Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
11.09.2012, 22:26
 

Bettina Wulff Körner: Ein 'trauriges' Schicksal begeistert die Presse (Manipulation)

Thread schreibgesperrt

[image]

Tja, so sind sie, die Karrierefrauen ... aus ist's mit der Karrierepartizipation
- hin geht es zur Opferinszenerierung und Selbstpromotion als Opfer!


Es ist eine Schmierenkomödie sondergleichen und es macht traurig zu sehen, wie die deutschen Systemmedien auf allen Kanälen mitmachen und -spielen. So kann man auch medial die Scheidung vorbereiten und sich als Siegerin fühlen ...

Meine Prophezeihung - demnächst in unserer Yellow Press (Gelbe Presse):

"Christian, er hat mich immer unterdrückt in der Entfaltung" (Spon)
"Schicksalsjahre einer verkannten Medienberaterin" (Bastei-Lübbe)
"Mein Leben im Schatten eines Präsidenten" (Frau im Spiegel)
"Er machte oft schnell schlapp, ich wollte mehr" (Bild)
"Scheidung - es musste einfach sein" (Brigitte Exklusiv)

Und in 6 Monaten in der Lila Presse:

"Eine Frau geht ihren Weg" (Emma, mit Trennungs-Betty im Titelbild)

In einem Jahr auf WikiMannia:

"Schnorrerfrauen - wie man gehörig das Land und den Mann abzockt"

Wer dieses Buch kauft (promoted durch den "Stern" in einem mies bewerteten Artikel), der muss zuviel Geld haben, um es dem Mittelmaßpärchen Wulff in den Rachen zu schmeißen. Reichen über 210.000,- Euro/Jahr nicht. Und hat dieses Land nicht andere Probleme, als solch eine Selbstinszenierungs-'Lady'.

Langsam kann man sogar mit dem Christian so etwas wie Mitleid haben ...
- aber nur fast

Peinlich, das Ganze!

Oliver(R)

11.09.2012, 22:32

@ Leser
 

Bettina Wulff: ich ich ich ich ich ich ich ;-)

 

Ich habe zu lange nach den Terminplänen meines Mannes gelebt. Jetzt geht es um mich und meine Söhne”, so Wulff zur „Bunte“.

---

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
12.09.2012, 23:16

@ Oliver
 

"Die Zeit" über Bettina Wulff: ich! ich! ich! *stampf*

 

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» habe zu lange nach den Terminplänen meines Mannes gelebt. Jetzt geht es um mich

Es geht um eine Ex-BP-'Lady', welche sich selbst konterkarierend und über Kollateralschäden -wie Kinder und Mann- trampelnd egofixiert entlädt.

... Auch distanziert sie sich von mancher ins Zwielicht geratenen Aktion ihres Mannes ("Weil es mich nicht betrifft")...

... Es gebe Bücher, bei denen zuerst der Gedanke käme und dann die Sprache, hieß es in einer Kritik. Aber schön wäre es doch, wenn man nicht laufend umstellt wäre von starken Powerfrauen, argem Schmunzeln, amoklaufenden Gefühlswelten und "längeren Auffahrten mit kleinem Rasenrondell".

Dann käme nämlich viel schneller die Einsicht, dass das überdosierte Geschwätz die eigentliche Sache ist: Eine Art Gegenschallanlage in Buchform, die den Klatsch mit wahllosem Gerede niederquatscht und zugleich die gerechte Strafe für all jene bedeutet, die ständig ihre Nase überall reinstecken. So versucht Bettina Wulff, die Kontrolle zu behalten.

Denn das ist ja ihr erklärtes Ziel, weil ihr Leben "einfach nur mein Leben ist". Mit dem hat man am Ende nicht mehr, aber auch nicht weniger Mitleid als zuvor.


Die Zeit, "Bettina Wulffs Gegenschallanlage"

Frau Ich! Ich! Ich! demontiert sich gerade selbst und merkt es noch nicht mal. Auf der Strecke werden vermutlich ein paar Familienangehörige auf diesem 'Befreiungsschlag' bleiben ...

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
11.09.2012, 22:34

@ Leser
 

Teil eines ausgeklügelten Vermarktungskonzeptes

 

In 5 Jahren kennt die keiner mehr, also zieht sie jetzt ihrem Mann gleich und versucht über die literarische Opferschiene ein paar Tausend Euro zum Einkommen beizutragen. Ignorieren.

Wulffs wissen wie man Kohle macht und ziehen das gnadenlos durch. Das vermittelt einem doch nur, wie man im Politzirkus denkt und handelt. Die Bürger sind denen doch scheißegal, Hauptsache sie kommen mit ihrem Arsch ins Trockne.

---
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
11.09.2012, 22:46

@ Referatsleiter 408
 

Claudia Simone Dinkel

 

So ist es:

» In 5 Jahren kennt die keiner mehr, ...

Die Dinkel hätte es fast geschafft einen Kachelmann total zu ruinieren. Bettina W. baut den Weg zum Ausscheiden etwas anders auf und geht dennoch einen abstrahiert 'ähnlich' anmutendenden. (wenn auch nicht vergleichbar mit der kriminellen Energie einer Claudia S.)

In ein paar Jahren wird beide keiner mehr kennen oder davon wissen wollen. Und da wird auch kein Photoshop-Titelbild mehr helfen. Bei einer hat der Erosionsprozess schon längst voll durchgeschlagen.

Wie gesagt: Man könnte _fast_ Mitleid mit Christian Wulff bekommen. Denn die Trennungsvorbereitungen laufen ja bereits auf Hochtouren im Opferinnen-Modus.

