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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Notorische Verwechslung</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Notorische Verwechslung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Macht. Okay, diesen Ansatz finde ich auch immer interessanter, je länger ich darüber nachdenke.<br />
Zumal Macht in dem Fall auch auch nahezu 1:1 mit Kohle einhergeht.<br />
Kurz zusammengefasst würde ich es z.Zt. etwa so ausdrücken.<br />
Es handelt sich um eine Art doppelten Stellvertreterkrieg, bei dem es zunächst höchstens sekundär mal um Kinder geht ( die Fallen sozusagen als Nebenprodukt automatisch dabei ab ).<br />
Primäres Ziel ist die Verschiebung der sog. &quot;bürgerlichen Zivilehe&quot; vom familiären Kern der Gesellschaft weg in jede Paarbeziehung, egal welche ( möglw. später auch zu jeder Wohn- o. Bedarfsgemeinschaft ), um sie rechtlich erpressbar zu machen und damit einhergehend auch finanziell abschöpfen zu können ( und auch dadurch kommt man automatisch besser an die Humanressource Kind ).<br />
Das bringt Arbeitsplätze in ÖD und damit verbandelten Drittleistern ohne Ende, das pusht das BIP.<br />
Es festigt die Machtverhältnisse, spaltet die Bevölkerung weiter auf, man kann noch ein paar Gruppierungen nach Bedarf aufeinanderhetzen.<br />
Insofern ein nahezu congenialer Plan.<br />
Oder besser: einen Plan braucht man dafür noch nicht mal. Das Konzept ist quasi ein Selbstläufer.<br />
Die &quot;Kriegsparteien&quot; benehmen sich vordergründig ( aus der Sicht derer die nix damit am Hut haben ), wie unreife Kinder, haben aber tatsächlich ziemlich gute Argumente im Hintergrund ( die Homos wollen als gleichberechtigte Menschen anerkannt werden - was ihnen ja nun prinzipiell nicht vorzuwerfen ist - und die Familienbefürworter die Vater-Mutter-Kind Konstellation erhalten - zweifelsohne ein hehres Ziel ), die lediglich im allgemeinen Krawall völlig untergehen. Sie empfinden sich ( bzw. ihr Prinzp ) großteils als Opfer und geben der jeweils anderen Seite großteils mehr oder weniger direkt die Schuld daran.<br />
Man braucht also nur mal via Mainstreammedien zart ein wenig an diesem oder jenem Faden ziehen und schon rappelt in der Kiste, noch dazu sehr vorhersehbar.<br />
Sogar drosseln lässt sich das ganz prima; macht man eine Weile nix, wird der ganze Zirkus von DSDS und Fußballbundesliga u.s.w. übertönt.<br />
Gibt es andere Skandale ( bspw. die Beschneidungsdebatte oder die Verschlimmbesserung des §1626a BGB ) schüttet man etwas Brausepulver in den Tigel und schon holzen Homos und Heteros plus Rundumgruppierte hübsch laut aufeinander herum und lenken von den akuten Vorgängen ab.<br />
Eine Super Geschäftsidee.<br />
Fast noch besser als die schwerer zu steuernde Islamismus- Terrorismusschiene.<br />
Als Trigger reichen ein paar grünbraune Deppen ( K. Dörner und ähnlich minderbemittelte ) und ein paar sich selbst für rechts erklärende Maskus und schon kommen Horden von Trittbrettsurfern aller Arten angehopst und das Spektakel geht los.<br />
Tja, ich denke, es ist wahrscheinlich wirklich am einfachsten, sich an dem Quatsch gar nicht mehr zu beteiligen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10934</link>
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<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 05:25:18 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Fiete</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Notorische Verwechslung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wozu brauchen wir eine solche Diskussion, Gismatis?</p>
</blockquote><p>Weil offenbar zu wenig Klarheit darüber besteht und weil es angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen nötig geworden ist.</p>
<blockquote><p>Was eine Familie ist, ist abseits weltfremder Ideologien im Grunde genommen klar: eine ueber biologische Verwandtschaft miteinander verbundene Gemeinschaft. In der noch enger gefassten Kernfamilie sind Mutter und Vater ueber das gemeinsame Kind miteinander verbunden.</p>
</blockquote><p>Und was ist mit Adoptionen? Die gab es schon, bevor die Regenbogenfamilie auf der Bildfläche erschien.</p>
<blockquote><p>Die Homoverbaende operieren exakt entlang dieser macchiavellistischen Handlungslinien. Sie hoffen bei der Verteilung der Macht ebenfalls profitieren zu koennen. Ihre Klientel, die Homosexuellen, sind nichts als nuetzliche Idioten, deren latent vorhandene Heterophobie ueber gezielt erzeugte Affekte kanalisiert und so den Machtinteressen der politischen Homofunktionaere dienstbar gemacht werden sollen.</p>
</blockquote><p>Das könnte man über alle Interessenverbände behaupten.</p>
<blockquote><p>Sie kann auch ein Anstoss sein, darueber nachzudenken, ob Homoverbaende inzwischen nicht unverhaeltnismaessig viel Diskursmacht in dieser Gesellschaft haben - v.a. da Homoverbaende ja keinerlei solide Legitimation haben, ueberhaupt fuer die Klientel zu sprechen, die sie zu vertreten vorgeben.</p>
</blockquote><p>Gewiss. Aber würde das nicht bloß zu fruchtlosen Endlosdiskussionen führen, welche massenhaft intellektuelle Kräfte für gar nichts binden würde?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10928</link>
