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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen)</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer ein böses Weib hat,  <br />
der lebt in ständiger Unruhe,  <br />
ob er liegt, sitzt oder steht,  <br />
ob er schläft oder wacht.  <br />
Glücklich ist, wem so etwas erspart bleibt,  <br />
und wem Gott eine Frau beschert hat,  <br />
die seinem Willen entspricht.  <br />
Der kann seine Seele wohl bewahren,  <br />
wenn er mit rechter Zucht  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Tut er alles, was sie verlangt,  <br />
und gibt sie ihm, was sie soll,  <br />
dann leben beide miteinander gut.  <br />
Wenn sie vor Betrug bewahrt ist  <br />
und er einen mannhaften Sinn hat,  <br />
dass er seine Gedanken  <br />
von verderblicher Liebe abwendet,  <br />
dann sind beide in diesem Punkt frei.  <br />
Dann lobe ich ein solches Paar:  <br />
einen guten Mann und sein Weib.</em></p>
<p><em>Einmal kam ich an einen Ort,  <br />
da begann wieder ein neuer Streit.  <br />
Ich war schon ganz erschöpft  <br />
von all den Schlägen und dem Gezanke.  <br />
Da saß ich, und sie sah mich nur böse an.</em></p>
<p><em>Ich dachte bei mir:  <br />
Gott, du Guter,  <br />
soll mich wirklich ein Weib so beherrschen,  <br />
dass ich unter ihr wie ein Besiegter daliege?  <br />
Das wäre doch Schande genug.</em></p>
<p><em>Da nahm ich mir einen Stein vom Boden  <br />
und machte ihn zu meiner Waffe.  <br />
Sie aber rüstete sich ebenfalls,  <br />
und so gerieten wir wieder aneinander.  <br />
Was ich auch tat,  <br />
sie war stets vor mir da;  <br />
was ich ihr entgegenhielt,  <br />
das schlug sie mit noch größerer Gewalt zurück.</em></p>
<p><em>Dann kam es wieder zu einem wilden Handgemenge.  <br />
Sie warf mich hierhin und dorthin,  <br />
ich siegte kaum einmal  <br />
und erhielt doch immer wieder Schläge.  <br />
Ich glaube kaum, dass je ein Bischof  <br />
mit so vielen Besen in der Beichte geschlagen wurde,  <br />
wie sie mich mit dem Stock schlug.</em></p>
<p><em>Und wenn ich einmal dachte, ich hätte Ruhe,  <br />
dann begann der nächste Schlag.  <br />
Sie trieb mich aus dem Haus,  <br />
sie jagte mich vor sich her,  <br />
sie schlug mich oben und unten,  <br />
vorne und hinten,  <br />
bis ich kaum noch stehen konnte.</em></p>
<p><em>Ich war so geschunden,  <br />
dass ich am Ende beinahe  <br />
für einen Toten hätte gehalten werden können.  <br />
Doch Gott bewahrte mich  <br />
und ließ mich nicht zugrunde gehen.</em></p>
<p><em>Selbst als ich einmal aus dem Kampf herauskam,  <br />
war mir doch nicht lange Frieden gegönnt.  <br />
Ich saß hier, sie saß dort,  <br />
und sie sah mich finster an.  <br />
Da dachte ich:  <br />
Herr Gott,  <br />
was soll dieses Leben noch werden?</em></p>
<p><em>Ich merkte schließlich:  <br />
Wenn ich nur weiter mit ihr zusammenbleibe,  <br />
wird es nie besser.  <br />
Sie will nicht nachgeben,  <br />
und ich will nicht immer der Geschlagene sein.  <br />
So lebten wir weiter in Streit,  <br />
bis ich mich kaum noch zu rühren vermochte.</em></p>
<p><em>Und dennoch:  <br />
Ich habe ihr niemals ganz den Rücken gekehrt,  <br />
denn die Not hielt mich fest.  <br />
So blieb mir nur,  <br />
mein Leid weiter zu ertragen  <br />
und darüber zu klagen.</em></p>
<p>(PS: Aus den geplanten drei sind wegen der Zeichenbegrenzung fünft Teile geworden.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144200</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144200</guid>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 21:03:22 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Herbie</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer ein böses Weib hat,  <br />