Cpt.Chilli(R)

11.09.2012, 22:47

@ Leser
 

Mehr Drama bitte!

 

Naja, die Wulffs halt. Jetzt machen beide auf Opfer - er zu Beginn, sie im Nachgang. Läppisch. Die Alte ist keinen Stich wert. Hoffe, dass ihr Wörterdurchfall, sie nennt es "Buch", was ich ziemlich frech finde, in den Regalen vermodert. Biederstes kleinbürgerliches Expectorat!

Verglichen mit den Wulffs sind die Geissens nachgerade Lichtgestalten der gehobenen (Fernseh-) Unterhaltung mit ihrer Trashcom. Außerdem haben sie Geld und sind nicht ständig auf's (R)anschaffen angewiesen.

Die Scheidung scheint bei Frau W. beschlossene Sache, schließlich kann sie auf qualifizierende berufliche Erfahrung zurück greifen; sie soll studiert haben, heißt es. Na denn, viel Spaß für die "Ex-First-Lady" oder wie man sowas nennt.

Weiß hier eigentlich jemand über so genannte Fist-Ladys Bescheid. Ich bin da ahnungslos und frag' nur mal so.

Feminismus(R)

Homepage

Feminismus in Deutschland,
11.09.2012, 23:40

@ Leser
 

Warum kommt immer Pogromstimmung auf, wenn sich eine Künstlerin und Sexarbeiterin outet?

 

Frauen heiraten nach oben. Wenn der Porsche "brumm brumm" macht, dann macht sie die Beine breit. Ein weiblicher Reflex, er verspricht ihr Sicherheit, Status und Luxus und sie bietet ihm ihren Körper. Das passiert tagtäglich auch außerhalb von Rotlicht-Bezirken. Wenn der Chef die Tippse anbumst und sie ehelicht, dann klatscht der Bekanntenkreis der Tippse. Wenn die Tippse allerdings als Escort Girl arbeitet und somit selbstständig einen anspruchsvollen und kräftezerrenden Beruf wählt, der im Endeffekt das gleiche Primärziel (seine Kohle) verfolgt, dann gilt sie als "schmutzig". Auch wenn im Rotlicht viel geschummelt wird, die Leistungsabrechnung ist transparenter als bei der Ehe.

Ich denke viele Frauen sind neidisch auf Bettina, denn laut Vorwürfen hat sie ihren Beruf zum Hobby gemacht. Das ist ganz klassische Märchenprinzesschenstory. Und Frauen gönnen anderen Frauen nix.

---
Aktuelle Infos zu Feminismus & Frauenbewegung sowie feministische Blogs, feministische Foren und Feminismus in Deutschland 2012.

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
12.09.2012, 00:08

@ Feminismus
 

Das Finanzamt kennt vielleicht die Wahrheit!

 

Keine Ahnung, ob sie wirklich in dem Job gearbeitet hat, dazu müsste man mal beim Finanzamt die Steuerunterlagen aus diesen Jahren einsehen. Es besteht diesbezüglich ein erhebliches öffentliches Interessen, dass die privaten Interessen der Betroffenen deutlich übersteigt.

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Seth Gecko(R)

12.09.2012, 00:25

@ Referatsleiter 408
 

Da hilft nur eine Gegenüberstellung!

 

Viktoria aus dem Chateau

Wenn man es am Gesicht nicht erkennen kann, dann vielleicht an den Nippeln!

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
12.09.2012, 00:42

@ Feminismus
 

Warum "Pogromstimmung"? Es handelt sich um Medienmanipulation und -ausnutzung

 

Weißt du, Feminismus,

mir ist es ganz egal, unter welchen Prämissen Bettina W. die, wie du es nennst ".. die Beine breit .." macht. Mir ist es auch pottenpiepegal, ob die mal Viktoria hieß oder sonst was war ..

Was mir aber nicht egal ist, dass sind Dinge wie:

- die Medien zu nutzen, die man vor ein paar Monaten als die Schlimmste Aller bezeichnete
- und nun als "Attention Whore" wiederum benutzt, weil diese dieses Spiel nun nur allzugerne mitmachen
- und das im Sinne ihrer Auflage und der Click-Rates auf Kleinbürgers Kosten!

Was aber noch viel interessanter ist:

Eine Möchtegern-Glamour-'Lady', die vielleicht in ihren Hanny und Nanny Träumen mal an sowas dachte, die verheizt ihren Göttergatten ("Die Wulffs, verliebt wie nie")

- nun zu ihrem Eigennutz,
- geht also über virtuelle Leichen,
- und stilisiert sich zum goßen Opfer
- welches gar nicht anders konnte ...

Ein schmutziges Spiel zum Fremdschämen und gleichzeitig ein Aufzeigen dessen, was man heute die Powerfrauen nennt. "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan" und gut ist's für Bettina W. Aber ein paar Tropfen kann man ja, dem feministischen Zeitgeist geschuldet und ausnutzend, noch aus ihm heraus pressen!

Lies mal im Spiegel die Kommentare, die sprechen Bände:


"Ex-First-Lady: Bettina Wulff distanziert sich von ihrem Ehemann"


So sieht moderne Prostitution auf Kosten anderer aus. Und so etwas, in kleinerer Dramaturgie, passiert tagtäglich und nach dem gleichen Muster! Nur, dass die Medien nicht Online-Zeitungen heißen, sondern Jugendamt, Beratungsstellen, Familiengericht ...

