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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Tja, es gibt die, die verarschen. Und die, die sich verarschen lassen ... KOTZ !</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Tja, es gibt die, die verarschen. Und die, die sich verarschen lassen ... KOTZ ! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 02:57:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Antonia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die NEUEN DEUTSCHEN!!!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger Hadmut Danisch:<br />
<span class="fremdzitat">Malcolm Ohanwe[1], SPIEGEL, Entdeckt eure innere Kartoffel!<br />
<em>«Aber auf Dauer kann ich, können phänomenale andere Schwarze Kolleg*innen wie Alice Hasters[2], Anna Dushime[3], Aimen Abdulaziz-Said[4], Ciani-Sophie Hoeder[5], Hadija Haruna-Oelker[6], Felix Edeha[7], Aminata Belli[8], Tori Reichel[9], Poliana Baumgarten[10] oder Fabienne Sand[11] es nicht stemmen. [...] Da kommt ihr Weißen ins Spiel! Weiße Journalist*innen und weiße Privat­menschen! Es ist toll, wenn ihr die Gedanken von Schwarzen Vordenkerinnen wie May Ayim[12], Tupoka Ogette[13], Josephine Apraku[14], Natasha Kelly[15], Anne Chebu[16], Fatima El-Tayeb[17], Sharon Dodua Otoo[18] in eure Rhetorik und Argumentation übernehmt und in größere Räume tragt: Aber nur das nachzusprechen, was euch andere Betroffene zuvor gesagt haben und womöglich nicht mal die Quelle zu nennen, reicht nicht. Womöglich nehmt ihr sogar Autor*innen of Color und Schwarzen Menschen wieder Jobs weg, wie es die Journalistin Lin Hierse[19] beschreibt. [...]<br />
 <br />
Aber es gibt eine Sache, die habt ihr, die wir nicht haben: Ihr seid weiß und wisst, wie es ist, weiß zu sein. Macht ihr jetzt die Arbeit und redet und schreibt darüber! Ich würde gerne mal lesen, wie es ist, im Jahre 2020 und auch davor und danach weiß zu sein. Ich möchte in eure weißen Communitys, Lebens- und Gedanken­welten eintauchen.»''</em> [1a]<br />
 <br />
Eine nette Zusammenstellung der Clique, die sich da &quot;verschworen&quot; hat, abgesprochene Hetze und Desinformation durch Presse und Politik zu drücken.<br />
 <br />
Aber einen Punkt hätte ich dazu noch: Er will wissen, wie es ist, weiß zu sein. Wir sollen darüber schreiben.<br />
 <br />
Genau das tue ich hier in diesem Blog. Wir sind die Idioten, die in diesem Land beschimpft, für alles verantwortlich gemacht werden, die man exporbitanten Steuern und Abgaben ausgeplündert, wie nirgends auf der Welt, die sich einfach überrennen lassen müssen, und ständig als Nazis beschimpft werden, wenn sie noch denken oder ihre Interessen vertreten. Und deren Texte gar nicht erst geschrieben zu werden brauchen, weil sie ohnehin überall gelöscht, zensiert, gefiltert werden.</span> - Hadmut Danisch: <a href="http://www.danisch.de/blog/2020/06/15/die-perfide-plan-hinter-dem-unterfangen-die-rasse-aus-der-verfassung-zu-streichen/">Der perfide Plan hinter dem Unterfangen, die &quot;Rasse&quot; aus der Verfassung zu streichen</a>, Ansichten eines Informatikers am 15. Juni 2020</p>
<p>Hadmut Danisch hat noch einen neuen Beitrag über diesen Neubürger: Hadmut Danisch: <a href="http://www.danisch.de/blog/2021/02/18/wissen-ist-gewalt/">Wissen ist Gewalt</a>, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2021</p>
<p><br />
Das sind die NEUEN DEUTSCHEN, die Malcolm Ohanwe anpreist:<br />
<span style="font-size:smaller;"><em>(Achtet mal darauf, wer in MINT, Ingenieur, Handwerker, etc. arbeitet und nicht in Diskriminierung, Rassismus, Laberwissenschaft, Meinungswirtschaft oder Politik!)</em></span></p>
<p>[1]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Malcolm Ohanwe</strong> (* 1993 in München) ist ein deutscher Journalist, Podcaster, Moderator und literarischer Übersetzer. [...]<br />
 <br />
Malcolm Ohanwe wurde als Sohn einer deutschen Mutter mit <span class="underline">palästinensischen</span> Wurzeln und eines <span class="underline">nigerianischen</span> Vaters, einem Barbier, in München geboren.  Er studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität Sprachwissenschaften (<span class="underline">Anglistik</span>, <span class="underline">Romanistik</span> und <span class="underline">Arabistik</span>) [...]<br />
