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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Frisch von Jouwatch dazu: &quot;Frohes Sodom und Gomorra&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Frisch von Jouwatch dazu: &quot;Frohes Sodom und Gomorra&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">27.12.2025<br />
Frohes Sodom und Gomorra<br />
<a href="https://journalistenwatch.com/2025/12/27/frohes-sodom-und-gomorra/">https://journalistenwatch.com/2025/12/27/frohes-sodom-und-gomorra/</a></span></p>
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<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 15:19:32 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es ist das erklärte Ziel der Linksgrünen .... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... den moralischen Kompass der Menschen, zum Zwecke der Gesellschaftszerstörung!, durcheinander zu bringen. Dazu mal ein gutes Beispiel: Hast du/irgendjemand einmal Kritik aus der linksgrünen Parteiecke gehört, als die Islamisten medienwirksam unschuldige Menschen medial enthauptet haben? Also ich nicht. Und wenn du dieses abscheuliche Level des Kopfabschneidens in Form von alltäglicher Akzeptanz erreicht hast, dann hast du das linksgrüne Stadium der Menschenverachtung erreicht. Linksgrüne Endstation. Noch tiefer geht es menschlich u. moralisch nicht. Aber genau da wollen die uns hinbringen. Aus dem Grund auch die fortgesetzte Verharmlosung der täglichen Messermorde und Gruppenvergewaltigungen in diesem Lande.</p>
<p>Wer hier Mensch ist, den widert diese linksgrüne Politik einfach nur noch an (damit meine ich jetzt nicht einmal die asoziale Klimaschwindelei!). Bestien in Menschengestalt und nicht besser als die, die in ihrem ideologischen Kontext Menschen schlachten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 14:28:38 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Hamidullah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag zum Nachtrag: &quot;Elend, nackt und bloß&quot; – ARD schockt mit Ekel-Jesus an Heiligabend&quot; - Mr.X geht kotzen **würg** (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal so richtig kotzen will, auf das Bild klicken und abkotzen, so einfach geht das:</p>
<p><span class="fremdzitat"><a href="https://rumble.com/v73ips6-elend-nackt-und-blo-ard-schockt-mit-ekel-jesus-an-heiligabend.html"><img src="https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2025.12/thumbnail/694fc21648fbef697b2d7402.jpg" class="left" alt="[image]"  /></a><span style="font-size:smaller;"><strong>27.12.2025</strong></span><br />
<strong><span style="font-size:large;"><a href="https://dert.online/kurzclips/video/265918-elend-nackt-und-bloss-ard/">&quot;Elend, nackt und bloß&quot; – ARD schockt mit Ekel-Jesus an Heiligabend</a></span><br />
&quot;So viel Mensch war nie!&quot;, lautete der Titel der Christmette, die die ARD am Heiligabend live im Fernsehen übertragen hat.</strong><br />
In der Kirche St. Maria in Stuttgart wurde den Besuchern nicht etwa Maria, Joseph und das Christkind umgeben von Tieren und den Heiligen Drei Königen präsentiert, sondern ein schleimiges, blutiges Etwas – ein Erwachsener, &quot;echter Mensch&quot; im Stil eines atmenden Aliens, kommentieren Zuschauer.</span></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_kotzsmiley.gif" alt="s_kotzsmiley" /> </p>
<p>- Strahl kotzend, Mr.X</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 14:11:30 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Derweil in Österreich (Nachtrag): &quot;Orgasmus-Gap, Welt-Orgasmus-Tag, Orgasmus-Kampagne, Mainstream-Pornografie, ...&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Falls das einer nicht glauben sollte, dann kann er ja gern den Link klicken.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="font-size:smaller;">24.12.2025</span><br />
<span style="font-size:large;"><a href="https://www.dert.online/oesterreich/265655-sozialministerium-stolpert-ueber-orgasmus-kampagne/">Sozialministerium stolpert über Orgasmus-Kampagne</a></span><br />
Eine Social-Media-Kampagne des österreichischen Sozialministeriums zum Welt-Orgasmus-Tag hat für breite Aufmerksamkeit gesorgt. Thematisiert wird ein sogenannter Orgasmus-Gap zwischen Frauen und Männern. Das Ressort verweist dabei auf sexuelle Gesundheit und Aufklärung, stößt jedoch mit Tonfall, Bildsprache und Prioritätensetzung auf Kritik.</strong><br />
<a rel="thumbnail" href="https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2025.12/article/694bbcbc48fbef125d119636.jpg"><img src="https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2025.12/article/694bbcbc48fbef125d119636.jpg" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a> <span style="font-size:smaller;"><strong>[<span class="underline">Bildunterschrift:</span>]<br />
