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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Deutsche entwohnen und Neger rein in die Wohnungen.</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Deutsche entwohnen und Neger rein in die Wohnungen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind die zwei Seiten derselben Medaille. Anders ist der gewünschte Bevölkerungsaustausch nicht umzusetzen. Wenn statt der Deutschen die Neger obdachlos auf der Straße sitzen würden kämen eventuell nicht genug Goldstücke nach. </p>
<p><a href="https://de.wikimannia.org/Entwohnung">https://de.wikimannia.org/Entwohnung</a></p>
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<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 20:05:41 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
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<title>Flüchtlinge kommen Vermieter teuer zu stehen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der 34-jährige Wohnungsvermieter weiß weder ein noch aus: &quot;Es ist langsam ein Zustand, der<br />
meine Existenz gefährdet&quot;, schreibt er in einer E-Mail an das Rote Kreuz, die er auch unserer<br />
Redaktion zur Verfügung stellt. Im Telefonat erzählt er seine Geschichte: Inmitten der<br />
Flüchtlingskrise, im Herbst 2015, sei der Bedarf an Unterkünften für Flüchtlinge groß gewesen.<br />
Als die Vormieterin, eine unzuverlässige Zahlerin, aus der etwa 50 Quadratmeter großen Wohnung<br />
ausgezogen sei, habe er deshalb nicht lange gezögert, seine Wohnung als<br />
Wohnraum für Flüchtlinge zu vermieten.<br />
&quot;Anfangs war auch alles okay&quot;, erinnert er sich. Zunächst sei ein junger Flüchtling eingezogen und<br />
schließlich ein zweiter. Das Amt habe zuverlässig monatlich für jeden 248 Euro Miete plus eine<br />
Nebenkostenpauschale überwiesen. Nach einem Jahr jedoch sei plötzlich für eine Person kein<br />
Geld mehr eingegangen. Er habe nachgeforscht, es habe sich herausgestellt, dass der erste<br />
Asylsuchende eine Arbeitsstelle in Villingen gefunden habe und deshalb nun selbst für seine<br />
Miete aufkommen müsse.<br />
Dann habe der Ärger begonnen. Die Zahlungen blieben trotz Aufforderungen aus. Der örtliche<br />
Stromversorger habe damit gedroht, den Strom abzustellen. Sein zahlungsunwilliger Mieter habe<br />
sich aus dem Staub gemacht – mitsamt der Schlüssel, ohne Abmeldung. Epple sei auf etwa 2500<br />
Euro Mietschulden sitzen geblieben. Der andere Bewohner jedoch sei dort geblieben, – und mit<br />
ihm womöglich weitere, unangemeldete Geflüchtete. Diesen ungeheuren Verdacht hegt Epple seit<br />
einem seiner Besuche vor Ort. Aus dem überquillenden Briefkasten seien gelbe Briefen geragt,<br />
adressiert an mehrere Unbekannte unter &quot;seiner&quot; Adresse, &quot;es waren nicht nur einer oder zwei&quot;.<br />
Haben sich hier weitere Leute eingenistet? Bei seiner Rückfrage beim vermittelnden DRK habe er<br />
erfahren, dass ein Adressat der gelben Briefe gar nicht mehr hierzulande sei, er sei &quot;zurück in<br />
Afghanistan&quot;, das Problem habe sich in diesem Fall wohl erledigt. Für Epple aber ist gar nichts<br />
erledigt.<br />
Stattdessen spitzte sich die Lage in dem Mehrfamilienhaus zu. Die Nebenkosten für die kleine<br />
Wohnung explodierten. Bei Minustemperaturen, laufenden Heizungen und offenem Fenster hätte<br />
sich eine Nachzahlung von 1400 Euro angestaut. Hinzu kam ein Wasserschaden über mehrere<br />
Stockwerke – der Bewohner habe eine neue Waschmaschine erhalten, sie aber nicht fachgerecht<br />
angeschlossen, Schadensbilanz: &quot;mindestens 10.000 Euro – und wohingegen andere Gemeinden<br />
gegen solche Fälle versichert seien, treffe das laut Auskunft der Gemeindeverwaltung nicht zu.<br />
Viel schwerer jedoch wiegt offenbar das gescheiterte Zusammenleben in der Hausgemeinschaft.<br />