 <br />
Ohanwes Aktivitäten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter lösten verschiedene Debatten zu Alltagsrassismus aus. Am 26. Juni 2018 führte eine Reihe seiner Tweets zu Erfahrungen mit Alltagsrassismus dazu, dass der Hashtag #metwo des Aktivisten Ali Can viral ging. [...]</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Ohanwe">https://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Ohanwe</a></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Malcolm Ohanwe</strong> - <a href="https://acucvayyro.cloudimg.io/v7/halbekatoffl.de/wp-content/uploads/2019/06/malcolm_ohanwe_2.jpg">Bild</a> - ist in München geboren, hat einen <span class="underline">nigerianischen</span> Vater und eine <span class="underline">deutsche</span> Mutter mit <span class="underline">palästinensischen</span> Wurzeln. Der 26-Jährige sagt über seine Identitätssuche: “Eigentlich war es ganz einfach: Ich war immer schwarz.” [...]<br />
 <br />
<span class="underline">Die Eltern trennen sich früh</span>. Auf der anderen Seite die Familie seiner Mutter: “Meine Familie ist so wie du dir bildungsferne Kanacken vorstellst.” Seine Mutter habe sich aber viel Mühe gegeben, Malcolm und seinem jüngeren Bruder kulturell etwas zu bieten, zum Beispiel durch Musikkurse und durch <span class="underline">viele Reisen</span>. Auch <span class="underline">nach Palästina</span> reiste Malcolm als Kind oft, obwohl seine Mutter und große Teile der Familie nie dort gelebt haben. Dort sei er als “Schwarzer” zwar aufgefallen, aber: “Ich habe angenehme Erinnerungen an Palästina.” <span class="underline">Bis heute ist es ihm wichtig, diese Verbindung zu halten</span>. [...]<br />
 <br />
<em>&quot;Ich war sehr selbstbewusst und hielt mich für den heißesten Shit unter der Sonne.&quot;</em><br />
 <br />
Er schreibt schon als 13-Jähriger Wikipedia-Artikel [...]<br />
 <br />
Nach seinem Studium der Anglistik und Romanistik absolviert Malcom derzeit ein journalistisches Volontariat beim Bayrischen Rundfunk. [...]<br />
 <br />
Doch die wohl größte Verletzung erlebt er in seiner eigenen Familie. Nach einem Streit mit seiner <span class="underline">palästinensischen Oma</span> beschimpft sie ihn als “<span class="underline">Scheiß Afrikaner</span>”.</span> - <a href="https://halbekatoffl.de/malcolm-ohanwe-nigeria-palaestina/">https://halbekatoffl.de/malcolm-ohanwe-nigeria-palaestina/</a></p>
<p>[1a] Malcolm Ohanwe: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kritischesweisssein-aufruf-von-malcolm-ohanwe-zur-selbstreflexion-weisser-leute-a-2892bccb-2971-40c7-a272-4224ebe0d48b">Social-Media-Aktion: Entdeckt eure innere Kartoffel!</a>, Spiegel Online am 9. Juni 2020 (Anreißer: Unter dem Hashtag #KritischesWeißsein hat der Journalist Malcolm Ohanwe weiße Menschen dazu aufgefordert, sich mit ihrem Weißsein kritisch aus­einander­zu­setzen. Hier erklärt er, was das bringen soll.)</p>
<p>[1b] Twitter: <a href="https://twitter.com/MalcolmOhanwe">https://twitter.com/MalcolmOhanwe</a></p>
<p>[2]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Alice Haruko Hasters</strong> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Alice_Hasters_2020-10-13.jpg">Bild</a> - (* 10. Juni 1989 in Köln) ist eine deutsche Journalistin, Buchautorin und Podcasterin.<br />
 <br />
Als jüngste von drei Töchtern ihrer <span class="underline">schwarzen US-amerikanischen</span> Mutter und ihres <span class="underline">weißen deutschen</span> Vaters verbrachte Alice Hasters ihre Kindheit und Jugend größtenteils im Kölner Stadtteil Nippes. [...]<br />
 <br />
Nach dem Abitur studierte sie zunächst an der Sporthochschule Köln und absolvierte später die Deutsche Journalistenschule in München. Allgemein als schwarze Frau wahrgenommen und unter dieser Selbstbezeichnung schreibt und publiziert sie insbesondere über <span class="underline">afrodeutsche</span> Identität, <span class="underline">Rassismus</span>, <span class="underline">Feminismus</span> und <span class="underline">Intersektionalität</span>, auch in ihrem 2019 erschienenen autobiographischen Debütbuch <em>Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten</em>.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Hasters">https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Hasters</a></p>
