Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Vorschlag (Frauen)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 26.10.2012, 10:15

Das Problem ist so wie @André es schildert: Das Mädel wurde von seiner kranken Mutter & dem feministischen Zeitgeist geformt. Woher soll sie auch Normalität, Wert- und Moralvorstellungen kennen, wenn ihr dies niemand vermittelt hat. Jedem Kind, dass bei einer PAS-Mutter per Gerichtsbeschluss leben muss, dem geht das so. Im späteren Leben reflektieren die halt das asoziale mütterliche Verhalten, weil sie es eben für normal halten und gar nicht anders kennen. Ich hab mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Lad deine Tochter mal ein, rede mit ihr zwanglos über die Zukunft. Ob das alles ist, was sie von dir will oder ob sie sich aus den Klauen ihrer manipulierenden Mutter endlich befreien will und so bei dir in einem intakten sozialen Umfeld mitleben will. Andernfalls gleitet sie weiter in Richtung asozialem Feminismus ab. Viele Kinder treten unwissend/unbewusst in die Fusstapfen ihrer kranken, feministischen Mütter ohne zu wissen, welche Möglichkeiten sich ihnen eigentlich ohne den Drecksfeminismus eröffnen würden.

Denk mal drüber nach, auch wenn die Gerüchtspost im ersten Moment hart ist. Es ist auch deine Tochter und die häßliche Fratze deiner Ex entfaltet mit zunehmenden Alter deines Kindes keine drohende Wirkung mehr. Du hast dein Kind 10 Jahre nicht gesehen, aber jetzt kommen nochmal 30-40 Jahre die du zu deinen Gunsten gestalten kannst.

Zeig deiner Echse damit, was eine Harke ist!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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