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<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 02:28:53 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;sagen&quot; und &quot;lügen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.dfuiz.net/kap_3/3-2/3.html#4">Sowas hier z.B.?</a></p>
</blockquote><p>Man muss dabei berücksichtigen, dass der Leidensdruck der Homosexuellen damals sehr groß war. Sie hatten es wirklich nicht leicht und es war nötig, dass sie mal auf die Barrikaden gingen. Bis dahin konnten sich die Psychiater ungestört austoben und jede Menge Unsinn behaupten. Du beklagst dich, dass heute die Homosexuellenlobby bestimmt, was Sache ist. Nun, vor 1969 hatten sie gar nichts zu melden. Das Pendel schwang von der einen Seite zur anderen. Das ist leider eine normale Entwicklung, zu der beide Seiten beigetragen haben. Es ist zu hoffen, dass sich die Lage allmählich entspannt. Die rechtliche Gleichbehandlung kann zu dieser Entspannung beitragen.</p>
<blockquote><p>Dein Begriff von &quot;Wissenschaft&quot;.</p>
</blockquote><p>Wissenschaftliche Forschung muss ergebnisoffen sein. Wenn von Anfang an ein bestimmtes Resultat erwünscht ist, wird man dieses Resultat auch bekommen.</p>
<blockquote><p>Objektiv kann man diagnostizieren, dass Homosexuelle ein normales Familienleben auf Grund ihrer Ausrichtung unmöglich ist. Spätestens wo es um gemeinsamen Nachwuchs geht, ist Schluss.</p>
</blockquote><p>Das ist richtig. Aber dieses Problem belastet auch viele Heteropaare, die keinen Nachwuchs bekommen können</p>
<blockquote><p>Diese Unfähigkeit erzeugt Leidensdruck. (Ein Grund mglw. für die überproportional vielen Partnerwechsel.)</p>
</blockquote><p>Der häufigere Partnerwechsel dürfte vor allem dadurch zustandekommen, dass meistens weder Nachwuchs geplant noch vorhanden ist.</p>
<blockquote><p>Im homosexuellen Denken jedoch eine disqualifizierte Vorstellung, denn homosexuelle Beziehungen sind &quot;völlig normal&quot;, also wird die Unfähigkeit auf die Umwelt projiziert und als Diskriminierung gedeutet.<br />
Die Politik hat diese Deutung (nicht &quot;den Sachverhalt&quot;) als &quot;Fakt&quot; übernommen und Gesetze dagegen erlassen.<br />
Da diese Gesetze sich auf eine Fehlperzeption der Realität richten, verfehlen sie auch, was sie vorgeben zu sein. Denn die Unfähigkeit zur Fortpflanzung in homosexuellen Beziehungen hängt nicht von der Zustimmung oder Gegnerschaft der Normalbevölkerung ab.<br />
Deswegen schafft die Politik im ersten Schritt den Normalitätsbegriff ab;<br />
im zweiten Schritt öffnet sie der Propaganda den Zugriff auf die Normalen (Schulfach Schwul), jeder der auf biologischen Zusammenhängen beharrt, ist reaktionär und rechts;<br />
im dritten schließlich werden die biologischen Zusammenhänge unterdrückt: Kinder werden nun vom Staat zugeteilt, bzw. weggenommen. Alle Menschen sind vor dem Zugriff des Staates gleich. Menschen, die an Unterschieden festhalten, werden in ihren Ansichten sanktioniert. Da stehen wir momentan.</p>
</blockquote><p>Meines Erachtens hast du dich hoffnungslos in etwas verrannt. Du hast dir ein Theoriegebäude aufgebaut, aus dem du nicht mehr herauskommst. Du meinst, ganz genau zu wissen, was läuft, meinst, den Druchblick zu haben. Aber das bleibt bei gesellschaftlichen Vorgängen fast immer eine Illusion. Du scheiterst schon daran, dass du davon ausgehst, dass alle Homosexuellen gleich ticken.</p>
<blockquote><p>Was für einen Zweck hat ein &quot;Unterricht&quot;, der Schüler nötigt, homosexuelles Verhalten zu erlernen und darzustellen, wenn die sexuelle Orientierung der Ansicht der Verantstalter nach (wenn Du Dich da ins Boot setzen willst) nach nicht beeinflusst werden kann? Cerstehst DU, wie dieser Eindruck von Beeinflussungswillen entsteht, ja?!!</p>
</blockquote><p>Wir können nur mutmaßen, was die Gründe sind. Ich warne vor voreiligen Schlüssen, wie du sie anstellst. Die Vorstellung, man könne in der Schule, homosexuell zu werden, ist jedenfalls so was von absurd, dass ich sehr skeptisch bin beim Gedanken, dass das der Grund sein soll.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10926</link>
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<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 02:16:10 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Notorische Verwechslung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gismatis</p>
<blockquote><p>Was wir vor allem bräuchten, wäre eine breite Diskussion in der Gesellschaft darüber, was Ehe und Familie sein soll und wie diese rechtlich geschützt werden sollen.</p>
</blockquote><p>Wozu brauchen wir eine solche Diskussion, Gismatis? Offensichtlich ist unter den beteiligten Ideologen keine ideologische Einigkeit darueber zu erzielen, was Ehe und Familie sein sollen und wie diese rechtlich geschuetzt werden sollen. Am Schluss entstuenden bloss fruchtlose Endlosdiskussionen, welche massenhaft intellektuelle Kraefte bindet fuer gar nichts.<br />
 <br />
Was eine Familie ist, ist abseits weltfremder Ideologien im Grunde genommen klar: eine ueber biologische Verwandtschaft miteinander verbundene Gemeinschaft. In der noch enger gefassten Kernfamilie sind Mutter und Vater ueber das gemeinsame Kind miteinander verbunden. Das Konzept der buergerlichen Zivilehe dient eigentlich dazu, diese Kernfamilie zu schuetzen. Da zwei Schwule bzw. Lesben biologisch gar nicht in der Lage sind, gemeinsame Kinder zu haben, ist die buergerliche Zivilehe fuer sie sinnlos, denn sie koennen gar keine Kernfamilie bilden.<br />
