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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Liest sich wie die Hausordnung eines Frauenhauses!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Liest sich wie die Hausordnung eines Frauenhauses! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:49:05 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
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<title>SPD-Regierungsprogramm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bebel und Liebknecht wuerden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen wuerde, wie die ehemalige Arbeiterpartei in eine Frauenpartei umgewandelt wird.</p>
</blockquote><p>Den (unzufriedenen) Arbeitern hatten die Marxisten ursprünglich die Aufgabe zugedacht, die Revolution herbeizuführen. Dieser Aufgabe ist der fiese Möp nicht nachgekommen, die haben sich lieber Wohlstand erarbeitet und sind damit quasi zur Bourgeoisie übergelaufen. Sowas Dummes aber auch.</p>
<p>Jetzt sollen halt die Weiber das revolutionäre Potential stellen. Klappt bestimmt, denn mit dem Arbeiten haben die's ja schon mal nicht so. Warum sollten Karl und August also rotieren?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 20:05:37 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
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<title>SPD-Regierungsprogramm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bebel und Liebknecht wuerden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen wuerde, wie die ehemalige Arbeiterpartei in eine Frauenpartei umgewandelt wird. Zumindest Maennerrechtlern duerfte die Erkenntnis aber nicht ueberraschen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 19:48:38 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>jens_</dc:creator>
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<title>Um es mal zusammenzufassen.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Keine der Parteien wird sich um Männer kümmern. Steindepp hat den SPD-Weibern schon versprochen, eine Gleichstellungstante im Kanzleramt zu installieren. Hier kann man nur kleine Parteien wählen, damit die genügend Stimmen für den Bundestag bekommen und dort das verbrecherische Treiben der feministischen Einheitspartei Deutschlands zu stören. Mehr geht erst mal nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:35:45 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
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<title>Um es mal zusammenzufassen.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was mich aber zu der Frage bringt: Welche Partei ist unter männerrechtlichen Gesichtspunkten überhaupt wählbar?</p>
</blockquote><p>Ja, gute Frage - ich seh da auch nichts. Schaun wir mal in die Wahlprogramme der anderen Parteien in der nächsten Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:28:04 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
</item>
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<title>Um es mal zusammenzufassen.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...die SPD ist derzeit nicht wählbar. Überrascht mich dem Grunde nach nicht; lediglich das Ausmaß des Horrors ist noch geeignet, zu schockieren. Das Programm stammt offensichtlich von Leuten, die überhaupt nichts begriffen haben.</p>
<p>Was mich aber zu der Frage bringt: Welche Partei ist unter männerrechtlichen Gesichtspunkten überhaupt wählbar?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:22:26 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Sigmundus Alkus</dc:creator>
</item>
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<title>Gerade auf Phönix! Lügen-Theater der SPD live! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer einen Grund für die Existenz dieses Forums wissen will, der kann jetzt (15:20 Uhr) mal auf Phönix schalten und live den Parteitag der roten Nazis erleben.</p>
</blockquote><p>Kann ich nicht: kein Verblödungskasten vorhanden.</p>
<blockquote><p>Krass echt krass. Lügen am laufenden Band.</p>
</blockquote><p>Der Urnenpöbel will belogen werden. Mehr muß man darüber nicht wissen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 16:35:28 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
</item>
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<title>Gerade auf Phönix! Lügen-Theater der SPD live! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Grund für die Existenz dieses Forums wissen will, der kann jetzt (15:20 Uhr) mal auf Phönix schalten und live den Parteitag der roten Nazis erleben.</p>
<p>Krass echt krass. Lügen am laufenden Band.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 13:08:00 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