<p>[3]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Anna Dushime</strong> - <a href="https://pbs.twimg.com/profile_images/1100448837771104258/TVKXXozf_400x400.png">Bild</a> - Redaktionsleiterin bei Steinberger Silberstein</span> - <a href="https://www.twitter.com/AnnaDushime">https://www.twitter.com/AnnaDushime</a></p>
<p>[4]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Aimen Abdulaziz-Said</strong> ist (noch) beim NDR als Moderator angestellt und droht Deutschen, die &quot;Fresse einzuschlagen&quot;.<br />
 <br />
Aimen Abdulaziz-Said hat nach eigenen Angaben Politikwissenschaften und Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert.</span> - <a href="https://test-de.wikimannia.org/Aimen_Abdulaziz-Said">https://test-de.wikimannia.org/Aimen_Abdulaziz-Said</a></p>
<p>[5]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Ciani-Sophie Hoeder</strong> hat <em>RosaMag</em> gegründet, ein Online-Magazin für <span class="underline">schwarze Frauen</span> in Deutschland, Österreich und der Schweiz. - Ciani-Sophie Hoeder: <em>&quot;Etwa ein Viertel der Deutschen hat Migrationshintergrund.&quot;</em></span></p>
<p>[6]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Hadija Haruna-Oelker</strong> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hadija_Haruna-Oelker-1040310.jpg">Bild</a> - (* 1980) ist eine deutsche Politologin, Journalistin und Moderatorin.<br />
 <br />
Haruna-Oelker studierte nach dem Abitur an der Schillerschule Frankfurt von 2000 bis 2006 <span class="underline">Politikwissenschaften</span> an der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit den Nebenfächern Volkswirtschaftslehre, <span class="underline">Afrikanistik</span> und <span class="underline">Soziologie</span>. Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am <span class="underline">Lehrstuhl für politische Soziologie</span> in Frankfurt mit dem Schwerpunkt Entwicklungsländerforschung sowie am Lehrstuhl der Soziologie mit dem Schwerpunkt <span class="underline">Migrationsforschung</span>. [...]<br />
 <br />
Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Jugend, Soziales, <span class="underline">Migration</span>, <span class="underline">Rassismusforschung</span> und Themen der <span class="underline">Schwarzen Diaspora</span> in Deutschland. Haruna-Oelker publiziert und hält auch Vorträge zu ihren Schwerpunktthemen. Sie moderiert Paneldiskussionen, Fachkonferenzen und Tagungen für unterschiedliche Auftraggeber – wie zum Beispiel das regelmäßige Format <em>StreitBar</em> in der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fWxltcs1D1A">Bildungsstätte Anne Frank</a> in Frankfurt. Außerdem bietet sie Workshops im Bereich Macht der Sprache und (kritischer) Journalismus mit dem Schwerpunkt <span class="underline">Migration</span> und <span class="underline">Flucht</span> an. Für die <em>Bundeszentrale für politische Bildung</em> schrieb sie u. a. 2015 einen Artikel über den Geflüchteten und Intensivstraftäter <em>Yehya E.</em>, dessen Geschichte auch im Dokumentarfilm Gangsterläufer von Christian Stahl verfilmt wurde.<br />
 <br />
Haruna-Oelker ist zudem in der Initiative <em><span class="underline">Schwarze Menschen</span> in Deutschland</em> (ISD) und dem Journalistennetzwerk <em>Neue Deutsche Medienmacher*innen</em> (NdM) aktiv.<br />
 <br />
Werke<br />
Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch. Herausgeber: AntiDiskriminierungsBüro Köln, 2014.<br />
Perspektiven auf Schwarze Bewegung in Deutschland.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hadija_Haruna-Oelker">https://de.wikipedia.org/wiki/Hadija_Haruna-Oelker</a></p>
