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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Zitate von Goethe</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Zitate von Goethe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenn nur zwei Aufgaben, die Frauen zufriedenstellend zu<br />
erledigen in der Lage sind: Küche+Pimmel (cook+cock). Für<br />
den gesamten Rest sind sie unbrauchbar. Die Beschäftigung <br />
mit Kindern unter 3 Jahren sollte ihnen vorbehalten bleiben.<br />
Weder haben Frauen in der Politik noch im Business was ver-<br />
loren oder zu suchen. Ihre emotionalen Hirne sind nicht aus-<br />
gestattet für rationales Denken u. wichtige Entscheidungen.</p>
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<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 13:39:03 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Harald</dc:creator>
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<title>Zitate von Goethe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">»Die Verstellung und der Leichtsinn der Weiber ist so recht zusammengepaart,<br />
um ihnen ein bequemes Leben und einem ehrlichen Kerl manche verdrießliche Stunde zu schaffen!«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Die künftigen Zeiten brauchen auch Männer.«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Dienen lerne beizeiten das Weib nach ihrer Bestimmung;<br />
Denn durch Dienen allein gelangt sie endlich zum Herrschen,<br />
Zu der verdienten Gewalt, die doch ihr im Hause gehöret.«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Welch Glück sondergleichen, ein Mannsbild zu sein!«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Du lieber Gott! was so ein Mann nicht alles, alles denken kann!«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wer die Weiber haßt, ist im Grunde galanter gegen sie, als wer sie liebt;<br />
denn jener hält sie für unüberwindlich, dieser hofft noch mit ihnen fertig zu werden.«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Willst du eine braves Weib, so sei ein rechter Mann.«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">»Die Verhältnisse mit Frauen allein können doch das Leben nicht ausfüllen und führen zu gar zu vielen Verwicklungen, Qualen und Leiden, die uns aufreiben, oder zur vollkommenen Leere.«</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Frau von Goethe brachte in die Unterhaltung große Anmut. Es war von einigen Anschaffungen die Rede, womit sie den jungen Goethe neckte und wozu dieser sich nicht verstehen wollte. »Man muß den schönen Frauen nicht gar zu viel angewöhnen,« sagte Goethe, »denn sie gehen leicht ins Grenzenlose. Napoleon erhielt noch auf Elba Rechnungen von Putzmacherinnen, die er bezahlen sollte. Doch mochte er in solchen Dingen leichter zu wenig tun als zu viel. Früher in den Tuilerien wurden einst in seinem Beisein seiner Gemahlin von einem Modehändler kostbare Sachen präsentiert. Als Napoleon aber keine Miene machte, etwas zu kaufen, gab ihm der Mann zu verstehen, daß er doch wenig in dieser Hinsicht für seine Gemahlin tue. Hierauf sagte Napoleon kein Wort, aber er sah ihn mit einem solchen Blick an, daß der Mann seine Sachen sogleich zusammenpackte und sich nie wieder sehen ließ.« – »Tat er dieses als Konsul?« fragte Frau von Goethe. – »Wahrscheinlich als Kaiser,« antwortete Goethe, »denn sonst wäre sein Blick wohl nicht so furchtbar gewesen. Aber ich muß über den Mann lachen, dem der Blick in die Glieder fuhr und der sich wahrscheinlich schon geköpft oder erschossen sah.«</span></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=109777</link>
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<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 12:14:34 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Harald</dc:creator>
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