Urtrieb, nämlich den Hunger, kommt selbst die größte pseudoreligiöse Verblendung nicht an. Im Prinzip ist die Verweigerung von essentiellen Nahrungsbestandteilen nichts weiter, als eine psychische Krankheit.

Ist die Störung besonders ausgeprägt kann es durchaus passieren, daß die Patientin zwar in nächtlichen Heißhungeranfällen Fleisch zu sich nimmt, aber sich aber anschließend nicht daran erinnern kann und daher ernsthaft glaubt, sich vegan zu ernähren.

Weiteres Wissenswertes über Selbst- und Lebenslügen der "Tierschützer" kann man übrigens hier nachlesen:

http://www.antiveganforum.com/

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