<p>[7]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Felix Edeha</strong> - <a href="https://pbs.twimg.com/profile_images/1318869974589575169/tVwPnI8C_400x400.jpg">Bild</a> - Journalist/Presenter @tagesschau, @rbbFernsehen, @Y_Kollektiv</span></p>
<p>[8]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Aminata Belli</strong> (* 26. März 1992 in Bad Oldesloe) ist eine <span class="underline">deutsche</span> Fernsehmoderatorin[1] und Reporterin.<br />
 <br />
Aminata Belli wuchs in einer Schaustellerfamilie auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Modejournalismus / Medienkommunikation an der Akademie für Mode &amp; Design in Hamburg. Daraufhin war sie als Modeassistentin bei der internationalen Zeitschrift Grazia tätig. Nebenbei moderierte Belli Events wie die Warner Music Night und weitere Warner Music Formate, in denen sie Musiker wie Rita Ora, Linkin Park und Ed Sheeran interviewt hat. [...] Ihr Engagement für <span class="underline">Toleranz</span> und gegen <span class="underline">Rassismus</span> machte Belli durch Beiträge in Stern Online, Vogue Online sowie in der ZDF Drehscheibe[17] deutlich.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aminata_Belli">https://de.wikipedia.org/wiki/Aminata_Belli</a></p>
<p>[9]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Tori Reichel</strong>, aufgewachsen in Salzburg, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien. Von 2014 bis 2018 war er Redakteur und Moderator bei VICE Austria. Als freier Journalist gestaltet er Dokus und Videocontent für verschiedene Medienhäuser.</span> - <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Tori_Reichel/index">https://www.zeit.de/autoren/R/Tori_Reichel/index</a></p>
<p>[10]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Poliana Baumgarten</strong>: Ich bin Filmemacherin und Videojournalistin aus Berlin. <br />
 <br />
In meiner Arbeit beschäftige ich mich vornehmlich mit den Lebensrealitäten <span class="underline">marginalisierter Menschen</span>. Bewegte Bilder verstehe ich als wichtiges Medium, um strukturelle gesellschaftliche Probleme zugänglich und sichtbar zu machen. Meine dokumentarische WebSerie &quot;Berliner Farben&quot;  portraitiert in 9 Folgen von <span class="underline">Rassismus</span> betroffene und <span class="underline">queere</span> Menschen, zur <span class="underline">Sichtbarwerdung</span> von individuellen Lebensrealitäten und ihren Überlebenstrategien - frei von Stereotypen.</span> - <a href="https://www.polianabaumgarten.com/about">https://www.polianabaumgarten.com/about</a></p>
<p>[11]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Fabienne Sand</strong> ist freischaffende Autorin und Journalistin aus Berlin. Ihre Schwerpunkte sind Popkultur, <span class="underline">antirassistische</span> und gesellschaftspolitische Diskurse</span> - <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabienne_Sand/index">https://www.zeit.de/autoren/S/Fabienne_Sand/index</a></p>
<p>[12]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>May Ayim</strong> (eigentlich <em>Sylvia Brigitte Gertrud Opitz</em>; * 3. Mai 1960 in Hamburg als Sylvia Andler;[2] † 9. August 1996 in Berlin) war eine deutsche Dichterin, Pädagogin und <span class="underline">Aktivistin</span> der <span class="underline">afrodeutschen Bewegung</span>.<br />
 <br />
Die Tochter des <em>ghanaischen</em> Medizinstudenten Emmanuel Ayim und der <em>Deutschen</em> Ursula Andler lebte in den ersten eineinhalb Jahren in einem Kinderheim in Hamburg-Barmbek-Uhlenhorst. Ihr Vater durfte sie nicht mit nach Ghana nehmen. Anschließend wurde sie von der Familie Opitz adoptiert und wuchs bei dieser in Münster (Nordrhein-Westfalen) auf. Ihre leibliche Mutter verweigerte zeitlebens jede Kontaktaufnahme, der leibliche Vater besuchte sie seit ihrer Kindheit mehrmals bei den Pflegeeltern. Ihre Kindheit beschrieb sie als bedrückend, von Angst und Gewalt geprägt. Die Adoptiveltern wollten sie mit Strenge zu einem Musterkind erziehen, das alle „rassistischen Vorurteile“ Lügen strafen würde. Sie lehnten ihr späteres Engagement in der „<span class="underline">Black Community</span>“ als Spätfolgen einer frühkindlichen Störung und krankhaften Drang, ihre Hautfarbe und afro-deutsche Identität zu bewältigen, ab.<br />