der lebt ständig in Unruhe,  <br />
ob er liegt, sitzt oder steht,  <br />
ob er schläft oder wacht.  <br />
Wohl dem, dem so etwas erspart blieb,  <br />
und dem eine Frau gegeben ist,  <br />
die seinen Neigungen entspricht.  <br />
Den hat Gott gut beschützt,  <br />
wenn er seine Seele bewahren will  <br />
und mit rechter Sittsamkeit  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Tut er alles, was sie verlangt,  <br />
und gewährt sie ihm im Gegenzug, was recht ist,  <br />
dann leben beide miteinander gut.  <br />
Wenn sie vor Betrug behütet ist  <br />
und er einen echten, männlichen Sinn hat,  <br />
dass er seine Gedanken  <br />
von verderblicher Liebe abwendet,  <br />
dann sind beide in diesem Punkt frei.  <br />
Dann lobe ich ein solches Paar:  <br />
einen guten Mann und sein Weib.</em></p>
<p><em>Von meinem eigenen Leid rede ich hier nicht.  <br />
Ein anderer hätte schon längst lieber den Tod gewählt,  <br />
als noch so lange in solcher Qual zu leben.  <br />
Denn wer mit einer bösen Frau zusammen sein muss,  <br />
der hat keine Ruhe bei Tag und Nacht.  <br />
Er sitzt, liegt, steht, schläft und wacht  <br />
doch immer in Unruhe.</em></p>
<p><em>Glücklich ist, wem so etwas erspart blieb,  <br />
wem Gott eine Frau gegeben hat,  <br />
wie sein Sinn sie begehrt.  <br />
Der ist gut bewahrt,  <br />
wenn er seine Seele in Reinheit hält  <br />
und in rechtem Wandel  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Tut er alles, was sie verlangt,  <br />
und gibt sie ihm ihrerseits, was sie soll,  <br />
dann leben beide miteinander gut.  <br />
Wenn sie vor Trug behütet ist  <br />
und er einen ehrlichen, männlichen Sinn hat,  <br />
so dass er seine Gedanken  <br />
von schädlicher Liebe abwendet,  <br />
dann sind sie in diesem Punkt frei.  <br />
Dann lobe ich ein solches Paar:  <br />
den guten Mann und sein Weib.</em></p>
<p><em>Ich rede nicht von etwas Fernem,  <br />
sondern von einer Erfahrung, die ich selbst kenne.  <br />
Alles, was sie gut nennt,  <br />
ist mir ein Ärgernis.  <br />
Sie behauptet, das sei immer so gewesen,  <br />
und sie werde nie anders.  <br />
Sie wird mir immer strenger,  <br />
mein Weg zu Freude wird immer enger.  <br />
Und was mir früher gut war,  <br />
ist mir nun nur noch bitter.</em></p>
<p><em>Wer mit einer bösen Frau  <br />
sein Leben lang zusammenleben will,  <br />
dem vergleiche ich gern  <br />
einen Märtyrer,  <br />
der um Gottes willen  <br />
auf der Erde gepeinigt wurde:  <br />
dem man die Haut mit glühendem Eisen schnitt,  <br />
der auf dem Rost lag,  <br />
auf den man Pfeile schoss  <br />
und eiserne Keile trieb,  <br />
durch Ohren und Hände,  <br />
und den man aufs Rad setzte.</em></p>
<p><em>Wie man ihn auch briet oder kochte,  <br />
es war doch ein kurzer Tod.  <br />
Am Ende eines Tages war es vorbei;  <br />
nach der Meinung der gelehrten Bücher  <br />
haben sie dieses kurze Leben  <br />
für das ewige eingetauscht  <br />
und sind nun den Engeln gleich.  <br />
Doch selbst ihre Qual  <br />
war nie so groß wie meine.</em></p>
<p><em>Wer ein böses Weib hat,  <br />
der lebt stets in Unruhe,  <br />
ob er liegt, sitzt oder steht,  <br />
ob er schläft oder wacht.  <br />
Wohl dem, dem Gott so etwas erspart,  <br />
und dem eine Frau beschert ist,  <br />
die seinem Wunsch entspricht.  <br />
Der kann seine Seele wohl bewahren,  <br />
