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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Es geht noch härter.. guckst du hier!!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Es geht noch härter.. guckst du hier!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch so ne geistig kranke fotze:</p>
<p><a href="https://twitter.com/alexiastellar/status/781233360718929920">https://twitter.com/alexiastellar/status/781233360718929920</a></p>
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<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 18:50:09 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>MANNfred</dc:creator>
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<title>Die Perversion des Feminismus: Pussykratismus, Exotismus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Der Refjutschie-Welcome-Wahn war in groben Zügen ein post-feministischer. Sexuell apostrophierte Patenschaften für fremdländische Toyboys sind mittlerweile direkt vor der Haustür abzuschließen: Isis-Bräute können nun getrost zu Hause hoffen, und exotische Hochzeiten in weißen Schleiern mit schwarzen Männern kann man auch hier organisieren. Völlig grotesk freilich: Selbst femoistisch umerzogene, ver-genderisierte inländische Bobo-Luschies applaudieren begierig auf die Verschlechterung ihres Hetero-Prekariats.</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55579/684-/SchwuchtlRfgW.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Grund: Ein feministisch-instrumentalisierter Macho-Schuldkomplex hat sich altruistisch-masochistisch längst verselbständigt. &quot;Die dümmsten Idioten sind junge, deutsche Männer, die immer noch ’Refugees Welcome‘ rufen.&quot; </span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55580/684-/62417411-860x360-1476114208.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">So wie früher Mätressen ihren königlichen Machthabern in schwachen Momenten zuraunten, wiederholen heute Luschie-Männer laut das Siren_innen-Geflüster: &quot;Refjugees are <a href="https://lucaneve.photoshelter.com/image/I0000ARM.qDVdQ48">welcome</a> here!&quot; (Manche Bilder erinnern an die große Wirtschaftskrise der 30er-Jahre: &quot;Job wanted&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Woraus bezog der Refjutschie-Welcome-Hype seine Energie? Nicht zuletzt aus dem Entfremdungsgefühl einer femo-sexistischen Exotismus-Sehnsucht. Verklärt durch Phantasma-Projektionen auf unverbrauchte Trieb-Potenzen Edler Wilder. Das war schon im alten Rom so…</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55582/684-/-seated-oriental.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Zuerst hatten die Femo-Pussykratinnen dem letzten Angry-white-man seine Männlichkeit ausgetrieben. Schließlich konnte Frau letztere nur mehr von außerhalb Westeuropas importieren. Diese Islamophilie fußt in der Projektion der Aufklärung auf das spanisch-muselmanische Al-Andalus (711 - 1492): Als Mythos vom edlen Orientalen und seiner Toleranz zwischen Vernunft und Religion. Der Orient mutierte so zum Sehnsuchtsort opulenter Sinnlichkeit: voller Licht, Farben, Gerüche und lasziver Sexualität. Besonders en vogue waren (zur 19./20. Jahrhundertwende) Harem-Szenen mit sexuell allzeit bereiten Frauen.</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55583/684-/Schermata-2018-06-22-alle-15.05.06.png" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Zwischen Gérôme’s (1824-1904) Bild und dem trotzigen Bekenntnis einer 71-jährigen deutschen Sextouristin (&quot;Ja, ich habe einen Liebhaber in Kenia!&quot; Bild) liegen knapp 130 Jahre. Seither hat sich der westliche Gleichberechtigungs-Feminismus pervertiert: Die durch einen männerhassenden Pussykratismus entstandene feministisch-heterosexuelle Frust-Leerstelle wurde durch neokolonisatorisch verhärmte, femoistische Verfügungsgewalt über ein männliches Dritte-Welt-Prekariat kompensiert. Denn die weißen Sugarmamas &quot;legen ihre schwarzen Beachboys nicht nur auf die Matratze, sondern wollen sie auch unterwerfen.&quot; (Spiegel)</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55584/684-/The_Great_Bath_of_Bursa_-_G%C3%A9r%C3%B4me%2C_1885.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55585/684-/3%2Cw%3D1986%2Cq%3Dlow%2Cc%3D0.bild.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Es ist eine rassistisch-verbrämte Vorstellung von der kindlich-natürlichen Unterlegenheit der &quot;Wilden&quot;: &quot;Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.