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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Deutschland macht sich mal wieder lächerlich</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
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<title>Deutschland macht sich mal wieder lächerlich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.t-online.de/region/berlin/id_100347706/berlin-strasse-soll-in-nawalny-strasse-umbenannt-werden-rechtliche-huerden.html"><strong>Tausende Unterstützer<br />
Straße in Berlin soll in Nawalny-Straße umbenannt werden</strong></a></p>
<p>In weniger als 24 Stunden sammelte die Petition Tausende von Unterschriften. So schnell, wie sich die Aktivisten die Umbenennung wünschen, ist es allerdings nicht möglich.</p>
<p>Fast 19.000 Menschen fordern die Umbenennung der Berliner Behrenstraße in Nawalny-Straße. Dabei geht es um den Straßenabschnitt zwischen Glinka- und Wilhelmstraße, der an der Rückseite der russischen Botschaft vorbeiführt. Aktivisten von Demokratie-JA! haben dazu am Montag eine Petition veröffentlicht.</p>
<p>Die Forderung der Aktivisten stößt allerdings auf rechtliche Hürden. &quot;Bei Verwendung von Personennamen muss der Tod mehr als fünf Jahre zurückliegen&quot;, sagte Nathan Friedenberg, Leiter des Sachgebiets für Erinnerungskultur und Geschichte beim Mitte Museum, dem Tagesspiegel. So solle verhindert werden, dass Umbenennungen im &quot;Eifer des Gefechts&quot; vorgenommen würden. &quot;Bei der Benennung von Straßen soll nachhaltig und mit Bedacht entschieden werden.&quot;<br />
&quot;Für die politischen Gefangenen, die noch am Leben sind&quot;</p>
<p>Die Initiative fordert, in diesem Fall auf die Wartezeit zu verzichten: &quot;Unsere Forderung begründet sich durch die unermessliche Bedeutung der Anerkennung des Opfers von Nawalny für das Schicksal anderer politischer Gefangener weltweit, die jetzt noch am Leben sind&quot;, heißt es in der Petition.</p>
<p>Unter den Erstunterzeichnern der Petition finden sich prominente Namen wie die russische Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja, Menschenrechtlerin Olga Romanowa sowie zahlreiche NGOs.</p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=130879</link>
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<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 12:58:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Pack</dc:creator>
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