 <br />
Eine ideologisch gefuehrte Diskussion in der Gesellschaft ueber Ehe und Familie dient einzig und allein jenen Ideologen, die Macht ueber andere erlangen wollen. Sie wollen, dass politische Diskurse entstehen; sie wollen diese Diskurse beherrschen und hinterher aufgrund ihrer Deutungshoheit ein entsprechendes Machtregime - logischerweise von ihnen beherrscht - installieren. Es geht also um simple Machtakkumulation.<br />
 <br />
Die Homoverbaende operieren exakt entlang dieser macchiavellistischen Handlungslinien. Sie hoffen bei der Verteilung der Macht ebenfalls profitieren zu koennen. Ihre Klientel, die Homosexuellen, sind nichts als nuetzliche Idioten, deren latent vorhandene Heterophobie ueber gezielt erzeugte Affekte kanalisiert und so den Machtinteressen der politischen Homofunktionaere dienstbar gemacht werden sollen.</p>
<blockquote><p>Die Homo-Ehe kann ein Anstoß sein, darüber nachzudenken, aber vielen steht sie gedanklich nur im Weg und hindert sie daran, sich über Wesentliches klar zu werden.</p>
</blockquote><p>Sie kann auch ein Anstoss sein, darueber nachzudenken, ob Homoverbaende inzwischen nicht unverhaeltnismaessig viel Diskursmacht in dieser Gesellschaft haben - v.a. da Homoverbaende ja keinerlei solide Legitimation haben, ueberhaupt fuer die Klientel zu sprechen, die sie zu vertreten vorgeben.<br />
 <br />
 <br />
Gruss<br />
 <br />
Maesi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10923</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10923</guid>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 01:27:00 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Maesi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;sagen&quot; und &quot;lügen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kennst du da einen konkreten Fall?</p>
</blockquote><p><a href="http://www.dfuiz.net/kap_3/3-2/3.html#4">Sowas hier z.B.?</a></p>
<blockquote><p>Tabu sicher nicht, aber belastet, da in diesem Bereich einfach zu viele Ideologen mit der vorgefassten Ansicht, Homosexualität sei eine Krankheit, unterwegs sind. </p>
</blockquote><p>Nein, nicht Krankheit. Aber eine Entwicklungsstörung vielleicht?!!<br />
Die dank der neuen Gesetzeslage an viel viele Kinder weitergegeben werden kann (&quot;Wenn ich groß bin, will ich Dich heiraten, Papa2&quot; o.ä.)</p>
<blockquote><p>Das verträgt sich nicht mit Wissenschaft.</p>
</blockquote><p>Dein Begriff von &quot;Wissenschaft&quot;. Was der heutigen &quot;Wissenschaft&quot; entspricht - einem Schieben mit Worten.<br />
Objektiv kann man diagnostizieren, dass Homosexuelle ein normales Familienleben auf Grund ihrer Ausrichtung unmöglich ist. Spätestens wo es um gemeinsamen Nachwuchs geht, ist Schluss.<br />
Diese Unfähigkeit erzeugt Leidensdruck. (Ein Grund mglw. für die überproportional vielen Partnerwechsel.) Im homosexuellen Denken jedoch eine disqualifizierte Vorstellung, denn homosexuelle Beziehungen sind &quot;völlig normal&quot;, also wird die Unfähigkeit auf die Umwelt projiziert und als Diskriminierung gedeutet.<br />
Die Politik hat diese Deutung (nicht &quot;den Sachverhalt&quot;) als &quot;Fakt&quot; übernommen und Gesetze dagegen erlassen.<br />
Da diese Gesetze sich auf eine Fehlperzeption der Realität richten, verfehlen sie auch, was sie vorgeben zu sein. Denn die Unfähigkeit zur Fortpflanzung in homosexuellen Beziehungen hängt nicht von der Zustimmung oder Gegnerschaft der Normalbevölkerung ab.<br />
Deswegen schafft die Politik im ersten Schritt den Normalitätsbegriff ab;<br />
im zweiten Schritt öffnet sie der Propaganda den Zugriff auf die Normalen (Schulfach Schwul), jeder der auf biologischen Zusammenhängen beharrt, ist reaktionär und rechts;<br />
im dritten schließlich werden die biologischen Zusammenhänge unterdrückt: Kinder werden nun vom Staat zugeteilt, bzw. weggenommen. Alle Menschen sind vor dem Zugriff des Staates gleich. Menschen, die an Unterschieden festhalten, werden in ihren Ansichten sanktioniert. Da stehen wir momentan.</p>
<p>Und um auf diese Kurse zurückzukommen:<br />
Was für einen Zweck hat ein &quot;Unterricht&quot;, der Schüler nötigt, homosexuelles Verhalten zu erlernen und darzustellen, wenn die sexuelle Orientierung der Ansicht der Verantstalter nach (wenn Du Dich da ins Boot setzen willst) nach nicht beeinflusst werden kann? Cerstehst DU, wie dieser Eindruck von Beeinflussungswillen entsteht, ja?!!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10868</link>
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<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 18:55:00 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;sagen&quot; und &quot;lügen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gismatis lügt in diesem Punkt natürlich, denn das entspricht seinem Interesse.</p>
</blockquote><p>Lügen sicher nicht, denn das setzt Vorsatz voraus. Nach der gängigen wissenschaftlichen Auffassung gehört Homosexualität nicht zu den Geisteskrankheiten.</p>