Prä-Vor-Nacheheliche-'Solidarität' könnte man das auch nennen.
Ich nenne es proletarisch eiskaltes Abgewichstsein ..

.. mit Unterstützung durch die 'Medien' und Unsolidarität, wenn es
um "schlechte Zeiten" geht.

Leser

Red Snapper(R)

12.09.2012, 01:00

@ Leser
 

Warum "Pogromstimmung"? Es handelt sich um Medienmanipulation und -ausnutzung

 

Guter Kommentar!

Sei noch hinzugefügt: Wulff ist ein Beta, trotz seiner früheren hohen Positionen. Sein Verhalten ist Beta, und das rächt sich jetzt. So einen lassen Frauen gnadenlos fallen, sobald sie ihn nicht mehr brauchen.

Mal wieder ein Stück aus dem Lehrbuch.

Holger(R)

12.09.2012, 10:08

@ Leser
 

Bettina Wulff Körner: Ein 'trauriges' Schicksal begeistert die Presse

 

Muahaha!

Die Kebse Tattoo- Betty bereitet ihren Abflug vor:

"In der Zeitschrift „Brigitte“ macht Bettina Wulff ihrem Mann Christian (53) jetzt große Vorwürfe und gibt zu, wie belastet die Beziehung ist."

"Im Gespräch beklagt sich die Ehefrau des Ex-Bundespräsidenten, dass sie an der Seite ihres Mannes jahrelang ihre eigenen Bedürfnisse unterdrücken musste."

"Ihr Mann hätte es im letzten Winter nicht geschafft, sich auch noch um ihre Gefühle zu kümmern."


http://www.das-maennermagazin.com/blog/die-frau-von-heute-ist-nicht-belastbar-und-denkt-nur-an-sich

Schaut ganz so aus, als hätte der Grinser von Osnabrück bald ein ziemliches Problem.
Nicht, daß er mir leid täte- erwischt es doch einen, dessen widerliche Einschleimerei in die Zeitgeistafter zum Fremdschämen war, der Mitglied eben jener Politkaste ist, die Millionen Männern gnadenlos das Zahlsklaventum verordnete.

Im Nachhinein zeigt sich erneut, daß das Bundespräsidentenamt für den Leichtmatrosen Wulff drei Nummern zu groß war. Offensichtlich ist er bei der Auswahl seiner Gefährtinnen unfähig, charakterliche Eignung in den Vordergrund zu stellen.
Mag 'Tattoo- Betty' auch nicht dem Rotlichtmillieu zuzuordnen sein, wie böse Schmierfinken im Internet behaupteten: Vielmehr ist entscheidend, daß man ihr dies zutraute, denn Prostitution findet nicht nur in der Rotlichtszene statt und jene speziell weibliche Art der Gunstgewährung gegen handfeste Vorteile ist so alt wie die Menschheit. Von der Hilfskraft an die Spitze von Großkonzernen ist nun mal gerade heute trotz aller Emanzipation verdächtig oft mit Beinebreit korreliert.
Es bedarf eines gerüttelt Maß an Dummheit, sich auf die Loyalität solcher Weiber zu verlassen.

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
12.09.2012, 10:53

@ Holger
 

Da gehts letztlich nur um Unterhalt!

 

... und die Tusse sucht sich den Nächsten, um als Partymaus weiterhin wie ein Fettauge auf der Suppe zu schwimmen.

Wie wäre denn jetzt ihre Perspektive? Hausfrau in einem biederen EFH in NRW? Die will mehr, die will Fun, Party & Fleischpeitschen. Von Christian hat sie doch nix mehr zu erwarten. Stocksteif und als Vorteilsnehmer wird er noch ein paar Jahre rumreisen und Vorträge halten, dann wars das. Für seine Kumpels aus der Wirtschaft ist er uninteressant geworden.

Wenigstens kann er sich bei einer Scheidung als Anwalt selbst vertreten. Das senkt die Kosten doch etwas. :-)

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Holger(R)

12.09.2012, 11:41

@ Referatsleiter 408
 

Da gehts letztlich nur um Unterhalt!

 

Der Typ ist voll auf dem absteigenden Ast und es wird einsam um ihn werden. Das können sie schwer ertragen, unsere Politos.
Und wie ein wilder Bock im Bett wirkt er auch nicht gerade- vielleicht ist es das, was Tattoo- Betty so sehr vermißt neben dem Glamour einer Fist Lady.

Die Scheidung wird teuer: sie hat mal gerade erst angefangen, so richtig die Journaille heiß zu machen, da steht noch einiges ins Haus.
Als nächstes kommt der Prügelvorwurf und danach können wir uns vielleicht auf ein hübsches Vergewaltigungsmärchen freuen. Das gäbe ein Schlachtefest!

Er muß einen Anwalt nehmen, da Anwaltspflicht.
Aber er kann sich schon mal ausrechnen, daß über die Hälfte seines 'Ehrensoldes' weg ist. Und 'Altlasten' sind auch noch da aus Ehe Nr. 1
Bei seinem Schuldenberg nicht gerade aufmunternd.

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
12.09.2012, 11:51

@ Holger
 

Dann wird ihn sein eigener Spruch einholen!

 

"Nicht alles was juristisch rechtens ist, ist auch richtig!"

... und diesmal triffts vielleicht so einen Drecksanwalt selber mal! Wie kurios!