<em>Orgasmus-Gap nennt das Sozialministerium die Unterschiede zwischen Frauen und Männern beim Erreichen des sexuellen Höhepunkts. Anlässlich des Welt-Orgasmus-Tages greift das von Korinna Schumann (SPÖ) geführte Ressort das Thema auf und rückt es in den Fokus seiner aktuellen Kommunikationskampagne.</em></strong><br />
</span><br />
Mit einer ungewöhnlichen Social-Media-Aktion hat das österreichische Sozialministerium kurz vor Weihnachten für Aufsehen gesorgt. Anlass war der Welt-Orgasmus-Tag, den das von SPÖ-Ministerin Korinna Schumann geführte Ressort nutzte, um auf eine angebliche Ungleichheit zwischen Frauen und Männern beim sexuellen Höhepunkt aufmerksam zu machen.<br />
Gemeint ist die Beobachtung, dass Frauen insgesamt seltener zum Orgasmus kommen als Männer oder Frauen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Das Ministerium verweist dabei auf Studien und betont den Zusammenhang zwischen sexueller Gesundheit, Stressabbau und allgemeinem Wohlbefinden.<br />
Als Ursache für diese Ungleichheit nennt das Ressort ein männlich geprägtes Verständnis von Sexualität. Dieses werde unter anderem durch Mainstream-Pornografie vermittelt und beeinflusse Erwartungen, Rollenbilder und Aufklärung.<br />
Sexualerziehung müsse deshalb über Fortpflanzung hinausgehen und auch Lust, Vielfalt und Selbstbestimmung thematisieren, heißt es aus dem Ministerium.<br />
Nicht der thematische Kern, sondern die Art der Darstellung rückte rasch in den Vordergrund. Auf sozialen Plattformen arbeitete das Ministerium mit auffälligen Emojis und einer stark vereinfachten Sprache, die von Teilen des Publikums als unpassend für eine staatliche Behörde wahrgenommen wurde. Auch parteiintern führte der Auftritt zu Zurückhaltung.<br />
In vielen Reaktionen stand die Frage der politischen Schwerpunktsetzung im Raum. Vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Mittel, steigender Lebenshaltungskosten und anhaltender Belastungen im Gesundheitswesen erschien die Fokussierung auf Sexualthemen für manche als irritierend, während andere den Ansatz als Beitrag zur Enttabuisierung einordneten.<br />
Der ungewöhnliche Schritt verdeutlicht eine wachsende Kluft zwischen politischer Kommunikation und gesellschaftlicher Realität.<br />
Während das österreichische Gesundheitssystem unter massivem Druck steht, rückt das von der SPÖ geführte Sozialministerium unter Korinna Schumann ein vermeintliches Orgasmus-Lücken-Problem in den Mittelpunkt.</span></p>
<p><em>Was, das Volk hungert, weil es kein Brot mehr hat, dann sollen sie es mit Kuchen versuchen!</em></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_kotzsmiley.gif" alt="s_kotzsmiley" /></p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=141928</guid>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 15:06:33 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Porno-Stangen-Aufführung in Kirche ... Kann einer was dazu schreiben?! Beim Mr.X würde der Beitrag dazu komplett *******</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nur das Vollzitat (als Sicherungskopie - sonst will das später wieder keiner glauben):</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="font-size:smaller;">Stand: 15.12.2025 09:14 Uhr</span><br />
<a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/poledance-in-der-kirche-gehts-noch-leer,poledance-140.html">Poledance in der Kirche! Geht's noch?</a><br />
Ja klar geht das, sagt Pastorin Lisa Koens von der St. Nikolei Kirche in Stiekelkamperfehn (Landkreis Leer). Poledance sei schlicht eine Art des Tanzes und in der Bibel werde auch viel getanzt.</strong> - <strong>Video:</strong> <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/stiekelkamperfehn-pastorin-verbindet-predigt-und-pole-dance,hallonds-4240.html">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/stiekelkamperfehn-pastorin-verbindet-predigt-und-pole-dance,hallonds-4240.html</a><br />
<span style="font-size:smaller;"><strong><br />
von Anna Koerber</strong></span><br />
Es gibt viele Bibeltexte, in denen Frauen wegen Sieg und Befreiung tanzen, sagt die Pastorin in ihrer Predigt. Mirjam zum Beispiel tanzt beim Sieg über die Feinde. Außerdem gehe es gerade in der Adventszeit viel um Befreiung. Poledance wurde ab den 1980er-Jahren in amerikanischen Stripbars getanzt, um männliches Publikum anzuziehen. Mittlerweile, so die junge Pastorin, haben sich die Frauen diesen Tanz als Sport zurückerobert: &quot;Sie haben sich befreit.&quot;<br />
<strong><br />
Kirchenlieder zu Technobeats tanzen</strong><br />
Frei und laut geht es auch im Gottesdienst weiter. Nach dem Poledance wird die Stange abgebaut - nun sind alle zum Tanzen aufgefordert. Aus den Lautsprechern dröhnt &quot;Gloria&quot;, unterlegt mit Technobeats. Die Pastorin tanzt vor. Gesten wie Heiligenschein, Geschenke einpacken, Papier aufreißen, jeder der kann, tanzt mit. Alle Gesichter strahlen. Doch es gibt auch nachdenkliche, leise Töne im Gottesdienst. In der Predigt regt Lisa Koens die Besucher an zu überlegen, was sie festhält, wo sie sich &quot;befreien&quot; möchten.<br />
<strong><br />
