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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Dringende Leseempfehlung - Super Buch!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Dringende Leseempfehlung - Super Buch! (Antwort)</title>
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 19:46:32 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>nomen nescio</dc:creator>
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<title>Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus</strong><br />
<em>Demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch zehrt der Westen heute von der Vergangenheit. Und lebt auf Kosten der Zukunft. So ist das im Sozialismus. Immer. Der russische Mathematiker und Philosoph <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Igor_Rostislawowitsch_Schafarewitsch">Igor Schafarewitsch</a> erklärt in seinem lange vergriffenen Klassiker „Der Todestrieb in der Geschichte“, warum jeder neue sozialistische Menschenversuch – und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele – immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der <span class="underline">Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion</span>. Insofern sind zum Beispiel die millionenfache Abtreibung in den westlichen Staaten oder die Unterbringung von Kleinkindern in „Krippen“ genannten staatlichen Verwahranstalten heute auch Indikatoren dafür, wie weit der „schleichende Sozialismus“ (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Baader">Roland Baader</a>) bereits vorangepirscht ist. Igor Schafarewitsch analysiert wie kein anderer, warum Sozialismus immer kulturzerstörerisch sein will und wirken muss und am Ende immer eins bedeutet: Tod! Dieses Buch ist längst mehr als ein Geheimtipp im Lager der so heterogenen Antisozialisten – und alle dürfen sich auf Igor Schafarewitsch berufen: Liberale und Libertäre, Konservative und Reaktionäre sowie orthodoxe und andere traditionsbewusste Christen. Mit einem aktuellen, in die heutige europäische Situation einordnenden Vorwort von Dimitrios Kisoudis.</em></span></p>
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 19:28:08 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
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