 <br />
Während des Studiums reiste sie nach <span class="underline">Kenia</span>, wo ihr Vater mittlerweile als Medizinprofessor arbeitete, zu dem sie jedoch keine enge Beziehung mehr aufbauen konnte, und nach Ghana, das sie als ihr „<span class="underline">Vaterland</span>“ bezeichnete, obwohl sie sich dort fremd fühlte und als „Weiße“ angesehen wurde. Ihre Diplomarbeit <span class="underline">Afro-Deutsche</span>: Ihre Kultur- und Sozialgeschichte auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen veröffentlichte sie – damals noch unter dem Namen May Opitz – in dem gemeinsam mit Katharina Oguntoye und Dagmar Schultz herausgegebenen Band Farbe bekennen, der auch ins Englische übersetzt wurde. Der eigentlich zuständige Regensburger Professor lehnte das Thema der Diplomarbeit laut Ayim mit der Begründung ab, „Rassismus gibt es im heutigen Deutschland nicht“. Stattdessen fand sie in Berlin eine Prüferin, die die Arbeit annahm.<br />
 <br />
Ab 1984 lebte sie in West-Berlin, in dessen <span class="underline">multikultureller Umgebung</span> sie sich weniger isoliert fühlte als in Münster oder Regensburg. 1986 war Ayim Gründungsmitglied der Initiative <span class="underline">Schwarze Deutsche und Schwarze in Deutschland</span>. Sie knüpfte Kontakte zu Vertreterinnen der <span class="underline">internationalen schwarzen Frauenbewegung</span> wie zum Beispiel Audre Lorde. [...]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Sie wehrte sich in Vorträgen und auch in ihren Gedichten gegen rassistische Diskriminierung, die sie in ihrem Alltag selbst erfuhr. [...]<br />
 <br />
Ayim litt seit den frühen 1990er Jahren an psychotischen Schüben, weshalb sie sich mehrmals freiwillig in die geschlossene Psychiatrie begab. Nachdem sie darüber hinaus die Diagnose Multiple Sklerose mitgeteilt bekommen hatte, verzweifelte sie. Die Absetzung ihrer gegen Depressionen angewendeten Psychopharmaka im Kontext der Behandlung der Multiplen Sklerose führte zu einer rapiden Verschlechterung ihrer psychischen Gesundheit. Sie stürzte sich am 9. August 1996 von einem Hochhaus in den Tod.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/May_Ayim">https://de.wikipedia.org/wiki/May_Ayim</a></p>
<p>[13]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Tupoka Ogette</strong> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tupoka_Ogette#/media/Datei:Tupoka_Ogette.jpg">Bild</a> - (* 1980 in Leipzig) ist eine <span class="underline">deutsche</span> <span class="underline">Antirassismus</span>-Trainerin, Bürgerrechtlerin, sowie Bestseller-Autorin. Sie arbeitet in der <span class="underline">rassismuskritischen</span> Bildungsarbeit.<br />
 <br />
Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft und einer deutschen Mathematikstudentin geboren. Bis zu ihrem achten Lebensjahr lebte sie in Leipzig. 1988 floh sie mit ihrer Mutter kurz vor der Wende nach Westberlin, wo sie bis zu ihrem Abitur lebte. Ihr Vater <em>musste</em> Deutschland nach dem Studium verlassen; er lebt in Tansania.<br />
 <br />
Von 2001 bis 2007 studierte Ogette <span class="underline">Afrikanistik</span> mit Schwerpunkt Politik und Wirtschaft Afrikas und <span class="underline">Deutsch als Fremdsprache</span> an der Universität Leipzig.<br />
 <br />
Seit 2012 ist Ogette bundesweit als <span class="underline">Expertin</span> für <span class="underline">Vielfalt</span> und <span class="underline">Antidiskriminierung</span> tätig. In dieser Funktion leitet sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz Workshops, Fortbildungen, tritt als Speakerin auf, berät Individuen, Teams und Organisationen und begleitet Menschen auf einer <span class="underline">rassismuskritischen</span> Reise. Sie führt zudem Sensibilisierungen zu den Themen <span class="underline">Alltagsrassismus</span>, <span class="underline">struktureller Rassismus</span>, <span class="underline">AntiBias</span>, <span class="underline">Intersektionalität</span> und <span class="underline">Empowerment</span> durch.<br />
 <br />