Sein Mieter habe mehrfach randaliert, bedauert Epple. Zuletzt, vergangene Woche, sei die<br />
Situation so sehr ausgeartet, dass die Polizei mit vier Kräften nachts anrücken musste.<br />
Epple hingegen bekommt später<br />
Klarheit über das Ausmaß des Schadens, per Post von der Hausverwaltung: &quot;Ihr Mieter gewährte<br />
jedoch der Polizei keinen Zugang zu Ihrer Wohnung&quot;, heißt es darin und weiter: &quot;die<br />
Hauseingangstür und die Briefkastenanlage wurden beschädigt, das Treppengeländer wurde<br />
abgerissen und an der Wohnungstür befinden sich Blutspuren.&quot; Die Krönung für den gebeutelten<br />
Eigentümer: &quot;Selbstverständlich gehen alle Kosten, die aus diesem Schaden resultieren, zu Ihren<br />
Lasten.&quot; Ein Einzelfall ist das, glaubt man den Nachbarn, nicht. Von Hausfrieden ist keine Rede mehr – &quot;ernsthaft, ich gehe nur noch bewaffnet aus dem Haus&quot;, schildert ein Nachbar vor Ort und zeigt als Beweis, dass er das stattliche Jagdmesser im Lederschaft stets griffbereit<br />
hat. Lebenspartnerinnen der dort wohnenden Männer würden von dem Mann als &quot;Bitches&quot;<br />
beschimpft, erzählt ein anderer, einer Nachbarin habe er sogar in den Nacken gespuckt. Und<br />
nachts, wenn der Bewohner oft Besucher empfange, würden die übrigen<br />
Mieter von Lärm gestört.</p>
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<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 18:53:29 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Kliemann</dc:creator>
</item>
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<title>Diskriminierung bei Wohnungsvergabe  :  „Nur an Deutsche“ nicht zulässig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>von wegen mit seinem Eigentum machen, was man will..</p>
<p><a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/panorama/gericht-verurteilt-vermieter-wegen-diskriminierung_aid-47745641">Zwangseinquatierung wie im WK II ?</a></p>
<p>Grüsse Nichteigentümer Frank</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 21:54:05 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Frank</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Solche Richter sind doch nicht mehr tragbar.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die guten Leute werden schon ihren Grund haben, warum sie nicht an Ausländer vermieten. Sie sind ehrlich und reflektieren ihre Erfahrungen direkt.</p>
<p><a href="https://www.journalistenwatch.com/2019/12/10/weil-hab-gut/">https://www.journalistenwatch.com/2019/12/10/weil-hab-gut/</a></p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit mal für ein paar Mitarbeiter von mir in Düsseldorf eine Ferienwohnung gesucht. Ich bin vorher selbst hin, habe mir das angeschaut. Die Vermieter fragten mich, ob Deutsche kommen würden. Ich bejahte das und hinterfragte das auch gleich. Der Vermieter erklärte mir, dass vorher Afrikaner da gewohnt hätten und die haben in den Schränken Vodoos gesehen. Damit die weichen haben sie panisch alle Schranktüren abgerissen. Sowas wolle er als Vermieter nicht noch mal erleben, er hätte gerade wieder alles repariert und erneuert.</p>
<p><br />
Wenn solche Regenmänner einem Richter das Eigentum zerlegen, hält solch ein Clown vielleicht einfach mal die Fresse. Unfassbar, was für linksgrüne Mischpoke sich da in den Gerichtssäalen an den Bürger vergehen darf. Für den Vermieter war´s vielleicht gar die Altersvorsorge.</p>
<p>Als Ossi habe ich den Unrechtsstaat erlebt, aber da herrschte mehr Recht als hier im Rechtsstaat.</p>
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<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 20:14:44 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Alfonso</dc:creator>
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