<blockquote><p>Gemäß der Homosexuellendiktion ist homosexuelles Verhalten angeboren, Heterosexualität sei hingegen erlernt oder aufgezwungen.</p>
</blockquote><p>Das entspricht nicht meiner Ansicht. Ich gehe davon aus, dass es bezüglich dieser Frage keine Unterschiede gibt. Du wirst auch schwer eine Publikation finden, die diese sehr spezielle Auffassung vertritt.</p>
<blockquote><p>Niemand außer den Homosexuellen soll eine Ansicht über die Genese der Homosexualität haben dürfen.</p>
</blockquote><p>Was viele Heterosexuellen seltsamerweise nicht davon abhält, ihre Ansichten darüber kundzutun.</p>
<blockquote><p>Aus diesem Grund werden die Forschungen zu diesem Thema auch mit Gewalt unterbunden</p>
</blockquote><p>Kennst du da einen konkreten Fall?</p>
<blockquote><p>Nur im Bereich der Homosexualität ist es tabu, diesen Fakt zu erwähnen.</p>
</blockquote><p>Tabu sicher nicht, aber belastet, da in diesem Bereich einfach zu viele Ideologen mit der vorgefassten Ansicht, Homosexualität sei eine Krankheit, unterwegs sind. Das verträgt sich nicht mit Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10863</link>
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<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 18:16:04 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was ich dazu sage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also doch nicht normal. Das hätten wir geklärt!</p>
</blockquote><p>Ist ja bei mir auch schon ein Weilchen her. Schule verändert sich.</p>
<blockquote><p>Matheunterricht ist für Kinder ja auch wichtig...Darkroom und gegenseitiges Rosetten-lecken nicht.</p>
</blockquote><p>Genau so ist es.</p>
<blockquote><p>Diese Probleme gab es schon immer und gehören dazu, man lernt sich durchzusetzen.</p>
</blockquote><p>Es kann für das ein oder andere Kind schon auch mal zu viel werden. Im Einzelfall können diese Probleme alles andere als harmlos sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10861</link>
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<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 17:41:04 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;sagen&quot; und &quot;lügen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Nein, man muss eine Veranlagung füs Schwulsein haben.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Eben, ist ja das selbe.</p>
</blockquote><p><br />
Gismatis lügt in diesem Punkt natürlich, denn das entspricht seinem Interesse.<br />
Gemäß der Homosexuellendiktion ist homosexuelles Verhalten angeboren, Heterosexualität sei hingegen erlernt oder aufgezwungen. Niemand außer den Homosexuellen soll eine Ansicht über die Genese der Homosexualität haben dürfen. Aus diesem Grund werden die Forschungen zu diesem Thema auch mit Gewalt unterbunden - die angebliche zahlreiche Literatur der letzten Jahre zu diesem Thema existiert nicht.</p>
<p>Fakt ist: Heterosexualität ist die biologisch notwendige Norm für den Weiterbestand der menschlichen Art. Aber jede Sexualität hat auch eine Geschichte. In der Psychologie ist das eine Meinung, die eigentlich nicht mehr wirklich diskutiert werden muss. Sie im Bezug auf jede andere Form der Sexualität anzuwenden, ist auch nicht das Problem - Menschen werden durch ihre Erlebnisse geformt, das gilt für BDSMer ebenso wie Fetischisten jeder Art. Nur im Bereich der Homosexualität ist es tabu, diesen Fakt zu erwähnen. Statt dessen müssen sich Eltern diese Art &quot;Aufklärungsunterricht&quot; gefallen lassen, da sie ansonsten evtl. als untauglich abgestempelt werden (und wir wissen bereits, was das in diesem Staat bedeuten kann). Diese Unterricht dient der Formung und Beeinflussung. Würden Eltern einen Aufklärungsunterricht der Koprophilen unterstützen müssen? (Wer weiß, in Deutschland ist alles möglich; aber derzeit wohl eher nicht.) Homosexualität ist das goldene Kalb der Politkaste. - Möge diese Kaste das Schicksal der letzten Kalbsanbeter teilen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10752</link>
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<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 19:58:20 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was ich dazu sage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>An meiner Schule kam das nicht vor. Ich schrieb nicht über meine Schulzeit.</p>
</blockquote><p>Also doch nicht normal. Das hätten wir geklärt!</p>
<blockquote><p>Angewidert möglicherweise, aber sind das Schüler nicht auch vom Matheunterricht? </p>
</blockquote><p>Matheunterricht ist für Kinder ja auch wichtig...Darkroom und gegenseitiges Rosetten-lecken nicht.</p>
<blockquote><p>Kinder halten ja durchaus etwas aus, müssen sie, um die Schule, die teilweise wirklich schlimm sein kann, zu überstehen. Schüler müssen mit Prüfungsangst, Notendruck, Überforderung und Mobbing zurechtkommen. Das sind die gängigen Probleme von Schülern... </p>
</blockquote><p>Diese Probleme gab es schon immer und gehören dazu, man lernt sich durchzusetzen.</p>
<blockquote><p>...und nicht ein Sexualkundeunterricht, der kein Detail auslässt.</p>
</blockquote><p>Die Sexualpraktiken der Erwachsenen gehören nicht in die Welt der Kinder und erst recht nicht die der Homo´s.</p>
<blockquote><p>Nein, man muss eine Veranlagung füs Schwulsein haben.</p>