wenn er mit rechter Zucht  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Wer mit einer bösen Frau leben muss,  <br />
der leidet an Leib und Seele.  <br />
Denn wenn er sitzt oder steht,  <br />
schläft oder wacht,  <br />
ist er nie frei von Unruhe.  <br />
So lebt man mit ihr ohne Frieden.</em></p>
<p><em>Wohl dem, dem so etwas erspart blieb,  <br />
und dem Gott eine Frau gegeben hat,  <br />
wie sein Sinn sie wünscht.  <br />
Der ist wohl bewahrt,  <br />
wenn er seine Seele in Reinheit hält  <br />
und mit rechter Sitte  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Tut er alles, was sie verlangt,  <br />
und gibt sie ihm im Gegenzug, was sie soll,  <br />
dann leben beide miteinander gut.  <br />
Wenn sie vor Trug bewahrt ist  <br />
und er einen ehrlichen Sinn hat,  <br />
dass er seine Gedanken  <br />
von unzüchtiger Liebe abwendet,  <br />
dann sind beide in dieser Hinsicht frei.  <br />
Dann lobe ich ein solches Paar:  <br />
den guten Mann und sein Weib.</em></p>
<p><em>Ich rede nicht nur allgemein,  <br />
sondern aus eigener Erfahrung.  <br />
Alles, was ihr gut scheint,  <br />
ist mir ein Ärgernis.  <br />
Sie sagt, das sei schon immer so gewesen,  <br />
und sie werde nie anders.  <br />
Sie wird mir immer strenger,  <br />
mein Weg zu Freude wird nie enger,  <br />
als er durch sie geworden ist.</em></p>
<p><em>Wer mit bösen Frauen  <br />
sein Leben lang zusammenbleiben will,  <br />
dem vergleiche ich gern  <br />
einen Märtyrer,  <br />
der um Gottes willen  <br />
hier auf Erden gepeinigt wurde:  <br />
dem man die Haut mit glühendem Eisen schnitt,  <br />
der auf dem Rost lag,  <br />
auf den man Pfeile schoss  <br />
und eiserne Keile trieb,  <br />
durch Ohren und Hände,  <br />
und den man aufs Rad setzte.</em></p>
<p><em>Wie man ihn auch briet oder kochte,  <br />
es war doch nur ein kurzer Tod.  <br />
Und am Ende eines Tages war alles vorbei;  <br />
nach der gelehrten Bücher Meinung  <br />
haben sie dieses kurze Leben  <br />
gegen das ewige eingetauscht  <br />
und sind nun Engel gleich.  <br />
So groß war ihre Marter nie  <br />
wie die, von der ich hier rede.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144199</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144199</guid>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 21:01:05 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Herbie</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich will nicht von meinem eigenen Notfall sprechen:  <br />
Für einen anderen wäre ein rascher Tod noch besser gewesen,  <br />
als so lange in Leid zu leben.  <br />
Denn wer mit einer bösen Frau leben muss,  <br />
der ist in ständiger Unruhe.</em></p>
<p><em>Sobald er sich niederlegt oder aufsteht,  <br />
sobald er sitzt oder geht,  <br />
wacht oder schläft,  <br />
lebt er immer in Sorge.  <br />
Wer so eine Frau besitzt,  <br />
dessen Leben ist wahrlich unerquicklich.</em></p>
<p><em>Mein Los ist aber noch schlimmer.  <br />
Alles, was ihr gefällt,  <br />
ist mir eine Last.  <br />
Wenn ich mich ihr nähere,  <br />
endet es fast immer mit Schlägen.  <br />
Ich muss ihre Schläge ertragen,  <br />
ob ich will oder nicht.</em></p>
<p><em>Und doch ist sie mir in einem Punkt immer gefolgt:  <br />
Wenn ich etwas sage,  <br />
sagt sie das Gegenteil.  <br />
Wenn ich „schwarz“ sage, sagt sie „weiß“.  <br />
Wenn ich „weiß“ sage, sagt sie „schwarz“.  <br />
Wenn ich „gut“ sage, sagt sie „sauer“.  <br />
Wenn ich „sauer“ sage, sagt sie „gut“.  <br />
So haben wir miteinander einen ganz verschiedenen Sinn.</em></p>
<p><em>Passt nur auf, ob das eine richtige Ehe ist:  <br />