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<title>SPD-Regierungsprogramm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nazis definierten das Objekt ihres Hasses noch positiv.Die Spezialdemokraten sind diejenigen vor denen schon Adorno Angst hatte und warnte. Diese Heuchler definieren ihren Juden, den deutschen Mann, negativ indem sie nämlich allen anderen Bevölkerungsgruppen Sonderrechte einräumen. <br />
Wären die Sozialdemokraten damals an der Macht gewesen hätten sie gesagt alle ins KZ. Da wir aber sozial sind nehmen wir Deutsche, Christen, Heterosexuelle, Nichtbehinderte usw. von der Deportierung aus bis am Ende nur noch die Juden usw. im Lager sind. Dabei suhlen sich die Spezialdemokraten noch in ihrer Sozialstaatlichkeit wie die Schweine im Dreck, obwohl sie eigentlich schlimmer sind als die damaligen Faschisten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=14214</link>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 12:57:42 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
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<title>SPD-Regierungsprogramm</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das SPD-Regierungsprogramm steht online (<a href="http://www.spd.de/linkableblob/92664/data/20130311_regierungsprogramm_2013.pdf;jsessionid=CE196AF213B90C93788A503B2D10B7E6">zur Einsicht hier</a>), und es gibt wie zu erwarten keine Verbesserung in unserer Problematik. Es lohnt sich daher kaum, näher darauf einzugehen (vermutlich werden das die Leute von Manndat ohnehin rechtzeitig zur Wahl mit einem männerrechlichen Parteienspiegel übernehmen) - wen es trotzdem interessiert, der kann die Suchfunktion benutzen, um zu den entsprechenden Stellen zu springen. Ein paar Kernaussagen:</p>
<p><span class="fremdzitat">Wir wollen eine in sich konsistente Gleichstellungspolitik quer über <strong>alle</strong> Politikfelder. „Gender-Mainstreaming“ soll wieder <strong>durchgängiges</strong> Leitprinzip im Regierungshandeln sein.</span></p>
<p>(Das Wichtigste zuerst, klar. Und war das zwischendurch mal nicht so? Da muss ich grade Bier holen gewesen sein.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Wir wollen dafür sorgen, (...) dass endlich Frauen und Männer in Deutschland für gleiche und <strong>gleichwertige</strong> Arbeit auch den <strong>gleichen</strong> Lohn bekommen (...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt <strong>22 Prozent</strong> und beruflicher Aufstieg gilt immer noch als Männersache während die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Frauensache gilt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Tariftreue werden wir daher genauso wie soziale Kriterien (Entgeltgleichheit und <strong>Frauenförderung</strong>) zu einem <strong>verbindlichen Kriterium</strong> bei der Vergabe öffentlicher Aufträge machen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Frauen werden trotz bester Ausbildung auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Arbeitsmarkt <strong>benachteiligt</strong>. Sie werden <strong>strukturell</strong> schlechter bezahlt, auch wenn es sich um die gleiche Tätigkeit handelt wie bei Männern. Mit einem Entgeltgleichheitsgesetz werden wir die <strong>strukturelle Lohnbenachteiligung</strong> von Frauen beenden.</span></p>
<p>(Das Geheimnis liegt wohl in dem Wörtchen &quot;strukturell&quot;: Frauen werden nicht einfach schlechter bezahlt, sondern <em>strukturell</em> schlechter bezahlt. Wieselwort, um sich dem Argument, sie würden doch bei gleicher Leistung tariflich gleich entlohnt, nicht stellen zu müssen?!!)) </p>
<p><span class="fremdzitat">Frauen sind in Wissenschaft und Forschung nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Wir wollen den Frauenanteil im Wissenschaftssystem durch am Kaskadenmodell orientierte <strong>Zielquoten</strong> nachhaltig erhöhen. <strong>In wissenschaftlichen Führungsgremien</strong> wollen wir einen Anteil von mindestens 40 Prozent erreichen.</span></p>
<p>(Ja, in den Führungsgremien. Nicht etwa auf dem steinigen Weg, auf den man sich dorthin begeben muss.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Jeder Form des Sexismus und allen Formen von <strong>frauenverachtendem</strong> Verhalten sagen wir den Kampf an.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wir bekämpfen <strong>jede</strong> Form der Diskriminierung, ob wegen Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Religion und Weltanschauung, Behinderung oder Alter. Deswegen wollen wir die Gleichheitsrechte im Grundgesetzt Art. 3 um die sexuelle Identität ergänzen.</span></p>
<p>(Außer der Diskriminierung von Männern und Jungen, die zur Beseitigung &quot;struktureller (schon wieder dieses Wort) Ungleichheit&quot; wünschenswert ist.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Deutschlands große Stärke ist seine vielfältige Gesellschaft. Integration findet aus der Mitte der Gesellschaft statt.</span></p>