</blockquote><p>Eben, ist ja das selbe.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10740</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10740</guid>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 18:54:26 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Derkan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Matheunterricht&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Angewidert möglicherweise, aber sind das Schüler nicht auch vom Matheunterricht?</p>
</blockquote><p>In der Schule gibt es keinen &quot;Matheunterricht&quot;, sondern da wird Rechnen gelehrt. Und damit sind vor allem zarte Mädchenseelen so überfordert, daß selbst in der Abiturprüfung die Problemstellungen hinter Textwänden versteckt werden, damit sich die Übermenschinnen erfolgreich rauslabern können, wenn sie schon die Aufgabe nicht verstanden haben (geschweige denn lösen können).</p>
<p>Deine Gleichsetzung kommentiere ich jetzt mal nicht weiter. In anderem Kontexten kommst Du in der Bundesrepublik für solche Verharmlosungen/Meinungsdelikte in den Knast.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10735</link>
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<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 18:20:08 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was ich dazu sage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Darkroom? Vor den Mitschülern die Selbstbefriedigung Pantomimisch nachstellen? Rosette lecken? Auf was für eine Schule warst du?</p>
</blockquote><p>An meiner Schule kam das nicht vor. Ich schrieb nicht über meine Schulzeit.</p>
<blockquote><p>Oder TRAUMATISIERT und ANGEWIDERT</p>
</blockquote><p>Angewidert möglicherweise, aber sind das Schüler nicht auch vom Matheunterricht? Kinder halten ja durchaus etwas aus, müssen sie, um die Schule, die teilweise wirklich schlimm sein kann, zu überstehen. Schüler müssen mit Prüfungsangst, Notendruck, Überforderung und Mobbing zurechtkommen. Das sind die gängigen Probleme von Schülern und nicht ein Sexualkundeunterricht, der kein Detail auslässt.<br />
 </p>
<blockquote><p>Nein,denn dazu muss man eine Veranlagung für Geisteskrankheiten haben.</p>
</blockquote><p>Nein, man muss eine Veranlagung füs Schwulsein haben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10731</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10731</guid>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 17:43:59 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was ich dazu sage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dazu sage ich, dass ich diese Unterrichtsinhalte völlig übertrieben finde. Gleichzeitig halte ich es aus folgenden Gründen nicht für gefährlich: Erstens handelt es sich ja nicht um ein neues Fach, sondern ist Bestandteil des Sexualkundeunterrichts,</p>
</blockquote><p>
 <br />
Darkroom? Vor den Mitschülern die Selbstbefriedigung Pantomimisch nachstellen? Rosette lecken? Auf was für eine Schule warst du? </p>
<blockquote><p>Ich halte das Ganze für überflüssig aber größtenteils harmlos. Schlimmstensfalls werden die Kinder gelangweilt. </p>
</blockquote><p>Oder TRAUMATISIERT und ANGEWIDERT</p>
<blockquote><p>Die Kinder werden ganz sicher nicht schwul dadurch</p>
</blockquote><p>Nein,denn dazu muss man eine Veranlagung für Geisteskrankheiten haben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10644</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10644</guid>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 21:54:32 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Derkan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konvervativ ist ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Links ist, dass das Bewährte sich erklären muss und salopp als &quot;althergebracht&quot; und &quot;überholt&quot; diffamiert wird, während die Neuerung unbesehen als Fortschritt und Progressiv gefeiert wird.</p>
</blockquote><p>So einfach ist das sicher nicht. Am Anfang steht eine Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und die Neuerung muss das Potenzial haben, diese Unzufriedenheit zu beheben. Anstatt von «links» würde ich von «progressiv» sprechen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10632</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10632</guid>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 20:27:22 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was ich dazu sage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu sage ich, dass ich diese Unterrichtsinhalte völlig übertrieben finde. Gleichzeitig halte ich es aus folgenden Gründen nicht für gefährlich: Erstens handelt es sich ja nicht um ein neues Fach, sondern ist Bestandteil des Sexualkundeunterrichts, der ja auch kein eigenständiges Fach ist. Irgendwann ist das Thema abgehandelt. Anders als in der DDR der Sozialismus sind diese Lerninhalte kein permanenter Bestandteil des Unterrichts. Und zweitens ist die Schule ja nicht die einzige Quelle für sexualspezifische Fragen. Die Eltern sind ja auch noch da. Ich halte das Ganze für überflüssig aber größtenteils harmlos. Schlimmstensfalls werden die Kinder gelangweilt. Wahrscheinlicher ist, dass sie sich einen abkichern. Panik halte ich für fehl am Platz. Die Kinder werden ganz sicher nicht schwul dadurch!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10629</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10629</guid>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 20:19:54 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Kern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Gegensatz zu Dir, der der Sache ja völlig &quot;offen&quot; gegenübersteht. Lol ...</p>