Die Gewaltvorwürfe werden ganz sicher kommen. Die haben ein gemeinsames Kind, da gehts auch um abgreifbaren Unterhalt und den bekommt die Tusse nur, wenn sie mit Hilfe des Frauenhauses, der FEM-Justiz und des Jugendamtes das ABR und die Alltagssorge gewinnt. Es geht da nicht ums Kind, sondern nur um die Kohle. Also ich denke mal, die wird erfinden, dass er sie gewürgt, geschlagen, vergewaltigt und telefonüberwacht hat. Sie hat sich dabei immer einer guten Freundin anvertraut. Sieht echt nicht gut aus für Herrn Wolff.

[image]

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Christine(R)

Homepage

12.09.2012, 12:14

@ Leser
 

Erhält Frau Wulff bei einer evtl. Scheidung die Hälfte des Ehrensolds?

 

Oder doch nur 4/7? Ob das Bundestagsplenum dann vielleicht bereit ist, über die Höhe dieses Soldes nachzudenken? Aber vielleicht verzichtet Frau Wulff als Powerfrau ja auf dieses Geld und beweist damit, dass sie für sich selbst sorgen kann. Allerdings glaube ich eher, dass sie in so einem Falle genügend Berater auf ihrer Seite hat, die ihr schon beibringen, dass ihr das alles zusteht.

Lassen wir Spekulationen mal das sein, was sie sind. Was man aber nicht verstehen kann: Wenn ihre Kinder so unter dieser Situation gelitten haben, wieso zerrt sie diese dann wieder in die Öffentlichkeit, nachdem gerade erst Ruhe eingekehrt ist? Diese Logik muss man nicht verstehen.

---
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
12.09.2012, 12:33

@ Christine
 

Das wird ingesamt eine interessante Sache!

 

Die Gesamtsache ist aus meiner Sicht höchstinteressant. Wulff war ehemals der höchste Repräsentant in diesem Land, zudem war er Ministerpräsident in NRW und hat dort auch den verlesbeten Frauenhäusern Milliardenbeträge zur Erhaltung der mafiösen Eigenstrukturen zugeschanzt. Eigentlich müsste man Frau Wulff jetzt gegen diesen Pudel unterstützen, damit solche lila Männer endlich mal begreifen, was für einen enormen Schaden sie ihrem eigenen Geschlecht infolge der Verpudelung zugefügt haben. Erst wenn es solche Leute mit voller Härte trifft, dann werden sich vielleicht die nächsten Polithalunken überlegen, ob sie solche Drecksgesetze, die Männer/Väter benachteiligen, mit ihren krummen Pudelpfoten noch unterschreiben.

Insofern sollte man den "familiären Wettkampf" mal ordentlich anheizen. Ich würde Frau Wulff als Erstmaßnahme empfehlen, dass der Christian Waffen hat und gefährlich ist. Damit kann sie ihn dann aus dem gemeinsamen Haus per GewSchG feuern. Liegt der Christian dann erstmal auf der Straße, dann setzt er sich bei seinen Lobbykumpels vielleicht auch mal für ein Männerschutzhaus in seiner Umgebung ein. Wenn er dann um´s Umgangsrecht (mein Vorschlag: alle halben Jahre ein Brief mit Bild) für sein Kind kämpft, dann kann er nachvollziehen, dass nicht alles was juristisch rechtens ist, auch richtig ist! :-)

Es wäre so schön, wenn es endlich mal einen Vertreter der politischen Klasse, die ursächlich für diese desaströse Situation für Väter hier im Lande schuld ist, selbst erwischen würde. Hoffentlich geht er sich nicht beim VAFK ausjammern. Der Admin könnte ihm hier im Forum auch eine "Mitschreibemöglichkeit" anbieten. Vorschlag für den Nick: "Pudel-Wulff"

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Holger(R)

12.09.2012, 13:13

@ Referatsleiter 408
 

Das wird ingesamt eine interessante Sache!

 

Wulff war Präser in Niedersachsen, nicht in NRW.

Beim Unterhalt gilt: ersma die Kinder. Er ist zuständig für die Tochter aus 1. Ehe und den Sohn aus 2. Ehe.
Höhe dürfte Höchstsatz nach D- Tabelle sein.
Theoretisch zahlt er Aufstockung an Echse 1.
Einkommen minus Kindesunterhalt steht zur Verteilung an: an Bald- Echse sind zu zahlen: 3/7, an Schon- Echse Aufstockung. Splitting fällt dann weg sowie Einstufung in Steuerklasse ledig, somit höhere Steuerlast.
Somit verbliebe ihm deutlich weniger als die Hälfte vom Netto jetzt.
Davon sind abzustottern: 500k an Schulden fürs Liebesnest in Großburgwedel, aus dem er einfach hinausgeworfen werden kann.

Also ich geb ihm mal nen Euro, wenn ich ihn in der Paserelle am Bahnhof in Hannover Klampfe spielen sehe.

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
12.09.2012, 13:20

@ Holger
 

Hier ist für Christian eine erste Anlaufstelle!

 

Von mir gibts keinen Euro, nur die Adresse vom einzigen Männergewaltschutzhaus auf deutschem Boden: http://www.gewaltschutzhaus.de/

Das ist zwar nicht unbedingt in der Nähe von Großburgwedel, aber er würde vielleicht dort lernen, dass Männer auch Opfer von häuslicher Gewalt sind und keinerlei staatliche Hilfsangebote gewährt bekommen.