Neue Methoden, um mehr Menschen in die Kirche zu holen</strong><br />
Lisa Koens hat in Hamburg studiert und gearbeitet. Im Sommer ist sie nach Ostfriesland zurückgekehrt. Dass sie nun in ihrer Heimatgemeinde predigt, war ein Zufall, aber ein schöner. Hier kennen sie alle von klein auf. Die meisten nennen sie nur Lisa und finden nichts dabei, dass sie ungewöhnliche Gottesdienste abhält, Hobby und Berufung miteinander vereint. Aber im Netz gab es dafür schon viele Hasskommentare, viele von rechts. Das hat Lisa Koens anfangs sehr mitgenommen. &quot;Der Hass war so laut, dass ich erst nicht gesehen habe, wie viele positive Reaktionen auch dabei waren&quot;, sagt sie. Auf den Gottesdienst zum zweiten Advent hat sie bisher noch keine negativen Kommentare bekommen. Im Gegenteil, viele Besucherinnen und Besucher haben signalisiert, sie würden öfter in die Kirche kommen, wenn die ihre bekannte Bahnen häufiger verlassen würde.<br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/8d127c88-722b-4e1c-85f5-d84651708516/AAABmxJMRsk/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-146.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/8d127c88-722b-4e1c-85f5-d84651708516/AAABmxJMRsk/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-146.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">1 | 6 Die Pastorin Lisa Koens hält ungewöhnliche Gottesdienste ab, am zweiten Advent hat sie eine Poletänzerin eingeladen. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/dd1b3a68-5f5d-4419-ac97-37fd470bf296/AAABmxJKmGs/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-142.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/dd1b3a68-5f5d-4419-ac97-37fd470bf296/AAABmxJKmGs/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-142.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">2 | 6 Es gibt viele Bibeltexte, in denen Frauen aus Anlass eines Sieges oder einer Befreiung tanzen, sagt die Pastorin in ihrer Predigt. Mirjam zum Beispiel tanzt beim Sieg über die Feinde. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/c2ca3e51-6d9e-49ba-b7cb-0c411d45aa6d/AAABmxJOCM8/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-150.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/c2ca3e51-6d9e-49ba-b7cb-0c411d45aa6d/AAABmxJOCM8/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-150.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">3 | 6 Poledance wurde ab den 1980er Jahren in amerikanischen Stripbars getanzt - für das männliche Publikum. Mittlerweile, so die junge Pastorin, haben sich die Frauen diesen Tanz als Sport &quot;zurückerobert&quot;: &quot;Sie haben sich befreit&quot;, sagt sie. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/f29fcfc7-1da1-4953-b813-8494741e8503/AAABmxJNRpA/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-148.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/f29fcfc7-1da1-4953-b813-8494741e8503/AAABmxJNRpA/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-148.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">4 | 6 Im Gottesdienst tanzt die junge Pastorin selbst nicht mit. Aber in der Vorbereitung hat sie die Choreografie gemeinsam mit der Tänzerin entwickelt. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/cfbd9217-9f23-4908-bd5b-e951f99e25ee/AAABmxJOhVs/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-152.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/cfbd9217-9f23-4908-bd5b-e951f99e25ee/AAABmxJOhVs/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-152.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">5 | 6 Viele Besucherinnen und Besucher sind begeistert, dass die Kirche auch mal neue Wege geht. So auch Rena Korporal, die dem Gottesdienst aus ihrem Rollstuhl. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<a rel="thumbnail" href="https://images.ndr.de/image/c0c68ee9-c5ce-40d2-881c-7e4c1de6ae28/AAABmxJQ7n0/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-154.webp?width=1088"><img src="https://images.ndr.de/image/c0c68ee9-c5ce-40d2-881c-7e4c1de6ae28/AAABmxJQ7n0/AAABmyZE0EA/16x9-big/poledance-154.webp?width=1088" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a><strong><span style="font-size:smaller;"><span class="underline">Bildunterschrift:</span></span> <em><span style="font-size:smaller;">6 | 6 Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Teilnehmenden dazu aufgerufen, zu Kirchenliedern mit Technobeats mitzutanzen. - © NDR, Anna Koerber</span></em></strong><br />
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<p>Vorab nur so viel:</p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="font-size:large;"><span class="underline"><strong>&quot;DAS WEIB SCHWEIGE IN DER GEMEINDE&quot;!</strong></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=141926</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=141926</guid>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 21:55:08 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
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