</blockquote><p>Ich bin offen für alle wissenschaftlich zustandegekommenen Erkenntnisse.</p>
<blockquote><p>Wirkliche Forschung zu diesem Thema wird seit gut 40 Jahren nicht mehr durchgeführt. Das lässt sich sehr gut an den Publikationen zum Thema bzw. deren Fehlen in der letzten Zeit belegen. Eine Beschäftigung mit den Ursachen ist von betroffener Seite natürlich nicht gewollt.</p>
</blockquote><p>Forschung muss halt auch bezahlt werden, also braucht es jemanden, der ein Interesse an dieser Forschung hat. Heute sieht man halt die Erforschung der Ursachen von Homosexualität als nicht mehr ganz so dringlich an wie zum Beispiel die Erforschung von Krebs, was ich verständlich finde.</p>
<blockquote><p>Okay, nicht jede Störung muss therapiert werden. Die Ansicht, die öffentlich seit dieser Zeit unverändert zu gelten hat, hat mit irgendwelcher Forschung dabei aber natürlich nichts zu tun, sondern ist politisch und ohne Diskussion durchgesetzt worden. Das alles &amp; wie sie durchgesetzt wurde, weißt Du selbstverständlich auch ...</p>
</blockquote><p>Ja, ich weiß, dass die eine politische Ansicht, nach der Homosexualität eine Krankheit ist, durch eine andere politische Ansicht, dass sie keine Krankheit ist, ersetzt worden ist. Das entspricht durchaus meiner Ansicht, nach der der Krankheitswert einer Abweichung nachgewiesen werden muss und nicht deren Harmlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Nichts, das DU akzeptieren würdest zumindest.</p>
</blockquote><p>Ich bin gegenüber jeder Erklärung offen, da es mir egal ist.</p>
<blockquote><p>Wie gesagt, ich lese viel, und ich habe einige persönliche Einblicke. Nichts von alledem, was Du jemals akzeptieren würdest. Genausowenig wie wissenschaftliche Arbeiten, die Deinen Ansichten zuwiderlaufen, auch wenn diese Arbeiten zu einem schönen Teil von Schwulenaktivisten selbst verfasst wurden ...</p>
</blockquote><p>Zum Beispiel? Du scheinst an dieser Frage ja wirklich sehr interessiert zu sein. Mich interessiert das nur noch am Rande. Das liegt wohl daran, dass ich nichts beweisen will.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich bin mir wiederum sicher, dass dieses Wissen auch in der Schwulen- und Lesbenbewegung bekannt ist. Es gab hier in der Vergangenheit eine Menge Verlinkungen zu Projekten, die hinter dem Rücken der Allgemeinheit eingeführt werden, die auf die Einflussnahme an immer jüngeren Kindern abzielen, in einigen Fällen lange, bevor diese von sich aus ein Interesse an Sexualität entdecken würden. Der &quot;Notwendigkeit&quot; dieser Missionierungskampagnen liegt die Einsicht zu Grunde, dass &quot;un-informierte&quot; Kinder sich in der Regel in Richtung der &quot;heterosexuellen Zwangsnorm&quot; entwickelten. In diesem Bereich gehen feministische und homosexuelle Lobby wieder fröhlich Hand in Hand und setzen die Zerstörung männlicher (heterosexueller) Identitäten um (&quot;Das Ziel ist 'kein' Junge&quot; u.ä.). Noch jede Missionierung verkaufte sich selbst als &quot;Aufklärung&quot;. Die Homosexuellenlobby belügt die Allgemeinheit in diesem Punkt - in fröhlicher Kooperation mit den feministischen Umerzieherinnen - also ganz bewusst.</p>
</blockquote><p>Ich glaube nicht an die Verschwörungstheorie, wonach Homosexuelle und Feministinnen einen Plan ausgeheckt haben, um die halbe Bevölkerung homosexuell zu machen. Es mag solche Narren geben, aber ich kann sie nicht ernstnehmen, was ihr Ziel betrifft. </p>
<blockquote><p>Andererseits sind die Schnittmengen von GLQT-Lobby und feministischer Lobby sehr groß, die Homosexuellenlobby profitiert - wie z.B. durch diese letzten Entscheidungen - von der feministischen Umgestaltung der Gesellschaft immens.</p>
</blockquote><p>Darüber lohnt es sich, nachzudenken. Für «sehr groß» halte ich die Schnittmenge jedoch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 20:02:12 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konvervativ ist ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... während Rechts konservativ, also alles beim Alten belassen bedeutet.</p>
<p>Für einen heute jungen Menschen wäre demnach auch der Feminismus etwas konservatives. Oder wo willst du das fest machen?</p>
</blockquote><p>Konservativ ist, dass die Neuerung den Nachweis erbringen muss, dass sie sich bewährt.</p>
<p>Links ist, dass das Bewährte sich erklären muss und salopp als &quot;althergebracht&quot; und &quot;überholt&quot; diffamiert wird, während die Neuerung unbesehen als Fortschritt und Progressiv gefeiert wird.</p>
<p>An dieser Umkehrung der Erklärungspflicht würde ich es festmachen.<br />
<a href="http://wikimannia.org/Ein_guter_Mann_ist_harte_Arbeit"><a rel="thumbnail" href="http://wikimannia.org/images/Ein_guter_Mann_ist_harte_Arbeit.jpg"><img src="http://wikimannia.org/images/Ein_guter_Mann_ist_harte_Arbeit.jpg" class="thumbnail right" alt="[image]"  /></a></a></p>
