Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Mus Lim(R)

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16.09.2012, 16:26
 

Eine Bundesverfassungsrichterin und Queer zu kritisieren geht nicht für Pressesprecher des Bundesmininisteriums (Gleichschaltung)

Thread schreibgesperrt

Warum ich nicht mehr schreibe...
von Ferdinand Knauß, 27. Januar 2011, 18:34

"Liebe Leser meines Blogs,
nachdem ich vor einiger Zeit schon ankündigte, nicht mehr in gewohnter Schlagzahl hier zu schreiben, kann ich nun auch den Grund dafür bekannt machen.

Ich werde ab 1. Februar für das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Pressesprecher arbeiten. Das Handelsblatt hat entschieden, die Wissenschaftsseiten, für die ich verantwortlich war, abzuschaffen. Ich werde meine Zeit und meinen Hirnschmalz in den kommenden Monaten ganz dieser Aufgabe widmen. Ich bitte meine treuen Leser dafür um Verständnis."


http://www.scilogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2011-01-27/warum-ich-nicht-mehr-schreibe...

So weit, so gut.

Christine hatte auf FemokratieBlog eine Übersicht der Stimmen zur Wahl Susanne Baers zur Bundesverfassungsrichterin zusammengestellt. (hier)

Darin schreibt sie:

Ferdinand Knauß vom Brainlogs/Geschlechtsverwirrung hat dazu ebenfalls einen Beitrag geschrieben.

Susanne Baer: Gender-Kompetenz und Queerversity fürs Bundesverfassungsgericht

Wer hatte hier noch behauptet, die Gender-Theorie sei doch harmlos. Jetzt zieht sie, in Person der früheren Leiterin des Gender-Kompetenz-Zentrums der Humboldt-Universität, Susanne Baer ins Bundesverfassungsgericht ein. Die Grünen haben es so gewollt. Ein Blick auf die Homepage des GKZ genügt, um zu erkennen: Eine beinharte feministische Ideologin und Propagandistin der Queer-Theory soll künftig über das Grundgesetz wachen. Das wird Folgen haben [mehr]


Der Blog-Eintrag wurde gelöscht
http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-11-12/susanne-baer-gender-kompetenz-und-queerversity-f-rs-bundesverfassungsgericht

Eine Bundesverfassungsrichterin und Queer zu kritisieren verträgt sich nicht mit dem Job als Pressesprecher des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Joe(R)

16.09.2012, 16:36

@ Mus Lim
 

Jeder ist käuflich

 

» Eine Bundesverfassungsrichterin und Queer zu kritisieren verträgt sich
» nicht mit dem Job als Pressesprecher des Bundesministeriums für Bildung
» und Forschung.

Dafür gibt's dort mehr Steuergeld abzusahnen als per Hartz IV. ;-)

Referatsleiter 408(R)

Zentralrat deutscher Männer,
16.09.2012, 16:39

@ Mus Lim
 

Das Pendel kommt gesetzmäßig auch mal zurück.

 

So haben die Nazis ihren Staatsapparat gesäubert, die Kommunisten ebenfalls 40 Jahre lang und gerade stürmt die 3 totalitäre u. faschistoide Pestwolke über Deutschland hinweg, die Feministinnen.

Ich prophezeie, dass das alles irgendwann genau ins Gegenteil umschlagen wird. Mir geht das ganze Schwuchtelgetucke echt auf den Sack. Ich hab mir mal ne zeitlang gesagt, wenn es solche Leute gibt, muss man sie nicht wie die Nazis ins KZ stecken. Jeder soll nach seiner Auffassung glücklich werden. Aber wenn uns diese Lebensform mit aller Gewalt, angefangen in den KITAs, regelrecht aufgedrückt wird, dann regt sich bei mir der Widerstand. Und mir geht das nicht nur alleine so. Irgendwie kann ich heute die Auffassungen von Muslimen u. Islamisten zu Problematik sogar verstehen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Mus Lim(R)

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16.09.2012, 16:54

@ Referatsleiter 408
 

auch ohne Guillotine gefährlich

 

» Irgendwie kann ich heute die Auffassungen von Muslimen u. Islamisten zu Problematik sogar verstehen.

Ich habe gerade geschrieben, die Islamisten sind die arabischen Jakobiner,
und die sind auch ohne Guillotine gefährlich.

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Rainer(R)

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16.09.2012, 16:53

@ Mus Lim
 

Wenn es ums Fressen geht ...

 

Erst hochtrabende Texte und dann primitive hingebung an die Regeln des "besseren" Futtertroges.

Er hat sogar den Artikel bei http://archive.org löschen lassen. In der Artikelliste wird er aber noch erwähnt:
http://web.archive.org/web/20101113013105/http://www.brainlogs.de/

Hier eine Bildschirmkopie, falls das auch noch verschwindet.
(Für volle Größe anklicken)
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Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Mus Lim(R)

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16.09.2012, 16:57

@ Rainer
 

Kann jemand aushelfen?