<p>(Zerschlägt man die Menschen verbindende Werte und Strukturen, entsteht tatsächlich eine &quot;vielfältige Gesellschaft&quot;, nur keine &quot;Gemeinschaft&quot;. Integration findet dabei aber nicht nur nicht mehr aus der Mitte der Gesellschaft statt, die Gesellschaft dissoziiert statt dessen zusehends, da sie in individuelle Grupen zerfällt, die jede nur ihre eigenen Interessen im Blick haben.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Die Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften allein mittels Gerichtsurteilen ist für uns keine politische Option. Wir wollen die Ehe für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften öffnen und diese damit auch im Adoptionsrecht und im Steuerrecht gleichstellen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Diese Debatte schließt das Ehegattensplitting ein, denn es begünstigt die Einverdienerehe. Es <strong>hindert Frauen an Erwerbstätigkeit</strong> und <strong>hält sie hartnäckig</strong> in der Rolle von Zuverdienerinnen.</span></p>
<p>(Sie könnten ja gar nicht, selbst wenn sie wollten. Arme Frauen, überall werden sie gehindert und gehalten ...)</p>
<p><span class="fremdzitat">Immer mehr Frauen sind berufstätig. <em>(Und das, obwohl sie durch Ehegattensplitting gehindert und gehalten werden!)</em> Finanziell auf eigenen Beinen stehen viele deshalb <strong>noch lange nicht</strong>. Frauen werden trotz bester Ausbildung weiterhin auf dem Arbeitsmarkt <strong>benachteiligt</strong>. Diese Geschlechterdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt muss beendet werden. <strong>Dass Frauen erheblich wenig er verdienen als Männer, hat <span class="underline">strukturelle</span>, <span class="underline">keinesfalls</span> aber <span class="underline">selbst verschuldete</span> Gründe</strong>.</span></p>
<p>(Frauen sind unfähig, Sachen zu verbocken und sich nicht genug für sich selbst einzusetzen.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Frauen müssen für gleiche und <strong>gleichwertige</strong> Arbeit gleich bezahlt werden wie Männer. Wir werden mit einem Entgeltgleichheitsgesetz die Betriebe verpflichten, Lohndiskr iminierung von Frauen aufzudecken und zu beenden. Durchschlagskraft hat ein solches Gesetz nur, wenn Betriebe <strong>bei Untätigkeit sanktioniert</strong> werden.</span></p>
<p>(Der Kernbegriff ist &quot;gleichwertig&quot;, von dem völlig unklar ist, wie man ihn definieren will und kann - nur dass man seine Nichtbeachtung sanktionieren will, darin ist man sich bereits einig.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Auch um <strong>die gläserne Decke für Frauen</strong> einzureißen, braucht es einen gesetzlichen Rahmen. Wir werden deshalb <strong>eine 40-Prozent-Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen verbindlich festlegen</strong>, auch weil eine <strong>ausgewogenere Führungsstruktur die Unternehmenskultur auf allen Ebenen verbessern</strong> kann. Bei der Beteiligung von Frauen in Führungspositionen muss der öffentliche Sektor beispielhaft vorangehen.</span></p>
<p>(Bisher hatten diese Unternehmen an der Börse nämlich nur Erfolg, weil sie sich gegen den Erfolg, der ihnen aus einer 40%-Frauenaufsichtsrätinnenquote erwüchse, entschieden haben. Die Zeit, wo Aktionäre selbst entschieden haben, sind vorbei: Politkerinnen brauchen auch was für die Zeit nach dem Amt - und ohne Quote würde sie keines der Top-Unternehmen einstellen. Dabei könnten sie so viel Gutes tun - z. B. sich für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit einsetzen ...)</p>
<p><span class="fremdzitat">Die Spaltung des Arbeitsmarktes verläuft insbesondere auch zwischen Männern und Frauen.</span></p>
<p>(Ja, seit sich die Gewerkschaften und die hinter ihnen stehende linke Politik nicht mehr für die Arbeitnehmer - generisches Maskulinum!! - sondern hauptsächlich für Arbeitnehmerinnen im Kampf gegen Arbeitnehmer (Männer) einsetzt, wurde das Lager der Arbeitnehmer erfolgreich gespalten. - Ja, in so einem Text würden die feministischen Sprachverordnungen sogar mal richtig Sinn machen ...)</p>
<p><span class="fremdzitat">Wir kämpfen entschlossen <strong>gegen Gewalt an Frauen</strong> vor. Dazu werden wir einen <strong>Aktionsplan III zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen</strong> entwickeln. Gemeinsam mit den 87 Ländern werden wir ein Konzept entwickeln, <strong>wie die Frauenhausfinanzierung auf neue, sichere Füße gestellt und eine bessere finanzielle Ausstattung von Beratungseinrichtungen gewährleist werden kann</strong>. Frauenhandel, „Ehrenmorde“ und Zwangsheirat werden wir scharf bekämpfen und die rechtliche Regelung zum Aufenthaltsrecht sowie zum Zeug/innen- und Opferschutz verbessern.</span></p>
<p>(Müsste es nicht heißen: &quot;an Frauen und Kindern&quot;? Aber dann kommt gar jemand drauf, dass es meistens Frauen sind, die Gewalt gegen Kinder ausübten - Widersprüche über Widersprüche ...)</p>
<p><span class="fremdzitat">Genitalverstümmelung ist ein schweres Verbrechen <strong>an Mädchen und Frauen</strong>. Als solches wollen wir es auch künftig im Strafgesetzbuch ausdrücklich unter Strafe stellen.</span></p>