Was mir gut tut, tut ihr weh;  <br />
was ihr weh tut, tut mir gut.  <br />
Was sie mir zufügt,  <br />
das empfinde ich als Not und Elend.  <br />
Wenn ich mit ihr zusammenwohnen muss,  <br />
dann wäre mir selbst der Tod lieber.</em></p>
<p><em>Denn sobald ich bei ihr wohne,  <br />
ist mir der Tod fast sanfter.  <br />
Wenn ich „gelb“ sage, sagt sie „rot“;  <br />
wenn ich „rot“ sage, sagt sie „gelb“;  <br />
wenn ich „langsam“ sage, sagt sie „schnell“;  <br />
wenn ich „schnell“ sage, sagt sie „langsam“.  <br />
So reden wir aneinander vorbei.</em></p>
<p><em>Und seht nur, wie eigenartig diese Verbindung ist:  <br />
Spricht einer von uns ein Wort,  <br />
so antwortet der andere mit dreien;  <br />
und aus vier Worten werden sieben.  <br />
Sie redet unnützes Zeug,  <br />
und die Pfaffen sollen es uns auslegen.  <br />
Der Papst, die Kardinäle —  <br />
alle sollen zuhören,  <br />
wenn man diese Ehe deuten will.</em></p>
<p><em>Sie sollen in diesem Fall alle schweigen,  <br />
wenn es um irgendeinen Mann geht.  <br />
Ich kenne mich mit solchen Büchern zwar nicht aus,  <br />
aber ich habe doch deutsche Texte gelesen:  <br />
Ein Mann könnte so viel besser durchs Leben kommen,  <br />
wenn er ein böses Weib los wäre.</em></p>
<p><em>Denn wer mit so einer Frau bis an seinen Tod zusammenleben muss,  <br />
der trägt doppelte Last:  <br />
Last der Seele und Last des Leibes.  <br />
Seine Seele wird geschlagen,  <br />
und sein Leib leidet mit.  <br />
Er freut sich nicht einmal einen halben Tag lang an ihr,  <br />
und dazu kommt noch der seelische Schaden.</em></p>
<p><em>Sie vergisst ihm alles Gute aus lauter Zorn.  <br />
Ihr Kummer ist wie ein Dach über allem Kummer.  <br />
Von einer solchen Frau  <br />
will ich nun noch weiter klagen.  <br />
Wer mit bösen Frauen sein Leben teilen muss,  <br />
soll mir sein Leid mitteilen —  <br />
ich tue es auch.</em></p>
<p><em>Denn was ich will, das will sie nicht;  <br />
was sie will, geschieht selten nach meinem Willen.  <br />
Und wenn ich ihr noch das Zehnfache vergelten könnte  <br />
von dem, was sie mir antut,  <br />
so wäre ich dennoch gut gelaunt.</em></p>
<p><em>Wenn ich mit ihr gütlich leben will,  <br />
schlägt sie mich sogleich auf Hände und Knie.  <br />
Sie hat eine so heftige Art,  <br />
dass sie, wäre sie ein Mann,  <br />
noch kühner wäre als Asprian.  </em></p>
<p><em>Dagegen habe ich mir vorgenommen,  <br />
ihr grundsätzlich entgegenzutreten:  <br />
Alles, was sie gut findet,  <br />
ist mir von vornherein zuwider.  <br />
Seht nur, wie euch das gefällt.  <br />
Unser beider Lebensart ist so:  <br />
Sie sagt, das sei immer schon so gewesen,  <br />
und sie werde nie anders.  <br />
Sie wird mir immer strenger,  <br />
mein Weg zu Freude wird nie enger,  <br />
als er durch sie geworden ist.</em></p>
<p><em>Und was mir früher gut war,  <br />
ist mir nun nur noch Spott und Schmerz.  <br />
Wer mit bösen Frauen  <br />
sein Leben lang zusammenbleiben will,  <br />
den vergleiche ich gern  <br />
mit einem Märtyrer,  <br />
der um Gottes willen  <br />
sich hier auf Erden quälen ließ:  <br />
dem man die Haut mit glühendem Eisen schnitt,  <br />
der auf dem Rost lag,  <br />
auf den man Pfeile schoss  <br />
und eiserne Keile trieb,  <br />
durch Ohren und durch Hände,  <br />
und den man aufs Rad setzte.</em></p>
<p><em>Wie man ihn auch briet oder kochte,  <br />
es war doch ein kurzer Tod.  <br />
Er endete noch an einem Tag;  <br />
und nach der gelehrten Bücher Meinung  <br />
haben sie dieses kurze Leben  <br />