Im März 2017 erschien ihr Handbuch exit Racism. Rassismuskritisch denken lernen. Das Buch beschäftigt sich mit Rassismus, dessen Geschichte und Wirkungsweisen und versteht sich als Workshop, um rassismuskritisches Denken und Handeln zu erlernen.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tupoka_Ogette">https://de.wikipedia.org/wiki/Tupoka_Ogette</a></p>
<p>[14]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Josephine Apraku</strong> - <a href="https://www.gwi-boell.de/sites/default/files/styles/square_larger/public/uploads/2019/08/portraet_apraku.jpeg">Bild</a> -, M. A., <span class="underline">Afrika</span>wissenschaftlerin. Gemeinsam mit Jule Bönkost gründete sie das IDB - <em>Institut für diskriminierungsfreie Bildung in Berlin</em>. Mitinitiatorin und seit 2016 Leiterin des Bildungsprojektes Hier und jetzt! <span class="underline">Kolonialismus</span> und <span class="underline">Kolonialrassismus</span> im Schulunterricht beim <span class="underline">Antirassistisch</span>-Interkulturellen Informationszentrum ARiC Berlin e. V. Von 2015 bis 2017 Lehrbeauftragte zum Thema Bildung und <span class="underline">Rassismus</span>(kritik) an der Alice Salomon Hochschule Berlin und am <span class="underline">Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien</span> (ZtG) der <span class="underline">Humboldt-Universität zu Berlin</span>.</span> - <a href="https://www.gwi-boell.de/de/person/josephine-apraku">https://www.gwi-boell.de/de/person/josephine-apraku</a></p>
<p>[15]<br />
<span class="fremdzitat">Natasha A. Kelly (* 9. November 1973 in London) ist eine <span class="underline">deutsche</span> promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin mit den Forschungsschwerpunkten <span class="underline">Kolonialismus und Feminismus</span>. Die in London geborene und in Deutschland sozialisierte Autorin, Kuratorin und Dozentin hat an zahlreichen Hochschulen in Deutschland und Österreich gelehrt und geforscht. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für <span class="underline">transdisziplinäre Geschlechterstudien</span> der <span class="underline">Humboldt-Universität zu Berlin</span> (2010–2013) setzte sie sich v.a. mit der <span class="underline">Verwobenheit von Wissen, Macht und Körper</span> auseinander. Seit dem 28. November 2020 ist sie Bundesvorsitzende der Partei Die Urbane. Eine <span class="underline">HipHop-Partei</span>.<br />
 <br />
Kelly wuchs in Deutschland auf und studierte Kommunikationswissenschaften, <span class="underline">Soziologie</span> und englische Philologie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster. Ihr Magisterstudium schloss sie 2005 mit einer Abschlussarbeit zu „<span class="underline">Afroism</span>. Zur Situation einer ethnischen Minderheit in Deutschland“ ab. Von 2010 bis 2013 lehrte und forschte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. In verschiedenen Publikationen <span class="underline">Afroism</span> (2008), Sisters &amp; Souls (2015), <span class="underline">Afrokultur</span> (2016) und Millis Erwachen (2018) setzte sie sich mit <span class="underline">Afro-Deutscher Kultur</span> auseinander. Natasha A. Kelly ist Gründungsmitglied des <span class="underline">Black European Academic Network</span> (BEAN), einer Plattform zur Förderung der Vernetzung und Verbreitung <span class="underline">Schwarzer</span> Europäischer Geschichte für Wissenschaftler.<br />
 <br />
Im Rahmen ihrer künstlerischen Arbeit „Edewa“, „Giftschrank“ und „<span class="underline">African_Diaspora</span> Palast“ verbindet Natasha A. Kelly mit ihrem Wissen um visuelle Kommunikation Theorie und Praxis zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Neben ihrer beratenden Tätigkeit für verschiedene <span class="underline">Kunst</span>institutionen leitet Kelly die Theaterreihe „M(a)y Sisters“, die seit 2015 jährlich am Ufer Theater in Berlin aufgeführt wird. „Millis Erwachen“, ihr 2018 erschienener Debütfilm, wurde auf der 10. Berliner Biennale gezeigt.<br />
 <br />
Werke<br />
<span class="underline">Afroism</span>. Zur Situation einer ethnischen Minderheit in Deutschland. vdm Verlag, 2008<br />