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DerHulk(R)

Homepage

Internet,
13.09.2012, 16:25

@ Holger
 

Über Bundesverdienstkreuz-Verleiher Wulff und Edith Schwab vom VAVM (Familienvernichtungs-Mafia)

 

» Beim Unterhalt gilt: ersma die Kinder. Er ist zuständig für die Tochter aus 1. Ehe und den Sohn aus 2. Ehe. Höhe dürfte Höchstsatz nach D- Tabelle sein. Theoretisch zahlt er Aufstockung an Echse 1. Einkommen minus Kindesunterhalt steht zur Verteilung an: an Bald- Echse sind zu zahlen: 3/7, an Schon- Echse Aufstockung. Splitting fällt dann weg sowie Einstufung in Steuerklasse ledig, somit höhere Steuerlast. Somit verbliebe ihm deutlich weniger als die Hälfte vom Netto jetzt. Davon sind abzustottern: 500k an Schulden fürs Liebesnest in Großburgwedel, aus dem er einfach hinausgeworfen werden kann.

[image]Das Risiko war Tatoo-Bettys
Kebsen-Befruchter Christian im vollen
Umfang bewusst. Er wurde schließlich
darüber in Kenntnis gesetzt, das
Bundesverdienstkreuze nicht an den
Scheiße-Eimer Edith Schwab hängen zu
lassen. Sogar öffentlich und mit
Nachdruck! Hier mit Bild:

Edith Schwab, VAMV-Bundesvorsitzende
seit 2001, hat am 17. August 2010
das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Verliehen von Bundespräsident
Horst Köhler am 26. Mai 2010 und
überreicht in Mainz vom
Ministerpräsidenten des Landes
Rheinland-Pfalz Kurt Beck ehrt der
Orden das langjährige
gesellschaftspolitische
Engagement Edith Schwabs für die
Alleinerziehenden.

Link in den VAMV-Sumpf (2010)

-----------------

Hinweise die Aso-Aktion zu stoppen hatte der Ehebrecher Wulff alle in den Wind geschlagen. Hier ein Mail-Beispiel (Hartmut Schewe):

Re: Kein Witz: VAMV-Edith Schwab erhält Bundesverdienstkreuz HaSch, 15.08.10, 13:27
Das Mail wurde vorhin abgeschickt:


"Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Frau Edith Schwab
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
als ich die Information erhielt, Frau Rechtsanwältin Edith Schwab solle das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten, hielt ich das zuerst für einen schlechten Scherz. Dem ist leider nicht so.

Seit 1991 gehöre ich dem "Väteraufbruch für Kinder" (VAfK) an, der sich zum Ziel gesetzt hat, allen Kindern auch nach Trennung oder Scheidung das Recht auf beide Eltern zu erhalten. Kindern ist es egal, ob ihre Eltern verheiratet sind oder nicht. Es ist ihnen auch egal, ob sie sich getrennt haben oder nicht. Sie wollen beide behalten und beide sind verpflichtet, sich sich so intensiv wie möglich um ihre Kinder zu kümmern. Eine Beziehung kann man beenden, Elternschaft nie. Die Pflicht und das Recht, sich intensiv um seine Kinder zu kümmern bleibt.

Eine der erbittersten Gegnerinnen beim Kampf um die Rechte der Kinder war Frau Schwab. Sie hat ausschließlich die vermeintlichen Rechte der Frauen auf die Oberhoheit über unser aller Kinder vertreten. Das gleichwertige Recht der Kinder auf deren Väter kam und kommt bei ihr nicht vor. Genauso wenig wie das Leiden der Kinder, wenn sie einen Elternteil, meist den Vater, verlieren.
Begründet hat sie das, wie in diesen Kreisen üblich, mit Schwangerschaft und der Geburt durch die Mütter. Daraus leitet sie eine "Symbiose" von Mutter und Kind ab (vgl. Fr. Dr. Anita Heiliger, München). Abgesehen von einigen rhetorischen Pflichtübungen blendet sie tagtägliche Vergehen und Verbrechen (z. B. die Ausgrenzung von Vätern) von Müttern an ihren Kindern völlig aus. Das geschieht nach dem üblichen Muster: "Freilich, Frauen sind auch keine Engel. Aber ..."

Diese biologistische "Argumentation" erinnert in fataler Weise an die faschistische Ideologie, die Menschen per Geburt ihre Rolle in der menschlichen Gemeinschaft zuweist.

Frau Rechtsanwältin Edith Schwab hat sich nicht nur in ihrer Rolle als Mitglied und Vorsitzende des "VAMV" als zuverlässige Kinderfeindin erwiesen.
Durch ihr Handeln verstößt sie seit vielen Jahren gegen die natürlichen Rechte aller Kinder auf unbeschränkten und gleichwertigen Kontakt zu beiden Eltern (leider noch nicht im GG verankert), gegen den Schutz der Familie, gegen die Gleichberechtigung und analog dazu gegen das Diskriminierungsverbot und vor allem gegen die Würde des Menschen.
Zudem verläuft ihr "Lebenswerk" diametral gegen die jüngsten Entscheidungen aus Straßburg und Karlsruhe. Die Tätigkeit Frau Schwabs konnte nicht treffender konterkariert werden als durch diese Gerichtsentscheidungen. Die sind schallende Ohrfeigen für den "VAMV" und Frau Schwab!

Eine Ordensverleihung an Frau Schwab würde alle bisherigen Träger des Ordens und den Orden selbst abwerten und wäre ein erheblicher Schlag gegen die im Grunde erfreuliche politische und juristische Entwicklung der letzten Jahre.