gegen das ewige eingetauscht  <br />
und sind nun der Engel Genossen.  <br />
So groß war ihre Marter nie  <br />
wie diese hier.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144198</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144198</guid>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 20:58:29 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Herbie</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer mit bösen Frauen leben muss,  <br />
der leidet Leib und Seele zugleich.  <br />
Für die Seele ist das ein Schlag,  <br />
für den Leib ebenso.  <br />
Man kann sich an einem solchen Weib kaum noch eine halbe Stunde freuen,  <br />
und der Seele wird darüber Schaden getan.  <br />
Sie vergisst aus Zorn alles, was ihr Liebes je widerfahren ist.  <br />
Ihr Kummer verdunkelt alles andere.</em></p>
<p><em>Ich will ihm Kummer senden,  <br />
von allen Seiten, von vorn und hinten,  <br />
wer mit einer bösen Frau sein Leben teilen muss  <br />
bis an sein Ende,  <br />
der klage mir sein Leid,  <br />
wie ich ihm mein Unglück klage.  <br />
Sein Herz wäre aus Stein,  <br />
wenn es nicht mit mir mitweinte.</em></p>
<p><em>Höre nun, was ich ihm klagen will.  <br />
Was ich will, will sie nicht;  <br />
was sie will, das geschieht  <br />
mit meinem Willen nur selten.  <br />
Und wenn ich ihr auch das Zehnfache vergelten könnte  <br />
von dem Leid, das sie mir zufügt,  <br />
so wäre ich immer noch gut gelaunt.</em></p>
<p><em>Wenn ich mit ihr friedlich sein will,  <br />
dann schlägt sie mir sogleich auf Hände und Knie,  <br />
so richtig grob,  <br />
wie ich es bei keinem anderen Menschen weiß.  <br />
Was ich gern esse,  <br />
das soll niemand ihr wegschnappen.  <br />
So ist sie von so wütender Art,  <br />
dass sie, wäre sie ein Mann geworden,  <br />
noch kühner wäre als Asprian.</em></p>
<p><em>Dagegen habe ich mir vorgenommen:  <br />
Alles, was sie gut findet,  <br />
ist mir ein einziges Ärgernis.  <br />
Seht nur, wie euch das gefallen mag:  <br />
Unser beider Lebensart.  <br />
Sie sagt, das sei von Anfang an so gewesen,  <br />
und sie sei nie anders gewesen.  <br />
Sie wird mir immer noch strenger,  <br />
mein Weg wurde nie enger,  <br />
der mich zu Freude führen sollte.</em></p>
<p><em>Und was mir einst gut erschien  <br />
und Freude brachte,  <br />
das ist mir nun zum Spott geworden.  <br />
Wer mit bösen Frauen  <br />
sein Leben lang bleiben will,  <br />
den vergleiche ich gern  <br />
einem Märtyrer,  <br />
der um Gottes willen  <br />
sich hier auf Erden peinigen ließ,  <br />
dessen Haut man mit glühenden Eisen schnitt  <br />
und der auf dem Rost lag,  <br />
auf den man Pfeile schoss  <br />
und eiserne Keile trieb,  <br />
durch Ohren und durch Hände,  <br />
und den man durchs Rad wandte.</em></p>
<p><em>Wie man ihn auch briet oder kochte,  <br />
es war doch ein kurzer Tod,  <br />
und er endete an einem Tag;  <br />
nach der Gelehrten Bücher Meinung  <br />
haben sie dieses kurze Leben  <br />
gegen das ewige eingetauscht  <br />
und sind nun den Engeln gleich.  <br />
So groß war ihre Marter nie  <br />
wie diese hier.</em></p>
<p><em>Wer ein böses Weib hat,  <br />
der liegt, sitzt oder steht,  <br />
ob er schläft oder wacht,  <br />
immer in Unruhe.  <br />
Glücklich ist, wem so etwas erspart blieb,  <br />
wem ein Weib beschert ist  <br />
nach dem, was sein Sinn begehrt.  <br />
Den hat Gott wohl bewahrt,  <br />
der seine Seele gut hüten kann,  <br />
wenn er mit rechter Zucht  <br />
hier in diesem Leben  <br />
mit seinem guten Weib lebt.</em></p>
<p><em>Tut er alles, was sie will,  <br />