&quot; (Hasan, ein Flüchtling) Natürlich &quot;handelt es sich hier um Missbrauch, ... wenn Not zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse der Reichen eingesetzt wird.&quot; (P. Stippl: Österreichischer Bundesverbandes für Psychotherapie, ebenda)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Ursache dieses postmodernen Pussykratismus: Eine krude Mischung aus Wohlstandsverwahrlosung, menschlicher (Sex-)Gier, Vereinsamung (partner-, kinder-, familienlos), sowie der Unfähigkeit, das Altern zu akzeptieren: &quot;Dass man als ältere Frau Dinge gesagt bekommt, die man sonst nicht hört.&quot; (Sex-Rentnerin Anna, Bild)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In dieser Selbst-Übertölpelung offenbart sich eine abgrundtiefe Hoffnungslosigkeit vom Scheitern zwischenmenschlicher Beziehungen in den westlichen Wohlfahrtsstaaten: &quot;Sie gehen essen und spazieren, sie reden und hören einander zu. Wo gibt es das denn heute noch?&quot; (Bild) – Doch &quot;Liebe gibt es am ’Zielort Stundenhotel‘ nicht. Sondern nur kalten Handel: Sex gegen Cash.‘&quot; (Spiegel) Postfeministische Minderwertigkeitsgefühle kompensieren sich so in männerhassender, neokolonialistischer Fremdkontrolle. Und all das bildet gerade den Nährboden zu einem neuen exotisch-importierten Frauenhass: Köln war hierzu nur das erste Fanal …</span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Eine Flüchtlingsbetreuerin soll einen Burschen aus Afghanistan sexuell missbraucht haben. … Die beiden (wurden) mehrmals alleine im Nachtdienstzimmer erwischt, und der 13-Jährige habe das Zimmer mit offener Hose verlassen.&quot; (Krone) – Es ist die verspätete &quot;Rache der weißen Frau&quot; (Spiegel) (am Feindbild des White-angry-sexuell-man) auf Kosten exotischer Underdogs. Im Film &quot;Liebe&quot; (2012) muss &quot;ein Sexsklave für Sugar Mamas strippen. … So sehr sie sich mit ihren Massen barbusig an ihm reiben, er kriegt, abgetörnt, keinen hoch.&quot; (Spiegel) - Im Doppelpack ergibt sich aus Versatzstücken postfeministisch-christlicher Nächstenliebe-Ideologie: Pussykratische Political-Correctness von Frauen als den besseren Menschen, die einen &quot;Unterschied zum Sex-Tourismus … wie ihn Männer betreiben&quot; (Bild) konstruieren: &quot;Aber ich habe Verantwortung für ihn übernommen.&quot; (Sextouristin Bild) In &quot;legitimatorischen Saltos&quot; verkrümmt sich eine pervertiert-postfeministische Realität: &quot;Jetzt sei die Zeit gekommen, in der sich auch die Frauen nähmen, was sie wollten. Kurz: ein Akt der Befreiung und der Emanzipierung.&quot; (NZZ)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Aber wenn man einmal schwarze Haut berührt hat, dann kann man nicht mehr zurück.&quot; (Sex-Rentnerin Anna, Bild) - angetrieben von einer wahnhaft-verzerrten &quot;Faszination des Exotischen&quot;, in seiner typischen Mischung aus &quot;Rassismus und Sexismus&quot;. (Beyme) – Am Ende dieses Prozesses verdichten sich nun die Sextouristinnen als dunkler &quot;Bodensatz des globalen Reiseverkehrs&quot; (Spiegel).</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55586/684-/media.media.e31a019d-26a0-431d-948e-3d1ac1dafcc9.original1024.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55587/684-/1024px-Jean-Leon_Gerome_Pollice_Verso.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Bereits im alten Rom gab Caesar Unsummen für &quot;schlanke und geistig kultivierte Sklavinnen&quot; (Sueton) aus. Und auch die weibliche Oberschicht war vom muskelstrotzenden Gladiator als hintergründig aufgeladenem Objekt für sexuelle Begierde fasziniert, in das Frau Gewalt-Beherrschungs-Projektionen mischte. Archäologen buddelten aus dem versunkenen Pompeji das Skelett einer reichen Römerin aus: Sie überlebte den Vesuvausbruch just während ihres geheimen Stelldicheins in einer Gladiatorenschule nicht. So manche wohlstandsüberdrüssige Römerin ließ schon mal ihren ganzen Hausstand zurück: &quot;Eppia begleitete eine Gladiatorenschule … Ihr Sergiolus … war Gladiator. Dies … zog sie der Heimat vor und dem Ehemann: Das Schwert ist es, was sie lieben.&quot; (Juvenal) – Besonders doppeldeutig: Das lateinische Grundwort zu Gladiator, gladius, bedeutet neben &quot;Schwert&quot; auch &quot;erigierter Penis&quot;. Ursache solch sexueller Dekadenz war (damals wie heute) Wohlstandsverwahrlosung: &quot;Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu.” (Juvenal)</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55588/684-/143px-Jean-L%C3%A9on_G%C3%A9r%C3%B4me_004.