Sisters &amp; Souls. Inspirationen von May Ayim. Orlanda <span class="underline">Frauenverlag</span>, 2015<br />
<span class="underline">Afrokultur</span>: »der raum zwischen gestern und morgen«. Unrast Verlag, 2016<br />
Millis Erwachen. Schwarze Frauen, Kunst und Widerstand. Orlanda <span class="underline">Frauenverlag</span>, 2018<br />
<span class="underline">Schwarzer Feminismus</span>. Grundlagentexte. Unrast Verlag, 2019<br />
<span class="underline">Rassismus</span>. Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Lösungen! Atrium Verlag, 2021</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Natasha_A._Kelly">https://de.wikipedia.org/wiki/Natasha_A._Kelly</a></p>
<p>[16]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Anne Chebu</strong> (* 1987 in Nürnberg) ist eine <span class="underline">deutsche</span> Journalistin, Fernsehmoderatorin und Buchautorin.<br />
 <br />
Im Jahr 2014 erschien im Unrast Verlag ihr Buch <em>Anleitung zum <span class="underline">Schwarz</span> sein</em>, in dem sie praktische Lebenshilfe mit einem <span class="underline">afrodeutschen</span> Geschichtskurs kombiniert. Vom <span class="underline">Blackfacing</span> im Fasching bis zu Witzen führt sie durch den <span class="underline">Alltagsrassismus</span> und wie man damit umgehen kann. Ihre Zielgruppe seien nicht nur andere <span class="underline">schwarze Deutsche</span>, sondern auch deren <span class="underline">nicht-schwarze Eltern</span>, Freunde, Lehrer.<br />
 <br />
Seit Juli 2016 ist Anne Chebu Patin der Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg im Rahmen der Aktion <em><span class="underline">Schule ohne Rassismus</span> – Schule mit Courage</em>.<br />
 <br />
Werke:<br />
Anleitung zum <span class="underline">Schwarz sein</span>. Unrast Verlag, 2014</span> -https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Chebu</p>
<p>[17]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Fatima El-Tayeb</strong> (* 1966 in Uelzen) ist eine <span class="underline">deutsche</span> Historikerin und Drehbuchautorin. Sie ist Professorin für Afroamerikanische Literatur und Kultur an der University of California San Diego.<br />
 <br />
Seit 2002 ist sie Mitorganisatorin des Forschungsprojekts „<span class="underline">Black</span> European Studies“ (BEST) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2003 bis 2004 war sie Kuratorin des Projekts „<span class="underline">Black</span> Atlantic“ in Berlin. Seit 2005 hat sie einen Lehrauftrag für „<span class="underline">African American</span> Culture and Film“ (<span class="underline">Afroamerikanische</span> Kulturwissenschaften und Film) an der University of California in San Diego, USA. Ihre Forschung fokussiert auf <span class="underline">Migrations</span>- und Gedächtnis<span class="underline">fragen</span>, <span class="underline">strukturellen Rassismus</span>, muslimische Gemeinschaften in Europa und die <span class="underline">afrikanische</span> Diaspora im Westen.<br />
 <br />
Werke:<br />
Schwarze Deutsche: Der Diskurs um Rasse und nationale Identität 1890-1933. Campus-Verlag, 2001<br />
Anders Europäisch. Rassismus, Identität und Widerstand im vereinten Europa. Unrast Verlag, 2015<br />
Undeutsch. Die Konstruktion des Anderen in der postmigrantischen Gesellschaft. Transcript Verlag, 2016</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fatima_El-Tayeb">https://de.wikipedia.org/wiki/Fatima_El-Tayeb</a></p>
<p>[18]<br />
<span class="fremdzitat"><strong>Sharon Dodua Otoo</strong> (* 1972 in London) ist eine britische Schriftstellerin, Publizistin und Aktivistin. Im Jahr 2016 wurde sie mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet.<br />
 <br />
Sharon Dodua Otoos Eltern stammen aus Accra, der Hauptstadt <span class="underline">Ghanas</span>. Sie ist in London geboren und dort mit zwei Geschwistern im Stadtbezirk Ilford aufgewachsen.<br />
 <br />
