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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Der beste Beleg - Irgendwas mit Medien</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Der beste Beleg - Irgendwas mit Medien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>..ist der Werdegang der Autorin:</p>
<p><img src="http://www.faz.net/polopoly_fs/1.1781768!/image/2664932883.jpg_gen/derivatives/stoererbig/2664932883.jpg" alt="[image]"  /><br />
(Abb: Pullertrude mit Bindestrich)</p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Geboren 1981 in Bückeburg, aufgewachsen nahe Hannover. Nach dem Abitur studiert sie <strong>Neuere deutsche Literatur, Soziologie und Volkswirtschaftslehre</strong> in Tübingen und Frankfurt. Stipendium bei der Evangelischen Studienstiftung Villigst. In ihrer Magisterarbeit beschäftigt sich Anne-Christin Sievers mit der <strong>ästhetischen Verarbeitung von Arbeitswelt und Ökonomie in der deutschen Gegenwartsliteratur</strong>. Dem Studium folgt eine Hospitanz im Wirtschaftsressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Nach einjähriger Tätigkeit in einer internationalen PR-Agentur zieht es sie zurück zur F.A.Z.: Im April 2010 beginnt Anne-Christin Sievers ein Volontariat im Hause, seit April 2012 betreut sie als Online-Redakteurin den Finanzmarkt im Internet.&quot;</span></p>
<p>Ästhetische Verarbeitung der Arbeitswelt... sowas muß frau sich leisten können. Na, Madamechen, warum ham wer denn nicht Maschinenbau oder IT studiert, um den Kerlen mal so richtig Frowenpauer zu zeigen?<br />
Lebenslange Eigenvollversorgung bis zur Rente ist da eher nicht eingeplant. Typische Pullertrudenlaufbahn, und solche Tussis -nur die schmieren ja in den Medien- sülzen dann alles voll von wegen Minderverdienst der armen Frauen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11197</link>
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<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 18:32:21 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Nihilator</dc:creator>
</item>
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<title>Frauen wollen vor allem Geld? – Na klar! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>PS: Ein typischer Frauenkommentar von Sirrena Chormiti:<br />
<span class="fremdzitat">Nicht nur Geld muss er haben!! </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Folgende Kriterien muss er auch erfüllen:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Charakter <br />
Attraktivität<br />
Intellekt<br />
Sportlichkeit<br />
Stil <br />
Und und und und……. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Warum sollte sich Frau mit wenig zufrieden geben?</span></p>
</blockquote><p>Weil sie selber kaum was zu bieten hat, schon gar nichts aus dieser Liste?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:12:09 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Nihilator</dc:creator>
</item>
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<title>JuornalistinnenquotNO- hier ist das Argument (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:58:49 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
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<title>Bester Beitrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Laschewski (BerMLas) - 27.02.2013 15:21 Uhr</p>
<p><span class="fremdzitat">Eine Belanglosigkeit schafft es in die Zeitung</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Am Anfang des Artikels ist von einer Umfrage die Rede, am Ende ist es bereits eine &quot;Studie&quot;. Man sehe sich den Auftraggeber an, die Postbank. Die ist, verständlich, ständig auf der Suche nach Kunden und will neue Kundenpotenziale erschließen. Also befragt man, wenn das überhaupt methodisch so gewesen sein sollte, diejenigen Frauen, die bereit sind, wegen des Interesses am Geld schon einmal solche Umfragen mitzumachen. Die Postbank möchte sich ein Image verschaffen, gerade sie wäre die Bank für die geldinteressierten Frauen und ein besonders guter Berater. Frauen, die nicht primär am Geld interessiert sind, machen solche Umfragen erst gar nicht mit oder sind nicht erwünscht, weil eine Bank nichts mit Menschen anfangen kann, die keinen Faible für Geld oder gar viel Geld haben und sich davon bei der Wahl des Partners auch nicht beeindrucken lassen. Die Umfrage bringt also wieder einmal das Ergebnis, das die Auftraggeber brauchen.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11169</link>
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<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:49:17 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>hanebüchenen Vermutungen und Unterstellungen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und das gegenüber der Realität sogar völlig wirr.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11167</link>
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<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:19:00 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauen wollen vor allem Geld? – Na klar! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">&quot;Auch der letzte Absatz ist sehr &quot;suggestiv&quot;:<br />