<p>(Geht einfach sterben.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Die von der rechtsextremistischen Terrorgruppe &quot;NSU&quot; begangenen zehn Morde an türkisch- bzw. griechischstämmigen Bürgern und an einer Polizistin sowie die verübten Sprengstoffanschläge waren ein feiger Angriff auf rechtschaffende Mitbürger und zugleich ein Angriff auf unsere Demokratie.</span></p>
<p>(Nein, es waren Verbrechen, und als Verbrecher sind sie zu beurteilen. Der Angriff auf unsere Demokratie kann nur von euch ausgehen, denn nur ihre könnte Gesetze verändern, ohne die Bevölkerung zu fragen, und manipuliert die Medien in eurem Sinne, um die Menschen mit Lügen und Manipulationen dumm zu halten.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Die Arbeit der Untersuchungsausschüsse im Bund und in mehreren Ländern haben eine Vielzahl <strong>an Fehlern und Versäumnissen</strong> auf allen Ebenen (Polizei, Verfassungsschutz und Justiz) offenbart, die mit dazu beigetragen haben, dass die Terrorzelle nicht frühzeitig gestoppt werden konnte. <strong>Das Vertrauen</strong> in unsere Sicherheitsbehörden müssen wir dringend wieder herstellen.</span></p>
<p>(Wenn ihr das Vertrauen wiederherstellen wollt, solltet ihr zuerst einmal aufhören, von tausendundeinem Versäumnis zu schwadronieren und die Verstrickung des Verfassungsschutzes in die Morrde anerkennen.)</p>
<p><span class="fremdzitat">Menschenrechte sollen unser Handeln in allen Politikfeldern bestimmen. Die Rechte von <strong>Frauen und Kindern</strong> sowie von Menschenrechtsverteidigern sind uns besonders wichtig.</span></p>
<p>(Suchspiel: Was fehlt? - Genau: Bedrohte Tierarten wie die Fransenschildkröte ...)</p>
<p><span class="fremdzitat">Überall auf der Welt, werden, wenn auch unterschiedlich, Menschenrechte <strong>von Frauen immer noch</strong> vielfältig verletzt: Systematische Diskriminierung, häusliche Gewalt, die schrecklichen Verletzungen von Frauen durch Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Menschenhandel oder fälschlich so genannte „Verbrechen im Namen der Ehre“ werden wir deshalb mit besonderem Nachdruck bekämpfen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Auch <strong>Kinder, Menschen mit Behinderungen</strong>, aber auch<strong> kranke und alte Menschen</strong> haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Selbstbestimmung, das häufig genug nicht respektiert wird. Auch das erfordert unsere stärkere Aufmerksamkeit und unser politisches Eingreifen. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Auch der Schutz von <strong>Minderheiten</strong> gehört zu den wichtigen Bereichen der Menschenrechtsarbeit. Deshalb treten wir aktiv für die Menschenrechte von <strong>religiösen und ethnischen Minderheiten</strong> ein, die häufig genug zu Opfern politischer Konflikte und sozialer und wirtschaftlichen Spannungen in den Krisengebieten der Welt werden. Auch in Europa müssen durch wirksames Eingreifen der Verantwortlichen in den Mitgliedsstaaten und auf EU-Ebene die <strong>diskriminierten Minderheiten</strong> zu ihrem Recht kommen. Wir unterstützen aktiv die unverzichtbare Tätigkeit des Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen und setzen uns in der Europäischen Union für mehr Solidarität mit Flüchtlingen und für eine gerechtere Lastenverteilung bei ihrer Integration ein.</span></p>
<p>(Wahnsinn - SPD, die große Beschützerin! Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung, Kranke, Alte, religiöse und ethnische Minderheiten ... Männer müssen nicht beschützt werden. Ebensowenig wie die Mehrheit - wenn man genug Minderheiten vertritt, hat man vielleicht auch eine Mehrheit, und gehört immer noch zu den Guten.)</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Frauen</strong> sind zentrale Akteur<strong>innen</strong> für Entwicklungsprozesse.</span></p>
<p>(Es lebe das Gender-Deutsch: Frauen sind nicht nur die zentralen Akteurinnen, sondern auch die einzigen; Männer können keine Innen sein, ihr Socken!)</p>
<p><span class="fremdzitat">Voraussetzung dafür ist es, ihre persönlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Selbstbestimmungsrechte zu stärken. Ihr Zugang zu Familienplanung ist zu gewährleisten. <strong>Gewalt gegen Frauen</strong> in jeder Form ist zu bekämpfen.</span></p>
<p>(Aha. Frauen <em>wären</em> die zentralen Akteurinnen, wenn nur erst ... Diese Latte an zuvor zu erfüllenden Bedingungen macht sie eigentlich nicht zu Akteurinnen, sondern zu Nutznießern, aber diese feinen Unterschiede sind nichts für das grobe Geschäft der Politik.)</p>
<p><br />
... -<br />
Gott bewahre uns vor dieser Partei!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 12:43:53 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Newman</dc:creator>
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