Herr Bundespräsident, ich bitte sie inständig, über diese Ordensverleihung noch einmal nachzudenken.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Schewe"


---------------------

Weiterer Link:

[image]
Zum Bundesverdienstkreuz an Edith Schwab - Verfasst von fkblog am 17.08.2010
Franzjörg Krieg vom VafK Karlsruhe hat zur heutigen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Edith Schwab folgende Mitteilung verfaßt:

Keine Diskussion um ein Indiz


Ich möchte das Lebenswerk von Frau Edith Schwab durch Einblicke in den Spannungsbogen ihrer Vita greifbarer machen:

Frau Schwab organisierte den in Pressemitteilungen dokumentierten Protest des VAMV gegen alles, was geeignet war, die Allmacht der Mütter in der deutschen Familienrechtspraxis zu unterhöhlen, insbesondere gegen alles, was die Rolle der Väter zu stärken geeignet war, besonders gegen das Gemeinsame Sorgerecht:

1. Kampf gegen die Sorgerechtselemente in der Kindschaftsrechtsreform von 1998
2. Kampf gegen die entlarvenden Zusammenhänge von Sorgerecht, Umgang und Unterhalt in der Proksch Studie
3. Kampf gegen die Macht(missbrauchs)verluste von kinderbesitzenden Müttern durch die Verbreitung der familienrechtspraktischen Vorgehensweisen nach dem Cochemer Weg
4. Gemeinsames Sorgerecht für nicht eheliche Väter ist für den VAMV ein „Grund zur Sorge”

Das Frauenhaus Speyer hat sein 15-jähriges Bestehen zum Anlass genommen, um ein aktuell politisches Thema, das viele von Gewalt betroffene Frauen persönlich betrifft, in einer Fortbildung mit dem Titel „Verrat am Kindeswohl durch väterliches Umgangsrecht in hochstreitigen Fällen – Aktuelle Perspektiven” aufzugreifen.“ Die beiden Referentinnen dieser Tagung im Spätjahr 2005 waren Anita Heiliger und Edith Schwab.

In der Nachtcafe-Sendung am 25.04.2003 mit Edith Schwab, M. Mattusek und Dr. Peter Walcher (VAfK) meinte Frau Schwab, dass sie als Fachanwältin für das Familienrecht aus ihrer Praxis keinen Fall kenne, in dem Mütter ihr Kind als Waffe gegen den Ex-Mann eingesetzt hätten oder die den Umgang aus reiner Bosheit boykottieren würden. „Das gibt es nicht!“ meinte sie [mehr]


Die Hinweise, die seinerzeit der Made Wulff zugegegangen sind vergleichbar mit etlichen kostenlosen Gesprächen beim "kundigsten" Fachanwalt für Familienrecht. Daher möchte ich doch hoffen, dass Du ihm keinen einzigen Cent zukommen lässt. :-)

---
Fem-Fasch, Nazi-, Homo-, Polit- und
Juristenscheiß bringt mich in Rage.
[image]
Feminismus steht u.a. für straffreien
Kindermord durch Weiber.

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
12.09.2012, 22:40
(editiert von Leser, 12.09.2012, 22:50)

@ Christine
 

Frau Wulff und Schutz der Kinder ...

 

Manche Zeitungen scheinen das auch so zu sehen:

» Lassen wir Spekulationen mal das sein, was sie sind. Was man aber nicht
» verstehen kann: Wenn ihre Kinder so unter dieser Situation gelitten haben,
» wieso zerrt sie diese dann wieder in die Öffentlichkeit, nachdem gerade
» erst Ruhe eingekehrt ist? Diese Logik muss man nicht verstehen.

In einigen Medien wird die Ex-First Lady für ihr Vorgehen scharf kritisiert.

Generalanzeiger (Bonn): „Bettina Wulff ist PR-Frau genug um zu wissen, was sie jetzt tut. Sie, kein anderes Medium, zerrt ihre Kinder in die Öffentlichkeit, gibt Gerüchten über den Zustand ihrer Ehe neue Nahrung, befördert den Verkauf ihres Buches. Das kann man tun, aber man darf sich dann nicht beklagen.“

Nürnberger Zeitung: „Die Selbstdemontage dieser Frau ist so komplett, dass es schon fast keine Rolle mehr spielt, ob an den Rotlicht-Gerüchten etwas dran ist. „Man müsste ihr wünschen, dass ihr Buch ein Flop wird“, meint denn auch Kommunikationsexperte Klaus Klocks, der Bettina Wulff unrettbar in der „Dementi-Falle“ stecken sieht. Altfeministin Alice Schwarzer bewundert dagegen die „existenzielle Richtigstellung einer mutigen Frau“. Die Wahrheit liegt diesmal nicht in der Mitte.


Quelle "Blöd"

Christine(R)

Homepage

12.09.2012, 16:49

@ Leser
 

Der Cicero titelt "Tagebuch eines Teenies"

 

und damit ist schon fast alles gesagt.

Um ihre Ehe zu retten, rechnet Ex-First Lady Bettina Wulff nun ab, will den Rufmördern ein für alle mal das Handwerk legen. In ihrem Buch „Jenseits des Protokolls“ zieht sie dabei jedoch nicht nur des Deutschen höchstes Amt ins Banale

Warum bläst Bettina Wulff in die Glut, die kaum mehr glimmte? Erst jetzt entflammt doch richtig, was da im Netz zu versotten schien wie eine feuchte Zeitung im erlöschenden Kamin. Die Gerüchte über ihr vermeintliches Vorleben als Edelnutte hätten nach ihrem Rückzug ins Privatleben nicht mehr Feuer gefangen, wenn Bettina Wulff nicht selbst in ihnen stochern würde.[..]

http://www.cicero.de/berliner-republik/bettina-wulff-buch-jenseits-des-protokolls-tagebuch-eines-teenies/51841

---
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Rainer(R)

Homepage

12.09.2012, 16:55

@ Christine
 

Bettina und der böse Wulff [kT]

 
[ kein Text ]

---
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

James T. Kirk(R)

Homepage

Alphamädchen-Quadrant,
13.09.2012, 00:48

@ Leser
 

Oho Black Betty!