Seit 2006 lebt sie mit ihren vier Söhnen in Berlin. Otoo ist aktiv im <em>Phoenix e.V.</em> und in der Initiative <em><span class="underline">Schwarze Menschen</span> in Deutschland</em> (ISD-Bund) e.V., deren Vorstand sie von 2010 bis 2013 angehörte. Sie veröffentlichte eine Reihe von Artikeln und Kommentaren u. a. in <em><span class="underline">Missy Magazine</span></em>, <em>an.schläge</em>, <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Analyse_%26_kritik">ak – analyse &amp; kritik</a></em> (ak), im <em>Tagesspiegel</em> und im <em><span class="underline">African</span> Courier</em>. Ihre Beiträge, Kommentare, Berichte, Rezensionen, Feuilletons und Diskussionsbeiträge beschäftigen sich mit politischen Fragen des <span class="underline">Feminismus</span>, des <span class="underline">Weißseins</span>, weiterhin mit Kultur- und Bildungsthemen.<br />
 <br />
Otoos kreatives Schreiben befasst sich mit den Themen <span class="underline">Magischer Realismus</span>, <span class="underline">Afrofuturismus</span>, <span class="underline">Identitätsverhandlungen</span>, Beziehungen und <span class="underline">Empowerment</span>.</span> - <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Dodua_Otoo">https://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Dodua_Otoo</a></p>
<p>[19]<br />
<strong>Lin Hierse</strong> - <a href="https://speakerinnen-production.s3.eu-central-1.amazonaws.com/variants/yCiAewRfxhoZErXLmZp6dFaf/fd8328e7a11016f2d4b626974c25f9361eaa1039e0fb5d48e8048c44190fa474?response-content-disposition=inline%3B%20filename%3D%22fullsizeoutput_31.jpeg%22%3B%20filename%2A%3DUTF-8%27%27fullsizeoutput_31.jpeg&amp;response-content-type=image%2Fjpeg&amp;X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&amp;X-Amz-Credential=AKIAIB3B3FTVS2AGBMIQ%2F20210219%2Feu-central-1%2Fs3%2Faws4_request&amp;X-Amz-Date=20210219T033930Z&amp;X-Amz-Expires=300&amp;X-Amz-SignedHeaders=host&amp;X-Amz-Signature=cc24f700b8f61a4e8d4f003400bbc87ebf44847944c547b27a3735e5fc8fa5e8">Bild</a><br />
ist offenbar Redakteurin der <em>taz</em>.<br />
<a href="https://twitter.com/linhierse">https://twitter.com/linhierse</a><br />
<span class="fremdzitat">Themen: bikulturalität, intersektionalität, medien, wissenschaftskommunikation, vielfalt,interkulturalität, china, diversität, feminismus und wissenschaft<br />
Biografie:<br />
Lin Hierse war wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kultur- und Sozialgeographie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Dezember 2019 ist sie Redakteurin bei der taz.am wochenende. Alle zwei Wochen erscheint ihre Kolumne Chinatown in der taz. Lin hat Asien- und Afrikawissenschaften sowie Stadtforschung studiert und war Social Media Editor und Autorin beim Onlinemagazin sinonerds, das Geschichten aus und über China abseits des Mainstreams erzählt. Sie arbeitet vorrangig zu den Themen Diversität in den Medien, Intersektionalität und Identität.</span> - <a href="https://speakerinnen.org/de/profiles/lin-hierse">https://speakerinnen.org/de/profiles/lin-hierse</a><br />
<span class="fremdzitat">Lin Hierse ist taz-Redakteurin und Kolumnistin</span> - <a href="https://www.boell.de/de/person/lin-hierse">https://www.boell.de/de/person/lin-hierse</a></p>
<p>Fällt jemanden auf:<br />
* nicht einmal fallen Zuschreibungen wie rechts, rechtsextrem, neurechts<br />
* nicht einmal wird ein Interesse an deutscher Kultur oder deutschen Menschen erwähnt (es geht immer irgendwie um <em>schwarz</em> und um <em>Afrika</em>, nie um Deutschland)<br />
* Sich diskrimiert zu fühlen und schwarz zu sein hilft offenbar vielen, bei Wikipedia die Relevanz-Schwelle zu überspringen.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="https://at.wikimannia.org/Rassismus#cite_note-perfide_plan-3">https://at.wikimannia.org/Rassismus#cite_note-perfide_plan-3</a></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_kotzsmiley.gif" alt="s_kotzsmiley" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=112974</link>
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<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 04:57:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Neubürger-Experte</dc:creator>
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