 

In meinem Archiv habe ich einige BrainLogs-Artikel,
aber der ist leider nicht dabei...

Kann jemand aushelfen?

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Joe(R)

16.09.2012, 17:10

@ Rainer
 

Wenn es ums Fressen geht ...

 

» Erst hochtrabende Texte und dann primitive hingebung an die Regeln des
» "besseren" Futtertroges.

Das ist nichts wirklich Neues. Derartige "Systemkritik" ist durchaus eine gangbare Methode, um gezielt an diese Tröge heranzukommen. Funktioniert natürlich nur, wenn einer gleich mit Klarnamen auftritt.

Deshalb hat das System auch solche Angst vor den pösen Nihilatoren. Denn Leute, die nur laut rumpoltern, bis endlich das Schweigegeld eintrifft, sind ja nicht wirklich gefährlich für die Gendereliten. Erst recht nicht die, die das von Anfang an so geplant hatten.

» Er hat sogar den Artikel bei http://archive.org löschen lassen. In der
» Artikelliste wird er aber noch erwähnt:
» http://web.archive.org/web/20101113013105/http://www.brainlogs.de/
» Hier eine Bildschirmkopie, falls das auch noch verschwindet.

Es geht dabei nicht ernsthaft um Geheimhaltung oder Spuren verwischen. Das Netz vergißt ja schließlich nichts. Es geht vielmehr um ein glaubwürdiges Bekenntnis - die Person muß überzeugend dargelegen, daß sie jetzt auf Linie ist.

Rainer(R)

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16.09.2012, 17:29

@ Joe
 

Moderne Zeiten

 

» Es geht dabei nicht ernsthaft um Geheimhaltung oder Spuren verwischen. Das
» Netz vergißt ja schließlich nichts. Es geht vielmehr um ein
» glaubwürdiges Bekenntnis - die Person muß überzeugend dargelegen, daß
» sie jetzt auf Linie ist.

Der Gang nach Canossa ist nicht mehr nötig. In der modernen Gesellschaft reicht ein Bekunden des "Löschwillen" im Internet.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Rainer(R)

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16.09.2012, 17:41

@ Mus Lim
 

Der Artikel wurde laut Ferdinand Knauß "ent-öffentlicht"

 

Siehe Kommentare zu Warum ich nicht mehr schreibe...
Runterblättern zu den Kommentaren. Dort ungefähr in der Mitte

Ferdinand Knauß kein Betreff - 28.01.2011 | 15:45
Vielen Dank allerseits für die freundlichen und ehrlichen Worte. Mich juckt es schon gewaltig, doch noch was zu schreiben, zu der armen Seemännin, die auf der Gorch Fock starb (und was ihr Tod und vor allem der beschämende Journaillen-Rummel danach mit der herrschenden G-Ideologie zu tun hat) und zu einer vernetzten Initiative deutscher Gender-Forscherinnen, die sich gerade auf Norbert lammert einschießen, weil in einer Enquete-Kommission des Bundestages keine Frau vertreten ist. Ja, lieber Roslin, wir haben auch unsere Taliban hier, aber sie sind doch immerhin sehr viel friedlicher.
Aber ich verkneife mir das jetzt. Ich mache mir lieber ein schönes langes Wochenende mit meiner Tochter.
Als allerletztes Wort noch eine Klarstellung. Ich habe mir die Freiheit genommen, das eine oder andere zu ent-öffentlichen. Honi soit qui mal y pense.
Adieu

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Mus Lim(R)

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16.09.2012, 18:09

@ Rainer
 

Ich warte noch

 

» Ich habe mir die Freiheit genommen, das eine oder andere zu ent-öffentlichen. Honi soit qui mal y pense.

Ich warte noch auf Angebote ... ;-)

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carlos(R)

17.09.2012, 16:37

@ Mus Lim
 

Eine Bundesverfassungsrichterin und Queer zu kritisieren geht nicht für Pressesprecher des Bundesmininisteriums

 

Dieser Knauß-Knilch ist mir bisher verborgen geblieben, was kein Schaden ist. Jetzt isser in so ein Ministerium hinaufgefallen, juchheirassa fidelbums. Und in China ist ein Radl umgefallen. Meinethalben.
Habe mich mal ein bisserl auf seinem Blog umgeschaut; der Kerl scheint ja sowas wie einen konservativ angepupsten Genderisten-Popel abgeben zu wollen, was freilich ein klassisches Paradoxon per se wäre. Mir wurscht, wie belieben, die Welt ist voller Narren. Ein kleiner Auszug, versehen mit meinen Kommentaren.

» … Die Schwierigkeit, die Fischer mit mir hat, scheint mir ein Verständnisproblem zu sein. Fischer ist Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftsjournalist.