 

Das ist doch ne PR-Funz. Da muß man kein Tiefenpsychologe sein.

Angelt sich erst nen MP. Der wird zum BP. Das Höchste der Geföhle. Ermuntert ihn womöglich auch zu diesen PR-Kontakten mit Maschmeyer und Groenewold. Alles toll. Träum. Los kauf uns'n Haus.

Mein toller Ehereputationsmann. So ticken ja die Frauen. Sind 20 und suchen sich 'nen Müntefering oder Rod Stewart etc.

Und dann dieses klägliche Scheitern mit Bundesbüßerwulff. Jetzt ist der Narzißmus flöten. Ich bin keine Superfrau mehr. Mein Mann ist nichts mehr wert.

Ich hab ja nichts gegen Frauen, aber diesen Typus gibt's wohl des öfteren. Sieht man dauernd in den Medien. Siehe Paul McCartney. Ich will alle deine Villen und dein Reichtum.

Wenn die Wulffs Probleme haben, wieso reden die nicht miteinander. Was soll das?

Erst empört über Bildberichterstattung. Jetzt macht Betty selber so einen Müll.

Es ist wirklich mal an der Zeit, die spezifische Destruktivität von Frauen als solche zu benennen und ins Rampenlicht zu rücken. Man will es offenbar nicht wahrhaben, wie Frauen andere Menschen erniedrigen, ausbeuten und mißbrauchen.

Gegenwärtig macht sich die Gesellschaft diesbezüglich noch ins Hemd. Über spezifisch weibliche Formen der Destruktivität und Unmenschlichkeit zu sprechen. Siehe Falschbeschuldigungen und Opferinszenierung.

---
Allianz der Vernunft

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
13.09.2012, 01:21

@ James T. Kirk
 

Cash Cow - Poor Bettina Dog (Erklärung im Text)

 

Danke dafür:

» Es ist wirklich mal an der Zeit, die spezifische Destruktivität von
» Frauen als solche zu benennen und ins Rampenlicht zu rücken. Man will es
» offenbar nicht wahrhaben, wie Frauen andere Menschen erniedrigen, ausbeuten
» und mißbrauchen.

Was mich hoffnungsfroh stimmt, ist, dass dieser Prozess gerade kippt - Von der feministischen "Cash-Cow" hin in Richtung "Poor-Dog" (Es geht um das Thema Produktlebenszyklus und die Begriffe bezeichnen den Aufstieg und den (Ab)Fall mit Sicht auf eine 'Melkkuh' und 'arme Hündin' ...) im Hinblick auf Feminismus / Gender Mainstreamining und 'Party Betty'.

Dieser Prozess geht gerade gehörig den Bach runter, wie Wasser eben so fließt. Leider liegen ein 'paar' Leichen unter dieser Oberfläche, die man vorher zum laichen brachte. Machen wir uns fatalistisch nichts vor: Wir sind aktuelle Zeugen eines (endlich einsetzenden) Erosionsprozesses der Opferfrau und kritischen Distanz zu dem, was seinerzeit in Grimms Märchen mal das Blonde und das Böse war bzw. heute noch ist. Bettina Wulff, die nicht nur physiognomisch der kachelnden Claudia S.D. ähnelt.

Wie auch immer:

» Gegenwärtig macht sich die Gesellschaft diesbezüglich noch ins Hemd.
» Über spezifisch weibliche Formen der Destruktivität und Unmenschlichkeit
» zu sprechen. Siehe Falschbeschuldigungen und Opferinszenierung.

Nein, es kippt gewaltig und bestimmte Dinge werden zum Poor Dog. Aktuell kann man das -> hier nachlesen. 40 Seiten Kommentare, die eine mehr als klare Sprache sprechen. Mein Kompliment übrigens an die Foristin "Petra Pallmann", die gekonnt satirisch und akzenuiert konterkariert ;-)

Meinen Dank auch an Bettina Wulff, die ungewollt zur Protagonistin einer Männerrechtsbewegung und Demaskierung der Opfer-Frau geworden ist. Das hatte sich das Party Girl aus Großburgwedel bestimmt ganz anders vorgestellt. Und, das, wie aktuell die Presse, nebenbei auch die Amazon-Bewertungen massivst und klar kommuniziert kippen; tja, das wäre vor Jahren auch nicht denkbar gewesen.

1,5 Sterne für 200 Seiten, die nur 20,- Euro kosten und Mann nebst Kind in den Orkus platzieren.

Die Stimmung wendet sich gegen bestimmte Menschen; nicht nur in den Medien!

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
14.09.2012, 00:17

@ Leser
 

Wulff-Bekenntnisbuch: "Ich, ich, ich" (Jan Fleischhauer)

 

Update:

Sehr lesenswerter Artikel auf "Spiegel Online" von Jan Fleischhauer:

Die Woche ist erst halb rum, und man hat schon wieder einiges dazugelernt. Zum Beispiel, dass "exklusiv" ein relativer Begriff ist, jedenfalls in der Welt der Illustrierten. Als "Exklusiv-Interview mit Bettina Wulff" kündigte der "Stern" auf dem aktuellen Titel ein Gespräch an, in dem die "ehemalige First Lady" über ihre Eheprobleme und andere Sorgen Auskunft gibt - zeitgleich mit Interviews zum selben Themenkreis in "Bunte", "Gala" und "Brigitte".