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55589/684-/Screenshot_2013-10-03_16-15.png" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Im spätkulturell christlich-aufgeklärten Europa des 19. Jahrhunderts konnte solch sklavenhalterischer Sexismus dann nur mehr &quot;unter einer orientalistischen Maske&quot; (Beyme, s.o.) betrachtet werden. Gérôme‘s &quot;Sklavenmarkt&quot;-Bilder öffnen einen abgründig-männlich-voyeuristischen Blick, der an &quot;die totale Verfügbarkeit von weiblichen Körpern auf Leben und Tod&quot; (Beyme) appelliert. - Früher war der Orientalismus eine &quot;Macht von weißen Männern über angeblich inferiore dunkle Rassen&quot; (Beyme), heute ist er pussykratisch okkupiert (siehe &quot;Liebe&quot; von U. Seidl) - (Spiegel-Video)</span></p>
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<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55590/684-/AKG142602.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Die regressive Sehnsucht des modernen Menschen nach vorzivilisatorischen Urzuständen ist in Wirklichkeit eine &quot;Re-Evokation des Herz-der-Finsternis&quot; (J. Conrad): &quot;Grausamkeiten, die der moderne Rechtstaat obsolet gemacht hatte, wurden noch lange in ferne Kulturen versteckt, um sich unverdächtig einem diskreten Voyeurismus hingeben zu können.&quot; (Beyme) - Eine pussykratisch-masochistische Hybrid-Sexualität (Bücher wie &quot;Fifty-Shades-of-Grey – Geheimes Verlangen&quot;;) kokettiert mittlerweile mit dem &quot;bösen Wilden&quot;: &quot;Die (arabischen) Männer … lockten ihre Opfer in die Wohnung …. Dort sollen sie sich auf brutale Weise an den Frauen vergangen haben.&quot; (Bild)</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55591/684-/teaser-bild_fifty_shades_of_grey_3.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55592/684-/3%2Cw%3D993%2Cq%3Dhigh%2Cc%3D0.bild.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">Früher gab es einmal einen Nachahmungs-Hype orientalischer Architektur, heute wuchern Shisha-Wasserpfeifen-Bars im Großstadtdschungel. In dieser exotisierenden Multikulturalisierung manifestiert sich eine Tausend-und-eine-Nacht-Klischee-Sehnsucht, um diese in eine (auch erotisch) durchrationalisierte westlich-postmoderne Zivilisation zu implementieren. So wie sich manche Freaks niedlich kleine Baby-Alligatoren als exotische Souvenirs in die Badewanne legen, möchten frustrierte Wohlstands-Pussykratinnen ihren grauen Mindestsicherungs-Alltag mit fremdartigen Refjutschies in einen quirlig-orientalistischen Femo-Harems-Bazar verwandeln. Bis diese (ihnen dann um mehrere Nummern zu groß gewordenen) Bad-boys sich dann schlimmstenfalls mit Messerattacken verabschieden: «Er war gemein zu mir und hat mich sogar ins Gesicht geschlagen. Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht.» (Erfahrungen einer Schweizer Sugarmamie)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das Endprodukt dieser seltsamen Multi-Kulti-Melange sind schlimmstenfalls No-Go-Zonen, oder bestenfalls nur mehr Fremdschäm-Grotesken in Form eines touristischen &quot;Gaudi-Arabien(s) im Alpenparadies&quot; (stern) Zell am See – Wenn etwa &quot;eine saudische Sippe mit Gaskocher und Wasserpfeife eines der adretten Rasenstücke in eine fröhliche Picknickzone umwidmet oder vollverschleierte Frauen auf Golfcarts den Naturlehr-Parcours entlangkurven. Man könnte auch sagen: &quot;Silamsi&quot; – das Mallorca des Morgenlands.&quot;</span></p>
<p><img src="https://www.fischundfleisch.com/img/55593/684-/5-credit-christoph-kellner.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat">PS: Der Begriff &quot;Pussykratismus&quot; scheint angemessen, weil die österreichische Kampffeministin und Nobelpreisträgerin Jelinek zuerst den vom &quot;Phallokratismus&quot; prägte: &quot;Ich bin eine Feministin&quot; wegen &quot;dieses erdrückende(n), phallokratische(n) Wertesystem(s), dem die Frau unterliegt.&quot;</span></p>
<p><a href="https://www.andreas-unterberger.at/2019/07/die-perversion-des-feminismus-pussykratismus-exotismus/">https://www.andreas-unterberger.at/2019/07/die-perversion-des-feminismus-pussykratismus-exotismus/</a></p>
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<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 18:28:44 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Alfonso</dc:creator>
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