Das neue Scheidungsrecht, nach dem nur noch die Kinder, kaum aber die Frauen ein Recht auf Unterhalt haben, tut sein übriges.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Frauen duerfen das Kind behalten und bekommen fuer die Kinder unterhalt - womit die Autorin keine Probleme hat, im Gegenteil. Stattdessen soll der Mann wohl noch mehr geschroepft werden. Dadurch reproduziert sie genau die Mechanismen, die zu der Asymmetrie fuehren.&quot;</span></p>
<p>Der Hinweis auf das Scheidungsrecht ist natürlich völliger Quatsch. Die Frauen schaffen sich durch den besser verdienenden Partner erst die Möglichkeit, beruflich zurückzustecken, ohne finanzielle Einbußen zu erlangen. Denn die werden durch das Unterhaltsrecht ausgeglichen. Wenn das Unterhaltsrecht wirklich so wäre, wie die Autorin behauptet, dann wären reichere Männer für Frauen lange nicht mehr so attraktiv. Die Autorin versucht hier eine kleine Minderheit von Frauen zur Regel zu erklären. Wer hat schon eine Haushaltshilfe?</p>
<p>Insgesamt gilt für diesen Artikel: Die einzige Tatsache, die dort wiedergegeben wird, besteht darin, dass Frauen mehr aufs Geld achten als umgekehrt. Danach verliert sich der Artikel in hanebüchenen Vermutungen und Unterstellungen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11099</link>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 18:44:18 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Sigmundus Alkus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauen wollen vor allem Geld? – Na klar! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient. Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch: Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer.</span></p>
</blockquote><p>Man wieder zu kurz gedachte von der Femi-Presse: Frauen verdienen weniger, weil sie weniger verdienen muessen, denn dafuer koennen sie sich einen reichen Mann angeln. Maenner koennen sich umgekehrt keine reiche Frau nehmen und muessen deshalb zwangslaeufig das Geld selbst verdienen. Nicht die Gesellschaft, sondern die Natur scheint fuer die Asymmetrie der Geschlechter zu sorgen.</p>
<p>Auch der letzte Absatz ist sehr &quot;suggestiv&quot;:<br />
<span class="fremdzitat">Das neue Scheidungsrecht, nach dem nur noch die Kinder, kaum aber die Frauen ein Recht auf Unterhalt haben, tut sein übriges. </span></p>
<p>Die Frauen duerfen das Kind behalten und bekommen fuer die Kinder unterhalt - womit die Autorin keine Probleme hat, im Gegenteil. Stattdessen soll der Mann wohl noch mehr geschroepft werden. Dadurch reproduziert sie genau die Mechanismen, die zu der Asymmetrie fuehren.</p>
<p>PS: Ein typischer Frauenkommentar von Sirrena Chormiti:<br />
<span class="fremdzitat">Nicht nur Geld muss er haben!! </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Folgende Kriterien muss er auch erfüllen:</span></p>
<p><span class="fremdzitat"> Charakter <br />
 Attraktivität<br />
 Intellekt<br />
 Sportlichkeit<br />
 Stil <br />
 Und und und und……. </span></p>
<p><span class="fremdzitat"> Warum sollte sich Frau mit wenig zufrieden geben?</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11068</link>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:20:56 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>jens_</dc:creator>
</item>
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<title>Es darf nicht sein, was nicht sein darf. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, die Autorin - die Begründungen - diese Stammelei kennt man von Elfenbeinturm-Feministinnen.</p>
<p>Sind Frauen also so sozial-post-biologisch doch nicht so weit, wie in den letzten 30 Jahren immer behauptet und angekündigt wurde.</p>
<p>Es ist einfach so erbärmlich - nicht wie Frauen sind - sondern solch Autorinnen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11064</link>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:03:15 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Feminismus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauen wollen vor allem Geld? – Na klar!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient. Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch: Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer.</span></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/was-an-maennern-attraktiv-ist-frauen-wollen-vor-allem-geld-na-klar-12096366.html">http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/was-an-maennern-attraktiv-ist-frauen-wollen-vor-allem-geld-na-klar-12096366.html</a></p>
<p>Wie so oft kann man den Artikel übergehen und direkt in den Kommentarbereich wechseln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11055</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=11055</guid>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 11:42:54 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>wkit</dc:creator>
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