Bislang dachte man, dass "exklusiv" so etwas wie "ausschließlich" bedeutet, nicht "besonders lang" oder "tiefschürfend", sonst könnte man ja gleich von "Tiefen"- oder "Längeninterviews" sprechen. Aber der People-Journalismus hat seine ganz eigenen Gesetze, wie sich zeigt.


Spiegel: "Ich, ich, ich"

Was mir an dem Artikel gefällt: Er ist herrlich emotionslos und dennoch mit Verve geschrieben bzw. seziert einer 'Dame von Welt' gnadenlos die Psyche bist auf's Tattoo, so dass man fast an ein Arschgeweih denken mag.

Auch ansonsten offenbart sich der gewechselte Zeitgeist in den Medien:

"Bettina Wulff hat gelitten, jetzt darf Christian Wulff büßen.
Ego-Shooting schlägt Würde." (Tagesspiegel)

"Die Inszenierung des Ganzen ist schon etwas befremdlich. Ich denke nicht,dass man ihr nicht glaubt, aber es wirkt alles sehr durchchoreografiert" (LMU)

"Sie hätte sich den Namen ihrer Heimatstadt in Runen auf den Bauch stechen lassen müssen. Doch dazu wäre ein Mindestmaß Selbsterkenntnis notwendig gewesen. Jenseits des Protokolls findet man davon keine Spur." (U. Poschardt)

"Bettina Wulff ist eine Frau, die nur an sich selbst denkt". Das sagen rund zwei Drittel der Deutschen in einer repräsentativen Umfrage der Frauenzeitschrift (Für Sie)


"Kritiker fallen über Bettina Wulff her"

Nun lese und erkenne man, was der Satz "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" auf weiblich intrigante Art ungewollt auslösen kann ...

Leser

_______________________
PS: @Referatsleiter 408: Ich hätte es persönlich besser gefunden, wenn du das hier an diesen Thread gepackt hättest. Nicht weil es um mein Ego als TO geht, sondern weil es thematisch gepasst hätte und imho zusammen gehört.

Leser(R)

DFR (Deutsche Femokratische Republik),
16.09.2012, 15:17

@ Leser
 

"Eine taffe Frau? Von wegen!"

 

Wie prophezeit:

Auf 217 Seiten klagt Bettina Wulff über die Zumutungen des Politikbetriebs. Diese späte Beschwerde ist feige

"Stern"


Ein paar Zitate aus dem Artikel:

... Bettina Wulffs Buch hat mich beim Lesen ein bisschen verstört. Nicht weil es so platt ist, so voller Intimitäten, die ich so genau gar nicht hätte wissen wollen. Mich hat das Buch vielmehr irritiert, weil die Kluft so groß ist, zwischen dem Selbstbild, das Bettina Wulff von sich hat und der Art und Weise, wie sie sich verhält. Bettina Wulff klammert sich an die Vorstellung, eine "selbständige", "eigenständige" und "selbstbestimmte" Frau zu sein. So beschreibt sie sich. Doch so ist sie nicht.

... Sie hat nie versucht zu rebellieren. Ihr ging es vor allem darum, dass "die Fassade stimmt", wie sie schreibt. Sie hat die Rolle der First Lady öffentlich gespielt und angeblich heimlich gelitten. Selbst ihrem Mann hat sie nur "in Andeutungen und in Nebensätzen" ihr Unglück offenbart. Ihre Unsicherheit in der neuen Rolle ist verständlich, ihre verspätete Larmoyanz ist es nicht. Dass sie sich erst Monate später beschwert, ist schlicht feige.


Das Wulffilein aus Großburgwedel, irgendwie ganz dolle selbstbestimmt und dennoch sich zum Hascherl machen wollend (=Opfer).

Die "Blöd" legt diesbezüglich nach:

[image]

... Deutschland ist flächendeckend mit den gekränkten Gefühlen von Frau Wulff geflutet. „JENSEITS DES PROTOKOLLS“ (So jung und schon so viele Erinnerungen!). Es war alles so anstrengend, so hart und so gemein. Sätze, mit wild zurückgeworfener Mähne geschrieben. Am Bleistift wurde nie gekaut, jedenfalls nicht vor Nachdenklichkeit. Dann wieder bindet sich die Autorin einen Pferdeschwanz.

... Ihre peinlich eitlen PR-Kaspereien sind von einer großen Tragik, vielleicht sogar von einer bitteren Tragikomik – man ist mehr entsetzt als amüsiert”, sagte Kocks.

... 598 Tage und ein Getöse wie dreimal die Welt gerettet. Die undankbare Welt hat es aber nicht verstanden. Die Gewichtung der Welt im Buch ist auch originell: Über die Wahl ihres Bundespräsidenten fast gleich viele Seiten wie über ein einziges, schnuckeliges Tattoo. Da sagte wohl PR-Frau Bettina zu Ex-First-Lady Bettina: Du, das wollen die Leute lesen . . .

Bettina Wulff: Die Frau, die Frauen offen legt!
Ein Gewinn für Mänerrechtler - dieses Partygirl.

Danke Betty - und damit nun gut auch mit meinem Ausflug ins Boulevard.

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