<blockquote><p>Die Familie ist inzwischen eindeutig zerstört, vom Menschen wird eine flexible Wohnortwahl verlangt und daher paßt das Modell Familie wohl auch nicht mehr. Und bevor man daher Homosexuelle den Familien gleichstellt, sollte man lieber das Auslaufmodell Familie den Alleinstehenden gleichstellen.</p>
</blockquote><p>Diese Ansicht wird in diesem Buch widerlegt:<br />
Andrea Lauser: <em><a href="http://wikimannia.org/Ein_guter_Mann_ist_harte_Arbeit">Ein guter Mann ist harte Arbeit</a>. Eine ethnographische Studie zu philippinischen Heiratsmigrantinnen.</em> Transcript Verlag 2004, ISBN 3-89942-218-X</p>
<p>Darin wird aufgezeigt, wie philippinische Familien in Zeiten der Globalisierung funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 19:36:40 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; Was sagt Gismatis dazu??? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 18:35:30 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Derkan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Schulfach 'Schwul'&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schulfach Schwul! Grundschüler im Darkroom!</p>
<p><a href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/21/alarm-schulfach-schwul-grundschuler-im-darkroom/">http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/21/alarm-schulfach-schwul-grundschuler-im-darkroom/</a><br />
<a href="http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Poli/Schulfach_Schwul.pdf">http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Poli/Schulfach_Schwul.pdf</a></p>
<p>Elsässer ist für seinen gestrigen Artikel übrigens mit seiner Facebook-Seite gesperrt worden. - So viel 'Meinungsfreiheit' ist dann eben doch nicht mehr drin. Und für die, die es noch brauchten, ein weiterer Beleg, wer in Deutschland die Fäden in der Hand hält ...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 16:48:51 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Kern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass eine ganze Horde von Wissenschaftlern millionenschwere Studien und Untersuchungen durchgeführt hat? Hättest du wohl gerne, aber nur, wenn das herauskommt, was du hören willst.</p>
</blockquote><p>Im Gegensatz zu Dir, der der Sache ja völlig &quot;offen&quot; gegenübersteht. Lol ...</p>
<p>Wirkliche Forschung zu diesem Thema wird seit gut 40 Jahren nicht mehr durchgeführt. Das lässt sich sehr gut an den Publikationen zum Thema bzw. deren Fehlen in der letzten Zeit belegen. Eine Beschäftigung mit den Ursachen ist von betroffener Seite natürlich nicht gewollt. Okay, nicht jede Störung muss therapiert werden. Die Ansicht, die öffentlich seit dieser Zeit unverändert zu gelten hat, hat mit irgendwelcher Forschung dabei aber natürlich nichts zu tun, sondern ist politisch und ohne Diskussion durchgesetzt worden. Das alles &amp; wie sie durchgesetzt wurde, weißt Du selbstverständlich auch ...</p>
<blockquote><p>Über die Ursachen bisher nichts Eindeutiges.</p>
</blockquote><p>Nichts, das DU akzeptieren würdest zumindest.</p>
<blockquote><p>Geh doch mal in eine Bibliothek! Recherchiere im Internet, wenn dich diese Frage so interessiert! Du wirst ganz bestimmt etwas finden, das deine Meinung bestätigt.</p>
</blockquote><p>Tatsächlich habe ich darüber bereits einige Sachen gelesen, daher meine Position.<br />
Diese Forschungen wurden nicht mehr debattiert, sondern schlicht unterdrückt.<br />
Dass Du und andere Homoaktivisten das niemals teilen wirst, ist mir absolut klar.</p>
<blockquote><p>Woher willst ausgerechnet du das wissen? Ich finde es erstaunlich, dass immer wieder Leute etwas ganz genau wissen wollen, worüber sich nicht mal die Wissenschaft einig ist.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt, ich lese viel, und ich habe einige persönliche Einblicke. Nichts von alledem, was Du jemals akzeptieren würdest. Genausowenig wie wissenschaftliche Arbeiten, die Deinen Ansichten zuwiderlaufen, auch wenn diese Arbeiten zu einem schönen Teil von Schwulenaktivisten selbst verfasst wurden ...</p>
<p>Ich bin mir wiederum sicher, dass dieses Wissen auch in der Schwulen- und Lesbenbewegung bekannt ist. Es gab hier in der Vergangenheit eine Menge Verlinkungen zu Projekten, die hinter dem Rücken der Allgemeinheit eingeführt werden, die auf die Einflussnahme an immer jüngeren Kindern abzielen, in einigen Fällen lange, bevor diese von sich aus ein Interesse an Sexualität entdecken würden. Der &quot;Notwendigkeit&quot; dieser Missionierungskampagnen liegt die Einsicht zu Grunde, dass &quot;un-informierte&quot; Kinder sich in der Regel in Richtung der &quot;heterosexuellen Zwangsnorm&quot; entwickelten. In diesem Bereich gehen feministische und homosexuelle Lobby wieder fröhlich Hand in Hand und setzen die Zerstörung männlicher (heterosexueller) Identitäten um (&quot;Das Ziel ist 'kein' Junge&quot; u.ä.). Noch jede Missionierung verkaufte sich selbst als &quot;Aufklärung&quot;. Die Homosexuellenlobby belügt die Allgemeinheit in diesem Punkt - in fröhlicher Kooperation mit den feministischen Umerzieherinnen - also ganz bewusst.</p>
<blockquote><p>Nein, diese Frage ist irrelevant, jedenfalls für Homosexuelle.</p>
</blockquote><blockquote><p>Weißt du, es gibt auch Leute, die sich für die Rechte homosexueller Väter einsetzen, die nicht die Reche leiblicher Väter mit Füßen treten wollen.</p>
