<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Merkel ins Museum</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Merkel ins Museum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kann man ja zum Ausgleich Angie nach dem Ableben ausstopfen. Immerhin ist sie nach Meinung der Medien absolut einmalig. Wäre doch beruhigend, wenn sie uns für immer erhalten bleibt und auch nachfolgende Generationen sich am weltweit ganz bestimmt bedeutendsten Exemplar des Homo Politikus des 21. Jahrhunderts erfreuen können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102134</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102134</guid>
<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 22:40:36 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Ritter Roand</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deutlich mehr ausgestopfte Männchen als Weibchen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weibchen sind bei ausgestopften Tieren in Museen unterrepräsentiert, ergibt eine Studie. </p>
</blockquote><p>Ich finde, die Bundesregierung sollte sich dieses Problems annehmen: Als Ausgleich könnte man z.B. Merkel und AKK ausstopfen ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102095</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102095</guid>
<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 22:05:02 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
</item>
<item>
<title>GANZ KLAR! TOXISCHER FEMINISMUS! Wie männliche Küken-Schreddern!!!! Deutlich mehr ausgestopfte Männchen als Weibchen in</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich mehr ausgestopfte Männchen als Weibchen in Museen<br />
23.10.2019 um 11:18<br />
3-4 Minuten</p>
<p>2,5 Millionen Exemplare ausgewertet<br />
Blick ins Naturhistorische Museum in Wien. Dieses war nicht Teil der Studie. (c) Die Presse/Michaela Bruckberger</p>
<p>Weibchen sind bei ausgestopften Tieren in Museen unterrepräsentiert, ergibt eine Studie. Besonders groß ist das Ungleichgewicht bei Spatzen.</p>
<p>In den internationalen naturkundlichen Sammlungen sind Weibchen bei den ausgestopften Tieren unterrepräsentiert. Dies geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch in der jüngsten <strong>Ausgabe der &quot;Proceedings of the Royal Society B&quot;</strong> veröffentlicht wurde.</p>
<p>Die Auswertung von fast 2,5 Millionen Exponaten aus großen Naturkundemuseen in London, Paris, New York, Washington und Chicago ergab, dass nur 40 Prozent der Vögel weiblich waren. Besonders niedrig fielen aber die Anteile bei einigen Spatzen (knapp zehn Prozent), den schwarzen Fliegenschnäppern (11,5 Prozent), bei Fledermäusen (knapp zehn Prozent), Schafen und Wieseln (je 24 Prozent) aus. <strong>Bei den Paarhufern waren es weniger als 40 Prozent, obwohl dort die Weibchen in der freien Wildbahn eindeutig die Mehrheit bilden.</strong><br />
<span style="font-size:large;"><span class="underline"><em><strong><br />
Das Ungleichgewicht lässt sich offenbar nicht ausschließlich mit der größeren Farbenpracht männlicher Vögel oder mit den beeindruckenden Hörnern, Geweihen und Stoßzähnen bei einigen männlichen Säugetieren erklären.</strong></em></span></span></p>
<p>&quot;Wir hatten schon vermutet, dass wir eine gewi[...]</p>
<p><a href="https://www.diepresse.com/5710743/deutlich-mehr-ausgestopfte-mannchen-als-weibchen-in-museen">https://www.diepresse.com/5710743/deutlich-mehr-ausgestopfte-mannchen-als-weibchen-in-museen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102094</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102094</guid>
<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 15:43:57 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