und gewährt sie ihm im Gegenzug  <br />
mit Treue, wie er es erwartet,  <br />
so leben beide miteinander gut.  <br />
Wenn sie vor Trug bewahrt ist,  <br />
wenn er so männlichen Sinn hat,  <br />
dass er seine Gedanken  <br />
von der schädlichen Liebe abwendet,  <br />
so sind sie beide, was das betrifft, frei davon.  <br />
Dann ist es mir ganz recht:  <br />
Einen klugen Mann und sein Weib  <br />
lobe ich als vorbildliches Paar.</em></p>
<p><em>Wer mit bösen Frauen leben muss,  <br />
der hat es im Leib und im Leben schwer.  <br />
Sie machen weder beim Sitzen noch beim Stehen Ruhe,  <br />
weder beim Schlafen noch beim Wachen.  <br />
So lebt man mit ihnen in ständiger Unruhe.</em></p>
<p><em>Wohl dem, dem ein solches Weib erspart bleibt,  <br />
dem Gott eine Frau gegeben hat,  <br />
wie sein Herz sie sich wünscht.  <br />
Der ist gut behütet,  <br />
wenn er seine Seele in Reinheit bewahrt  <br />
und mit seinem guten Weib  <br />
recht und züchtig durchs Leben geht.  <br />
Tut er alles, was sie verlangt,  <br />
und gibt sie ihm im Gegenzug, was sie soll,  <br />
dann leben beide miteinander gut.</em></p>
<p><em>Wenn sie vor Betrug bewahrt ist  <br />
und er einen mannhaften Sinn hat,  <br />
dass er seine Gedanken von unsauberer Liebe abwendet,  <br />
dann sind beide frei von diesem Unheil.  <br />
Dann lobe ich ein Paar wie dieses:  <br />
einen guten Mann und sein Weib.</em></p>
<p><em>Ich rede dabei nicht von meinem eigenen Unglück.  <br />
Jemand anders hätte in einer solchen Lage  <br />
einen raschen Tod verdient,  <br />
statt noch lange in solcher Qual zu leben.  <br />
Denn wer mit einer bösen Frau leben muss,  <br />
der muss Tag und Nacht in Leid ausharren:  <br />
Er sitzt, liegt und steht in Unruhe,  <br />
er schläft und wacht in Unruhe,  <br />
er isst und trinkt in Unruhe,  <br />
und was ihm Liebes je begegnet ist,  <br />
vergisst er aus Kummer.</em></p>
<p><em>Mein Kummer sei ihm bekannt,  <br />
allen Seiten will ich ihn schicken:  <br />
von vorn, von hinten, von allen Seiten.  <br />
Wer mit einer bösen Frau sein Leben teilen muss,  <br />
der soll mit mir über sein Leid klagen.  <br />
Sein Herz müsste aus Stein sein,  <br />
wenn es nicht mit mir mitleiden wollte.</em></p>
<p><em>Hört nun, was ich ihm klagen will:  <br />
Was ich will, will sie nicht;  <br />
was sie will, das geschieht nur selten mit meinem Willen.  <br />
Und wenn ich ihr auch das Zehnfache  <br />
für das Leid vergelten könnte, das sie mir zufügt,  <br />
wäre ich doch immer noch gut gelaunt.</em></p>
<p><em>Wenn ich mit ihr friedlich sein will,  <br />
dann schlägt sie mir mit Händen und Knien entgegen,  <br />
ganz grob und heftig.  <br />
Was ich gern esse,  <br />
das soll niemand ihr wegnehmen.  <br />
So ist sie von so wütender Art,  <br />
dass sie, wenn sie ein Mann wäre,  <br />
noch kühner wäre als Asprian.</em></p>
<p><em>Dagegen habe ich mir einen anderen Sinn bewahrt:  <br />
Alles, was ihr gut scheint,  <br />
ist mir ein einziges Ärgernis.  <br />
Seht, ob euch das als Ehe gefallen kann:  <br />
sie behauptet, das sei von Anfang an so gewesen,  <br />
und sie sei nie anders gewesen.  <br />
Sie wird mir nur immer strenger,  <br />
mein Weg zu Freude wurde nie enger,  <br />
als gerade durch sie.</em></p>
<p><em>Was mir einst gut war und Freude brachte,  <br />
das ist mir nun nur noch Spott und Pein.  <br />
Wer mit bösen Frauen  <br />
sein Leben lang zusammenbleiben will,  <br />
den vergleiche ich gern mit einem Märtyrer,  <br />
der um Gottes willen  <br />
hier auf Erden gefoltert wurde:  <br />
