Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das ständige Gejammere der Opferinnen nervt nur noch! (Allgemein)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 25.10.2012, 18:20

Man muss den „Off-Schalter“ schon viel eher bei Frauen bedienen. Hausarbeit ist, egal wer sie macht, eine innerfamiliäre Leistung, die genauso zum Erhalt einer Familie beiträgt, wie die außerfamiliäre (berufliche) Tätigkeit eines Partners. Aus der Sicht gesehen hat ja eine Familie auch ein gemeinsames Einkommen, egal wer es erwirtschaftet. Wie in einer Familie die Hausarbeit aufgeteilt wird, ist alleinig Problem der Familie und geht weder den Scheißstaat, noch irgendeine Drecksfeministin irgendetwas an.

Insofern ist die Herauslösung der Hausarbeit als etwas „Besonderes“ …. „Herausragendes“ durch die Drecksfeministinnen eigentlich eine Unverschämtheit. Wenn eine Frau, resultierend aus solch einer feministischen Argumentation, meint, dass sie lieber beruflich tätig werden möchte und dort ihren Beitrag zur Familie leisten will, dann kann sie das gerne tun. Bei Männern ist es doch meist so, dass sie rund um die Uhr beruflich tätig sind, am Abend spät nach Hause kommen und sich irgendwann von der Frau vollmösen lassen müssen, sie würden nix im Haushalt tun. Ich habe sowas auch erfahren müssen. Gerne hätte ich mir auch meine Eggs geschaukelt und heute, nachdem ich alles lieber alleine mache, weiß ich, dass es sooooooo anstrengend nun auch wieder nicht ist. Wer schlau ist, die Dinge gut organisiert, der muss sich nicht fertig machen. Frauen beweihräuchern sich viel zu sehr selbst und jammern vorschnell.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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