Der Krempel verhält sich exakt 180° anders herum, kleiner: dein eigenes, bescheidenes „Verständnis“ bezüglich Naturwissenschaft und Mathematik dürfte „problematischerweise“ gegen Null tendieren, wohingegen Fischers Fritze sich offenkundig und löblicherweise ausschließlich mit naturwissenschaftlichen Tatsachen befaßt. Unwissenschaftliches, dummes Geschwalle à la Gender-Dingsbums ist ihm jedoch offenkundig keine Sekunde Lebenszeit wert.
Na ja, und ganz genau so drehen's ja all die Dekonstruktionisten-Wixer hin: Der Himmel ist grün, und das Gras ist blau, aber das bezweifel'mer jetz' mal schön und diskutieren drüber, ob's nicht auch andersrum sein könnte... Yakkkimoto... Und: Jeder, der sich nicht mit solch einem kruden Kack befassen möchte, ist selbstverständlich ein böser, elender Nazi, gelle... lolol...

» Er scheint sich nicht mit den Geschlechtertheorien von Judith Butler und anderen Gender-Theoretikern befasst zu haben.

„Gender-Theorien“... wenn ich so einen Scheiß schon lese... „Scheint sich nicht befaßt zu haben“... tröste dich: Das hab' ich auch nicht, und ich hoffe, Fischers Fritze tut das auch in Zukunft nicht, will er nicht an Gehirnkrebs erkranken... Judith Butler muß im Grunde niemand kennen; 's ist im Gegenteil Kennzeichen eines vollkommen degenerierten, verblödeten Zeitalters, daß einer unterdurchschnittliche Lebs wie der allerseits allfällig Zuschleimung samt Rosettenpuderung zuteil wird. Unter gesunden Umständen hockte die schon längst in der nächsten gut sortierten Klapse.

» Wahrscheinlich interessiert ihn das auch gar nicht sehr.

Ja, auch da verstehe ich Fischers Fritze verdammt gut... lolol...

» Sonst, so bilde ich mir zumindest ein, könnte er mich besser verstehen.

„Bildest“ du dir „ein“, soso... und diese deine „Einbildung“, so geruhest du zu heischen, solle Fischers Fritze „besser verstehen“... Junge, Junge... in der Klapse sitzen andere für viel weniger...

» Ich glaube, er mag meinen nicht-naturwissenschaftsjournalistischen Stil nicht.

„Glaubst“ du also... lolol... und am „Stil“ hakt's... lolol... Wenn aber schon mal dein „Stil“ nicht „nicht-naturwissenschaftsjournalistisch“ ist - welch neologistisches Gigantomanum - wie verhält sich's denn dann mit dir selber, sag' mal an!? Ich sag's dir: Wenn dieser dein „Stil“ eben nicht „nicht-naturwissenschaftsjournalistisch“ sein soll, dann verbleibt nur eine logische Möglichkeit: Er ist brunzdummes und elitär dreintalperndes Geplapper. Nix weiter. Q.e.d.

» Aber bei meinem Thema geht es eben nicht in erster Linie um naturwissenschaftliche Fragen, die man mit fest umrissenenen Methoden beantworten muss.

Freilich nicht... lolol... Deswegen ja dein Wolkenkuckucksheim, wo du dich eben gerade deswegen mit all den anderen Genderisten, einschließlich deren Gestrulle und Geschwurbel, so pudelwohl fühlst, gelle... lololol...

» Meine Beiträge waren zugegebenermaßen oft schnell aus der Hüfte geschossen. Sei's drum.

Jaui, mein lieber Scholli, an diesem Eingeständnis steckt mal unglaublich viel Wahres drinne, weswegen du jetzt ja in jenes Ministrösium 'reinpaßt wie Arsch auf Kübel.

» Einen wirklichen Recherche-Fehler hat mir niemand nachweisen können.

AB-SO-LUT richtig... lolol... Geschwurbel hat ja auch nix mit vorheriger Recherche zu tun. Das Gegenteil wäre wieder so eine contradictio in adiecto.

» Ich habe mir die Freiheit genommen, auch mal aphoristisch zu schreiben, frei zu assoziieren, Vermutungen zu äußern, zu provozieren, auch mal jemanden lächerlich zu machen. Ich finde, dass das in Blogs erlaubt sein sollte.

Blablabla... Bauchgefühlt... Amphoren aphrodisiakisieren... ins Blaue hinein assoziieren... die Tage vor den Tagen, die Tage während der Tage, die Tage nach den Tagen... lol... Diesen Krempel könnte auch 'ne halbgare Weibszicke oder Femanze so dahingeschreibselt haben... lolol...

» Und, ja, ich bin ein politischer Mensch. Das ist out, ich weiß. Sei's drum.

Punktum... lol... Jessers na, kann ich den guten Putin verstehen, und ich hoffe, daß er so bleibt wie er ist. Jene Pussy-Tussi-Trulla-Prollas haben ja einen Aktiv-Urlaub an der frischen Luft in Sibirien verordnet bekommen, und ich hoffe, daß Putin Rußland auch in Zukunft von Gender-Scheiß, Femanzen-Rülps und Homo-Perversion freihalten kann. Prost!

carlos

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