</blockquote><p>Ich glaube Dir das letztere sogar irgendwo, zumindest dass DU es ehrlich glaubst. Was Du oder irgendjemand in der Homobewegung will oder tut, ist in dieser Frage aber tatsächlich irrelevant. Relevant ist, was es für gesellschaftliche Auswirkungen hat. (Stichwort &quot;nützliche Idioten&quot; ...)</p>
<blockquote><p>Du meinst also, wenn man die Rechte, homosexueller Väter bekämpft, verbessert sich automatisch die Situation für Väter allgemein?</p>
</blockquote><p>Nein.</p>
<p>Aber die Anerkennung von Partnerschaften, die ohne die Intervention des Staates nicht funktionieren (&quot;Kindesumverteilung&quot; - nicht die Biologie, sondern ein staatliches Dokument schafft die faktische &quot;Realität&quot;), und deren Gleichsetzung mit der funktionsfähigen Familie, löst letztere auf.</p>
<p> </p>
<blockquote><p>Dass die Väterlobby nicht so stark ist, ist nicht die Schuld der Homosexuellen.</p>
</blockquote><p>Das stimmt einerseits.</p>
<p>Andererseits sind die Schnittmengen von GLQT-Lobby und feministischer Lobby sehr groß, die Homosexuellenlobby profitiert - wie z.B. durch diese letzten Entscheidungen - von der feministischen Umgestaltung der Gesellschaft immens.</p>
<blockquote><p>Früher war das ja auch der Fall und zum Teil ist es heute noch so. Homosexuelle werden von der Gesellschaft sowohl verehrt als auch gehasst.</p>
</blockquote><p>Die Bewegung hatte in Teilen durchaus ihre Berechtigung. - Heute wird das Rad überspannt und die Positionen dazu werden sich wieder stärker spalten. Dass die Homosexuellenszene dabei auf ein sterbendes politisches Sytem setzt (und angewiesen ist), um den Status der &quot;Normalität&quot;, den ihnen die Natur versagt, zu beanspruchen, bietet ihnen derzeit vielleicht gewisse Vorteile; sie werden dadurch aber auch eindeutiger mit diesem System identifiziert werden, sollte das Pendel umschwingen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10592</link>
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<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:55:02 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Kern der ganzen Aktion (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ja, wirklich? Wurde während der letzten 40 Jahre irgendwo wirklich daran geforscht?</p>
</blockquote><p>Was meinst du mit <em>wirklich</em>? Dass eine ganze Horde von Wissenschaftlern millionenschwere Studien und Untersuchungen durchgeführt hat? Hättest du wohl gerne, aber nur, wenn das herauskommt, was du hören willst.</p>
<blockquote><p>Was hat man herausgefunden?</p>
</blockquote><p>Über die Ursachen bisher nichts Eindeutiges.</p>
<blockquote><p>Wer hat was darüber geschrieben? Lol ...</p>
</blockquote><p>Geh doch mal in eine Bibliothek! Recherchiere im Internet, wenn dich diese Frage so interessiert! Du wirst ganz bestimmt etwas finden, das deine Meinung bestätigt.</p>
<blockquote><p>Homosexualität ist nicht angeboren.</p>
</blockquote><p>Woher willst ausgerechnet du das wissen? Ich finde es erstaunlich, dass immer wieder Leute etwas ganz genau wissen wollen, worüber sich nicht mal die Wissenschaft einig ist.</p>
<blockquote><p>Das ist der Kern, den man verstehen muss, um die Bewegung und all diese Maßnahmen, mit denen wir jetzt beglückt werden, zu verstehen.</p>
</blockquote><p>Nein, diese Frage ist irrelevant, jedenfalls für Homosexuelle.</p>
<blockquote><p>Vom wesentlichen Punkt lenkst Du bei all dem immer noch mehr oder weniger gekonnt ab: Dieselben Leute, die die Rechte leiblicher Väter in dieser Gesellschaft immer mehr einschränken und mit Füßen treten, machen sich stark für die Rechte homosexueller Väter.</p>
</blockquote><p>Weißt du, es gibt auch Leute, die sich für die Rechte homosexueller Väter einsetzen, die nicht die Reche leiblicher Väter mit Füßen treten wollen.</p>
<blockquote><p>Du hältst dies - auf Grund Deiner persönlichen Begünstigung in diesem Fall?!! - für einen Schritt in die richtige Richtung, dabei sind es zwei gegenläufige Strömungen.</p>
</blockquote><p>Du meinst also, wenn man die Rechte, homosexueller Väter bekämpft, verbessert sich automatisch die Situation für Väter allgemein?</p>
<blockquote><p>Es gibt in Deutschland eine Lobby für Homosexuellenrechte, die umgekehrt proportional zu der Gruppe, die für die Rechte für heterosexuelle Männer eintreten kann, an Macht und Einfluss ist.</p>
</blockquote><p>Die Homosexuellenbewegung kann auch auf einige Jahrzehnte Lobbyarbeit zurückblicken. Dass die Väterlobby nicht so stark ist, ist nicht die Schuld der Homosexuellen.</p>
<blockquote><p>Einige &quot;reaktionäre Männerrechtler&quot; haben früher schon gelacht, wenn sich diese Gruppe als unterdrückte Gruppe zu präsentieren versuchte - </p>
</blockquote><p>Früher war das ja auch der Fall und zum Teil ist es heute noch so. Homosexuelle werden von der Gesellschaft sowohl verehrt als auch gehasst.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10582</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=10582</guid>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 13:21:54 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Gismatis</dc:creator>
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</channel>
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