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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Mitarbeitenden; Gäst:innen etc.</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Mitarbeitenden; Gäst:innen etc. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man genau hinschaut, dann ist dieser Text erstaunlich lehrreich.</p>
<blockquote><p>Urlaub: Bademeisterin macht klare Ansage an Eltern im Freibad</p>
</blockquote><p>Der Anfang ist m.E. völlig korrekt. Es geht in der Folge um eine ganz konkrete Frau, die als Bademeister arbeitet. Daher ist es sinnvoll, an dieser Stelle &quot;Bademeisterin&quot; zu schreiben.</p>
<p>Der Genderblödsinn kommt erst später:</p>
<blockquote><p>Bei besonders starker Hitze kühlen sich die <span style="color:#f00;"><strong>Mitarbeitenden</strong></span> demnach einfach die Füße an den Duschen oder mit einem Eimer mit kaltem Wasser. Zudem tauschten die <span style="color:#f00;"><strong>Bademeister:innen</strong></span> immer wieder die Position – das helfe auch, um nicht &quot;blind&quot; für den jeweiligen Standort zu werden.</p>
</blockquote><p>So weit, so bekannt - derlei Sprachpfusch liest man heutzutage leider viel zu häufig.</p>
<p>Richtig spannend wird es allerdings dort, wo der Journalistenpinsel diese Bademeisterin in wörtlicher Rede zitiert:</p>
<blockquote><p>&quot;Früher warst du als <span style="color:#090;"><strong>Bademeister</strong></span> ein Aushängeschild, zu dem hast du aufgeschaut, der war eine Respektperson, das ist heute nicht mehr so&quot;, sagt die 47-Jährige.</p>
</blockquote><p>Wenn sie also nicht in erster Linie von sich selbst und ihrer eigenen Arbeit spricht, sondern von ihrem Berufsstand im Allgemeinen, dann verwendet sie ganz selbstverständlich das generische Maskulinum - d.h. völlig normales Deutsch.</p>
<p>Halten wir also fest: Die Genderidiotie ist eine Seuche, die überwiegend unter Presslumpen und Politmaden verbreitet ist. Das arbeitende Volk hingegen ist weitgehend immun gegen diese Geisteskrankheit.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138965</link>
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<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 18:24:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
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<title>Mitarbeitenden; Gäst:innen etc. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Sprache der Faschisten. Wer Faschistendeutsch schreibt, hat nichts zu sagen und hat i.d.R. mit der Realität massive Probleme.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138961</link>
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<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 17:38:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sprachmeister</dc:creator>
</item>
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<title>Schluss mit FakeNews, Bademeisterin benennt die wirklichen Problemgäste</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub: Bademeisterin macht klare Ansage an Eltern im Freibad</p>
<p>m Freibad fühlen sich viele ein bisschen wie im Urlaub. Doch nicht immer ist es gut, sich gar nicht mehr um die eigene Sicherheit zu sorgen.</p>
<p>Wenn die Temperaturen steigen und der Asphalt flimmert, wird das Freibad für viele zum angenehmen Zufluchtsort. Hier treffen sich Familien, Schwimmer:innen und Jugendgruppen, um der Hitze zu entkommen und ein wenig Urlaubsgefühl in den Alltag zu holen.</p>
<p>Doch während die meisten das Freibad mit Pommes und Entspannung verbinden, ist es für Bademeister:innen schlichtweg ein Arbeitsplatz. Während alle anderen entspannt auf der Wiese liegen, müssen sie den Überblick behalten.</p>
<p>Bademeisterin berichtet von fehlendem Respekt<br />
Das ist nicht immer einfach. &quot;Wenn man Beckenverbot gibt, muss man das manchmal auch ein bisschen schroffer sagen – bestimmt, aber nicht unfreundlich –, damit dich der Badegast auch ernst nimmt&quot;, erzählt Astrid Holeis dem &quot;Standard&quot;.</p>
<p>Sie ist Bademeisterin im österreichischen Wien. Gerade als Frau werde sie in dieser Position häufig nicht für voll genommen.</p>
<p>&quot;Früher warst du als Bademeister ein Aushängeschild, zu dem hast du aufgeschaut, der war eine Respektperson, das ist heute nicht mehr so&quot;, sagt die 47-Jährige. Holeis arbeitet seit zehn Jahren im gleichen Kombibad, seit zwei Jahren macht sie dort den Job der Bademeisterin.</p>
<p>Freibad: Eltern missachten oft Aufsichtspflicht<br />
Gerade bei einer bestimmten Gruppe an Gästen erlebe sie allerdings häufig Situationen, die sie einigermaßen ungehalten werden lassen. &quot;Man hat viele uneinsichtige Eltern, die glauben, dass wir für die komplette Sicherheit ihrer Kinder verantwortlich sind&quot;, erklärt Holeis.</p>
<p>Rechtlich gesehen liegt die Aufsichtspflicht im Schwimmbad aber weiterhin bei der jeweiligen Erziehungsperson. Die Bademeister:innen am Beckenrand sind hingegen für die zusätzliche Sicherheit aller Besucher:innen im Becken zuständig.</p>
<p>&quot;Ich bin zur Sicherheit da, wenn dem Kind etwas passiert, aber nicht um permanent auf das Kind aufzupassen&quot;, unterstreicht Holeis. In vielen Fällen müsse sie demnach die Eltern darauf hinweisen, dass ihr Kind Schwimmflügel braucht oder bei der Rutsche von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden sollte.</p>
<p>Außerhalb ihrer Arbeitszeiten verbringt die Bademeisterin mittlerweile wenig Zeit im Freibad. &quot;Das Kindergeschrei hört man zwar irgendwann nicht mehr, aber wenn ich freihabe, ziehe ich mich an einen ruhigeren Ort zurück&quot;, sagt sie.</p>
<p>Entgegen vieler Annahmen springen die Mitarbeitenden auch nur selten einmal nach Dienstschluss ins kalte Nass. Holeis erinnert sich an drei eigene Schwimmeinheiten im vergangenen Sommer.</p>
<p>Bei besonders starker Hitze kühlen sich die Mitarbeitenden demnach einfach die Füße an den Duschen oder mit einem Eimer mit kaltem Wasser. Zudem tauschten die Bademeister:innen immer wieder die Position – das helfe auch, um nicht &quot;blind&quot; für den jeweiligen Standort zu werden.<br />
Quelle: Watson</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138955</link>
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<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 11:01:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Pack</dc:creator>
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