<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Damit wird viel Geld verdient.</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Damit wird viel Geld verdient. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es nun wirklich alles zum besten der Patienten ist? Oder ob hier nur wieder neue Geldquellen eröffnet werden?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=131304</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=131304</guid>
<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 20:29:27 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Häufigste Tumorart bei Männern</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100362788/prostatakrebs-psma-diagnostik-fuer-hochrisikopatienten-als-kassenleistung.html"><strong>Prostatakrebs: Kassenpatienten steht nun auch PSMA-Diagnostik zu</strong></a></p>
<p>Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Für Hochrisikopatienten gibt es jetzt ein neues Verfahren, um den Krebs und mögliche Metastasen frühzeitig aufzuspüren.</p>
<p>Prostatakrebs tritt hierzulande jährlich bei rund 68.000 Männern neu auf, überwiegend im höheren Lebensalter: Das Durchschnittsalter aller Betroffenen liegt bei über 70 Jahren. Selten entwickelt sich aber auch bei jungen Männern ein Tumor der Prostata.</p>
<p>Das Gefährliche: Gerade im Frühstadium spüren Betroffene kaum Symptome. Doch schreite der Krebs unbemerkt voran, könne er sich im gesamten Körper ausbreiten, erklärt der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V (BDN). &quot;Bei ungefähr jedem dritten Patienten befindet er sich dann schon in einem fortgeschrittenen oder sogar metastasierten Stadium&quot;, sagt Professor Dr. med. Detlef Moka, Vorsitzender des BDN, in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Prostatakrebs: Neue Diagnostik für Hochrisikopatienten</p>
<p>Auf genau diese Fälle bezieht sich nun eine neue Regelung des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA. Bei Verdacht auf fortgeschrittenen Prostatakrebs (Prostatakarzinom) steht Kassenpatienten ab sofort die sogenannte PSMA-Diagnostik zu. Dahinter verbirgt sich eine hochsensitive Untersuchungsmethode, die auch kleinste Tumorabsiedlungen im Körper aufspüren kann.</p>
<p>Das Kürzel PSMA steht für &quot;Prostata-spezifisches Membran-Antigen&quot;, ein Oberflächenmarker, der auf gesunden Prostatazellen nur in geringen Mengen vorkommt. &quot;Auf Prostata-Krebszellen ist PSMA dagegen in deutlich größeren Mengen vorhanden&quot;, erklärt Moka. Je aggressiver der Tumor wachse und Metastasen bilde, desto höher seien auch die PSMA-Werte. &quot;Der Marker ist daher hervorragend dafür geeignet, Tumorherde sowohl in der Prostata selbst als auch in Lymphknoten oder an anderen Stellen des Körpers ausfindig zu machen.&quot;</p>
<p>Das auch als PSMA-PET/CT bezeichnete Verfahren habe somit wesentlichen Einfluss auf wichtige Therapieentscheidungen, so der BDN. Es mehr Patienten mit Prostatakrebs anbieten zu können, sei ein großer Fortschritt in der Behandlung dieses häufigen Tumors.</p>
<p>Das Verfahren eigne sich für Hochrisikopatienten mit</p>
<p>    einem Gleason Score von 8 bis 10,<br />
    einem T-Staging von T3 oder T4 oder<br />
    einem PSA-Wert im Blutserum oberhalb von 20 ng/ml.</p>
<p>Eine solche Tumoreinstufung nimmt der Urologe nach Blutuntersuchung und Biopsie vor. &quot;Bei diesen Werten ist das Risiko für Metastasen sehr hoch, weshalb den Patienten jetzt gleich zu Beginn eine PSMA-PET/CT-Ausbreitungsdiagnostik zusteht&quot;, erläutert Moka.</p>
<p>Die PSMA-Diagnostik kann allerdings nur im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) erfolgen. Das bedeutet: Patienten, die aufgrund der ersten Untersuchungsergebnisse infrage kommen, müssen zu diesen speziellen Einrichtungen überwiesen werden. ASV-Teams stehen in den meisten größeren Städten zur Verfügung. Bei der ASV-Servicestelle finden Sie unter dem Menüpunkt &quot;Für Patienten&quot; das &quot;ASV-Verzeichnis&quot;. Dort können Sie nach einer Einrichtung in Ihrer Region suchen.<br />
Transparenzhinweis</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=131259</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=131259</guid>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 16:02:29 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Pack</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