dem man die Haut mit glühendem Eisen schnitt,  <br />
der auf dem Rost lag,  <br />
auf den man Pfeile schoss  <br />
und eiserne Keile trieb,  <br />
durch Ohren und Hände,  <br />
und den man aufs Rad spannte.</em></p>
<p><em>Wie man ihn auch briet oder kochte,  <br />
es war doch ein kurzer Tod.  <br />
Am Ende eines Tages war alles vorbei;  <br />
nach der Bücher gelehrter Meinung  <br />
haben sie dieses kurze Leben  <br />
für das ewige eingetauscht  <br />
und sind nun gleich den Engeln.  <br />
So groß war ihre Marter nie  <br />
wie die, von der ich hier rede.</em></p>
<p><em>Wer eine böse Frau hat,  <br />
der liegt, sitzt oder steht in Unruhe,  <br />
er schläft oder wacht  <br />
und lebt doch ohne Frieden.  <br />
Glücklich ist, wem so etwas erspart bleibt,  <br />
wem Gott eine Frau gegeben hat,  <br />
die seinem Sinn entspricht.  <br />
Der kann seine Seele wohl bewahren,  <br />
wenn er mit rechter Zucht  <br />
mit seiner guten Frau lebt.</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 20:55:55 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Herbie</dc:creator>
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<title>Historischer &quot;maskulistischer&quot; Fund (KI-übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_b%C3%B6se_Frau">https://de.wikipedia.org/wiki/Die_b%C3%B6se_Frau</a><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simandl_(Sage)">https://de.wikipedia.org/wiki/Simandl_(Sage)</a></p>
<p>1/3</p>
<p><em><strong>Das Buch vom üblen Weibe</strong></em></p>
<p><em>Es war eine schöne Stunde,  <br />
als Gott die Ehe einsetzte,  <br />
damit Mann und Frau  <br />
Leib und Seele vor Gott bewahren  <br />
und das Himmelreich erlangen sollen.  <br />
Halten sie das rechte Gebot,  <br />
dann wird ihnen an der Seele nie Leid geschehen.</em></p>
<p><em>Gott sei gelobt:  <br />
Mit meiner Frau will ich nicht in der Hölle wohnen.  <br />
Es mag wohl sein, dass wir beide zusammenleben,  <br />
doch seht selbst, ob das Treue ist:  <br />
Meine Freude ist ihr Kummer,  <br />
ihr Kummer ist meine Freude.  <br />
Gott gewähre uns beiden,  <br />
dass wir lange leben müssen.</em></p>
<p><em>Oft hat sie mir übel zugesetzt;  <br />
sie gab mir einen Trank,  <br />
der mir Tag und Nacht das Leben schwer machte,  <br />
solange ich lebe:  <br />
Das Gift gab mir meine Frau.</em></p>
<p><em>Als ich bei ihr war,  <br />
lag ich mit ihr bis auf die erste Nacht nie in Frieden  <br />
— Gott will es mir ewig klagen —,  <br />
da wurde ein Pfännchen hereingetragen  <br />
mit Eiern in Schmalz.  <br />
Das war mit einer Soße  <br />
zugerichtet, die „Kummer“ hieß;  <br />
das Schmalz war Untreue,  <br />
die Eier waren Angst und Not.</em></p>
<p><em>Dazu brachte man uns Brot  <br />
an das Bett zur Pfanne:  <br />
das war grün vor Wut und Zorn.  <br />
Man brachte uns beiden einen Brei,  <br />
von dem ein gar schlimmer Dunst aufstieg:  <br />
er war in ein Gefäß getan  <br />
aus Zorn und Hass,  <br />
dazu aus Streit und Neid,  <br />
aus Feindschaft und Hader.  <br />
Davon tranken wir beide.</em></p>
<p><em>Seit jener Zeit ist mir die ganze Nacht und der ganze Tag lang  <br />
die Zeit, solange ich den Leib habe.  <br />
Das Gift gab mir meine Frau.</em></p>
<p><em>Bei ihr lag ich bis auf die erste Nacht nie,  <br />
— ich sage es noch einmal klagend —,  <br />
denn das war mein Leid.</em></p>
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 20:52:47 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Herbie</dc:creator>
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